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	<title>Loek Geeraedts - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:49:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-27T21:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falschen Punkt entfernt, Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Loek Geeraedts.jpg|mini|hochkant|Loek Geeraedts (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Agnesius Johannes Maria (Loek) Geeraedts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1951]] in [[Venlo]], [[Niederlande]]) ist ein niederländischer [[Philologie|Philologe]]. Er war von 1989 bis 2016 Geschäftsführer des Zentrums für Niederlande-Studien der [[Universität Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Loek Geeraedts wurde als viertes Kind und dritter Sohn von Jan Geeraedts (1913–1989) und Do Geeraedts-Peters (1915–1999) in der limburgischen Grenzstadt Venlo geboren. Er wuchs dort mit seinen Geschwistern Wim (1943–1972), Helmy (1944) und Rob (1947) heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeraedts ist verheiratet und hat drei Kinder: Roland (1981), Sebastian (1983) und Etienne (2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Loek Geeraedts besuchte von 1958 bis 1964 die Volksschule St. Martinus in [[Venlo]]. Von 1964 bis 1970 war er auf dem Internat des Bisschoppelijk College im niederländischen [[Weert]] und schloss am 2. Juni 1970 das Neusprachliche [[Gymnasium]] mit dem [[Abitur]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 1970/1971 war Geeraedts an der Universität Münster zunächst für die Fächer [[Germanistik]], [[Geschichte]] und [[Politikwissenschaft]], später für die Fächer Germanistik, [[Niederlandistik]] und [[Allgemeine Sprachwissenschaft]] eingeschrieben. Daneben besuchte er Vorlesungen und Seminare in den Fächern [[Kunstgeschichte]], [[Musikwissenschaften]] und [[Volkskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 musste er sein Studium bis zum Sommersemester 1972 für den niederländischen Militärdienst unterbrechen. Seit 1976 war er zudem an der [[Rijksuniversiteit Groningen]] für Germanistik und Niederlandistik eingeschrieben. Dort machte er im April 1978 sein [[Staatsexamen]] (doctoraal). Wenige Monate später erlangte er an der Universität Münster den akademischen Grad des [[Magister artium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Am 1. August 1978 wurde Geeraedts [[wissenschaftlicher Assistent]] am [[Niederländischen Seminar]] (später [[Institut für Niederländische Philologie]]) der Universität Münster, zuständig für die ältere niederländische [[Literatur]] bis einschließlich des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren veröffentlichte er eine Reihe von Büchern und Aufsätzen unter anderem zur niederländischen Tradition und zu den Illustrationen von [[Sebastian Brant]]s [[Das Narrenschiff (Brant)|Narrenschiff]], zum mittelalterlichen [[Van den vos Reynaerde]] (Fuchstradition) und zum [[Till Eulenspiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde er mit einer [[Dissertation]] zur mittelniederdeutschen Stockholmer Sammelhandschrift Cod. Holm. Vu 73 zum [[Dr. phil.]]  [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1988 wurde Geeraedts vom [[Rektorat]] der Universität Münster mit der Planung zur Gründung eines Instituts für die Erforschung der Niederlande beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Loek Geeraedts: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Zentrums für Niederlande-Studien&amp;#039;&amp;#039;. In: Markus Wilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Zentrum für Niederlande-Studien&amp;#039;&amp;#039; (= Jahrbuch des Zentrum für Niederlande-Studien, Jg. 25/26). Aschendorff Verlag, Münster 2016, ISBN 978-3-402-14208-0, S. 25–35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Sommersemester 1989 nahm das Zentrum für Niederlande-Studien seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/upload/pressearchiv/1989/1989-10-28_mz.pdf |wayback=20150714164933 |text=Eine Bereicherung der münsterschen Universität: Das einzige Zentrum für Niederlande-Studien |archiv-bot=2019-04-28 04:49:38 InternetArchiveBot }} (PDF; 870&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münstersche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Oktober 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geeraedts wurde zum Geschäftsführer ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrum für Niederlande-Studien ===&lt;br /&gt;
Das [[Zentrum für Niederlande-Studien]] ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland, die sich in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Dienstleistung fächerübergreifend mit den Niederlanden, [[Flandern]], [[Deutschland]] sowie den Beziehungen und Austauschprozessen zwischen diesen Regionen befasst. Es will zu einem tieferen Verständnis des niederländischsprachigen Gebiets in [[Europa]] beitragen und die Beziehungen zwischen Deutschland, [[Belgien]] und den Niederlanden fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum ist forschend im Bereich der [[Deutsch-niederländische Beziehungen|deutsch-niederländischen Beziehungen]] tätig und veröffentlicht die Ergebnisse der Forschung in eigenen Reihen wie etwa den Niederlande-Studien oder im Jahrbuch des Zentrums für Niederlande-Studien. In der Lehre bietet das Zentrum einen interdisziplinären [[Bachelor of Arts|Bachelor]]-Studiengang sowie einen binationalen [[Master of Arts|Master]]-Studiengang in Zusammenarbeit mit der [[Radboud-Universität Nijmegen|Radboud Universiteit]] [[Nijmegen]] an. Daneben betreibt das Zentrum das online-Informationsportal [[NiederlandeNet]] sowie ein [[Landeskundliches Schulprojekt Niederlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum für Niederlande-Studien wurde am 9. November 1989 offiziell eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/upload/pressearchiv/1989/1989-11-10_wn2.pdf Gratulanten kamen mit Geschenken: Einweihung des Zentrums für Niederlandestudien] (PDF; 995&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 10. November 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horst Lademacher]] wurde 1990 zum ersten Direktor des Zentrums berufen. 1999 wurde [[Friso Wielenga]] sein Nachfolger. Das Zentrum war anfangs am [[Prinzipalmarkt]] 34 (Haus Harenberg) untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/upload/pressearchiv/1989/1989-08-05_wn.pdf Die Niederlande als Studienfach. Einzigartiges Zentrum am Prinzipalmarkt] (PDF; 951&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 5. August 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus der Niederlande ===&lt;br /&gt;
1992 beschloss die Stadt Münster, im ehemaligen Krameramtshaus, das 1589 im Auftrag der Kaufmannsgilde der Stadt erbaut worden war, nach dem Auszug der [[Stadtbücherei Münster|Stadtbücherei]] ein [[Haus der Niederlande]] zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/upload/pressearchiv/1992/1992-01-24_mz.pdf Altes Krameramtshaus wird 1994 umgewidmet: Niederlande-Haus: Sponsoren gesucht] (PDF; 817&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Januar 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geeraedts wurde mit der Planung, dem Umbau und der Einrichtung des Hauses beauftragt. Am 15. Mai 1995 wurde das Haus der Niederlande im Krameramtshaus offiziell eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/upload/pressearchiv/1995/1995-05-16_wn4.pdf Domizil ist ein „Stück unserer eigenen Heimat“: Das Haus der Niederlande offiziell eröffnet] (PDF; 709&amp;amp;nbsp;kB) in &amp;#039;&amp;#039;[[Münstersche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Mai 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind dort seither das Zentrum für Niederlande-Studien und das Institut für Niederländische Philologie der Universität Münster sowie das [[Sondersammelgebiet Niederländischer Kulturkreis]] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Münster]] untergebracht. Ferner befindet sich im Haus der Niederlande die Geschäftsstelle des Vereins der Kaufmannschaft zu Münster von 1835 sowie der [[Fachvereinigung Niederländisch]] e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Geeraedts ist Mitglied:&lt;br /&gt;
* der [http://www.maatschappijdernederlandseletterkunde.nl/ Maatschappij der Nederlandse Letterkunde]&lt;br /&gt;
* der [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/ Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/ueber_uns/mitglieder/ Mitglieder der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der [https://www.bdnz.eu/ Bundesgemeinschaft für deutsch-niederländische Zusammenarbeit], seit 2015 Vorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&amp;lt;!-- Bitte nur Hauptschriften --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bücher (als Autor oder (Mit-)Herausgeber) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Brant, Das neue Narrenschiff.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 1981, ISBN 3-8216-1110-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Brant, Der sotten schip.&amp;#039;&amp;#039; Antwerpen 1548, verzorgd en van een nawoord voorzien, Middelburg 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stockholmer Handschrift Cod. Holm. Vu 73.&amp;#039;&amp;#039; Edition und Untersuchung einer mittelniederdeutschen Sammelhandschrift, Wien 1984 (Niederdeutsche Studien 32), ISBN 3-412-05384-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Het Volksboek van Ulenspieghel.&amp;#039;&amp;#039; Naar de oudste, bewaard gebleven druk van Michiel Hillen van Hoochstraten te Antwerpen uit de eerste helft van de 16de eeuw, vertaald, ingeleid en van aantekeningen voorzien, Kapellen/Amsterdam 1986, ISBN 90-289-1155-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franco-Saxonica.&amp;#039;&amp;#039; Münstersche Studien zur niederländischen und niederdeutschen Philologie. Jan Goossens zum 60. Geburtstag, Neumünster 1990, ISBN 3-529-04517-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renke de Vos – Lübeck 1498. Zur Geschichte und Rezeption eines deutsch-niederländischen Bestsellers.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nachbarn im Visier. 10 Jahre Ausstellungen und Veranstaltungen im Haus der Niederlande in Münster 1995–2005.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitherausgeber ===&lt;br /&gt;
* des &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuchs des Zentrums für Niederlande-Studien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* und der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Niederlande-Studien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge (in Fachzeitschriften, Sammelbänden etc.) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der zotten ende der narrenschip. Zur niederländischen Tradition des Narrenschiffs von Sebastian Brant.&amp;#039;&amp;#039; In: Niederdeutsches Wort 19 (1979), S. 29–66.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu den Illustrationen in den niederländischen Ausgaben von Sebastian Brants Narrenschiff.&amp;#039;&amp;#039; In: Niederdeutsches Wort 20 (1980), S. 56–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Van den Vos Reynaerde. Eine beschreibende Bibliographie der Sekundärliteratur zwischen 1944 und 1976.&amp;#039;&amp;#039; In: Reynaert, Reynard, Reynke. Studien zu einem mittelalterlichen Tierepos, herausgegeben von Jan Goossens und Timothy Sodmann, Köln/Wien 1980, S. 282–323.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Straßburger Narrenschiff-Ausgaben und ihre Holzschnitte.&amp;#039;&amp;#039; In: Philobiblon XXIV (1980), S. 299–327.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu der sog. ‚Antwerpener’ Holzschnittserie in der niederländischen Tradition von Sebastian Brants Narrenschiff.&amp;#039;&amp;#039; In: Quaerendo XI (1981), S. 24–33.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulenspiegel in den Niederlanden. Bestandsaufnahme und Desiderata.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermen Bote. Bilanz und Perspektiven der Forschung. Beiträge zum Hermen-Bote-Kolloquium vom 3. Oktober 1981 in Braunschweig, herausgegeben von [[Herbert Blume]] und Werner Wunderlich, Göppingen 1982, S. 93–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel in den Niederlanden vor Charles de Coster.&amp;#039;&amp;#039; In: Eulenspiegel-Jahrbuch 25 (1985), S. 11–29.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literarische Beziehungen zur Zeit der Hanse. Zur Entmythologisierung einer Stammlerschen These.&amp;#039;&amp;#039; In: Sprachkontakt in der Hanse. Aspekte des Sprachausgleichs im Ostsee- und Nord-seeraum. Akten des 7. Internationalen Symposions über Sprachkontakt in Europa, Lübeck 1986, herausgegeben von P. Sture Ureland, Tübingen 1987, S. 107–121.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Jostes zu Goossens. Zur Geschichte der Niederlandistik in Münster 1920-1990.&amp;#039;&amp;#039; In: Franco-Saxonica. Münstersche Studien zur niederländischen und niederdeutschen Philologie. Jan Goossens zum 60. Geburtstag, herausgegeben von Robert Damme, Loek Geeraedts, Gunter Müller und Robert Peters, Neumünster 1990, S. 569–585.&lt;br /&gt;
* sowie zahlreiche Beiträge im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Zentrums für Niederlande-Studien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://opc-kb.oclc.org/DB=1/SET=12/TTL=5/REL?PPN=07282798X Literatur von Loek Geeraedts] im Katalog der [[Königliche Bibliothek der Niederlande|Königlichen Bibliothek der Niederlande]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/forschungaz/person/7895 Vita und Publikationen] – Universität Münster&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/ZNS/ Zentrum für Niederlande-Studien]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/INP/ Institut für Niederländische Philologie]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/ Haus der Niederlande]&lt;br /&gt;
* [https://research.fid-benelux.de/index.php/Geeraedts,_Dr._Loek Loek Geeraedts] im [https://research.fid-benelux.de/index.php/Startseite FID Benelux-Forschungsverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1151066141|LCCN=n85302475|VIAF=51819111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geeraedts, Loek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederlandist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Venlo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geeraedts, Loek&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geeraedts, Louis Agnesius Johannes Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venlo]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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