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	<title>Loddin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loddin&amp;diff=28891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: Persönlichkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loddin&amp;diff=28891&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T12:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Loddin COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/1/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/0/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Loddin in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Usedom-Süd&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17459&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038375&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075080&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LOD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 7&amp;lt;br /&amp;gt; 17406 Usedom&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amtusedom.de/?page_id=81 www.amtusedom.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sven Werner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfpartie (Loddin).jpg|mini|Dorfpartie in Loddin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loddin Koelpinsee.jpg|mini|Der Kölpinsee in der Gemeinde Loddin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loddiner Hoeft.jpg|mini|Loddiner Höft (16 m) über dem Achterwasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loddin Weinberg.jpg|mini|Deutschlands (fast) nördlichster Weinberg in Loddin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandzugang Stubbenfelde.jpg|mini|Strandzugang in Stubbenfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seebad Loddin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde auf der [[Usedom|Insel Usedom]], direkt an der [[Ostsee]]küste und dem [[Achterwasser]], einer großen Ausbuchtung des [[Peenestrom]]s. Die Gemeinde wird vom [[Amt Usedom-Süd]] mit Sitz in der [[Usedom (Stadt)|Stadt Usedom]] verwaltet. Bis 2005 war die Gemeinde Teil des Amtes Usedom-Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Loddin liegt auf der Landenge zwischen Nord- und Südusedom, inmitten einer landschaftlich reizvollen Region zwischen Ostsee, [[Kölpinsee (Usedom)|Kölpinsee]] und Achterwasser. Die Nachbargemeinden sind [[Ückeritz]] im Südosten und [[Koserow]] im Nordwesten. Etwa 13 Kilometer südöstlich der Gemeinde liegt das Seebad [[Heringsdorf]] und acht Kilometer nordwestlich das Seebad [[Zinnowitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindestruktur ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
; Ortsteile&lt;br /&gt;
* [[Kölpinsee (Loddin)|Kölpinsee]]&lt;br /&gt;
* Loddin&lt;br /&gt;
* [[Stubbenfelde]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;350&amp;quot; |&lt;br /&gt;
; Wüstungen und Wohnplätze&lt;br /&gt;
* Culpin (Wüstung)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Loddin zur preußischen [[Provinz Pommern]] und gehörte von 1818 bis 1945 zum [[Landkreis Usedom-Wollin]]. Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im [[Land Mecklenburg]]. Dieser ging im Jahr 1952 im [[Kreis Wolgast]] im [[Bezirk Rostock]] auf.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört seit dem Jahr 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern, von 1994 bis zum 3. September 2011 gehörte sie zum [[Landkreis Ostvorpommern]], der danach im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loddin ===&lt;br /&gt;
Die Gegend von Loddin war schon früh besiedelt. Beim Bau eines Gewerbegebietes wurde ein bronzezeitliches (1800 bis 600 vdZ) Siedlungsgebiet aufgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Loddin&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1270 erstmals urkundlich als „Lodino“ erwähnt. Der Name leitet sich ab von der slawischen Bezeichnung für [[Lachse|Lachs]] und bedeutet so viel wie „Dorf an der Lachsbucht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom 15. März dieses Jahres tauschte der [[Bistum Cammin|Bischof von Cammin]], in dessen Besitz sich Loddin befand, auf Verlangen von Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] von Pommern-Stettin dieses Dorf gemeinsam mit fünf anderen Gemeinden auf Usedom ([[Ückeritz]], Balm am [[Balmer See]], [[Mellenthin]], [[Suckow (Rankwitz)|Suckow]] und [[Krienke]]) gegen [[Dąbrowa Nowogardzka|Damerow]] in Hinterpommern (bei [[Nowogard|Naugard]]), das dem Prämonstratenser-[[Kloster Grobe]] bei der Stadt Usedom gehört hatte. 1309 zog dieses nach [[Pudagla]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loddin hatte die Struktur eines Straßendorfes und in der Funktion war es ein Fischer- und Bauerndorf. Dann entwickelte sich der Ort langsam zu einem Ferien- und Erholungsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1911 erhielt Loddin den touristisch wichtigen Eisenbahnanschluss mit Haltepunkten in Kölpinsee und (seit 1998) [[Stubbenfelde]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ulrich Knöfel&lt;br /&gt;
 | Titel=Chronik der Gemeinde Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Verlag=Gemeinde Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Ort=Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Datum=2006-12&lt;br /&gt;
 | Seiten=56-59&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920/30er Jahren war der kleine Badeort ein Treff von [[UFA]]-Filmstars wie [[Willy Fritsch]], [[Lilian Harvey]], [[Grethe Weiser]], [[Anny Ondra]] und [[Hans Söhnker]] im 1897 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;Hotel Seerose&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ulrich Knöfel&lt;br /&gt;
 | Titel=Chronik der Gemeinde Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Verlag=Gemeinde Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Ort=Seebad Loddin&lt;br /&gt;
 | Datum=2006-12&lt;br /&gt;
 | Seiten=51&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Im neuen Hotel Seerose ist eine ständige Ausstellung der Bilder von [[Walter Womacka]], der im Sommer in Loddin lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 weitete sich die Ortschaft wesentlich aus und ist heute schon mit dem Ort Kölpinsee in der Bebauung verbunden. Es sind vor allen Dingen Feriendomizile und im Kernort Hotels, Gaststätten und andere Ferienanlagen. Es gibt nur einen kleinen Bootshafen, denn das Flachwasser vor Loddin und die Küstenverschilfung verhindern einen Ausbau einer Marina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kölpinsee ===&lt;br /&gt;
Kölpinsee wurde 1421 als „Culpin“ erwähnt. Der Name bedeutet „Schwan“. Mit dem Namen Kölpinsee wurde der Ort im Messtischblatt von 1880 und 1906 im Ortsverzeichnis genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kölpinsee (Loddin)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stubbenfelde ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1825 bekam der Bauer Johann Laban aus Ückeritz vom Forstamt Pudagla ein abgeholztes Waldstück als Abfindung und nannte dieses sein „Stubbenfeld“.&lt;br /&gt;
1854 wurde Stubbenfelde als „Stubbenfeld“ erstmals offiziell genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stubbenfelde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Culpin (Wüstung)&lt;br /&gt;
Culpin wurde 1421 erstmals urkundlich als solches genannt. 1618 wurde es als „Calpin“ in der Lubinschen Karte erwähnt. Es soll am Kölpinsee gelegen haben und ist im Dreißigjährigen Krieg total niedergebrannt worden. Der slawische Gründungsname wird mit „Schwan“ und in Verbindung mit dem See als „Schwanenteich“ gedeutet. Der Ort gehörte dem Kloster Pudagla.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern I&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Band 1: Usedom. (= &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6, S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wüstung wird heute mit dem Ortsteil Kölpinsee gleichgesetzt. → siehe dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || {{0}}960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || {{0}}997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1056&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{0}}969&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 874&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 872&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Loddin besteht aus acht Mitgliedern und dem Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amtusedom.de/wp-content/uploads/2024/06/LoddinGvS09062024.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amtusedom.de/aktuelles/wahlen2019/loddin-gv.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | GfL || – || – || ||  52,4 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | WG Loddin || 55,5 % || 5 || ||  42,0 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]]in Kathrin Seeck || – || – || || {{0}}5,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) || 32,3 % || 3 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heiko Dröse || {{0}}6,7 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Jaqueline Ponndorf || {{0}}2,7 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Thorsten Wohlrab || {{0}}1,5 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Wolfgang Pietrucha || {{0}}1,3 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039; || colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;70,4 %&amp;#039;&amp;#039; || || colspan=2 | &amp;#039;&amp;#039;76,8 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Sven Werner ist seit 2024 Bürgermeister der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amtusedom.de/?page_id=81 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Loddin COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Loddin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein goldener Baumstumpf, darüber zwei schräg gekreuzte goldene Ähren zwischen zwei steigenden, einander zugewandten silbernen Hechten.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem Weimarer &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Zapfe]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 17. Dezember 1998 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 177 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S. 366/367.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen vereint ein redendes Zeichen und für das Gemeindegebiet typische Figuren, welche die wirtschaftlichen Strukturen in Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren. So stehen der Baumstumpf als redendes Zeichen für den Ortsteil Stubbenfelde, die Hechte für den Fischfang im Achterwasser und die Ähren für die Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über keine amtlich genehmigte [[Flagge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[http://www.amtusedom.de/ortsrecht/or_loddin/loddin-hauptsatzung-2019.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 821 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE SEEBAD LODDIN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ Siehe: [[Liste der Baudenkmale in Loddin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kölpinsee nördlich des Kernorts an der Ostsee&lt;br /&gt;
* Historisches Fischerdorf mit [[reet]]gedeckten Katen&lt;br /&gt;
* Ausstellung von Bildern des Malers [[Walter Womacka]] im &amp;#039;&amp;#039;Strandhotel Seerose&amp;#039;&amp;#039; in Kölpinsee&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für Walter Womacka im Kurpark Kölpinsee&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/vorpommern/gedenktafel-fuer-maler-walter-womacka-in-loddin-eingeweiht,mvregiogreifswald-264.html |titel=Gedenktafel für Maler Walter Womacka in Loddin eingeweiht |werk=ndr.de |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Steilküste am Ostseestrand mit dem Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Teufelsberg&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Stubbenfelde (bis zu 40 Meter hoch), vom &amp;#039;&amp;#039;Teufelsberg&amp;#039;&amp;#039; führt eine Treppe hinab zum Strand&lt;br /&gt;
* Hochuferwanderweg über der Steilküste des Achterwassers südlich des Kernortes Loddin. &amp;#039;&amp;#039;Loddiner Höft&amp;#039;&amp;#039; heißt der 16 Meter hohe Hügel an der Spitze der Landzunge, von dessen Aussichtspunkt man einen weiten Rundblick über das Achterwasser bis zu den Halbinseln [[Lieper Winkel]] und [[Gnitz]] genießt&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dietrich Genscher|Hans-Dietrich-Genscher]]-Straße und [[Helmut Kohl|Dr.-Helmut-Kohl]]-Straße im Nordteil des Ortsteils Loddin, wurden entgegen einer weithin beachteten Norm bei ihrer Namensgebung nach damals noch lebenden Politikern benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Kölpinsee und Stubbenfelde liegen direkt an der [[Bundesstraße 111]]. Durch die Gemeinde führt der Radfernwanderweg Berlin–Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltepunkte &amp;#039;&amp;#039;Kölpinsee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stubbenfelde&amp;#039;&amp;#039; liegen an der [[Bahnstrecke Ducherow–Heringsdorf–Wolgaster Fähre]], die von der [[Usedomer Bäderbahn]] befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Regionalflughafen liegt südlich von Heringsdorf und ist 26 Kilometer von Loddin entfernt. Schiffe der Adler-Linie legen sechs Kilometer entfernt an der Seebrücke von Koserow an und fahren nach Fahrplan mehrmals täglich zu den „Kaiserbädern“ [[Bansin]], [[Heringsdorf]] und [[Ahlbeck (Heringsdorf)|Ahlbeck]] sowie nach [[Swinemünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Lewerentz]] (1878–1945), Politiker (SPD), in Loddin geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Womacka]] (1925–2010), Maler, lebte in Loddin&lt;br /&gt;
* [[Gerd Schulz]] (* 1947), Politiker ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]), Hotelinhaber in Kölpinsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Berghaus&lt;br /&gt;
   |Titel=Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&lt;br /&gt;
   |Band=IV. Teils Band II&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Anklam&lt;br /&gt;
   |Datum=1868}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Niemeyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Festland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Reihe=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik&lt;br /&gt;
   |Ort=Greifswald&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86006-149-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4404359-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amtusedom.de/?page_id=81 Gemeinde Loddin] auf den Seiten des Amtes Usedom Süd&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Loddin Loddin bei Ortschroniken M-V]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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