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	<title>Lohnkonvergenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:18:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lohnkonvergenz&amp;diff=1638268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2022-07-29T16:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohnkonvergenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Volkswirtschaftslehre]] und speziell in der [[Lohntheorie]] die Angleichung bisher unterschiedlicher [[Reallohn|Reallöhne]] zweier [[Staat]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
International sind die [[Arbeitskosten]] und damit die [[Lohnniveau]]s extrem unterschiedlich, so dass die Volkswirtschaftslehre und [[Wirtschaftsstatistik]] einzelne Staaten in [[Hochlohnland|Hochlohn-]] und [[Niedriglohnland|Niedriglohnländer]] einteilen. Da dies den [[Produktionsfaktor]] [[Arbeit (Volkswirtschaftslehre)|A]]rbeit betrifft, können unterschiedliche Lohnniveaus (hier [[Arbeitseinkommen]] genannt) bei entsprechender [[Faktormobilität]] (hier [[Arbeitsmobilität]] genannt) zur [[Arbeitsmigration]] in die Hochlohnländer führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnkonvergenzen kann es überall dort geben, wo Unterschiede im Lohnniveau bestehen. So kann es innerhalb eines Staates zu Lohnkonvergenzen zwischen [[Region]]en kommen. Das ist unter anderem der Fall zwischen [[Oberitalien]] und [[Süditalien]] (die ärmere Region des {{itS|dolce far niente}}, {{deS|„süßes Nichtstun“}}) oder zwischen [[Ostdeutschland|Ost-]] und [[Westdeutschland]]. Auch Grenzregionen können Unterschiede im [[Preisniveau|Preis-]] und Lohnniveau aufweisen. Schließlich kann es auch Lohnkonvergenzen zwischen Männern und Frauen ([[Gender-Pay-Gap]]) oder zwischen inländischen und ausländischen Arbeitskräften innerhalb eines Staates geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnkonvergenz entsteht durch die internationale [[Arbeitsmobilität]], welche durch die [[Ressource]]nunterschiede zwischen den Ländern ausgelöst wird (siehe [[Faktorausstattung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul R. Krugman/Maurice Obstfeld, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, Pearson/München, 2006, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theoretische Grundlage ==&lt;br /&gt;
Im [[Modell]] der Lohnkonvergenz besteht die Welt aus zwei Ländern, dem Inland und dem Ausland. Sie verfügen über je zwei [[Produktionsfaktor]]en, [[Boden (Produktionsfaktor)|Boden]] und Arbeit. Beide Länder produzieren nur ein [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gut]], das „[[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]]“ genannt wird. Der [[Welthandel]] wird ausgeschlossen, das Produkt wird lediglich zwischen beiden Staaten gehandelt. Die Volkswirtschaften können ausschließlich durch die Bewegung von Boden und Arbeit integriert werden. Da Boden per Definition nicht bewegt werden kann, bleibt in diesem Modell die internationale Arbeitsmobilität übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen der [[Faktorausstattung]] einerseits und der [[Produktion]] der Volkswirtschaft andererseits ist die [[Produktionsfunktion]]. Die Steigerung der Produktionsfunktion misst die Produktionssteigerung der Produkte und wird als [[Grenzprodukt der Arbeit]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul R. Krugman/Maurice Obstfeld, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, Pearson/München, 2006, S. 207&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziehen nun die Arbeitskräfte vom Inland ins Ausland, verringert diese Wanderung die Anzahl der Arbeitskräfte im Inland und erhöht – bei gegebener [[Kapazitätsauslastung]] – somit den dortigen Reallohn, während der Reallohn im Ausland durch den Bevölkerungszuwachs und das höhere [[Arbeitsangebot]] sinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser Bewegung keinerlei Hindernisse im Weg stehen, setzt sich dieser Prozess bis zur vollständigen Lohnkonvergenz fort, d.&amp;amp;nbsp;h. bis das Grenzprodukt der Arbeit in beiden Ländern gleich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul R. Krugman/Maurice Obstfeld, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, Pearson/München, 2006, S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analyse == &lt;br /&gt;
Da bei zugewanderten Arbeitsmigranten das für den [[Arbeitsmarkt]] erforderliche [[Humankapital|Human-]] (unter anderem [[Fachwissen]]) und [[Sozialkapital]] (unter anderem [[Kohäsion (Verhalten)|Kohäsion]]) zunächst unzureichend oder gar nicht vorhanden ist, müssen sie beim Einstieg in den Arbeitsmarkt Lohneinbußen in Kauf nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Barry Chiswick, &amp;#039;&amp;#039;The Effect of Americanization on the Earnings of Foreign-Born Men&amp;#039;&amp;#039;, in: The Journal of Political Economy 86 (5), 1978, S. 972–922&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Lohnkonvergenzen zu inländischen Arbeitskräften gleichen sich mittelfristig im Regelfall – nicht vollständig – an. Im Durchschnitt erreichten [[Ausländer]], die im Jahre 2000 in den deutschen Arbeitsmarkt eintraten, 2008 etwa 72 % des Lohnniveaus vergleichbarer deutscher Arbeitnehmer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=O840DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA512&amp;amp;dq=lohnkonvergenz+eu&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjLjsfGp4n2AhVFn-AKHTjCALYQ6AF6BAgHEAE#v=onepage&amp;amp;q=lohnkonvergenz%20eu&amp;amp;f=false Frank Gesemann/Roland Roth, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Lokale Integrationspolitik&amp;#039;&amp;#039;, 2018, S. 513]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Faktorpreisausgleichstheorem]] impliziert, dass der globale [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] zu einer Lohnkonvergenz führt, wodurch sich die Löhne in [[Entwicklungsland|Entwicklungs-]] und [[Schwellenland|Schwellenländern]] nach oben angleichen und gleichzeitig die Löhne mindestens für [[Hilfsarbeitskraft|gering Qualifizierte]] in [[Industriestaat]]en sinken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=V-BfckCYSswC&amp;amp;pg=PA395&amp;amp;dq=lohnkonvergenz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjVgu-6l4n2AhVbSPEDHaQPDWAQ6AF6BAgFEAE#v=onepage&amp;amp;q=lohnkonvergenz&amp;amp;f=false Patrick Wellas, &amp;#039;&amp;#039;Die Allgegenwart kontraintuitiver Folgen moralisch intendierten Handelns in der modernen Weltgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 395]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es in einem Niedriglohnland zur Arbeitsmigration in ein Hochlohnland, verringert sich in Niedriglohnländern das [[Arbeitsangebot]], während es in Hochlohnländern steigt. Wegen der zunehmenden Verknappung der [[Arbeitskraft|Arbeitskräfte]] auf den Niedriglohnmärkten steigt auf diesen der Lohnsatz, dagegen sinkt der Lohnsatz auf den Hochlohnmärkten. Auf beiden Seiten findet eine Annäherung des Lohnniveaus statt, die Lohnkonvergenz genannt wird.&lt;br /&gt;
Bei perfekter Arbeitsmigration ist Lohnkonvergenz erreicht, wenn das [[Grenzprodukt der Arbeit]] in den betroffenen Staaten identisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=GcnlvS5A07EC&amp;amp;pg=PA221&amp;amp;dq=Lohnkonvergenz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjrtaHPiIX2AhU0JEQIHUfwA5cQ6AF6BAgBEAE#v=onepage&amp;amp;q=Lohnkonvergenz&amp;amp;f=false Paul R. Krugman/Maurice Obstfeld, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 8. Auflage, 2009, S. 219]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
[[Hans-Werner Sinn]] schrieb 2005: „Deutschland muss die Lohnkonvergenz hinnehmen, so unangenehm sie ist. Jeder Versuch, sie durch künstliche Eingriffe in das [[Marktentwicklung|Marktgeschehen]] aufzuhalten – sei es durch die Macht der [[Gewerkschaft]]en, [[Mindestlohn]]schranken oder die Lohnkonkurrenz des [[Sozialstaat]]s –, richtet großen Schaden an“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Werner Sinn, &amp;#039;&amp;#039;Die Basar-Ökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein empirischer Nachweis der Lohnkonvergenz wird dadurch erschwert, dass sie zum einen durch [[Produktivität]]sunterschiede beeinflusst wird. Zum anderen muss bei einem Vergleich der Lohnniveaus dem vorhandenen Gefälle bei den [[Lohnnebenkosten]] und [[Einkommensteuer]]n Rechnung getragen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Knogler/Volkhart Vincentz, &amp;#039;&amp;#039;Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die Arbeitsmärkte der neuen Mitgliedstaaten und der EU-15, insbesondere Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hindernisse der vollständigen Lohnkonvergenz&lt;br /&gt;
Verzögerungen in der Arbeitskräftewanderung und Mobilitätsschranken verhindern den völligen Abbau von Lohnunterschieden. Diese Hindernisse sind ausschließlich auf die mangelnde [[Faktormobilität]] des Faktors Arbeit zurückzuführen. Beispiele für Mobilitätsschranken sind:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bpb.de/publikationen/O775EU,3,0,Wirtschaftliche_Integration_und_Arbeitskr%E4ftewanderungen_in_der_EU.html#art3 Heinz Werner, &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Integration und Arbeitskräftewanderungen in der EU&amp;#039;&amp;#039;, 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* fehlende spezifische Begabung/Fähigkeiten aufgrund mangelnder Information,&lt;br /&gt;
* monetäre und emotionale Kosten des Arbeitsplatzwechsels&lt;br /&gt;
** [[Umzugskosten]],&lt;br /&gt;
** [[Umschulung]]skosten,&lt;br /&gt;
** Verzicht auf [[Rente (Wirtschaft)|Rente]] im Heimatland,&lt;br /&gt;
** Verlust von [[Soziale Beziehung|sozialen Bindungen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Freundeskreis),&lt;br /&gt;
** sprachliche und kulturelle Probleme&lt;br /&gt;
* formelle [[Marktzutrittsschranke]]n:&lt;br /&gt;
** fehlender [[Aufenthaltstitel]] für Ausländer, &lt;br /&gt;
** fehlende [[Arbeitserlaubnis]] für Ausländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenmigration ===&lt;br /&gt;
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert waren [[Einwanderung]]en in einigen Ländern die Hauptquelle für einen Bevölkerungszuwachs. Dies hatte zur Folge, dass durch die [[Auswanderung]]en die Bevölkerung in anderen Ländern schrumpfte. Da es zu dieser Zeit kaum Migrationsbeschränkungen gab, suchten Millionen nach einem besseren Leben in fremden Ländern. So wanderten z.&amp;amp;nbsp;B. Skandinavier, Italiener und Osteuropäer in die USA, nach Kanada, Argentinien und Australien aus, da es dort vor allem höhere Löhne, [[offene Stellen]] und viel freies Land gab. Ein Vergleich zeigt, dass 1870 die Reallöhne in den Einwanderungsländern deutlich höher lagen als in den wichtigsten Auswanderungsländern Italien, Norwegen, Schweden und Irland. In den nächsten 40 Jahren stiegen die Reallöhne sowohl in den Einwanderungsländern als auch in den Auswanderungsländern. Der Anstieg der Reallöhne in den Auswanderungsländern war jedoch wesentlich stärker als in den Einwanderungsländern. Dies zeigt, dass die Migration auf einen (wenn auch nicht vollständigen) Ausgleich der Löhne hinwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul R. Krugman/Maurice Obstfeld, &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, Pearson/München, 2006, S. 211, 212&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EU-Osterweiterung ===&lt;br /&gt;
Auch die [[EU]]-Osterweiterung in den Jahren 2004 und 2007 rief Wanderungen von Arbeitskräften hervor, da die Lohndifferenzen zwischen den neuen Mitgliedstaaten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Polen, Tschechien und Ungarn und den alten EU-Ländern erheblich sind und auch die Arbeitsbedingungen im Westen besser sind. Hauptgrund war jedoch der Wegfall formeller Marktzutrittsschranken. Auch hoch qualifizierte Arbeitskräfte (Ärzte, Architekten, Ingenieure und andere Fachkräfte) sind von Mittel- und Osteuropa nach Westeuropa gewandert.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Arbeitskräfteschwund in Osteuropa {{Webarchiv|url=http://www.eurotopics.net/de/presseschau/archiv/archiv_dossier/DOSSIER14034-Arbeitskraefteschwund-in-Osteuropa |wayback=20090109054315 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 05:19:46 InternetArchiveBot }}&lt;br /&gt;
Presseschau eurotopics 1. Februar 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folge in ihren Herkunftsstaaten ist ein Arbeitskräftemangel, der sich 2011 noch verstärkt hatte, als sämtliche [[EU-Mitgliedstaaten]] ihre Arbeitsmärkte öffneten.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Berthold Forssman, Arbeitsmigration von Ost nach West {{Webarchiv|url=http://www.eurotopics.net/de/magazin/gesellschaft-verteilerseite/migration_2007_11/debatte_migration_2007_11/ |wayback=20081122081300 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 05:19:46 InternetArchiveBot }}&lt;br /&gt;
Magazin eurotopics 23. November 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn noch haben die meisten alten Mitgliedstaaten eingeschränkte Bestimmungen bzw. Deutschland und Österreich haben den Arbeitsmarkt für die neuen Mitglieder noch gar nicht geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Meike Dülffer, Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.eurotopics.net/de/magazin/gesellschaft-verteilerseite/migration_2007_11/hintergrundtext_arbeitnehmerfreizuegigkeit_2007_01/ |wayback=20090624001726 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 05:19:46 InternetArchiveBot }} Magazin eurotopics 25. Januar 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig sinkt die [[Arbeitslosigkeit]], weil viele Arbeitslose aus den neuen EU-Mitgliedstaaten auswanderten, und die Löhne steigen. Doch steigende Löhne machen einen [[Standort]] unattraktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Lohnkonvergenz|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/publikationen/Q3IWQS,2,0,OstWestMigration_nach_Deutschland_im_Kontext_der_EUErweiterung.html Bundeszentrale für politische Bildung vom 30. Januar 2004, &amp;#039;&amp;#039;Ost-West-Migration nach Deutschland im Kontext der EU-Erweiterung&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/publikationen/O775EU,0,0,Wirtschaftliche_Integration_und_Arbeitskr%E4ftewanderungen_in_der_EU.html Bundeszentrale für politische Bildung vom 26. Mai 2002, &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Integration und Arbeitskräftewanderungen in der EU&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmigration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitswelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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