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	<title>Lockheed Starliner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lockheed_Starliner&amp;diff=297952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-24T08:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Lockheed L-1649 &amp;#039;&amp;#039;Starliner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Lockheed L-1649 Constellation TWA.jpg|300px|Lockheed L-1649]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lockheed L-1649 der TWA&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Langstreckenflugzeug|Langstrecken-]][[Verkehrsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Lockheed|Lockheed Corporation]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 10. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1. Juni 1957&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1955 bis 1958&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 44&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lockheed L-1649A Starliner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein viermotoriges [[Propellerflugzeug|propellergetriebenes]] [[Verkehrsflugzeug]] mit [[Druckkabine]] und das letzte Modell der [[Lockheed-Constellation-Familie|Constellation-Baureihe]] des [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Herstellers [[Lockheed]]. Die bis 1958 hergestellte Starliner hatte 1956 ihren Erstflug; insgesamt wurden 44 Maschinen verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lufthansa]] setzte von 1958 bis 1960 vier Starliner als Passagierflugzeuge und nach deren Umbau bis zur Außerdienststellung im November 1965 als [[Frachtflugzeug]]e ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lufthansa-technik.com/applications/portal/lhtportal/lhtportal.portal?requestednode=608&amp;amp;_pageLabel=Template5_6&amp;amp;_nfpb=true&amp;amp;webcacheURL=TV_I/Media-Relations-new/Background---Specials/Super-Star/News/Roll_in_US.xml |titel=Lockheed L-1649A Starliner bei Lufthansa |werk=lufthansa-technik.com |hrsg=[[Lufthansa Group]] |sprache=en |offline=1 |abruf=2024-08-14 |kommentar=Ursprungslink unauffindbar im [[Internet Archive]], [[archive.today]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;24rhein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Bothmann |url=https://www.24rhein.de/leben-im-westen/verkehr/l-1649a-starliner-restauration-kolbenmotorflugzeug-lufthansa-super-star-verlaesst-paderborn-hamburg-92593654.html |titel=Historischer Flieger: Warum die „Lufthansa Super Star“ zwei Jahre lang in NRW stand |titelerg=24RHEIN → Leben im Westen → Verkehr |werk=24rhein.de |hrsg=ID Metropolen News GmbH |datum=2023-10-25 |abruf=2024-08-14 |zitat=Die Lufthansa schaffte […] insgesamt vier Maschinen der L-1649A Starliner an, […] deren Halbwertszeit war kurz: Nur von 1958 bis 1960 waren sie als Passagiermaschinen im Einsatz […] ein kurzes Nachleben als Frachtmaschinen, ehe 1965 die Außerdienststellung anstand.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jh_reisen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jh-reisen.de/Fotos/Homepage%20Lufthansa/Lufthansa-Flotte/Lufthansa%20-%20Lockheed.htm |titel=Lockheed |titelerg=1926----ALLES-ÜEBER-DIE-LUFTHANSA----2024 → Flotte |werk=jh-reisen.de |abruf=2024-08-14 |kommentar=Infos zum Einsatz der Lockheed L-1649A Starliner bei der Lufthansa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;foto&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bsl-mlh-planes.net/picture/picture_id/167 |titel=Lufthanda – Lockheed L-1649A StarlinerD-ALUBc/n: 1034 |werk=bsl-mlh-planes.net |abruf=2024-08-14 |kommentar=Bild von Peter Frei (aufgenommen am 23. April 1961) mit Infos zum Einsatz der Lockheed L-1649A Starliner bei der Lufthansa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Die äußerst erfolgreiche Constellation-Baureihe von Lockheed brachte 1943 die [[Lockheed Constellation|Constellation]], 1950 die [[Lockheed Super Constellation|Super Constellation]] und schließlich 1956 den Starliner hervor, der zusammen mit dem Konkurrenzmuster [[Douglas DC-7]]C den technischen Höhepunkt der Langstreckenflugzeuge mit [[Hubkolbenmotor|Kolbenmotorantrieb]] bildete. Bei allen Versionen der Constellation-Baureihe bis hin zur Lockheed Starliner wurden luftgekühlte 18-Zylinder-[[Sternmotor|Doppelsternmotoren]] des Herstellers [[Curtiss-Wright]] in verschiedenen Ausführungen und Leistungsstärken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L-1649A Starliner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Lufthansa]] „Super Star“, [[Trans World Airlines|TWA]] „Jetstream“ und [[Air France]] „Super Starliner“ genannt, war der letzte Typ in der langen Entwicklungsgeschichte der Constellation-Baureihe. Zusammen mit der Douglas DC-7C war der Flugzeugtyp eines der ersten Verkehrsflugzeuge, die planmäßig [[Nonstopflug|nonstop]] gegen den [[Jetstream]] von [[Europa]] an die [[Ostküste der USA|US-Ostküste]] flogen. Auf den Routen von Europa an die Ostküste der USA konnte der Starliner mit voller [[Nutzlast]] von über 12,5 Tonnen selbst bei starkem Gegenwind nonstop eingesetzt werden. Die Projektarbeiten an der L-1649A begannen Anfang 1955. Die Rumpfstruktur des Starliners ist mit derjenigen der L-1049G Super Constellation identisch. Durch das [[Radom (Antennenkuppel)|Radom]] mit [[Wetterradar]] vergrößerte sich die Gesamtlänge allerdings um 0,78&amp;amp;nbsp;m. Der wesentlichste Unterschied bestand in der Neukonstruktion der Tragflächen mit eckigen Flächenenden und einer auf 45,72&amp;amp;nbsp;m vergrößerten [[Flügelspannweite]]. Im Vergleich zur L-1049G wurde die Flächentiefe hierbei um 15 Prozent verringert. Durch größere Treibstofftanks wurde die Reichweite bei voller Nutzlast auf 8700&amp;amp;nbsp;km erhöht. Die L-1649A startete am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1956 zu ihrem Erstflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Trans World Airlines|TWA]] setzte den Starliner als erste [[Fluggesellschaft]] im transkontinentalen Liniendienst (ab 2. Juli 1957) und auf der langen Nonstop-Verbindung zwischen [[Los Angeles]] und [[London]] (ab 29. September 1957) ein. Der erste Flug auf dieser ca. 8800 km langen Transpolar-Strecke dauerte 18 Stunden und 32 Minuten. Neben TWA, die mit 29 Starlinern die größte Flotte besaß, kauften nur noch zwei weitere Fluggesellschaften&amp;amp;nbsp;– [[Air France]] und [[Lufthansa]]&amp;amp;nbsp;– im Jahre 1957 die L-1649A als Übergangslösung bis zur Auslieferung der bestellten [[Boeing 707|Boeing-707]]-[[Strahlflugzeug]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;René J. Francillon: &amp;#039;&amp;#039;Lockheed Aircraft since 1913.&amp;#039;&amp;#039; London 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Starliner-Einsatz bei TWA erfolgte am 6. April 1967, wobei die zehn Starliner der Air France bis zum Sommer 1961 und die vier Lufthansa-Maschinen bis 1965 eingesetzt wurden. Zu den bekanntesten Secondhand-Betreibern der L-1649A zählten die [[Luxair]], [[Trek Airways]] und [[Alaska Airlines]]. Insgesamt wurden nur 44 Starliner gebaut. Seit Anfang der 1980er-Jahre steht keines dieser Flugzeuge mehr im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekorde ==&lt;br /&gt;
Die L-1649A hält den Rekord für den längsten Nonstop-Passagierflug eines Flugzeuges mit Kolbenmotorantrieb. Beim ersten Flug der TWA von London nach San Francisco (ca. 8610 km) vom 1. auf den 2. Oktober 1957 blieb das Flugzeug 23 Stunden und 19 Minuten in der Luft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin-spotter.de/airlines/twa.htm &amp;#039;&amp;#039;Trans World Airlines Inc – TWA&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 26. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
Vom Erstflug 1956 bis Juni 2018 kam es mit Lockheed L-1649 Starliner zu neun Totalschäden von Flugzeugen. Bei dreien davon kamen insgesamt 163 Menschen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://aviation-safety.net/database/types/Lockheed-L-1649-Starliner/losses &amp;#039;&amp;#039;Unfallstatistik Lockheed L-1649 Starliner.&amp;#039;&amp;#039;] [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 27. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vollständige Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26. Juni 1959 wurde eine L-1649 der [[Trans World Airlines|TWA]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;N7313C&amp;#039;&amp;#039;) auf dem planmäßigen Flug von Mailand nach [[Flughafen Paris-Orly|Paris-Orly]] etwa 15 Minuten nach dem Start vom Flughafen [[Flughafen Mailand-Malpensa|Mailand-Malpensa]] vermutlich von einem Blitz getroffen. Anschließend explodierten mindestens zwei Treibstofftanks; die Maschine stürzte 32 Kilometer nordwestlich von Mailand bei [[Varese]] ab. Alle auf dem [[Flugplan]] angegebenen 68 Menschen an Bord starben, außerdem ein Kleinkind, das vermutlich unangemeldet mit an Bord genommen wurde. Dies war der erste Totalverlust einer Starliner &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Trans-World-Airlines-Flug 891]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19590626-0|Typ=|Titel=L-1649 N7313C|Abruf=2024-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 10. Mai 1961 stürzte eine L-1649 der [[Air France]] &amp;#039;&amp;#039;(F-BHBM)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Flug von [[Flughafen N’Djamena|Fort Lamy (heute N’Djamena)]] nach [[Flughafen Marseille|Marseille]] etwa 100 Kilometer nördlich Edjele ([[Algerien]]) vermutlich nach einem Sprengstoffanschlag über der [[Sahara]] ab. Das Heck der Maschine wurde in 1,5&amp;amp;nbsp;km Entfernung vom Hauptwrack gefunden. Alle 78 Personen an Bord starben. Dies war der schwerste Unfall einer Starliner, gemessen an der Anzahl der Todesopfer &amp;#039;&amp;#039;(siehe auch [[Air-France-Flug 406]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19610510-0 |wayback=20110806024706 |text=&amp;#039;&amp;#039;Unfallbericht F-BHBM.&amp;#039;&amp;#039;}} Aviation Safety Network, abgerufen am 23. Februar 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 19. Juni 1961 schlug eine Lockheed L-1649A Starliner der argentinischen Trans Atlantica Argentina &amp;#039;&amp;#039;(LV-GLH)&amp;#039;&amp;#039; bei der Landung auf dem [[Flughafen Rio de Janeiro–Antônio Carlos Jobim|Flughafen Rio de Janeiro–Galeao]] ([[Brasilien]]) kurz vor der Landebahn auf einen Erdhaufen auf. Dabei wurde das Fahrwerk abgerissen. Das Flugzeug rutschte noch 1050 Meter auf der Landebahn entlang, bevor es zum Stillstand kam. Es wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19610619-0|Typ=|Titel=L-1649 LV-GLH|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 3. September 1964 wurde eine Lockheed L-1649A Starliner der [[Federal Aviation Administration|Federal Aviation Agency – FAA]] &amp;#039;&amp;#039;(LV-GLI)&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Phoenix Deer Valley Airport|Flugplatz Phoenix Deer Valley]] ([[Arizona]], USA) bei einem [[Crashtest]] zu Forschungszwecken geplant zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19640903-0|Typ=|Titel=L-1649 LV-GLI|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 18. Dezember 1966 schlug eine L-1649 der [[Aerocondor Colombia]] &amp;#039;&amp;#039;(N7301C)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Flug von [[Flughafen Miami|Miami]] nach [[Flughafen Bogotá|Bogota-Eldorado]] 10 bis 20 Meter vor der Landebahn auf. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich Nebelschwaden über Teilen des Flughafens. Der Kapitän der aus den USA gemieteten Maschine verfügte nicht über ein gültiges [[Medizinisches Tauglichkeitszeugnis|Flugtauglichkeitszeugnis]]. Von den 59 Personen an Bord starben 17.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://aviation-safety.net/database/record.php?id=19661218-0 &amp;#039;&amp;#039;Unfallbericht N7301C.&amp;#039;&amp;#039;] Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 28. September 1968 verunglückte eine Lockheed L-1649A Starliner der US-amerikanischen Willair International &amp;#039;&amp;#039;(N8081H)&amp;#039;&amp;#039; auf einem Trainingsflug bei der Landung auf dem Flughafen Stockton ([[Kalifornien]], USA). Kurz vor der Landung prallte sie auf eine 7 Zoll hohe Lippe eines Strahlabweisers, wobei das Fahrwerk zusammenbrach und das Flugzeug irreparabel beschädigt wurde. Alle 11 Insassen, drei Besatzungsmitglieder und 8 Passagiere, überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19680928-2|Typ=|Titel=L-1649 N8081H|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 9. Dezember 1968 war eine Lockheed L-1649A Starliner der US-amerikanischen Fly by Night Safaris &amp;#039;&amp;#039;(N7314C)&amp;#039;&amp;#039; vor dem Start auf dem [[Harry Reid International Airport|Flughafen Las Vegas]] ([[Nevada]], USA) versehentlich mit Kerosin statt Flugbenzin betankt worden. Kurz nach dem Abheben kam es natürlich zu einem Leistungsverlust, welcher den Kapitän zu einer [[Landung#Bauchlandung|Bauchlandung]] zwang. Dabei wurde das Flugzeug irreparabel beschädigt. Alle 104 Insassen, acht Besatzungsmitglieder und 96 Passagiere, überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19681209-0|Typ=|Titel=L-1649 N7314C|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 5. Februar 1969 streifte eine Lockheed L-1649A Starliner der US-amerikanischen Six-T Ranch Corp. &amp;#039;&amp;#039;(N7324C)&amp;#039;&amp;#039; beim Start zu einem nächtlichen Schmuggelflug vom [[Flughafen Suriname/Zanderij|Flughafen Paramaribo/Zanderij]] ([[Surinam]]) Bäume. Eine Tragflächenvorderkante wurde beschädigt und das Triebwerk Nr. 2 (links innen) fing Feuer. Die Besatzung schaffte es, zum Flughafen zurückzukehren und verließ dort die mit Zigaretten und Verbrauchsgütern beladene Maschine. Alle Insassen überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19690205-2|Typ=|Titel=L-1649 N7324C|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 26. März 1969 befand sich eine Lockheed L-1649A Starliner der US-amerikanischen Trans American Leasing Inc &amp;#039;&amp;#039;(N7311C)&amp;#039;&amp;#039; auf einem Frachtflug mit Zigaretten von [[Lima]] nach [[Montevideo]]. Während des Reiseflugs entstanden Probleme mit dem Triebwerk Nr. 2 (links innen), bald darauf fing Triebwerk Nr. 1 (links außen) Feuer. Auf Vorschlag des Fluglotsen von [[Arica]] wurde eine [[Landung#Notlandung|Notlandung]] auf einer 600 Meter langen Notfallpiste bei [[Colchane]] ([[Chile]]) durchgeführt. Das Flugzeug wurde irreparabel beschädigt. Alle drei Besatzungsmitglieder, die einzigen Insassen auf dem Frachtflug, überlebten den Unfall. Es war der letzte Totalschaden einer Starliner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19690326-0|Typ=|Titel=L-1649 N7311C|Abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 4+4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 40–99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 35,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 45,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 70.762 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 4 luftgekühlte 18-Zylinder-[[Turbo-Compound-Motor|Turbo-Compound]]-Doppel[[sternmotor]]en&amp;lt;br /&amp;gt;Typ [[Wright R-3350|Curtiss-Wright R3350-988TC-18EA2]] mit je {{PS2kW|3450|-1|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Propeller || dreiblättrige [[Verstellpropeller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 535 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7.600 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 9.900 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lockheed L1649A Starliner D-ALAN LH RWY 05.08.61 edited-2.jpg|mini|Starliner der Lufthansa beim Start in Manchester 1961]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;D-ALAN/N974R&amp;#039;&amp;#039; (Werknummer 1040): Im Dezember 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dlbs.de/de/Projekte/Lockheed-Superstar/index.php |wayback=20131202235951 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der &amp;quot;Super Star&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;}} bei &amp;#039;&amp;#039;dlbs.de&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Lufthansa Berlin Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt; erwarb die [[Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung]] auf einer Auktion in den USA für 748.000 US-Dollar drei Starliner nebst umfangreichem Zubehör, Ersatzteilen und technischen Dokumentationen. Unter den drei Flugzeugen befindet sich auch ein ehemals von der Lufthansa betriebener Starliner (ex &amp;#039;&amp;#039;D-ALAN&amp;#039;&amp;#039;). Es war geplant, dieses Flugzeug wieder in einen flugfähigen Zustand zu versetzen. Zwei Starliner sollten dabei als Ersatzteillager dienen. Hierzu wurde eigens am [[Flughafen Auburn-Lewiston]] im [[Maine|US-Bundesstaat Maine]] eine Wartungshalle gebaut, welche für die Zeit der Instandsetzung angemietet wurde. Dieses Vorhaben gab man nach einer genauen Inspektion des Zellenzustandes auf und wählte stattdessen als Restaurierungsobjekt für eine Lufthansa-Maschine die &amp;#039;&amp;#039;N7316C&amp;#039;&amp;#039;, eine ehemalige TWA-Maschine. Die &amp;#039;&amp;#039;D-ALAN&amp;#039;&amp;#039; ist in Lufthansa-Farben im Luftfahrtmuseum [[Fantasy of Flight]] in Florida ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.conniesurvivors.com/1-starliner_sep2013_article.htm &amp;#039;&amp;#039;D-ALAN/N974R auf conniesurvivors.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;N7316C&amp;#039;&amp;#039; (Werknummer 1018): Die Maschine wurde zusammen mit der N974R und N8083H im Dezember 2007 bei einer Auktion durch die „Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung“ (DLBS) erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.conniesurvivors.com/N7316C.htm &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf der &amp;#039;&amp;#039;N7316C&amp;#039;&amp;#039; auf conniesurvivors.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Restaurierung der Maschine begann im November 2008 und wurde ebenfalls, wie für die &amp;#039;&amp;#039;D-ALAN&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich geplant, auf dem Flughafen Auburn-Lewiston durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.conniesurvivors.com/1-connie_news.htm#JAN02 &amp;#039;&amp;#039;News zur N731C auf conniesurvivors.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Etappen der Restaurierung der Starliner wurde seit Oktober 2008 von Seiten der &amp;#039;&amp;#039;[[Lufthansa Technik]]&amp;#039;&amp;#039; regelmäßig öffentlich berichtet, seit Juni 2015 jedoch nur noch sporadisch. Die Berichte legten die Vermutung nahe, dass trotz Investitionen von angeblich bereits 100 Millionen Euro das Projekt ins Stocken geraten ist. So war zum Beispiel die Flugbereitschaft für 2013 geplant, wurde jedoch seitdem mehrfach verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lufthansa-technik.com/de/super-star-news |titel=Aktuelles von der Super Star |titelerg=Lufthansa Technik AG → Media Relations → Hintergrund &amp;amp; Spezialthemen → Super Star |werk=lufthansa-technik.com |hrsg=[[Lufthansa Technik]] |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181118090116/http://www.lufthansa-technik.com/de/super-star-news |archiv-datum=2018-11-18 |abruf=2024-08-14 |kommentar=Stand: 31. März 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2018 gab die Lufthansa bekannt, die Restaurierungsarbeiten in Auburn beenden zu wollen, die Maschine solle nunmehr demontiert nach Deutschland überführt werden, um die Arbeiten dort fortzusetzen, einen genauen Zeitplan hierfür ließ die Lufthansa Technik erneut offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Lufthansa to move ‘Super Star’ from Auburn to Germany – Lewiston Sun Journal|Sammelwerk=Lewiston Sun Journal|Datum=2018-03-15|Online=http://www.sunjournal.com/lufthansa-to-move-super-star-from-auburn-to-germany/|Abruf=2018-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/technik/lufthansa-starliner-projekt-scheint-endgueltig-gescheitert-15815240.html &amp;#039;&amp;#039;Connie kann nicht mehr.&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|faz.net]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/geschichte/article201235776/Lockheed-L-1649A-Super-Star-Warum-das-schoenste-Flugzeug-nicht-mehr-fliegt.html |titel=Lockheed L-1649A Super Star: Warum das schönste Flugzeug nicht mehr fliegt - WELT |sprache=de |abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die teilrestaurierte Super Star in Container verpackt und nach Bremen verschifft worden war, lag sie dort seit Ende 2019 in einer Lagerhalle am Hafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150-millionen:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Zwerger |url=https://www.flugrevue.de/klassiker/lufthansa-super-star-150-millionen-euro-und-doch-nicht-fertig/ |titel=Lufthansa Super Star: 150 Millionen Euro – und doch nicht fertig |datum=2020-05-07 |abruf=2021-02-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Februar 2021 begann ihr Umzug zum [[Flughafen Paderborn/Lippstadt]], wo sie – ebenfalls zerlegt – bis auf weiteres eingelagert wird. Als Grund für den Umzug nennt die Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung freie Hallenkapazität. Im Hangar in Paderborn ist die Maschine besser vor klimatischen Einflüssen geschützt als zuvor in Bremen am Hafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schelling: [https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-flugzeuglegende-verlaesst-bremen-_arid,1961847.html &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug-Legende verlässt Bremen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Weser Kurier, 28. Februar 2021. Abgerufen am 1. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit Stand Juli 2022 wird die Starliner von der Homepage der Stiftung verschwiegen, sie ist weder unter Flotte, noch unter Projekte, sondern nur über Suchmaschinen zu finden. Inklusive des Transports nach Bremen hat dieses Projekt 150 Millionen Euro verschlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;150-millionen:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beispielreferenz_00&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Schelling |url=https://www.cockpit.aero/rubriken/detailseite/news/lufthansa-super-star-geht-nach-frankfurt-oder-muenchen |titel=History – Lufthansa Super Star geht nach Frankfurt oder München |werk=cockpit.aero |hrsg=SAMedia AG |datum=2023-11-28 |sprache=de-CH |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2024 gab Lufthansa bekannt, die Maschine ab 2026, zusammen mit der [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]], in einem eigens dafür errichteten Konferenz- und Besucherzentrum am [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurter Flughafen]] auszustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;besucherzentrum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newsroom.lufthansagroup.com/lufthansa-konsolidiert-bueroflaechen-am-standort-frankfurt/ |titel=Lufthansa konsolidiert Büroflächen am Standort Frankfurt |titelerg=Pressemeldung – Newsroom |werk=newsroom.lufthansagroup.com |hrsg=Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft |datum=2024-04-12 |abruf=2024-08-14 |zitat=Neues Konferenzzentrum […] bietet Raum für dauerhafte Ausstellung der historischen Flugzeuge Junkers Ju 52 und Lockheed Super Star; Eröffnung im Jubiläumsjahr 2026 vorgesehen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. August 2025 traf die Maschine auf Tiefladern am Flughafen Frankfurt ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Remmert |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/lufthansa-legende-super-conni-landet-als-ausstellungsstueck-in-frankfurt-110636506.html |titel=Lufthansa-Legende „Super Conni“ landet als Ausstellungsstück in Frankfurt |datum=2025-08-14 |sprache=de |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Alles-Fernandez: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge von A bis Z, Band 3.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-5906-9, S. 47–48.&lt;br /&gt;
* Leonard Bridgman: &amp;#039;&amp;#039;Jane’s All The World’s Aircraft, 1959–60.&amp;#039;&amp;#039; Sampson Low, Marston &amp;amp; Company, London 1959, S. 333.&lt;br /&gt;
* René J. Francillon: &amp;#039;&amp;#039;Lockheed Aircraft since 1913.&amp;#039;&amp;#039; Putnam Aeronautical Books, London 1987, ISBN 0-85177-805-4.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Kens: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugtypen. Typenbuch der internationalen Luftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausgabe. Carl Lange Verlag, Duisburg 1963.&lt;br /&gt;
* Peter J. Marson: &amp;#039;&amp;#039;The Lockheed Constellation.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände). Air-Britain (Historians), Tonbridge 2007, ISBN 0-85130-366-8.&lt;br /&gt;
* Curtis K. Stringfellow, [[Peter Bowers|Peter M. Bowers]]: &amp;#039;&amp;#039;Lockheed Constellation.&amp;#039;&amp;#039; Motorbooks International, Osceola 1992, ISBN 0-87938-379-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende eines Traums: Lufthansa stoppt Restaurierung des Starliners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FliegerRevue&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6/2018, S. 48–50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lockheed L-1649 Starliner}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemein:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sphynx.de/html/constellation.html |wayback=20220401085415 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lockheed Starliner&amp;#039;&amp;#039;}} bei &amp;#039;&amp;#039;sphynx.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.focus.de/reisen/fliegen/luftfahrt-nobel-nach-new-york_aid_262685.html |archive-is=2013.02.06-153500 |text=&amp;#039;&amp;#039;Luftfahrt – Nobel nach New York&amp;#039;&amp;#039;}}, Bericht bei &amp;#039;&amp;#039;[[Focus Online|focus.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Februar 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.airhistory.net/pub/show.php?type_version_id=8975&amp;amp;per_page=160 &amp;#039;&amp;#039;Photographien der Lockheed L-1649A Starliner&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;airhistory.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Projekt Super Star:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lufthansa-technik.com/de/super-star |wayback=20160906212833 |text=&amp;#039;&amp;#039;Projekt Super Star – Restauration einer fliegenden Legende.&amp;#039;&amp;#039;}} In: lufthansa-technik.com, [[Lufthansa Technik]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://superstar.lufthansa.com/de/home.html |wayback=20180827131244 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Königin des Nordatlantiks – Lufthansa Lockheed Super Star L-1649A&amp;#039;&amp;#039;}} In: superstar.lufthansa.com, Lufthansa Super Star gGmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7717255-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lockheed Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langstreckenflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lockheed Starliner| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propellerflugzeug mit Dreifachleitwerk|Lockheed SupStar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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