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	<title>Locus theologicus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:33:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Locus_theologicus&amp;diff=305727&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18721-73: /* Literatur */ LIteratur zu Loci hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-26T12:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; LIteratur zu Loci hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:&amp;#039;&amp;#039;Locus theologicus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Locus theologicus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Ort theologischer Erkenntnis“; [[Plural|Pl.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;loci theologici&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Begriff aus der evangelischen sowie katholischen [[Dogmatik]] und theologischen [[Erkenntnistheorie|Erkenntnislehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;locus &amp;#039;&amp;#039; ([[Griechische Sprache|griech.]] τόπος &amp;#039;&amp;#039;tópos&amp;#039;&amp;#039; „Ort“, „[[Topos (Geisteswissenschaft)|Topos]]“) entstammt ursprünglich der [[Rhetorik der Antike|antiken Rhetorik]] und wird [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] als anderer Ausdruck für &amp;#039;&amp;#039;sedes argumentorum&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben, „als Fundstätte für [[Beweis (Logik)|Beweise]] oder für die thematische Stoffsammlung“&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;locus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Große Brockhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Auflage, Band 7: &amp;#039;&amp;#039;L – Mij&amp;#039;&amp;#039; (1955): „in der älteren Logik und Rhetorik Fundstätte für Beweise oder für die Stoffsammlung. Der Ausdruck geht auf die Topik und Rhetorik des Aristoteles zurück.“&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. als „Stichworte, mit denen sich [[Argument]]e leicht assoziieren lassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Schröder (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Methodenlehre in Rechtswissenschaft und Philosophie vom 16. bis zum 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1998, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;loci communes&amp;#039;&amp;#039; des [[Mittelalter]]s waren Gesichtspunkte zur Auffindung und Gliederung des Stoffs im Sinne eines vorgegebenen Inventars von Argumenten. Im heutigen Sinn bezeichnen &amp;#039;&amp;#039;loci theologici&amp;#039;&amp;#039; eher Orte, an denen sich Erkenntnis bilden kann, aber nicht muss. Sie sind als ein komplexes System aufeinander verweisender Instanzen zu verstehen, die über die Glaubensgemeinschaft Kirche vermittelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfessionsspezifische Bedeutungen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische und die katholische Theologie verstehen unter &amp;#039;&amp;#039;loci theologici&amp;#039;&amp;#039; Unterschiedliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Theologie ===&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;locus theologicus&amp;#039;&amp;#039; wurde wohl von [[Philipp Melanchthon]] gebildet und meint in der evangelischen Theologie die nach inhaltlichen Gesichtspunkten gegliederten Hauptstücke des Glaubens auf Basis der Heiligen Schrift. In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Loci communes]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;locus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Große Brockhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Auflage, Band 7: &amp;#039;&amp;#039;L – Mij&amp;#039;&amp;#039; (1955).&amp;lt;/ref&amp;gt; versteht Melanchthon darunter die „zentralen Inhaltspunkte und Erkenntnisgegenstände (Themen) der Glaubenslehre“ wie Gott, [[Gnade (Theologie)|Gnade]], [[Rechtfertigung (Theologie)|Rechtfertigung]], Sakramente, Obrigkeit usw.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Schröder (Rechtswissenschaftler)|Jan Schröder]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Methodenlehre in Rechtswissenschaft und Philosophie vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Beiträge zu einem interdisziplinären Symposium in Tübingen, 18.–20. April 1996&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-515-07173-3, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philipp Melanchthon]]s &amp;#039;&amp;#039;Loci&amp;#039;&amp;#039; wurde bis in die Zeit des [[Konkordienbuch|Konkordienwerks]] unter anderem in der kursächsischen Universitätsordnung für [[Leucorea|Wittenberg]] und [[Leipzig]] von 1580 als Lehrbuch vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Stegmann: [[Johann Friedrich König (Theologe)|Johann Friedrich König]]. Mohr Siebeck, Tübingen 2006, ISBN 3-16-149041-X, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der intensive Gebrauch als Lehrbuch spiegelt sich in einer Reihe von Bearbeitungen und Hilfsbüchern dieser Zeit wider, wie Veröffentlichungen [[Johannes Spangenberg]]s von 1540 oder [[Paul Crell]]s aus dem Jahr 1561. Daneben gibt es eine Reihe von Darstellungen des dogmatischen Stoffs, die aus den Vorlesungen Melanchthons entstanden, unter anderem [[Victorin Strigel]]s &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici&amp;#039;&amp;#039; (1582–1584) oder [[Martin Chemnitz (Theologe)|Martin Chemnitz]]’ &amp;#039;&amp;#039;Loci Theologici&amp;#039;&amp;#039; (1591).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Theologie ===&lt;br /&gt;
==== Die klassische loci-Lehre von Melchior Cano ====&lt;br /&gt;
Den katholischen Begriff der &amp;#039;&amp;#039;loci theologici&amp;#039;&amp;#039; erarbeitete [[Melchior Cano]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;De locis theologicis Libri XII&amp;#039;&amp;#039;, das 1563, drei Jahre nach seinem Tod, veröffentlicht wurde. Canos Schrift war in der Schultheologie jahrhundertelang ein bedeutendes Lehrbuch für die theologische [[Erkenntnislehre]] und [[Methodologie]] und erfuhr bis 1890 mehr als 30 Neuauflagen. Bei Cano umfasst der Begriff die Erkenntnisquellen der [[Dogmatik]] auf der Grundlage der kirchlichen Tradition. Mit &amp;#039;&amp;#039;locus&amp;#039;&amp;#039; ist daher ein sachlich an [[Thomas von Aquin]] ([[Summa theologica|S. Th.]] I, 1,8) orientierter Begriff „zur methodologischen Fundierung der argumentativen Theologie (d. h. des dogmatischen Beweises)“ gemeint. Canos differenzierte Liste der &amp;#039;&amp;#039;loci theologici&amp;#039;&amp;#039; wurde verändert und vereinfacht, als wesentliche Erkenntnisquellen gelten das [[kirchliches Lehramt|kirchliche Lehramt]], die [[Kirchenvater|Kirchenväter]], die [[Liturgie]], die [[Christliche Theologie|Theologen]].&lt;br /&gt;
Cano unterscheidet sieben der Theologie eigene Topoi (&amp;#039;&amp;#039;loco proprii&amp;#039;&amp;#039;) von der Theologie fremden oder ihr zugeschriebenen Locci (&amp;#039;&amp;#039;locii alieni&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;locii adscripti&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Peter Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Dogmatik.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2008 (UTB basics; 3098), ISBN 978-3-506-76572-7, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;loci proprii&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
: 1. die kanonischen Bücher der Schrift;&lt;br /&gt;
: 2. die ungeschriebene Überlieferung Christi und der [[Apostel]];&lt;br /&gt;
: 3. die („katholische“) Gesamtkirche;&lt;br /&gt;
: 4. die [[Konzil]]ien; &lt;br /&gt;
: 5. die römische Kirche;&lt;br /&gt;
: 6. die Kirchenväter, &lt;br /&gt;
: 7. die Theologen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;loci alieni&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
: 8. die natürliche Vernunft; &lt;br /&gt;
: 9. die [[Philosophie]];&lt;br /&gt;
: 10. die menschliche Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zweite Vatikanische Konzil ====&lt;br /&gt;
Das [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweite Vatikanische Konzil]] hat auf Grund eines neuen Verständnisses der Offenbarung als „geschichtliches Ereignis und personal-dialogisches Geschehen“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Rudolf Voderholzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Offenbarung, Tradition und Schriftauslegung. Bausteine zu einer christlichen Bibelhermeneutik.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Pustet, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7917-2519-2, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einem neuen Verständnis der ersten loci theologici geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionen ====&lt;br /&gt;
[[Peter Hünermann]] hat eine eigene &amp;#039;&amp;#039;loci&amp;#039;&amp;#039;-Lehre entwickelt, die er dem heutigen Stand der Theologie für angemessener hält. So sind nach Hünermann die nichtchristlichen Religionen, die Gesellschaft, die Kultur, die Wissenschaft neue &amp;#039;&amp;#039;loci alieni&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Melchior Cano: &amp;#039;&amp;#039;Locorum theologicorum libri duodecim&amp;#039;&amp;#039;. Venedig 1567 ([https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10193300_00009.html Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* [[Johann Gerhard (Theologe)|Johann Gerhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici, cum pro adstruenda veritate, tum pro destruenda quorumvis contradicentium falsitate, per theses nervose, solide et copiose explicati&amp;#039;&amp;#039;. 9 Bände, Schlawitz, Berlin 1610–1622 &amp;lt;die maßgebliche Darstellung der Loci theologici in der [[Lutherische Orthodoxie|lutherischen Orthodoxie]]&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Eberhard Haible: Art. &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici&amp;#039;&amp;#039;. In: Adolf Darlap (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Sacramentum Mundi. Theologisches Lexikon für die Praxis&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Konfessionalismus bis Quietismus&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1969, Sp. 291ff.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hünermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Dogmatische Prinzipienlehre&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2003, ISBN 3-402-03300-3.&lt;br /&gt;
* Bernhard Körner: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Cano „De locis theologis“. Ein Beitrag zur theologischen Erkenntnislehre&amp;#039;&amp;#039;. Styria, Graz 1994, ISBN 3-7012-0023-8.&lt;br /&gt;
* [[Albert Lang (Theologe)|Albert Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Loci theologici des Melchior Cano und die Methode des dogmatischen Beweises. Ein Beitrag zur theologischen Methodologie und ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kösel und Pustet, München 1925.&lt;br /&gt;
* Albert Lang: Art. &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Karthago – Marcellino&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1961, Sp. 1110ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Loci Communes Philipp Melanchthons in ihrer Urgestalt nach [[Gustav Leopold Plitt|G.L. Plitt]] in zweiter Auflage und von neuem herausgegeben und erläutert von [[Theodor von Kolde]].&amp;#039;&amp;#039; Deichert, Erlangen und Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* Oliver Primavesi: Art. &amp;#039;&amp;#039;Topik, Topos, I. Antike&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Philosophie]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10: &amp;#039;&amp;#039;St – T&amp;#039;&amp;#039;. Schwabe Verlag, Basel 1998, Sp. 1263–1269.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Sander: &amp;#039;&amp;#039;Der Ort der Ökumene für die Katholizität der Kirche – von der unmöglichen Utopie zur prekären Heterotopie&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Hünermann, [[Bernd Jochen Hilberath]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen Konzil&amp;#039;&amp;#039;), Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Zusammenschau und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2006, ISBN 3-451-28531-2, S. 186–200.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Sander: &amp;#039;&amp;#039;Scheitern können. Ein Zeichen für die Qualität des Dialogs auf dem Konzil&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Hünermann, Bernd Jochen Hilberath (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen Konzil&amp;#039;&amp;#039;), Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Zusammenschau und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 2006, S. 349–356.&lt;br /&gt;
* [[Max Seckler]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl., Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte bis Maximianus&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1997, Sp. 1014ff.&lt;br /&gt;
* Max Seckler: &amp;#039;&amp;#039;Die schiefen Wände des Lehrhauses. Katholizität als Herausforderung&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1988, ISBN 3-451-21186-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Seewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Loci-theologici-Lehre&amp;#039;&amp;#039;, in: Cornelia Dockter, Martin Dürnberger, Aaron Langenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Grundbegriffe. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn, Schöningh 2021 (Grundwissen Theologie), ISBN 978-3-8252-5395-0, S. 106 f. &lt;br /&gt;
* Dominik Baumgartner, [[Bertram Stubenrauch]] (Hg.): Glaubensorte – Denkorte. Ökumenische Annäherungen an die Loci theologici, Freiburg, Herder 2026 (Kirche in Zeiten der Veränderung), ISBN 978-3-451-02552-5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Johann Karl Eduard Schwarz: Art. [https://archive.org/stream/realencyklopdie05plitgoog#page/n727/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Loci theologici&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Real-Encyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (RE), zweite Auflage. In Verbindung mit vielen protestantischen Theologen und Gelehrten herausgegeben von [[Johann Jakob Herzog]] und [[Gustav Leopold Plitt]]. Bd. 8. J. C. Hinrichs, Leipzig 1881, S. 708–709 (erweiterte Fassung des Artikels desselben Autors in der ersten Auflage der RE, 1857, Bd. 8, S. 449–450).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmatik]]&lt;/div&gt;</summary>
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