<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Locher</id>
	<title>Locher - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Locher"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Locher&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T23:39:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Locher&amp;diff=73930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: Änderungen von ~2026-20356-80 (Diskussion) auf die letzte Version von Boemmels zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Locher&amp;diff=73930&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-02T11:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-20356-80&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-20356-80&quot;&gt;~2026-20356-80&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-20356-80&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-20356-80 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Boemmels&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Boemmels (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Boemmels&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Locher-w050-h050.jpg|mini|hochkant|Standard-Zweifachlocher mit ausziehbarer Anschlagschiene]]&lt;br /&gt;
{{überarbeiten|grund=Alle Abstandsmaße sollten in einer Tabelle versammelt werden.}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Locher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perforator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Hilfsmittel im [[Büro]], um in einem definierten Abstand Löcher in den Rand von [[Papier]]bögen zu stanzen. Zweck der Löcher ist das Abheften des Papiers in einen [[Aktenordner]], [[Schnellhefter]] oder [[Terminplaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Locher ist ein [[Stanzwerkzeug]]. Um größere Papiermengen zu lochen, wird alternativ ein [[Papierbohren|Papierbohrer]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Locher.gif|mini|Schiefe Benutzung eines Papierlochers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Locher Soennecken.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Papierlocher für Sammelmappen&amp;#039;&amp;#039; von Soennecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sauerland|Sauerländer]] [[Friedrich Soennecken]] entwickelte in [[Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.poppelsdorf.de/poppelsdorfer__heimatsammlung_soennecken.htm | wayback=20110719073112 | text=&amp;#039;&amp;#039;Poppelsdorfer Heimatsammlung Stöcker. Soennecken.&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;poppelsdorf.de&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.poppelsdorf.de/poppelsdorfer__heimatsammlung_soennecken.htm Öffnungszeiten.]&amp;lt;/ref&amp;gt; den ersten mechanischen und tragbaren Locher für Papier. Am 14.&amp;amp;nbsp;November 1886&amp;lt;ref&amp;gt;Xaver Frühbeis: {{Webarchiv|url=http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/november/kb20001114.rtf | wayback=20040902075749 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geburtstag des Lochers (14.11.1886).&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bayern2]]&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;November 2000, ([[Rich Text Format|RTF]]-Datei, 8&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; erteilte ihm das [[Deutsches Patent- und Markenamt#1877–1919: Vom Kaiserlichen Patentamt zum Reichspatentamt|Kaiserliche Patentamt]] das Patent DRP 40065 für einen &amp;#039;&amp;#039;Papier-Locher für Sammelmappen, Briefordner u. dergl.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserliches Patentamt: &amp;#039;&amp;#039;[http://v3.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?CC=DE&amp;amp;NR=40065C&amp;amp;KC=C&amp;amp;FT=D&amp;amp;date=&amp;amp;DB=EPODOC&amp;amp;locale=de_EP Patentschrift No. 40065.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;espacenet.com&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;[[Europäisches Patentamt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste separate Handperforator wurde 1901 unter dem Namen „Phoenix“ von der [[Stuttgart]]er Firma [[Leitz (Unternehmen)|Leitz]] verkauft. Diese hatte bereits den nach ihr benannten [[Leitz-Ordner]] erfunden. Allerdings stammte die Urform dieses Ordners ebenfalls aus dem Hause Soennecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leitz&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.leitz.com/deDE/BrandOverview/default.html | wayback=20090724114211 | text=&amp;#039;&amp;#039;Markenüberblick. Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;leitz.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 begann Leitz mit dem Verkauf des &amp;#039;&amp;#039;Dokumentenlochers für Behörden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;leitz&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Papierlocher wurde 1925 mit einer Mittelmarkierung ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.pbs-akademie.com/body_info_thema153.htm | wayback=20130325115407 | text=&amp;#039;&amp;#039;Markenpartner stellen sich vor – Leitz. Eine Marke schreibt Büro-Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;pbs-akademie.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technisches ==&lt;br /&gt;
Zum Zentrieren der Löcher wird das Papier entweder an eine verstellbare Schiene angelegt oder man nutzt eine Mittenmarkierung (Linie, pfeilförmiger Zacken). Ist das zu lochende Blatt nicht mittig markiert, wird es zur Mitte gefaltet. Richtet man die Knickstelle nun an der Mittelmarkierung des Lochers aus, ist das Blatt zentriert und kann gelocht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen den Löchern ist durch den Perforator vorgegeben. Er beträgt zum Beispiel bei den [[Papierformat]]en A4 und A5 acht cm (Mitte Loch zu Mitte Loch gemessen), die Mitte befindet sich bei 148,5&amp;amp;nbsp;mm bzw. 105&amp;amp;nbsp;mm. Die Löcher selbst haben einen Durchmesser von etwa 6&amp;amp;nbsp;mm. Der Abstand von der Blattkante zur Lochmitte beträgt nach ISO zwischen 11 und 13&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Papierbögen im [[A4-Format]] gibt es Locher mit zwei oder vier Löchern (3 × 80&amp;amp;nbsp;mm), für A5-Seiten ebenfalls (die Vier-Loch-Variante hat hier die Abstände 45-65-45&amp;amp;nbsp;mm). Für besondere Ablage- oder Heftformen wie Ringbücher oder Sammelalben gibt es spezielle Locher. Weiteres Beispiel ist ein Locher für das Format DIN&amp;amp;nbsp;A5, der sechs Löcher in zwei Dreiergruppen produziert (→&amp;amp;nbsp;[[Filofax]]-Terminplaner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochen-2.jpg|mini|Funktionsweise]]&lt;br /&gt;
Die Stahlstifte, mit denen die Löcher in das Papier gestanzt werden, heißen &amp;#039;&amp;#039;Lochpfeifen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Papierstapel von 85 Blatt (85&amp;amp;nbsp;g/m²) mit einem 2-Lochsystem-Locher zu lochen, müssen die Lochpfeifen mit 765 [[Dekanewton|daN]] durch das Papier gedrückt werden. Die dabei auftretenden Reibungskräfte sind berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Locher sind generell so ausgelegt, dass die bedienende Person schon mit einer Druckkraft von maximal 45&amp;amp;nbsp;daN die angegebene Maximal-Blattzahl leicht und problemlos lochen kann. Die benötigte Bedienkraft hängt von der Form des Lochpfeifenkopfes ab. Es ist zudem davon auszugehen, dass bei neu produzierten und somit scharfen Stahllochpfeifen weniger Kraft aufzuwenden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Locher-Modelle für den Hausgebrauch und das Büro. Besonders flache und platzsparende Ausführungen dienen als Utensil auf Reisen. Eine Reihe kleiner und mittelgroßer Locher-Modelle haben eine Aussparung in der Hebelplatte, die als [[Flaschenöffner#Kapselheber|Kapselheber]] genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim badischen Locher handelt es sich um eine spezielle Ausführung, die in der [[Baden (Land)|badischen]] Justiz zum Einsatz kommt. Mit ihm werden Aktenstücke auf der Seite links oben gelocht (vgl. [[Badische Aktenheftung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Einlocher grau (fcm).jpg|Einfachlocher&lt;br /&gt;
   3 perforators.jpg|Verschiedene Lochermodelle&lt;br /&gt;
   VierfachLocher (fcm).jpg|Vierfachlocher&lt;br /&gt;
   Monsterlocher fcm.jpg|Locher für größere Stapel Papier&lt;br /&gt;
   Locher holz.JPG|Massiver Registraturlocher mit hölzernem Sockel&lt;br /&gt;
   Motorbetriebener Industrielocher.JPG|Industrielocher mit Motorantrieb&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Standards und Lochsysteme ==&lt;br /&gt;
=== ISO 838 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ISO838 Lochung.svg|mini|500px|Lochung nach ISO 838]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am weitesten verbreitete Standard für Lochgröße und -abstand ist im internationalen Standard [[Internationale Organisation für Normung|ISO]] 838 beschrieben. Die Löcher haben einen Durchmesser von 6±0,5&amp;amp;nbsp;mm. Der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Löcher beträgt 80±0,5 mm, und der Abstand zur Papierkante liegt bei 12±1 mm. Die Mitte der Lochung liegt in der Mitte der Papierkante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser ISO 838-Standard ist für alle Papierformate mit einer Höhe von mindestens 100&amp;amp;nbsp;mm geeignet, also für Formate ab ISO [[Papierformat|A7]] aufwärts. Der Randbereich, in dem die Löcher gestanzt werden, soll eine Breite von 20 bis 25 mm haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „888“, 4-Loch-Erweiterung von ISO 838 ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Erweiterung der ISO-838-Lochung, bei der vier Löcher verwendet werden.&lt;br /&gt;
Die mittleren beiden werden dabei nach ISO 838 platziert, zwei weitere Löcher werden im Abstand von jeweils 80&amp;amp;nbsp;mm darüber und darunter gesetzt, sodass alle Löcher im Abstand von 80&amp;amp;nbsp;mm liegen.&lt;br /&gt;
Daher wird diese Lochung oft als 888 bezeichnet. Sie ist jedoch nicht offiziell standardisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erweiterung wird zum Teil in [[Ringbuch|Ringbüchern]] verwendet, um den Blättern besseren Halt zu geben.&lt;br /&gt;
Nach dieser Erweiterung gelochte Blätter passen auch in ISO-838-Ordner. Einige ISO-838-Locher haben eine Anlegeschiene mit „888“-Markierung oder auch „3×8“-Markierung und lassen sich so ebenfalls für diese Lochung nutzen. Dabei werden zunächst die unteren beiden, dann auf dem gewendeten Papier die oberen beiden Löcher gestanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lochung eignet sich für alle Papierformate mit einer Höhe von mindestens 260&amp;amp;nbsp;mm, also ISO [[Papierformat|A4]] und größer.&lt;br /&gt;
Bei Ringbüchern im Format A5 mit 4-fach-Lochung ist die oben genannte Vorgehensweise nicht möglich, da der Lochabstand hier 45-65-45 mm beträgt. Um dennoch einen Normallocher mit Anschlagschiene zu verwenden, lässt sich die 3×8- bzw. 888-Markierung nur für die äußeren Löcher nutzen (wie bei A4-Format wird auch hier jedes Blatt mit der Vorderseite und mit der Rückseite am Anschlag gelocht), wobei 2 Löcher entstehen, die überflüssig sind. Für die inneren Löcher muss die Anschlagschiene so eingestellt werden, dass sie etwas weiter als für die A5-Lochung ist. Einige Anschlagschienen haben 7,5 mm von der A5-Raste nach innen einen unmarkierten Rastpunkt. In dieser Stellung kann wieder Vorderseite und Rückseite gelocht werden, sodass die 4-fach-Lochung möglich wird. Allerdings ergeben sich schließlich je Blatt 4 überflüssige Löcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden und Finnland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Triohalning.jpg|mini|System Triohålning: Vierfach-Locher und Löcher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa sind [[Schweden]] und [[Finnland]] die einzigen Länder mit einem abweichenden System. Dort findet ein Vierlochsystem (&amp;#039;&amp;#039;triohålning&amp;#039;&amp;#039;) Anwendung, das aus zwei Löcherpaaren besteht. Der Name &amp;#039;&amp;#039;triohålning&amp;#039;&amp;#039; (Triolochung) stammt von dem dazu passenden Trio-Ordner. Die inneren Löcher liegen 70&amp;amp;nbsp;mm auseinander und die äußeren um 21&amp;amp;nbsp;mm weiter außen. Dieses System wurde im Jahre 1889 vom Kaufmann Andreas Tengwall in [[Helsingborg]] erfunden und ein Jahr später patentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lochung eignet sich für alle Papierformate mit einer Höhe von mindestens 146&amp;amp;nbsp;mm, also ISO [[Papierformat|A6]] und größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordamerika ===&lt;br /&gt;
In den USA, Kanada, Mexiko und auf den Philippinen verwendet man ein Dreilochsystem. Die Löcher liegen 108&amp;amp;nbsp;mm (4,25&amp;amp;nbsp;Zoll) auseinander. Im Gegensatz zur ISO 838 ist diese Lochung nicht exakt standardisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lochung eignet sich für Papier mit einer Höhe von mindestens 240&amp;amp;nbsp;mm, also [[Papierformat#Nordamerika|Letter]]-Format und größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es ein Zweilochsystem, wobei die Löcher 70&amp;amp;nbsp;mm (2,75 Zoll) auseinander liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!System&lt;br /&gt;
!Anzahl der Löcher&lt;br /&gt;
!Lochdurchmesser&lt;br /&gt;
!Abstand zwischen den Lochmitten&lt;br /&gt;
!Abstand zur Papierkante&lt;br /&gt;
!Mindesthöhe der Papierformate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ISO 838&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|6±0,5&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|80±0,5 mm&lt;br /&gt;
|12±1 mm&lt;br /&gt;
|100 mm (ISO A7 und größer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„ISO 888“&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6±0,5&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|80±0,5 mm (zwischen den mittleren Löchern)&lt;br /&gt;
80±0,5 mm (zwischen den äußeren Löchern)&lt;br /&gt;
|12±1 mm&lt;br /&gt;
|260 mm (ISO A4 und größer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schweden&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6 mm&lt;br /&gt;
|21 mm, 70 mm, 21 mm&lt;br /&gt;
|10–15 mm&lt;br /&gt;
|146&amp;amp;nbsp;mm (ISO [[Papierformat|A6]] und größer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|USA&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|¼ Zoll (6,35 mm)&lt;br /&gt;
|108&amp;amp;nbsp;mm (4,25&amp;amp;nbsp;Zoll)&lt;br /&gt;
|9,5–12,7 mm (3/8-1/2 Zoll)&lt;br /&gt;
|240&amp;amp;nbsp;mm ([[Papierformat#Nordamerika|Letter]]-Format und größer)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfetti ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Konfetti}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Konfetti]] ist das Abfallprodukt, das beim Lochen von Papier entsteht. Für [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Karneval]] und ähnliche Zwecke wird es aber meist industriell hergestellt. Allerdings gibt es auch Speziallocher (sog. Motivlocher), die &amp;#039;&amp;#039;Konfetti&amp;#039;&amp;#039; in verschiedenen anderen geometrischen ([[Dreieck]]e, Sterne, …) oder sonstigen Formen (Blumen, Schmetterlinge, …) erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Badische Aktenheftung]]&lt;br /&gt;
* [[Lochverstärkungsring]]&lt;br /&gt;
* [[Diskettenlocher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hole punchers|Locher}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scherschneiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
	</entry>
</feed>