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	<title>Lochenpass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:24:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lochenpass&amp;diff=1524729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-21T05:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Lochenpass.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Die Passhöhe Lochenpass, von Süden kommend&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Nord&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Süd&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 888&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|REGION = [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = Bundesland&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|WASSER1 = Lochenbach&amp;amp;nbsp;→ [[Eyach (Neckar)|Eyach]]&amp;amp;nbsp;→ [[Neckar]]&lt;br /&gt;
|WASSER2 = [[Schlichem]]&amp;amp;nbsp;→ Neckar&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Weilstetten]]&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Tieringen]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = [[Gebirgspass|Passstraße]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU1 =&lt;br /&gt;
|AUSBAU2 =&lt;br /&gt;
|ERBAUT = 1852&lt;br /&gt;
|ERBAUT1 =&lt;br /&gt;
|ERBAUT2 =&lt;br /&gt;
|SPERREART = Motorrad&lt;br /&gt;
|SPERRE = Wochenendfahrverbot in Fahrtrichtung Tieringen&lt;br /&gt;
|SPERRE1 =&lt;br /&gt;
|SPERRE2 =&lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|PROFIL =&lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG1 =&lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG2 =&lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 =&lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 =&lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 =&lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 =&lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 =&lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 =&lt;br /&gt;
|HD1 =&lt;br /&gt;
|HD2 =&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 =&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 =&lt;br /&gt;
|KARTE =&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE =&lt;br /&gt;
|LAT = 48.218217&lt;br /&gt;
|LONG = 8.852699&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Serpentine am Lochenpass, L440 zwischen Weilstetten und Tieringen.jpg|mini|Serpentine am Lochenpass, L440 zwischen [[Weilstetten]] und [[Tieringen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochenpass-1850.jpg|mini|Der Lochenpass auf einer topografischen Karte des Königreichs Württemberg von 1850]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lochenpass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lochensteige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine {{Höhe|888|DE-NHN|link=1}} gelegene [[Passhöhe]] am Trauf der [[Hohe Schwabenalb|Südwestalb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 7,5 Kilometer lange Passstraße von [[Weilstetten]] nach [[Tieringen]] ist Bestandteil der [[Landesstraße]] 440. Sie überwindet auf den knapp fünf Kilometern zwischen Weilstetten und der Passhöhe im [[Lochen (Schwäbische Alb)|„Lochengründle“]] die knapp 300 Höhenmeter des [[Albaufstieg]]s im Zuge des [[Albtrauf]]s. Der Lochenpass liegt im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Zollernalbkreis]], er stellt die kürzeste Verbindung aus dem Raum [[Balingen]] an den [[Bodensee]] dar. Historisch liegt seine Bedeutung in der Anbindung der [[Großer Heuberg|Heubergregion]] an das Albvorland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Raum Balingen lag schon immer verkehrsgünstig an der alten [[Bundesstraße 27#„Schweizer Straße“|„Schweizer Straße“]], die westlich, unterhalb der Schwäbischen Alb den Hauptverbindungsweg von [[Stuttgart]] nach [[Schaffhausen]] darstellte und dem alten Albübergang durch das [[Eyach (Neckar)|Eyachtal]], der heutigen [[Bundesstraße 463]], durch das schon eine [[Römerstraße]] führte und die 1878 auch die Trasse für die Eisenbahnstrecke von [[Tübingen]] über Balingen nach [[Sigmaringen]] bildete. Der dritte Übergang über die Lochensteige auf den Großen Heuberg war von strategischer Bedeutung. Laut der Musterungsliste ab dem Jahre 1521 obliegt den Weilheimer Milizsoldaten die Sicherung der [[Letzi|verhakten]] Passstraße über den Lochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1320602 Bestand A 28 aBd M 21] auf Landesarchiv-BW.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bauernkrieg 1525 erreichten die Soldaten vom [[Georg von Waldburg-Zeil (1488–1531)|Bauernjörg]] am 29. Februar den Lochenpass. Unterhalb der Lochen kam es zu Kämpfen. Im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] beschlossen [[Reichsgeneralfeldmarschall]] [[Eberhard Ludwig (Württemberg)|Herzog Eberhard Ludwig]], Feldmarschall [[Johann Karl von Thüngen]] und Fürst [[Meinrad II. (Hohenzollern-Sigmaringen)|Meinrad II. von Hohenzollern-Sigmaringen]], die Verteidigungsanlagen am Lochenpass zu verstärken und in eine moderne, durchgehenden Verteidigungslinie einzubinden. Vom Bodensee über [[Fridingen]] ({{Coordinate|NS=48.033226397109985|EW=8.950681686401367|type=landmark|dim=25|region=DE-BW|text=DMS|name=Verteidigungsanlage von 1704}}), das [[Burg Hossingen|Bäratal]] an die [[Lochen (Schwäbische Alb)|Lochen]], über das Lautlinger und Tannheimer Tal zur Zollersteig, dann über das [[Killertal]] zur Talheimer Steig und weiter nach Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Jähnichen |Hrsg=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg |Titel=Der Landkreis Balingen 1960 |TitelErg=Amtliche Kreisbeschreibung |Datum= |Seiten=248 &amp;lt;!--|Abruf=2012-10-12--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1704 waren die Schanzarbeiten abgeschlossen. 1704 zog Feldmarschall Johann Karl von Thüngen mit 8000 Soldaten über den Lochenpass.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Scheerer |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung Zollernalb e. V. |Titel=Verkehrswege der Südwestalb 16. August 1971 |TitelErg=Heimatkundliche Blätter Beilage der Zeitung Zollern-Alb-Kurier |Band=18. Jahrgang |Nummer=8 |Datum= |Seiten=849-850 |Online=https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2018_1971%20%20S%20821%20-%20868.pdf |Abruf=2024-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bau- und Unterhaltspflicht der Straßen oblag den anliegenden Gemeinden, die aber nicht in der Lage waren, große Investitionskosten zu tragen. Andererseits setzte sich im [[Königreich Württemberg]] die Erkenntnis durch, dass zur Erschließung und zur Integration [[Altwürttemberg|Alt-]] und [[Neuwürttemberg]]er Gebiete die Verkehrswege ausgebaut werden mussten. So setzten sich in den 1830er-Jahren Pläne durch, die Albübergänge auszubauen. Vergleichbare Projekte waren der Ausbau der [[Neue Weinsteige|Neuen Weinsteige]] in Stuttgart, oder der Erschließung der [[Geislinger Steige]] für den Bahnverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren an der Lochensteige [[Spanndienst]]e zu leisten. Die meisten Albübergänge verliefen gerade und Bezeichnungen wie „[[Hossinger Leiter]]“ für den Aufstieg von [[Laufen an der Eyach|Laufen]] nach [[Hossingen]] waren wörtlich gemeint. Forderungen der Heuberggemeinden nach einer besseren Verkehrsanbindung führten zu ersten Planungen einer [[Serpentine]]nstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1830 wurde eine Vereinbarung getroffen, dass die Gemeinde [[Weilstetten|Weilheim]] ein Drittel der Bau- und Unterhaltskosten zu tragen habe, das [[Oberamt Balingen]] zwei Drittel. Die Entscheidung über notwendige Maßnahmen blieben aber weiterhin beim Oberamt. Der Oberamtwegmeister Falkenstein erstellte den nach ihm genannten „Falkenstein’schen Correctionsplan“ zur Planung der neuen Trasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1848 wurde beschlossen, die Steige auszubauen. Es wurden drei Begründungen für den Ausbau genannt:&lt;br /&gt;
# Das Drängen der Heuberggemeinden auf den Ausbau.&lt;br /&gt;
# Der Zustand der alten Steige, die „ordnungswidrig, ja manchmal lebensgefährlich…“ sei. Die Herstellung einer „beständigen Brauchbarkeit“ wurde angestrebt.&lt;br /&gt;
# Die Rücksicht „…auf die bedrängte Lage der Heubergorthe, für deren Angehörige die Erschaffung einer Arbeitsgelegenheit für das nächste Frühjahr dringend erforderlich sein…“ würde&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisarchiv Zollernalbkreis, Amtsversammlungsprotokolle 1842–1900, 10. Februar 1848, zitiert nach: Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0 |Seiten=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzteres war eine Reaktion auf die Hungerkrise der Jahre 1846/47 in Württemberg. Der Taglohn für den Ausbau betrug für zehnstündige Arbeit für eine „Weibsperson“ 16 bis 20 Kreuzer, für Männer 24 Kreuzer&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindearchiv Weilstetten, Akten, „Straßen und Wege“, Nr. 18; zitiert nach Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0 |Seiten=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch den Bau der Lochenstraße konnten mehrere hundert Ortsarme, welche sonst aus der Armenkasse hätten versorgt werden müssen, beschäftigt werden. Finanziert wurden die Baukosten in Höhe von 25.000 Gulden vom Oberamt, der Gemeinde Weilheim und einem Staatsbeitrag in Höhe von 10.000 Gulden. Die Heuberggemeinden Tieringen, [[Hausen am Tann]], [[Oberdigisheim]] und [[Unterdigisheim]], sowie die Stadt Balingen, welche besonders von der neuen, verbesserten Verbindung profitierten, leisteten freiwillige Beiträge. Weilheim war nicht in der Lage, seinen Anteil von 2.000 Gulden zu leisten. Nach der Fertigstellung der Straße wurde im Jahr 1855 ein Vergleich geschlossen: Der Gemeinde wurde der Beitrag teilweise erlassen; ein Rest von 600 Gulden wurden als Kredit gewährt&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0 |Seiten=258}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten waren in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 1852 abgeschlossen. Als Mangel erwiesen sich sehr bald die engen [[Serpentine|Wendeplatten]]. Von einer Erweiterung der Kehren im Jahr 1878 versprach man sich unter anderem eine deutliche Verbilligung der Langholzpreise in der Heubergregion.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0 |Seiten=256}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Straße wurde von einem hauptamtlichen Straßenwächter betreut. Dessen Aufgabe bestand darin, den ordnungsgemäßen Zustand der Straße zu gewährleisten. Die Straße musste eine „gehörige Wölbung“ aufweisen, um Schäden durch nicht abfließendes Wasser zu verhindern, deshalb waren auch die Straßengräben stets frei zu halten. Rinnen und Vertiefungen waren mit Schotter sofort auszubessern. Dieser war in einer ausreichenden Anzahl von „Conservationshaufen“ am Wegesrand bereitzuhalten. Steine sollten nicht bei trockenem Wetter in die Straße eingebracht werden. Als günstigste Zeit für größere Straßenarbeiten galt der Herbst, da die „…Steine sich schnell verbinden, daher nicht verdrückt und ebenso wenig verschleudert werden, deshalb die Straßenbahn glatt und eben wird, dadurch für den Gebrauch nicht beschwerlich und dennoch das Wasser von derselben abläuft, so dass eine auf diese Weise unterhaltene Straße weniger Material erfordert als eine, auf welche zu anderen Zeiten Material eingebracht wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindearchiv Weilstetten, Akten, „Straßen und Wege“, Nr. 14; zitiert nach Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0 |Seiten=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Steinbruch für die Steine ist noch heute auf der Höhe des heutigen Lochenheimes zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezahlung des Straßenwächters entfiel wiederum zu einem Drittel auf die Gemeinde Weilheim und zu zwei Dritteln auf das Oberamt. Wobei auch 1858 die Finanzknappheit der Gemeinde Weilheim dadurch zum Ausdruck kam, dass der Straßenwärter Hetzel den 1/3-Anteil an seiner notwendigen Dienstkleidung freiwillig selbst bezahlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochenpass6869.jpg|mini|Das Wochenendfahrverbot gilt am Lochenpass nicht für Radfahrer]]&lt;br /&gt;
Die heutige Trassenführung entspricht weitgehend der damaligen. Zuletzt wurde die Strecke in den 1970er-Jahren dem modernen Automobilverkehr angepasst. Seither ist der Pass zu einem immer beliebteren Ausflugsziel für Motorradfahrer geworden. Besonders der Parkplatz in der letzten Serpentine vor der Passhöhe ist ein beliebter Treffpunkt. Häufige Unfälle haben zu einem Wochenend- und Feiertagsfahrverbot für Motorräder in Fahrtrichtung Tieringen und zu weiteren Sicherungsmaßnahmen geführt. Die [[Schutzplanke]]n wurden an kritischen Stellen durch das Anbringen eines zusätzlichen Holms als Unterfahrschutz erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trasse für geländegängige Fahrräder ===&lt;br /&gt;
Für [[Mountainbike]]r führt der &amp;#039;&amp;#039;Lochentrail,&amp;#039;&amp;#039; eine Steilabfahrt von der Jugendherberge abseits der Straße hinab. Für eventuelle Unfälle wurden in den Kehren Rettungspunkte ausgeschildert. Der 2015 beschilderte Trail ist 1,9 km lang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-lochen-deutlich-weniger-wild-fahrer.9f831fcf-14ed-44fe-ab88-5a48db9a5acf.html Trail]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monika Schwedhelm: Die Lochensteige – Aus der Geschichte eines Albaufstieges in: {{Literatur |Hrsg=Stadtverwaltung Balingen |Titel=1200 Jahre Endingen Frommern Heslwangen Weilstetten Zillhausen |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Stadtarchivs Balingen |Band=5 |Verlag=Hermann Daniel |Ort=Balingen |Datum=1993 |ISBN=3-927936-48-0}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Kinder: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/download/5064/973 &amp;#039;&amp;#039;Die Alblinie von 1703 bis 1704. Die Schanzen aus dem Spanischen Erbfolgekrieg im mittleren Zollernalbkreis.&amp;#039;&amp;#039; Nachrichtenblatt der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Jahr 2020, Heft 1, S. 44–49] (PDF; 10,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Gs6qf2QKvSY Video einer Motorradtour am Lochenpass]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Balingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hausen am Tann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meßstetten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Zollernalbkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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