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	<title>Lohme - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:24:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lohme&amp;diff=235090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rudolphu: /* Wirtschaft und Tourismus */ Link</title>
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		<updated>2026-04-12T14:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Tourismus: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Rügen. Zum gleichnamigen Fluss in Thüringen siehe [[Lohme (Ilm)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lohme COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/35/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/36/45/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lohme in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Nord-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 15&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18551&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038302&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073052&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Straße 37&amp;lt;br /&amp;gt;18551 Sagard&lt;br /&gt;
|Website           = https://www.lohme.de/&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Burwitz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = Wählerbündnis Bewahrt Lohme&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 459&lt;br /&gt;
|Fläche            = 13.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie grenzt an die berühmten Rügener Kreidefelsen mit der [[Stubbenkammer]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Nord-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Sagard]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lohme (2011-05-21) 10.JPG|mini|links|Lohme (2011)]]&lt;br /&gt;
Das alte Fischerdorf Lohme, das der Gemeinde seinen Namen gab, liegt direkt an der ungefähr 50&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Steilküste]] am nördlichen Rand der Halbinsel [[Jasmund]], die hier an den nordöstlichen Ausläufern der [[Stubnitz]] Höhenzüge bis zu 70&amp;amp;nbsp;m ü. NN aufweist. Zum Hafen, der 1906 angelegt und 1997 modernisiert wurde, führt eine steile Treppe hinab, die nach Stabilisierungsarbeiten an dem Steilhang nun wieder begehbar ist. An Lohme grenzt der [[Nationalpark Jasmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzend von Lohme liegen die Nachbargemeinden [[Sassnitz]] im Osten, [[Sagard]] im Süden sowie [[Glowe]] im Westen. Die Stadt Sassnitz liegt im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Lohme gehören die Ortsteile:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Bisdamitz]]&lt;br /&gt;
* Blandow&lt;br /&gt;
* Hagen&lt;br /&gt;
* Lohme&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Nardevitz&lt;br /&gt;
* Nipmerow&lt;br /&gt;
* Ranzow&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Findling Blandow 3.jpg|mini|Blockstrand westlich von Lohme mit dem Findling Blandow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form des Jasmunder Steilufers bei Lohme bildete sich am Ende der [[Weichsel-Kaltzeit|letzten Eiszeit]] vor zirka 12.000 Jahren heraus, als die Höhenzüge Jasmunds aus dem letztmals in dieses Gebiet vordringenden Eis der Nordrügerer Vorstoßstaffel herausragten. Der Gletscherstrom, der zwischen den heutigen Halbinseln Wittow und Jasmund in südwestliche Richtung vordrang, schürfte an der heutigen Steilküste vor Lohme entlang, lagerte aber auch [[Geschiebemergel]] ab, der heute nach niederschlagsreichen Wintern zu den weiter unten erwähnten Hanginstabilitäten führt. Im Zeitraum von 8000 bis 6000 Jahren vor heute stieg der Meeresspiegel der Ostsee von unter minus 20&amp;amp;nbsp;m rasch bis auf das heutige Niveau an. Seitdem findet durch die meist starke Brandung eine [[Küstenerosion]] statt, die zu dem heute bestehenden [[Geröll|Steinstrand]] geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Jungsteinzeit bis Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lohme-Nipmerow 1829.jpg|miniatur|1828 noch vorhandene bronzezeitliche Hügelgräber bei Nipmerow und Lohme]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet war in der [[Jungsteinzeit]] vor zirka 5500 Jahren besiedelt ([[Trichterbecherkultur]]).&lt;br /&gt;
Dies belegen [[Großsteingrab|Großsteingräber]] wie das jungsteinzeitliche [[Großsteingräber bei Nipmerow|Ganggrab bei Nipmerow]] am Magelowberg ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=54/34/23.2/N |EW=13/36/58.7/E |type=landmark |region=DE-MV |name=Jungsteinzeitliches Ganggrab bei Nipmerow}}), das 1983 bei Ausgrabungen eines vermeintlichen bronzezeitlichen Hügelgrabes entdeckt wurde, das [[Großsteingrab Ranzow]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=54/34/51.3/N |EW=13/37/56.6/E |type=landmark |region=DE-MV |name=Jungsteinzeitlicher Großdolmen bei Ranzow}}) und das Pfenniggrab (Pfennigkasten, {{Coordinate |text=ICON0 |NS=54/34/08/N |EW=13/38/01/E |type=landmark |region=DE-MV |name=Hünengrab Pfennigkasten}}), das erstmals 1745 erwähnt wurde. Eine bronzezeitliche Besiedlung (1800–600 v. Chr.) ist durch eine Vielzahl von Hügelgräbern bei Lohme und besonders um Nipmerow belegt. Danach gibt es Spuren menschlicher Nutzung erst wieder aus der Zeit der slawischen Besiedlung ab 800 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohme leitet sich vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;lomŭ&amp;#039;&amp;#039; für Bruch, Windbruch, Steinbruch ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1300–1900 ===&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1325 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]], das seit 1168 unter dänischer [[Lehnswesen|Lehnsherrschaft]] stand, und danach Teil des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Lohme ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. 1815 kam Lohme als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]]. Von 1818 bis zum 4. September 2011 gehörte Lohme zum Kreis/[[Landkreis Rügen]]. Nur von 1952 bis 1955 war es dem [[Kreis Bergen]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde dann Teil des neugebildeten Landes Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1884 zählte Lohme zu den Kur- und Badeorten, die sich zu dieser Zeit auf der Insel Rügen entwickelten. Einen besonders positiven Einfluss hierauf hatte der Ausbau der Eisenbahnstrecke bis nach [[Bergen auf Rügen]] (1883) und weiter nach [[Sassnitz]] (1891). Es wurde ein Herrenbad östlich des Schwanensteins errichtet und ein Damenbad am Strand in Richtung Blandow. Dies waren Pfahlbauten, die mit Brettern vernagelt über hölzerne Treppen ein Bad in der offenen See erlaubten, ohne dass Fremde dadurch „belästigt“ wurden. Ein Bad an breitem Sandstrand war noch nicht in Mode und die Nähe zu den Waldungen der Stubnitz sowie der freie Blick zum gegenüberliegenden Kap Arkona machten Lohme so attraktiv, dass z.&amp;amp;nbsp;B. 1924 die 154 Einwohner 1600 Kurgäste beherbergten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rex 1900.jpg|miniatur|Der 1900 vor Lohme gestrandete Postdampfer &amp;#039;&amp;#039;Rex&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1900 ===&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 26. zum 27. Februar 1900 strandete der Postdampfer [[Rex (Schiff, 1897)|Rex]] der [[Königslinie]] auf dem Weg vom schwedischen Trelleborg nach Sassnitz am Strand vor Blandow bei Lohme. Es ertranken fünf Frauen, als mit einem Boot versucht wurde, sie an Land zu bringen. Das Schiff zerbrach drei Tage später in der Brandung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1999 war das [[Leuchtturm Ranzow|Leuchtfeuer Ranzow]] in der Nähe Lohmes in Betrieb. Es blitzte alle fünf Sekunden aus einer Höhe von 55&amp;amp;nbsp;m bis zu 14 Seemeilen weit. 2002 wurde es abgebaut und 2004 als technisches Denkmal am Kap Arkona aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weithin sichtbares Wahrzeichen Lohmes waren die Stahlgitter-Sendemasten der ehemaligen Küstenfunkstelle [[Rügen Radio]]. Der Betrieb dieser Funksendestation begann 1932 und endete 1998, nur unterbrochen in den Nachkriegsjahren 1945 bis 1949. Der letzte Sendemast wurde am 4. April 2018 abgebaut. An dem Standort befindet sich heute ein [[Basisstation|Mobilfunkmast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde der Hafen von Lohme zu einem Jachthafen mit 53 Liegeplätzen ausgebaut. Seit 1997 wird der Ortskern im Rahmen der [[Städtebauförderung]] gründlich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buckelwal ===&lt;br /&gt;
Am Abend des 3. August 2008 konnte vor dem Hafen von Lohme ein zirka 12&amp;amp;nbsp;m langer [[Buckelwal]] beobachtet werden, der sich in die Ostsee verirrt hatte. Am 25. Juli zuerst am Kap Arkona gesichtet, war er zunächst bis zur polnischen Ostseeküste weitergeschwommen, um anschließend auf dem Rückweg an Lohme vorbei in die [[Tromper Wiek]] zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steilhangabbruch 2005 ===&lt;br /&gt;
Am 19. März 2005 brach in unmittelbarer Nähe des Lohmer Hafens auf rund 100&amp;amp;nbsp;m Länge und 200&amp;amp;nbsp;m Breite die Steilküste ab, wobei auf den darunterliegenden [[Lehm]]- und [[Mergel]]schichten rund 100.000 m³ Erdreich in Richtung Ostsee abrutschten. Das [[Diakonie]]haus von Lohme, ein Betreuungsheim für Suchtkranke, das direkt an der Abbruchkante stand, entging dabei nur knapp der Katastrophe: Die Bruchkante verlief 2,5&amp;amp;nbsp;m vor dem Haus, woraufhin das Heim zusammen mit einer Reihe weiterer Gebäude an der [[Abbruchkante]] zunächst einmal gesperrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem diese Sperrung bis auf zwei Bungalows und das Diakoniehaus im Mai 2008 wieder aufgehoben werden konnte, wurde Letztgenanntes im Mai–Juni 2008 mit Hilfe ferngesteuerter Hydraulikzangen abgerissen, da das Erdreich Baufahrzeuge in unmittelbarer Nähe des Gebäudes nicht mehr getragen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svz.de/nachrichten/home/top-thema/artikel/kampf-mit-der-kueste-abriss-des-diakonie-heims-in-lohme-beginnt.html Kampf mit der Küste: Abriss des Diakonie-Heims in Lohme beginnt] – Schweriner Volkszeitung&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurden in großen Teilen von Lohme [[Hydrogeologie|hydrogeologische]] Untersuchungen zur weiteren [[Standsicherheit]] der Steilküste durchgeführt, auf deren Grundlage im Juni 2009 erneut eine Nutzungsuntersagung für sechs Gebäude am Steilhang von Lohme ausgesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zentrales Problem der Hangstabilität erwies sich dabei das namentlich im Frühjahr in großen Mengen vorhandene und durch wasserstauende Bodenschichten am Versickern gehinderte [[Grundwasser]], auf dem die darüberliegenden Erdschichten des Ortes in Richtung Ostsee abzurutschen drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einem weiteren Abbruch vorzubeugen, wurde von 2009 bis 2010 mit Landesmitteln eine Hangfußentwässerung durchgeführt, die das Grundwasser mittels [[Drainage (technische Systeme)|Horizontaldrainagen]] aus den wasserführenden Bodenschichten des Steilhangs in die Ostsee ableitet. Die dazu notwendigen Baumaßnahmen erforderten einen hohen technischen Aufwand für die Horizontaldrainage. Um den Steilhang nicht weiter zu belasten, erfolgten An- und Abtransporte nur über den Seeweg. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 15 Horizontaldrainagen von 32 bis 56 Metern Länge konnte der Grundwasserstand um 4,5 Meter gesenkt und die Stabilität eines langen Steilhangabschnitts erheblich erhöht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steilhangsicherung Lohme – Hangfußentwässerung&amp;#039;&amp;#039;; Infotafel der Wastraplan-Ingenieurgesellschaft Rostock am Hafen von Lohme, März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Ranzow wurde 1314 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort bzw. das Gut befand sich im Besitz der Familien von [[Jasmund (Adelsgeschlecht)|Jasmund]] (16. Jahrhundert), von der [[Osten (Adelsgeschlecht)|Osten]], von der [[Lancken (Adelsgeschlecht)|Lancken]] (ab 1596), von [[Boetticher (Adelsgeschlecht)|Bötticher]] (19. Jahrhundert bis nach 1900), Philipp Isaacsohn, von [[Seydlitz (Adelsgeschlecht)|Seydlitz]] (20. Jahrhundert). Das romantische Herrenhaus mit hohem Turm von etwa 1900 entstand durch den Umbau eines älteren Gebäudes; von 1941 bis 1991 wurde es militärisch genutzt, seit 2001 ist es ein Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeisterin) aus 7 Mitgliedern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft Bewahrt Lohme&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Bündnis Gemeinde Lohme&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Jörg Burwitz (Wählergemeinschaft bewahrt Lohme).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nordruegen.sitzung-mv.de/public/gr020?GRLFDNR=32 |titel=ALLRIS - Organisation Gemeindevertretung Gemeindevertretung der Gemeinde Lohme |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 9. Juli 2001 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 247 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert. Das Wappen wurde von dem Sagarder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Koggelmann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau auf einem nach hinten abgeflachten silbernen Stein ein flugbereiter gold bewehrter silberner Schwan.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab Nipmerow 04.JPG|miniatur|Großsteingrab Nipmerow]]&lt;br /&gt;
* Hafen Lohme mit Abbruchhang&lt;br /&gt;
* Schloss Ranzow und Golfplatz&lt;br /&gt;
* Großsteingrab Nipmerow&lt;br /&gt;
* Großsteingrab Ranzow&lt;br /&gt;
* [[Schwanenstein]] und Findlingsstrand in Lohme&lt;br /&gt;
* [[Findling Nardevitz]]&lt;br /&gt;
* [[Findling Blandow]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Lohme]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Lohmes ist vor allem touristisch geprägt, wobei die umliegende Landschaft die Anziehungskraft der Gemeinde ausmacht. Lohme ist Ausgangspunkt vieler Wanderwege durch den Nationalpark oder am Hochuferweg entlang in Richtung [[Glowe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]], &amp;#039;&amp;#039;Rügen mit Hiddensee und Fischland-Darß-Zingst&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2024, S. 117–119, ISBN 978-3-7633-4678-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr blühen dort unzählige verschiedene Pflanzen. Von Lohme aus ist auch das [[Kap Arkona]] zu sehen. Lohme ist zudem Zielort des nördlich von [[Sassnitz]] beginnenden [[Hochuferweg Jasmund|Hochuferweges Jasmund]], der über [[Wissower Klinken]] und [[Königsstuhl (Rügen)|Königsstuhl]] entlang der Kreideküste des Nationalparks führt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]], &amp;#039;&amp;#039;Rügen mit Hiddensee und Fischland-Darß-Zingst&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2024, S. 136–139, ISBN 978-3-7633-4678-3&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Hagen befindet sich der Großparkplatz, der täglich von tausenden Besuchern des Nationalparks Jasmund genutzt wird, die dann die restlichen drei Kilometer zum Nationalpark-Zentrum am Königsstuhl wandern oder den Pendelbus dorthin nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hauer]] (1897–?), NSDAP-Politiker und Landrat im [[Oberwesterwaldkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv|url=http://lohme.org/gemeinde/index.html|wayback=20140101053115|text=Gemeinde Lohme}}&lt;br /&gt;
*{{LBMV PPN|234529830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340771-7|VIAF=239620793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lohme| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1314]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolphu</name></author>
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