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	<title>Lod - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lod&amp;diff=168775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Antike */ ISBN, Links normiert</title>
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		<updated>2026-02-09T07:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Antike: &lt;/span&gt; ISBN, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in Israel. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[LOD]] bzw. [[Lyda]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|NameArabisch = اللد&lt;br /&gt;
|NameHebräisch = לוד&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Lod.svg&lt;br /&gt;
|Flagge = &lt;br /&gt;
|Bild = St Georges Church and Grand Mosque Lod.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = [[Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Antiochien|Griechisch-orthodoxe]] Kirche St. Georg und Große Moschee von Lod&lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|Bezirk = Zentralbezirk&lt;br /&gt;
|Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
|lat_deg = 31/57/05/N&lt;br /&gt;
|lon_deg = 34/53/43/E&lt;br /&gt;
|Beschriftung = &lt;br /&gt;
|Fläche = 12.226&lt;br /&gt;
|Höhe = 65&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 71100 – 71160&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://isr.postcodebase.com/node/1025 |titel=Israel Postcode |abruf=2014-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindecode = 7000&lt;br /&gt;
|Gegründet = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister = [[Yair Revivo]]&lt;br /&gt;
|Website = www.lod.muni.il&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|לֹד&amp;amp;lrm;}}, [[Plene-Schreibung|Plene]]: {{he|לוד&amp;amp;lrm;}}; {{arS|اللد&amp;amp;lrm;|DMG=al-Ludd}}; {{elS|Λύδδα|Lydda}}) ist eine Stadt im [[Zentralbezirk (Israel)|Zentralbezirk]] [[Israel]]s etwa 20 Kilometer östlich von [[Tel Aviv]] am Fluss [[Ajalon]]. Bis 1948 führte die Stadt neben dem arabischen und hebräisch-biblischen Namen auf Englisch, 1920–1948 dritte der Amtssprachen [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästinas]], amtlich auch noch die [[Gräzisierung|gräzisierte]] Namensform &amp;#039;&amp;#039;Lydda&amp;#039;&amp;#039;. {{EWDJ|IL|7000}} hatte Lod {{EWZ|IL|7000}} Einwohner.{{EWR|IL|7000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lod ist durch seine Lage an der Straße von [[Tel Aviv-Jaffa|Jaffa]] nach [[Jerusalem]] seit der Antike ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der 1892 eröffnete Bahnhof Lod ist zentraler Knotenpunkt des Bahnnetzes der Bahngesellschaft [[Israel Railways|Rakkevet Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwappen ==&lt;br /&gt;
Das hier abgebildete aktuelle Stadtwappen enthält einen Bibelspruch aus Jeremia 31,17: „Die Kinder werden zu ihrem Land zurückkehren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Nach [[Bibel|biblischer]] Darstellung {{Bibel|1 Chr|8|12}} wurde Lod bei der Landnahme der [[Israeliten]] vom Stamm Benjamin gegründet. Nach der Zerstörung durch die [[Assyrien|Assyrer]] wurde Lod im 5. Jahrhundert v. Chr. wieder besiedelt und erhielt in [[Hellenismus|hellenistischer]] Zeit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lydda&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] Λύδδα).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Georg Lydda.jpg|mini|links|[[Basilika (Bautyp)|Basilika]] St. Georg (Ausschnitt einer [[Lithografie|Lithographie]] von [[David Roberts (Maler)|David Roberts]] 1839)]]&lt;br /&gt;
Die [[Apostelgeschichte]] ({{BB|Apg|9|32}}) berichtet, dass [[Simon Petrus|Petrus]] in Lydda einen Mann heilte. Der rechtskundige [[Zenas der Rechtsgelehrte|Zenas]] wird im [[Chronicon Paschale]], bei Pseudo-Dorotheus, Pseudo-Epiphanius und Pseudo-Hippolyt als einer der namenlosen [[siebzig Jünger]] gezählt, die Jesus in die Dörfer [[Galiläa]]s aussandte, wie in {{B|Lk|10|1–24|LUT}} erwähnt. In diesen Quellen wird er aus unbekannten Gründen als Bischof von Diospolis bezeichnet, d.&amp;amp;nbsp;h. Lydda (Lod) in Palästina.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Niederwimmer: &amp;#039;&amp;#039;Zenas, der Jurist (Tit. 3,13).&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 1998, S. 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lod war in der Zeit nach der [[Eroberung von Jerusalem (70 n. Chr.)#Die Zerstörung des Tempels|Zerstörung]] des Tempels ein regional bedeutsamer Ort rabbinischer Gelehrsamkeit. Verschiedene Quellen berichten von Synagogen und Lehrversammlungen in der Stadt, und bedeutende Rabbiner sollen dort gelehrt haben. Im Vergleich zu [[Jabne]], dem offiziellen Zentrum der rabbinischen Neuordnung, hatte Lod jedoch eher eine lokale Bedeutung und war nicht Sitz des Sanhedrins, bot aber dennoch eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der jüdischen Bildung, dem [[Rabbinisches Judentum|rabbinischen Judentum]], unter römischer Herrschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Stemberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das klassische Judentum. Kultur und Geschichte der rabbinischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; H.C. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58403-9, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 67 nahmen die Römer während des [[Jüdischer Krieg|Jüdischen Krieges]] die Stadt ein und benannten sie in &amp;#039;&amp;#039;Diospolis&amp;#039;&amp;#039; (Stadt des Zeus) um.&lt;br /&gt;
Vom 4. Jahrhundert an war Lydda überwiegend christlich. Der [[Georg (Heiliger)|Heilige Georg]], der auch im [[Islam]] eine besondere Stellung einnimmt, wurde eventuell hier geboren und soll in der nach ihm benannten [[St. Georg (Lod)|Georgskirche]] bestattet sein. Diese Kirche, ein [[Byzantinische Kunst|byzantinisches]] Gebäude, wurde nach einer kurzfristigen Eroberung durch [[Saladin]] 1191 teilweise zerstört und in eine [[Moschee]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des benachbarten [[Ramla]] (palästinensisch-arabisch &amp;#039;&amp;#039;Ramle&amp;#039;&amp;#039;) durch die [[Araber]] im Jahr 717 verlor Lydda an Bedeutung, weil Ramla zur Hauptstadt der Verwaltungsprovinz aufstieg. Mit dem Beginn der [[Kreuzzug|Kreuzfahrerzeit]] wurde in Lydda an der alten Stelle erneut eine Kirche errichtet; nach dem Untergang des Kreuzfahrerreiches erbauten die [[Muslim]]e neben der Kirche die „al-Chudr-Moschee“. Heute befinden sich in dem Gebäudekomplex die Ende des 19. Jahrhunderts [[St. Georg (Lod)|wieder aufgebaute Georgskirche]] und die genannte Moschee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist die Geschichte Lods eng verbunden mit der in der Nachbarschaft von jüdischen Siedlern gegründeten Siedlung [[Ben Shemen (Siedlung)|Ben Shemen]] und dem 1927 von [[Siegfried Lehmann (Pädagoge)|Siegfried Lehmann]] geschaffenen [[Kinder- und Jugenddorf Ben Shemen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lod rückte 1948 durch die Vertreibung der arabischen Bevölkerung in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Palästinensische Vertreibung aus Lydda und Ramle 1948}}&lt;br /&gt;
In historischen Untersuchungen wurde die Bedeutung dieser Ereignisse für die Gründung des Staates Israels hervorgehoben. Nach [[Ari Shavit]] würde der Staat Israel ohne dieses Unrecht nicht existieren und hätte nie gegründet werden können: „Die Stadt ist unsere Blackbox: Lydda birgt das düstere Geheimnis des Zionismus. Die Wahrheit ist, dass der Zionismus Lydda nicht ertragen konnte; von Beginn an lag die Stadt im Widerspruch zu ihm. Wollte sich der Zionismus durchsetzen, durfte er nicht zulassen, dass es Lydda gab.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.newyorker.com/magazine/2013/10/21/lydda-1948 Ari Shavit: &amp;#039;&amp;#039;Lydda, 1948. A city, a massacre, and the Middle East today&amp;#039;&amp;#039;], [[The New Yorker]], 21. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1972 kam es zum [[Massaker am Flughafen Lod]] (heute [[Flughafen Ben Gurion]]) durch japanische Terroristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des [[Israel-Gaza-Konflikt 2021|Israel-Gaza-Konflikts]] kam es am 10. Mai 2021 in Lod zu Angriffen von israelischen Arabern auf ihre jüdischen Mitbürger. Dabei setzten sie drei [[Synagoge]]n in Brand, dazu zahlreiche Geschäfte und Dutzende Autos. Angegriffen wurden auch die Stadthalle und ein Museum. Mindestens zwei Menschen wurden schwer verletzt. Der Bürgermeister Jair Revivo ([[Likud]]) sprach von einer &amp;#039;&amp;#039;Kristallnacht&amp;#039;&amp;#039;. Später wurde ein 33-jähriger Araber erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/sicherheit/2021/05/12/ausnahmezustand-in-israelischer-stadt-lod/ |titel=Ausnahmezustand in israelischer Stadt Lod |hrsg=Israelnetz |datum=2021-05-12 |sprache=de |abruf=2021-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Während des [[Palästinakrieg]]s wurde im Juli 1948 die bis dahin fast vollständig arabische Einwohnerschaft in den [[Gazastreifen]] oder ostwärts nach [[Ramallah]] bzw. [[Jordanien]] vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat Lod wieder einen größeren arabischen Bevölkerungsanteil. Die Bevölkerung ist zu 80,3 % [[Judentum|jüdisch]], zu 18,6 % [[Islam|muslimisch]] und zu 1,1 % [[Christentum|christlich]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle und Bezugsjahr fehlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jair Revivo ([[Likud]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
* {{DEU|Ziel=Bad Staffelstein}} in [[Oberfranken]] ([[Deutschland]]) seit 1987&lt;br /&gt;
* {{ROU|Ziel=Piatra Neamț}} in [[Rumänien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.db-city.com/Rum%C3%A4nien--Neam%C8%9B--Piatra-Neam%C8%9B Piatra Neamț]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{SRB|Ziel=Kraljevo}} in [[Serbien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://histomania.com/app/Lod_W207540 Kraljevo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{GEO|Ziel=Samtredia}} in [[Georgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mapsof.net/tsqaltubo Samtredia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ETH|Ziel=Awassa}} in [[Äthiopien]]&lt;br /&gt;
* {{UKR|Ziel=Berdytschiw}} in [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
* {{GEO|Ziel=Gori}} in [[Georgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.israel.mfa.gov.ge/default.aspx?sec_id=1636&amp;amp;lang=2&amp;amp;NewsID=136042 Gori]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Downtown area of Lod, Israel 00262.JPG|mini|links|Die Innenstadt von Lod]]&lt;br /&gt;
Der örtliche [[Bahnhof]] eröffnete 1891 mit Betriebsbeginn auf der [[Bahnstrecke Jaffa–Jerusalem|Schmalspurbahn Jaffa–Jerusalem (J&amp;amp;J)]] (1000 mm) und ist in seiner Gesamtanlage aus Personen- und [[Güterbahnhof]] der größte des Landes und zugleich dessen wichtigster [[Eisenbahnknoten]]. Im Jahre 1915 kam die [[Osmanische Militärbahn in Palästina|Verbindung Masʿūdiyya–Sinai der Osmanischen Militärbahn]] in 1050 mm hinzu, womit der [[Inselbetrieb (Eisenbahn)|Inselbetrieb]] der J&amp;amp;J-Linie endete, die entsprechend umgespurt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Palästinafront|britischen Eroberung]] 1917 erreichten die [[Britische Militärbahnen in Palästina|Britischen Militärbahnen]] mit der [[normalspur]]igen [[Sinai-Bahn]] Lod und spurten die eingenommenen Strecken auf 1435 mm um. Die Briten bezogen bis November 1920 den zwischen Lod und [[Tulkarm]] umgespurten Abschnitt der Strecke Masʿūdiyya–Sinai in die [[Bahnstrecke Lod–Chadera Mizrach|nördliche Verlängerung]] nach Haifa ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde die [[Bahnstrecke Naharija–Be’er Sheva|Hauptlinie]] der israelischen Eisenbahn [[Rakevet Israel|Rakkevet Israel (RI)]] südlich der Stadt nach [[Beʾer Scheva]] ausgebaut, womit Lod definitiv seinen Platz im Zentrum des israelischen Bahnnetzes erlangt hatte. Schon in der britischen Mandatszeit wurde nördlich von Lod ein Flughafen (Lydda Airport) angelegt, der nach der Gründung des Staates Israel 1948 zum wichtigsten zivilen Flughafen des Landes wurde. 1975 wurde er nach [[David Ben-Gurion]], dem ersten Ministerpräsidenten Israels, [[Flughafen Ben Gurion|Ben-Gurion-Flughafen]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
1996 wurde das große römische [[Mosaik von Lod]] aus der Zeit um 300 n. Chr. gefunden, das mit 180&amp;amp;nbsp;m² angeblich das größte Mosaik in Israel ist. An der Fundstelle des Mosaiks wird zurzeit ein Museum errichtet. 2013 wurde das Mosaik in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Jäger und Gejagte. Die Exotische Tierwelt des römischen Mosaiks aus Lod&amp;#039;&amp;#039; im [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum]] in [[Berlin]] gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kein Frieden zwischen Fisch und Schlange&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 18. Oktober 2013, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Georg von Kappadokien]] (unbekannt–361), arianischer Bischof des 4. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[George Habasch]] (1926–2008), radikaler Palästinenserführer&lt;br /&gt;
* [[Nasrin Kadri]] (* 1986), arabisch-israelische Sängerin, Musikerin, Liedtexterin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
* Die drei Mitglieder der palästinensischen [[Hip-Hop]]-Band &amp;#039;&amp;#039;[[Dam (Band)|Dam]]&amp;#039;&amp;#039; sind in Lod geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lod.muni.il/ לוד] Offizielle Website von Lod (hebräisch)&lt;br /&gt;
* [[Ari Shavit]]: [http://www.newyorker.com/magazine/2013/10/21/lydda-1948 Lydda, 1948. A city, a massacre, and the Middle East today.] [[The New Yorker]], 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099733-9|VIAF=239476084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lod| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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