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	<title>Lohmann-Ruchti-Effekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:30:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lohmann-Ruchti-Effekt&amp;diff=211391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lohmann-Ruchti-Effekt&amp;diff=211391&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-11T19:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lohmann-Ruchti-Effekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umschreibt die [[Betriebswirtschaftslehre]] die Wirkung der [[Verbrauch|verbrauchsbedingten]] [[Abschreibung]]en als ausschließliche [[Reinvestition]]squelle für [[Investition|Neuinvestitionen]] auf das [[Sachanlagevermögen]] von [[Unternehmen]]. Da sich hierdurch die betrieblichen [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazitäten]] unter bestimmten [[Prämisse]]n vergrößern können, spricht man auch vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapazitätserweiterungseffekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] haben im August 1867 in drei Briefwechseln (vom 24., 26. und 27. August 1867) diesen Effekt fast 100 Jahre vor den Namensgebern Lohmann/Ruchti beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hax, &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1958, S. 222–226&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte im Jahre 1926 eine am Beispiel einer [[Reederei]] orientierte Arbeit von Nico Jacob Polak.&amp;lt;ref&amp;gt;Nico Jacob Polak, &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Finanzierung mit Rücksicht auf die Kreditdauer&amp;#039;&amp;#039;, 1926, S. 92–94&amp;lt;/ref&amp;gt; Polak wird allgemein als erster Autor genannt, der sich mit der Frage der Kapazitätserweiterung durch Reinvestition von Abschreibungen befasst hat. [[Hans Ruchti]] zitierte im Jahre 1942 Polaks Überlegungen in seiner [[Habilitationsschrift]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ruchti, &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Abschreibung für den Betrieb&amp;#039;&amp;#039;, 1942, S. 40, FN 44&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor [[Martin Lohmann (Wirtschaftswissenschaftler)|Martin Lohmann]] im Jahre 1949 einen Artikel über Abschreibungen veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Lohmann, &amp;#039;&amp;#039;Abschreibungen, was sie sind und was sie nicht sind&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Wirtschaftsprüfer, 1949, S. 353 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst als Hans Ruchti 1953&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ruchti, &amp;#039;&amp;#039;Die Abschreibung&amp;#039;&amp;#039;, 1953, S. 91 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; diesen Vorgang erneut beschrieb, ging er als &amp;#039;&amp;#039;Lohmann-Ruchti-Effekt&amp;#039;&amp;#039; in die [[Fachliteratur]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renommierte [[Betriebswirt]]e wie Helmut Neubert (1951),&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Neubert, &amp;#039;&amp;#039;Anlagenfinanzierung aus Abschreibungen&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1951, S. 367–383 und S. 415–423&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinz Langen (1953),&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Langen, &amp;#039;&amp;#039;Die Kapazitätsausweitung durch Reinvestition liquider Mittel aus Abschreibungen&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1953, S. 49–70&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erich Schäfer (Ökonom)|Erich Schäfer]] (1955),&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Schäfer, &amp;#039;&amp;#039;Abschreibung und Finanzierung: Zur Finanzierungsfunktion der Abschreibungen&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1955, S. 137 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Karl Hax]] (1955),&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hax, &amp;#039;&amp;#039;Abschreibung und Finanzierung: Weitere Anmerkungen zum „Lohmann-Ruchti-Effekt“&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1955, S. 141 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Erich Gutenberg]] (1955)&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg, &amp;#039;&amp;#039;Besprechung von Ruchti: Die Abschreibung. Ihre grundsätzliche Bedeutung als Aufwands-, Ertrags- und Finanzierungsfaktor&amp;#039;&amp;#039;, in: ZfhF 1955, S. 348 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligten sich an der aufkommenden regen Diskussion, die hauptsächlich in der [[Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung]] (ZfhF) geführt wurde. Gegen die Bezeichnung als „Effekt“ wandten sich insbesondere Schäfer und Hax.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Der Lohmann-Ruchti-Effekt funktioniert nur, wenn bestimmte [[Prämisse]]n erfüllt sind. Diese Prämissen sind als [[Bedingung (Philosophie)|Bedingungen]] im [[Modell]] zusammengefasst und ergeben in ihrer Gesamtheit den Lohmann-Ruchti-Effekt:&lt;br /&gt;
* Die [[Produktionskosten]] einschließlich der [[Abschreibung]]en müssen über [[Umsatzerlös]]e am Markt verdient werden.&lt;br /&gt;
* Die hergestellten [[Produkt (Wirtschaft)|Produkte]] werden vom [[Markt]] vollständig abgenommen.&lt;br /&gt;
* Die Abschreibungen entsprechen exakt der [[Wertminderung]].&lt;br /&gt;
* Die im [[Cashflow]] vorhandenen Abschreibungsrückflüsse werden sofort und vollständig in neue, gleichartige [[Maschine]]n investiert.&lt;br /&gt;
* Die [[Anschaffungskosten]] der Maschinen müssen dauerhaft konstant bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponenten ==&lt;br /&gt;
Werden diese Voraussetzungen erfüllt, besteht der Lohmann-Ruchti-Effekt aus zwei Komponenten, dem &amp;#039;&amp;#039;Kapitalfreisetzungseffekt&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Kapazitätserweiterungseffekt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapitalfreisetzungseffekt ===&lt;br /&gt;
Durch regelmäßige Abschreibungen werden die Wertminderungen von betrieblichen Gütern bilanztechnisch erfasst. Da sie bei der [[Kalkulation]] der Verkaufspreise als [[Selbstkosten]] mit einbezogen werden, schlagen sie sich auch in der [[Gewinn- und Verlustrechnung]] nieder, sodass die Abschreibungsgegenwerte wieder zum [[Unternehmen]] zurückfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entscheidende Effekt besteht darin, dass Abschreibungen nicht nur den Rückfluss der Gegenwerte erhöhen, sondern gleichzeitig in der Gewinn- und Verlustrechnung als [[Aufwand]] erfasst werden und dadurch die [[Ausschüttung]]en an die [[Gesellschafter]] des Unternehmens mindern. Die Abschreibungen stehen im Ergebnis also dem Unternehmen als Geld zur Verfügung und können insofern für andere Zwecke als den der Gewinnausschüttung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapazitätserweiterungseffekt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:0019 - Lohmann-Ruchti-Effekt-3.png|mini|Excel-Diagramm zu Beispieldaten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:0019 - Lohmann-Ruchti-Effekt-4.png|mini|Alternatives Excel-Diagramm zu Beispieldaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Abschreibungsgegenwerte dem Unternehmen zur Verfügung stehen, bevor eine [[Ersatzinvestition]] erforderlich wird, können sie zwischenzeitlich auch für Neu- oder [[Erweiterungsinvestition]]en verwendet werden. Damit dieser Prozess reibungslos funktioniert, muss vom Unternehmen ein genauer Abschreibungs- und Reinvestitionsplan aufgestellt werden, damit bei einer fälligen Ersatzinvestition auch das eben benötigte [[Kapital]] vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapazitätserweiterungsfaktor &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{KEF}&amp;lt;/math&amp;gt; gibt dabei die Menge der Maschinen an, auf die sich der Kapazitätserweiterungseffekt einpendelt. Für sehr große Nutzungsdauern &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;lt;/math&amp;gt;, lineare Abschreibung und kontinuierliche Rückflüsse geht der Kapazitätserweiterungsfaktor gegen &amp;lt;math&amp;gt;2&amp;lt;/math&amp;gt;, dieser ist jedoch nur bei absoluter Teilbarkeit der Maschinen möglich und von daher nur ein theoretischer Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{KEF} = \frac{2n}{n+1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel:&amp;#039;&amp;#039; Als Grundausstattung werden 8 Maschinen mit jeweils einer Nutzungsdauer von 5 Jahren angeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{2 \cdot 5} {5 + 1} = 1{,}67 \quad \Rightarrow \quad 8 \cdot 1{,}67 = 13{,}36\,\text{Maschinen}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapazitätserweiterungseffekt wird insbesondere in Tabellenform deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird angenommen, dass 8 Maschinen mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren im Jahr 1 zu je 15.000&amp;amp;nbsp;€ angeschafft werden. Jede Maschine hat eine Kapazität von 1.000 Stück je Periode. Es wird linear abgeschrieben. Die [[kalkulatorische AfA]] entspricht dabei der [[Absetzung für Abnutzung|bilanziellen AfA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Anzahl Maschinen&lt;br /&gt;
!investiertes Kapital in €&lt;br /&gt;
!AfA in €&lt;br /&gt;
!Kapital in €&lt;br /&gt;
!Zugang/Abgang&lt;br /&gt;
!Reinvestition in €&lt;br /&gt;
!Restkapital in €&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|120.000&lt;br /&gt;
|24.000&lt;br /&gt;
|24.000&lt;br /&gt;
|1/0&lt;br /&gt;
|15.000&lt;br /&gt;
|9.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|135.000&lt;br /&gt;
|27.000&lt;br /&gt;
|36.000&lt;br /&gt;
|2/0&lt;br /&gt;
|30.000&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|165.000&lt;br /&gt;
|33.000&lt;br /&gt;
|39.000&lt;br /&gt;
|2/0&lt;br /&gt;
|30.000&lt;br /&gt;
|9.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|195.000&lt;br /&gt;
|39.000&lt;br /&gt;
|48.000&lt;br /&gt;
|3/0&lt;br /&gt;
|45.000&lt;br /&gt;
|3.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|240.000&lt;br /&gt;
|48.000&lt;br /&gt;
|51.000&lt;br /&gt;
|3/8&lt;br /&gt;
|45.000&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|165.000&lt;br /&gt;
|33.000&lt;br /&gt;
|39.000&lt;br /&gt;
|2/1&lt;br /&gt;
|30.000&lt;br /&gt;
|9.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Die praktische Bedeutung dieses Theorems ist gering.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Tilo Beyer, &amp;#039;&amp;#039;Finanzlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1971, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Effekt wirkt sich nämlich nur dann als Kapazitätserweiterung aus, wenn alle Bedingungen vollständig erfüllt sind. Fehlt auch nur eine Prämisse oder wird nicht voll erfüllt, kann sich der Effekt nicht ideal verwirklichen. Einige dieser Bedingungen sind praxisfremd, so dass der Effekt in der Realität nicht vollständig zur Entfaltung gelangt. Es muss nämlich eine größere Anzahl von [[Sachanlage]]n mit genügend langer [[Lebensdauer (Technik)|Lebensdauer]] in [[Infinitesimalzahl|infinitesimal]] kleinen Einheiten vorhanden sein, wobei die [[Anschaffungskosten]] unverändert bleiben müssen (es darf mithin dauerhaft keine [[Inflation]] vorkommen). Die Reinvestition der Abschreibungsgegenwerte in gleichartige Anlagegüter muss sofort erfolgen. Da der Kapazitätserweiterungseffekt zu höherem [[Produktion]]svolumen führt, steigt der [[Kapitalbedarf]] an und muss vollständig gedeckt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Komplexität des Investitions- und Abschreibungsproblems richteten Ruchti zufolge die Unternehmen ihr Interesse in der Praxis nicht primär auf eine rechnerisch präzise Ermittlung endgültig frei werdender Abschreibungsbeträge aus gegebener Kapazität. Die Unternehmen bemühten sich auch nicht um eine Feststellung der möglichen Kapazitätsausweitung mit gegebenem Kapitaleinsatz (Neubert), sondern konzentrieren sich vielmehr auf das einsatzfähige Abschreibungsvolumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gleichbleibenden Preise für die Wiederbeschaffung der Maschinen sind wegen inflationärer Entwicklungen nicht erfüllbar.&lt;br /&gt;
* Die permanent wachsenden Bestände führen zu permanent steigenden Gesamtabschreibungen und müssen über (steigende) Erlöse (also steigende Verkaufspreise oder steigende Absatzzahlen) erwirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
* Die kalkulierten Abschreibungen müssen den tatsächlichen Wertminderungen entsprechen. Es darf kein vorzeitiger Ersatzbedarf auftreten.&lt;br /&gt;
* Das Verfahren hat hohe Raumansprüche, weil sich zeitweise viele Maschinen gleichzeitig im Unternehmen befinden.&lt;br /&gt;
* Es ist fraglich, ob alle Maschinen vollständig auslastbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Innenfinanzierung]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstfinanzierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Lohmann-Ruchti-Effekt|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4342488-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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