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	<title>Loch Morar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:59:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loch_Morar&amp;diff=294295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedrich von Bogislaw: Eigenname</title>
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		<updated>2025-11-02T10:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eigenname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME= Loch Morar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Loch Morar - View eastward from Sron Ghaothar - geograph.org.uk - 189309.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Östlicher Abschnitt des Sees&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 56/56/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 5/39/7/W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= GB-HLD&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Highland (Council Area)|Highland]], [[Schottland]]&lt;br /&gt;
|INSELN= &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS= v.&amp;amp;nbsp;a. [[Meoble (Fluss)|Meoble]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS= [[Morar (Fluss)|Morar]] → [[Sea of the Hebrides]] ([[Schottische See]])&lt;br /&gt;
|HÖHE= 10&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= GB&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 26.7&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|SEELÄNGE= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE= &lt;br /&gt;
|SEEBREITE= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE= &lt;br /&gt;
|VOLUMEN= 2300000000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN= &lt;br /&gt;
|UMFANG= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG= &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE= 310&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE= &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE= 87&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE= &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
|PH-WERT= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Liste schottischer Lochs|Tiefster See]] der Britischen Inseln.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loch Morar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{GdS|Loch Mhòrair}}) ist ein Süßwasser[[see]] an der Westküste des [[Schottland|schottischen]] Hochlandes. Er liegt in der [[Unitary Authority|Council Area]] [[Highland (Council Area)|Highland]] und ist mit einer maximalen Wassertiefe von 310&amp;amp;nbsp;m der tiefste See der britischen Inseln. Er ist als [[National Scenic Area]] unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sitelink.nature.scot/site/1015 NatureScot: Loch Morar SSSI], abgerufen am 8. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Loch Morar hat die typisch langgezogene Form eines in der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] durch Gletscher entstandenen Sees. Er ist circa 19&amp;amp;nbsp;km lang, aber im Durchschnitt nur etwa 1&amp;amp;nbsp;km breit. Er verfügt über ein Wasservolumen von 2,3&amp;amp;nbsp;km³ und ist – gemessen an der Oberfläche von 26,7&amp;amp;nbsp;km² – der fünftgrößte See Schottlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loch Morar erhält sein Wasser aus zahlreichen Flüssen und Bächen, die an allen Seiten in den See münden. Die größten Zuflüsse sind [[Meoble (Fluss)|Meoble]], der den See mit Wasser aus dem &amp;#039;&amp;#039;Loch Bearaid&amp;#039;&amp;#039; speist, sowie &amp;#039;&amp;#039;Abhainn Taodhail&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abhainn Ceann-loch-morar&amp;#039;&amp;#039;. Loch Morar entwässert an seinem Westende über den [[Morar (Fluss)|Morar]], der nach etwa einem Kilometer bei der [[Morar (Schottland)|gleichnamigen Ortschaft]] in die [[Schottische See|Hebridensee]] mündet. Das Einzugsgebiet von Loch Morar ist im Vergleich zu anderen schottischen Seen ähnlicher Größe mit 142&amp;amp;nbsp;km² recht klein. Das Wasser im See ist dementsprechend relativ nährstoffarm, aufgrund der Abgeschiedenheit des Sees aber nahezu vollständig frei von Verunreinigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enorme Tiefe des Sees und seine Nähe zum Atlantik bewirken ein besonderes [[Mikroklima]] in Ufernähe. Die Winter am Loch Morar sind mild und die Sommer kühl. Dieser Effekt wird einerseits durch die Nähe zum Meer bewirkt. Andererseits hat aber auch das tiefe Wasser im See selbst eine ausgleichende Wirkung. Es kühlt im Winter in geringerem Umfang ab als dies in flacheren Seen der Fall ist und wärmt sich im Sommer entsprechend weniger auf. Loch Morar vereist im Winter nur gelegentlich in Ufernähe, nicht aber an den tieferen Stellen des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brinacory Island, Loch Morar - geograph.org.uk - 34928.jpg|mini|links|Brinacory Island]]&lt;br /&gt;
Im See befinden sich mehrere unbewohnte – in den meisten Fällen stark bewaldete – Inseln. Im Westen von Loch Morar liegt eine Inselgruppe aus fünf größeren und einigen nur wenige Quadratmeter umfassenden Inseln. Die fünf größeren Inseln heißen &amp;#039;&amp;#039;Eilean Ban&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;An t-Eilean Meadhion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eilean nam Breac, Eilean Ghibbi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eilean a’´&amp;amp;nbsp;Phidhir&amp;#039;&amp;#039;. Etwa in der Mitte des Sees liegen die Inseln &amp;#039;&amp;#039;Brinacory Island&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eilean Allmha&amp;#039;&amp;#039;. Ganz im Osten befindet sich &amp;#039;&amp;#039;Eilean nan Reithean&amp;#039;&amp;#039;. Loch Morar ist ein Angelgebiet, in dem vor allem von Booten aus gefischt wird. Gefangen werden in erster Linie [[Forelle]]n und [[Lachse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loch Morar liegt in einem extrem dünn besiedelten Gebiet. Das Südufer des Sees ist heute gänzlich unbewohnt. Am Nordufer befinden sich lediglich im Westen zwei kleine Dörfer, &amp;#039;&amp;#039;Bracora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bracorina&amp;#039;&amp;#039;, welche beide nur aus wenigen Gehöften bestehen. Der östliche Teil des Nordufers ist ebenfalls unbewohnt. Am Westufer des Sees liegt mit Morar ein etwas größeres Dorf, das sowohl mit dem Zug als auch mit dem Auto gut zu erreichen ist. Loch Morar wird nur im Westen von einer gut ausgebauten Straße, der [[Road to the Isles|A830]], erschlossen. Von dieser aus führt eine kleine Stichstraße ein Stück weit am Nordufer des Sees entlang, endet aber nach wenigen Kilometern kurz hinter &amp;#039;&amp;#039;Bracorina&amp;#039;&amp;#039;. Die anderen Uferabschnitte sind nicht mit dem Auto erreichbar. Diese Abgeschiedenheit von Loch Morar war allerdings in früheren Jahrhunderten nicht gegeben. Sie ist vielmehr das Ergebnis der [[Highland Clearances]], der flächendeckenden Einführung der [[Hausschaf|Schafzucht]] und der Abwanderung der Bevölkerung aus dem für die Landwirtschaft nur wenig geeigneten Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seeungeheuer ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mhorag}}&lt;br /&gt;
Wie im Fall von [[Loch Ness]] wird gelegentlich von einem Seeungeheuer, welches im Loch Morar leben soll, berichtet. Das vermeintliche Seeungeheuer trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mhorag&amp;#039;&amp;#039; und soll das gleiche Wesen sein wie [[Ungeheuer von Loch Ness|Nessie]]. Der [[Sage]] nach kündigt die Sichtung von Mhorag den Tod eines Mitglieds des ortsansässigen Zweigs des [[Clan MacDonald|Clans MacDonald]] an. Darüber hinaus wird behauptet, dass Loch Morar, durch ein [[Labyrinth]] von unterirdischen Gängen, mit den Seen und Flüssen im [[Great Glen]], darunter Loch Ness, verbunden sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Loch Morar ist Schauplatz von zwei [[Heftroman]]en aus der Serie [[Geisterjäger John Sinclair]] des deutschen Autors [[Jason Dark]]: In den Bänden 56 und 57 („Das Ungeheuer von Loch Morar“ und „Die [[Zombie]]s“) geht es unter anderem um ein dämonisches Seeungeheuer mit dem Namen Ogur, welches dort sein Unwesen treibt und in Höhlen unter dem See haust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geo.ed.ac.uk/scotgaz/features/featurefirst2408.html Beschreibung des Sees] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ilec.or.jp/database/eur/eur-25.html World Lakes Database] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.nls.uk/maps/bathymetric/text.cfm?seq=1041 Daten des Sees] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässersystem Schottische See|SMorar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Site of Special Scientific Interest in Schottland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedrich von Bogislaw</name></author>
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