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	<title>Lockstedter Lager - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:07:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lockstedter_Lager&amp;diff=455054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-09-24T19:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hohenlockstedt, Germany - Wasserturm-2008-24-08.jpg|mini|Der [[Wasserturm Hohenlockstedt|Hohenlockstedter Wasserturm]] mit aufgezogenem Warnballon. Bei aufgezogenem Ballon wurde außerhalb des Ortes scharf geschossen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lockstedter Lager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Truppenübungsplatz Lockstedt&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein als [[Truppenübungsplatz]] genutzter [[Gutsbezirk]] in [[Holstein]], aus dem [[1927]] dann eine gleichnamige Gemeinde gebildet wurde. In der Zeit der Weimarer Republik war das Lager ein Sammelpunkt [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Gruppierungen. Der Ort galt als Wiege der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] [[Sturmabteilung|SA]]. Wegen des schlechten Rufes änderte die Gemeinde 1956 ihren Namen in [[Hohenlockstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Truppenübungsplatz erreichte seine größte Ausdehnung gegen Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], als er eine Fläche von etwa 60&amp;amp;nbsp;km² umfasste, auf der bis zu 18.000 Soldaten stationiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manövergelände ==&lt;br /&gt;
Das Manövergelände gliederte sich in nachfolgend genannte [[Exerzieren|Exerzierpunkte]]: Zum Üben des offensiven und defensiven Vorgehens diente das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Ridders&amp;#039;&amp;#039;. Von allen [[Himmelsrichtung|Richtungen der Windrose]] des Kirchturms in Ridders wurde dieser als Marschziel bestimmt. Am &amp;#039;&amp;#039;Peißner Pohl&amp;#039;&amp;#039;, auf der &amp;#039;&amp;#039;Walderseehöhe&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Holsteiner Wald&amp;#039;&amp;#039; befanden sich die [[Schießstand|Schießstände]]. Am &amp;#039;&amp;#039;Lesczinski-Stein&amp;#039;&amp;#039;, auf dem &amp;#039;&amp;#039;Bückener Felde&amp;#039;&amp;#039;, am &amp;#039;&amp;#039;Schierenwald&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Springhöh&amp;#039;&amp;#039; wurde neben den in den [[Garnison]]en üblichen [[Formation (Militär)|Formationen]] der [[Kompanie (Militär)|Kompanie]], des [[Bataillon]]s und des [[Regiment]]s auch in [[Brigade]] sowie, was seltener vorkam, auch in der [[Division (Militär)|Infanterie-Division]] [[marsch]]iert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Marschieren in Divisions- und [[Korps]]formation fand eher bei den [[Kaisermanöver (Deutsches Kaiserreich)|Kaisermanövern]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs ==&lt;br /&gt;
Das Lockstedter Lager wurde 1872 als Übungsplatz für das [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] errichtet. Hier wurde 1900 das deutsche Truppenkontingent für die Bekämpfung des [[Boxeraufstand]]es in China aufgestellt, das unter der Führung von [[Alfred von Waldersee|Alfred Waldersee]] stand. Ein kleiner bewaldeter Geestrücken trägt in Erinnerung hieran den Namen Waldersee-Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Fußartillerie-Regiment Nr. 20]] erhielt ab 1912 auch das neue III. [[Bataillon]] des [[Schleswig-Holsteinisches Infanterie-Regiment Nr. 163|Schleswig-Holsteinischen Infanterie-Regiments Nr. 163]], das wegen der Nochnichtfertigstellung seiner [[Kaserne]] am zugewiesenen Standort ([[Heide (Holstein)|Heide]]) hier &amp;#039;&amp;#039;vagabundierte&amp;#039;&amp;#039;, dort seine [[Garnison]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ritter, Holger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schleswig-Holsteinischen Infanterie-Regiments Nr. 163&amp;#039;&amp;#039;; Leuchtfeuer Verlag, Hamburg 1926, 418 Seiten, Band 184 des preuß. Anteils der Erinnerungsblätter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1915 wurden im Lockstedter Lager die [[Finnische Jäger|Finnischen Jäger]], [[Finnland|finnische]] Kriegsfreiwillige ausgebildet, die später den Kern der [[Finnische Streitkräfte|finnischen Armee]] bildeten. Damit sollten finnische Autonomiebestrebungen unterstützt werden und Russland geschwächt werden. Finnland war als [[Großfürstentum Finnland]] damals Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reiches]]. 1917 konnte Finnland dann unter anderem mit Hilfe dieser Kriegsfreiwilligen die Selbstständigkeit erlangen. 1918 spielten diese „weißen“ Truppen unter Mannerheim zusammen mit deutschen Einheiten und schwedischen Freiwilligen die entscheidende Rolle bei der Zerschlagung der finnischen Revolution und der anschließenden blutigen Rache an den aufständischen Arbeitern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Lockstedter Lager&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte des Deutschen Reiches von 1893, Itzehoe, (Ausschnitt), 5820112c - Kopie.jpg|Karte von 1893 mit Lage des Artillerieschiessplatzes&lt;br /&gt;
Lockstedter Lager Luftaufnahme 1908.jpg|Ballonluftaufnahme (1908)&lt;br /&gt;
Lockstedter Lager DSC01290.JPG|Geländeplan&lt;br /&gt;
Lockstedter Lager DSC01287.JPG|Lagerplan&lt;br /&gt;
Ansicht von vorne, Postkarte, farbig, ca. 1912.jpg|ehem. Soldatenheim von [[Fritz Höger]] (1912)&lt;br /&gt;
Hohenlockstedt, Germany - Lageruhr.jpg|Rekonstruierte Lageruhr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ab 1920 ==&lt;br /&gt;
1920 – der Truppenübungsplatz sollte eigentlich den Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] entsprechend aufgelöst werden – wurden im [[Gutsbezirk]] Lockstedter Lager Teile der [[Marine-Brigade Ehrhardt|Brigade Ehrhardt]] stationiert, die noch kurz zuvor beim [[Kapp-Putsch]] gegen die reguläre Regierung [[Putsch|geputscht]] hatte. Die Einheit sollte friedlich aufgelöst werden und in Siedlungsprojekten neue Arbeit und Unterkunft finden. Die angestrebte Entwaffnung und Entpolitisierung der antirepublikanischen und antisemitischen Rechtsverbände gelang aber nicht vollständig. So wurden immer wieder Waffen bei den rechtsradikalen Siedlern gefunden. Das erregte großes öffentliches Aufsehen und führte dazu, dass der preußische Ministerpräsident [[Otto Braun]] im August 1920 das Lager besuchte. Er stellte dem Lager aber ein gutes Zeugnis aus. Doch die rechtsextremen Aktivitäten gingen weiter. Kurz nach dem Besuch Brauns weigerten sich die Siedler im Oktober, freiwillig Waffen an die Behörden herauszugeben. Als für die Abgabe von Waffen eine Belohnung gezahlt wurde, lieferten die ehemaligen Angehörigen der Brigade Ehrhardt aus ihren Beständen große Mengen. Aber das waren nur Teile ihrer Vorräte. Noch 1923 wurden bei Siedlern des ehemaligen [[Freikorps]]verbandes große Bestände an Militärwaffen gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimer Möller, &amp;#039;&amp;#039;Eine Küstenregion im politisch-sozialen Umbruch (1860-1933): die Folgen der Industrialisierung im Landkreis Steinburg (Elbe)&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-9194-7, Seite 360–364.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem waren viele der ehemaligen Soldaten nicht besonders geeignet für das entbehrungsreiche Siedlerleben.&lt;br /&gt;
In der Folge war der Gutsbezirk immer wieder ein Stützpunkt und Zufluchtsort antirepublikanischer Rechtsverbände in Steinburg und auch ganz Schleswig-Holstein. Dazu zählten unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Reitervereine Holsteinische Elbmarsch&amp;#039;&amp;#039;, die [[Schwarze Reichswehr]], der [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] und später auch die [[Sturmabteilung|SA]]. In der folgenden Zeit übten Verbände der [[Reichswehr]] – im Rahmen der illegalen [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] – auf einem kleineren Teil des Truppenübungsplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann Ehrhardt]] gründete 1923 als Nachfolgeorganisation für die mittlerweile verbotene Mordorganisation [[Organisation Consul]] den [[Bund Wiking]], der die Republik mit gewaltsamen Mittel beseitigen sollte. Im nahen Itzehoe unterhielt der Wikingbund eine aus Lockstedter Lager gesteuerte Jugendgruppe, die &amp;#039;&amp;#039;Wiking-Pfadfinderschaft&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Verbot des Wikingbundes durch die republikanischen Behörden nannte sich die Jugendgruppe in &amp;#039;&amp;#039;Freischar Schill&amp;#039;&amp;#039; um. 1927 trat sie unter ihrem Führer Walter Bilkau  geschlossen in die [[Hitlerjugend]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lockstedter Lager galt als &amp;#039;&amp;#039;Wiege&amp;#039;&amp;#039; der schleswig-holsteinischen SA.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimer Möller: &amp;#039;&amp;#039;Eine Küstenregion im politisch-sozialen Umbruch (1860–1933): die Folgen der Industrialisierung im Landkreis Steinburg (Elbe)&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-9194-7, Seite 461 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 arbeitete für die SA und andere rechtsextreme Verbände eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Volkssportschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]] &amp;amp; Frank v. Lojewski: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aspekte des Wehrsports in Niedersachsen in der Weimarer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: H. Langenfeld &amp;amp; S. Nielsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Sportgeschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (⇐ Schriftenreihe des [[Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte|Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte]], Bd. 12). Hoya: NISH 1998, S. 124–148.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die mit Unterstützung des von General [[Kurt von Schleicher]] gegründeten [[Reichskuratorium für Wehrertüchtigung|Reichskuratoriums für Wehrertüchtigung]] als Wehrsportschule fungierte und in großem Umfang paramilitärische Ausbildung vermittelte. Diese Ausbildung gehörte zu den Aktivitäten der Schwarzen Reichswehr. Der Leiter dieser Wehrsportschule, die Kurse für rechtsextreme Verbände und vor allem auch für die SA abhielt, war der Offizier der Schwarzen Reichswehr [[Herbert Selle]], der gleichzeitig der SA angehörte und schon 1920 in die NSDAP eingetreten war. In den 1930er Jahren ging die Schule offen in den Besitz der NSDAP über. Zuerst fungierte sie als &amp;#039;&amp;#039;Geländesportschule&amp;#039;&amp;#039;, ab 1935 nannte sie sich SA-Sportschule. Später kam eine Umschulungseinrichtung der SA dazu, das SA-Hilfswerklager &amp;#039;&amp;#039;Nordmark&amp;#039;&amp;#039;, später SA-Berufsschule. Viele Funktionäre der schleswig-holsteinischen Nationalsozialisten absolvierten paramilitärische Kurse in Lockstedter Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 wurde auf dem Teilgelände „Hungriger Wolf“ offiziell ein Flugplatz für die neu aufgestellte [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] eingerichtet. Schon 1934 war auf dem Gelände des Lockstedter Lagers die [[Munitionsanstalt|Heeresmunitionsanstalt]] (Muna) eingerichtet worden. Dieser Betrieb dehnte sich ständig aus. 1944 waren dort 4.000 Arbeitskräfte eingesetzt, darunter auch [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Wrist–Itzehoe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arthur Gloy: &amp;#039;&amp;#039;Das Lockstedter Lager.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 15 (1905), Heft 2, Februar 1905, S. 41–45 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=39365&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=46&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=3ec741590c1c47a0f01f56a04cd8db8e Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Reimer Möller, &amp;#039;&amp;#039;Eine Küstenregion im politisch-sozialen Umbruch (1860–1933): die Folgen der Industrialisierung im Landkreis Steinburg (Elbe)&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, Münster 2007, ISBN 978-3-8258-9194-7.&lt;br /&gt;
* Erwin Papke: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Lockstedter Lager&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Steinburger Jahrbuch]] 1994, S.&amp;amp;nbsp;73–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/l/lockstedter-lager/ &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein von A bis Z: Lockstedter Lager&amp;#039;&amp;#039;] Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Zeitreise-Hohenlockstedts-ehemaliges-Soldatenheim,shmag103172.html |wayback=20190703031327 |text=Zeitreise: Hohenlockstedts ehemaliges Soldatenheim}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://hohenlockstedt.info/html/geschichte.html |wayback=20190703031327 |text=Geschichte des Lagers im Hohenlockstedt-Info}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/zeitreise/Zeitreise-Kartoffeln-statt-Kanonen,zeitreise2250.html |wayback=20190624150743 |text=Aus einem Truppenübungsplatz wird Ackerland}}&lt;br /&gt;
* [https://www.denk-mal-gegen-krieg.de/kriegerdenkmaeler/schleswig-holstein-h# Zur Geschichte siehe Hohenlockstedt (nicht direkt verlinkbar)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/58/9/N |EW=9/37/17/E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truppenübungsplatz in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenlockstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Steinburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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