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	<title>Loccum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:02:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loccum&amp;diff=46857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */ Johann von Uslar</title>
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		<updated>2025-09-04T06:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Johann_von_Uslar&quot; title=&quot;Johann von Uslar&quot;&gt;Johann von Uslar&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Loccum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rehburg-Loccum&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Ortswappen Loccum.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen bis 1974&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/27/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/8/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 55 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 31&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2915&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rehburg-loccum.de/staticsite/staticsite.php?menuid=22&amp;amp;topmenu=8 |titel=Einwohnerzahl Loccum-auf der Homepage der Stad Rehburg-Loccum |werk=rehburg-loccum.de |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31547&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05766&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loccum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1974 ein [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Rehburg-Loccum]] im [[Landkreis Nienburg/Weser]] in [[Niedersachsen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Loccum, das sich auf rund 31&amp;amp;nbsp;km² Fläche erstreckt, leben 2973 [[Einwohner]] (2011).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehburg-loccum.de/staticsite/staticsite.php?menuid=22&amp;amp;topmenu=8 &amp;#039;&amp;#039;Daten &amp;amp; Zahlen&amp;#039;&amp;#039;]. Webauftritt der Stadt Rehburg-Loccum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Loccum liegt etwa 50&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Hannover]] in der Nähe des [[Steinhuder Meer]]s. Es befindet sich westlich der [[Rehburger Berge]] und wird in Süd-Nord-Richtung von der [[Fulde (Loccum)|Fulde]] (Zufluss des [[Steinhuder Meerbach]]s) durchflossen. Die Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]] verläuft entlang der Loccumer Gemarkung rund 3&amp;amp;nbsp;km westlich des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loccum Gesche Koellarsweg 2016.jpg|mini|Der Gesche Koellarsweg erinnert an die Hinrichtung der Bauersfrau als Hexe in Loccum]]&lt;br /&gt;
Der Namensursprung von Loccum wird im Namen &amp;#039;&amp;#039;Lucca&amp;#039;&amp;#039; gesehen. Es gab hier ein Adelsgeschlecht derer von Lucca, Erbauer der [[Luccaburg]]. Die Namensherkunft könnte im Slawischen liegen, wo &amp;#039;&amp;#039;Lucca&amp;#039;&amp;#039; als Ausdruck für dt. &amp;#039;Wiese&amp;#039; gedeutet werden kann. Es wird vermutet, dass sich hier im sächsischen Siedlungsraum um das 8. Jahrhundert slawischsprachige [[Wenden]] niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Bedeutung erlangte der Ort wegen des 1163 durch Mönche des [[Zisterzienser]]ordens gegründeten [[Kloster Loccum|Klosters]], das sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem der bedeutendsten geistlichen Zentren in Norddeutschland entwickelte. Eine Schule wurde erstmals 1593 erwähnt. Das Kloster hatte diese eingerichtet und in der ehemaligen Frauenkapelle untergebracht. In diesem Gebäude wurden die Kinder bis zu einem Schulneubau 1963 unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Loccum wurden von 1581 bis 1661 etwa 33 Menschen in [[Hexenprozess]]en hingerichtet, überwiegend Frauen. Erstes Opfer der [[Hexenverfolgung]]en war 1628 Magdalene bey der Koppeln, einer der anderen Prozesse wurde gegen [[Gesche Köllers]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Beer: &amp;#039;&amp;#039;Hexenprozesse im Kloster und Klostergebiet Loccum&amp;#039;&amp;#039;, Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens, Band 41, Göttingen 2007, S. 158–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Verurteilten wurden auf dem &amp;#039;&amp;#039;Rosenbraken&amp;#039;&amp;#039; verbrannt, einem Flurstück zwischen Klosterforst und Bundesstraße 441. In der Loccumer Überlieferung gilt der kleine Teich am Hang oberhalb von Bachteich und Fulde als sogenannter Hexenteich, an dem die [[Wasserprobe (Recht)|Wasserproben]] vermeintlich stattfanden. Der Rat der Stadt Rehburg-Loccum hat am 25. September 2013 einen Beschluss zur sozialethischen Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1945 gab es in der Loccum-Heide ein Tanklager ([[Lufttanklager Loccum]]) der Luftwaffe, das Ende des Zweiten Weltkrieges von den Engländern gesprengt wurde. Heute sind in der Loccumer Heide noch Reste zu erkennen. Die ehemalige [[Kaserne]], die bis Anfang der 1990er Jahre genutzt wurde, ist heute Gewerbegebiet. Dort werden unter anderem Dinosauriermodelle gebaut, die im [[Dinosaurier-Park Münchehagen]] ausgestellt sind. Ein Großteil des Geländes gehört noch immer zur Bundeswehr, und es werden dort noch regelmäßig Übungen abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.relikte.com/loccum/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Lufttanklager Loccum&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 1898 bis Sommer 1936 war Loccum an die [[Steinhuder Meer-Bahn]] angeschlossen, diese führte von [[Wunstorf]] nach [[Uchte]]. Von 1921 bis Anfang der 1980er Jahre war Loccum ebenfalls an das Netz der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] bzw. [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] angeschlossen ([[Bahnstrecke Stadthagen–Stolzenau]]). Die Strecke führte von [[Leese]] über Loccum und [[Münchehagen]] weiter in Richtung [[Wiedensahl]] nach [[Stadthagen]]. Noch heute sind Streckenverläufe und alte Bahndämme auf Luftbildern zu erkennen. Das ehemalige Bahnhofsgebäude dient heutzutage als Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. März 1955 wurde im Kloster Loccum ein [[Staatskirchenvertrag]] für das Land Niedersachsen unterzeichnet. ([[Loccumer Vertrag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Loccum besaß ein eigenes Wappen, bis sie am 1. März 1974 mit vier weiteren Gemeinden in die neue Stadt Rehburg-Loccum eingegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der Loccum vertritt, setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 56,71 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=16.01|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=15.53|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=61.25|ERGEBNIS4=7.21|PARTEI4=FDP}}Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03256025/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_490 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|FDP|CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=1|SPD=4|Grüne=1|FDP=1|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeisterin ist Dörte Zieseniß (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Loccum.jpg|mini|Blick auf [[Kloster Loccum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterdemkloster.jpg|mini|Burghügel der [[Luccaburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Windmühle Dralle Loccum II.jpg|mini|Loccumer Windmühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die noch fast mittelalterliche Klosteranlage des 1163 gegründeten [[Zisterzienser]]-[[Kloster Loccum]] gehört zu den am besten erhaltenen nördlich der Alpen. Die ältesten Gebäude sind die ehemalige [[Stiftskirche]], die heutige [[St. Georg (Loccum)|Georgskirche]], der [[Kreuzgang]], das [[Dormitorium|Slaphus]] und das [[Laienrefektorium]], die aus dem 13. Jahrhundert stammen. Das [[Refektorium]] wurde 1599 fertiggestellt, das [[Konventshaus]] um 1750 errichtet. Seit etwa 1600 besteht in den  ehemaligen Klostergebäuden ein [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|lutherischer]] [[Konvent (Kloster)|Konvent]], der auch weiterhin einen [[Abt]] wählt.&lt;br /&gt;
* Die vom 9. bis zum 12. Jahrhundert bestehende [[Luccaburg]] war eine kleine [[Frühmittelalter|frühmittelalterliche]] [[Niederungsburg]] in der Bauweise einer [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]]. Ihre Reste finden sich 1 km südlich des Klosters Loccum, für das es namensgebend war.&lt;br /&gt;
* Die Loccumer Windmühle von 1849 erhielt 2013 nach 83 Jahren wieder neue Flügel und wurde sorgfältig renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/dass-heinrich-noch-erleben-darf-2939115.html Kreiszeitung vom 5. Juni 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Für Kinder und Jugendliche gibt es ein [[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung|Jugendhaus]]. Darüber hinaus hat Loccum als Sportverein den TSV Loccum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tsv-loccum.de/ |titel=TSV Loccum e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen [[Spielmannszug]], den &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Loccum e.&amp;amp;nbsp;V. 1923&amp;#039;&amp;#039; mit einer „Bogensparte“ (Sparte Bogenschießen), sowie die Kyffhäuser Kameradschaft Loccum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich gibt es am Wochenende vor dem [[Martinstag]] einen &amp;#039;&amp;#039;Herbstmarkt&amp;#039;&amp;#039; auf dem Marktplatz mit mehreren Fahrgeschäften. Alle zwei Jahre findet das [[Schützenfest]] statt, alle vier Jahre ein [[Erntedankfest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Loccum besitzt ein Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne. In dem Gebiet befinden sich heute eine Tischlerei, ein Zeltverleih, ein Abschleppdienst sowie eine Werkstatt für Dinosauriermodelle, die teilweise in alle Welt versendet werden.&lt;br /&gt;
* Wenn man weiter in die Loccumer Heide hineinfährt, findet man in einem anderen Teil der ehemaligen Kaserne noch eine Blinden- und Behindertenwerkstatt.&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Akademie Loccum]] ist heute der größte Arbeitgeber in Loccum. Weitere kirchliche Institutionen sind das Pastoralkolleg Loccum, das Religionspädagogische Institut und das Kloster Loccum.&lt;br /&gt;
* Es gibt drei Supermärkte und zwei Tankstellen.&lt;br /&gt;
* In Loccum gibt es eine große Arztpraxis, zwei Zahnarztpraxen, eine [[Kieferorthopädie]]praxis und eine [[Apotheke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Loccum ist der Sitz der folgenden Institutionen:&lt;br /&gt;
* [[Religionspädagogisches Institut Loccum]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Akademie Loccum]]&lt;br /&gt;
* Pastoralkolleg Loccum&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Heimvolkshochschule]], gegründet 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Loccum (gegründet 1909)&lt;br /&gt;
* Jugendhaus&lt;br /&gt;
* Sportplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Im Ort ist die Oberschule (ehemals Haupt- und Realschule) der Stadt Rehburg-Loccum untergebracht.&lt;br /&gt;
*  Für den vorschulischen Bereich gibt es einen [[Kindergarten]] (Kindergarten Uhlenbusch).&lt;br /&gt;
* [[Religionspädagogisches Institut Loccum]] (RPI). Es bietet zentrale Fort- und Weiterbildungen für Lehrerinnen, Lehrer sowie kirchliche Mitarbeiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Loccum liegt an der [[Bundesstraße 441]] die, von [[Wunstorf]] kommend, weiter Richtung [[Uchte]] führt.&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Loccum&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Stadthagen–Stolzenau]] sowie an der [[Steinhuder Meer-Bahn]].&lt;br /&gt;
* Seit 1997 verkehrt ein [[Bürgerbus]] zwischen den Ortsteilen von [[Rehburg-Loccum]].&lt;br /&gt;
* Loccum ist mit den Buslinien 2121 aus [[Stadthagen]] sowie 53 aus [[Wunstorf]], die über [[Leese]] nach [[Stolzenau]] weiter führt, zu erreichen. Nach [[Nienburg/Weser]] kommt man mit der Linie 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burchard I. von Loccum]] (* um 1090 in Loccum), [[Graf]] von Loccum, Graf im südlichen [[Ambergau]] und [[Vogt]] von [[Bad Gandersheim|Gandersheim]] und [[Clus]]&lt;br /&gt;
* Magdalene bey der Koppeln († 1628 in Loccum), erstes Opfer der [[Hexenverfolgung]]en&lt;br /&gt;
* [[Johann von Uslar]] (1779–1866), Offizier, Militärgouverneur und Kommandierender General der Republik Venezuela &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bunnemann]] (1842–1925), Oberbürgermeister von Bielefeld&lt;br /&gt;
* [[Thea von Trainer-Graumann]] (* 1928), Schriftstellerin und Lyrikerin, lebte in Rehburg-Loccum und war Bibliothekarin in Loccum&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1257.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Lockum |Band=15 |Seite=140}}&lt;br /&gt;
* Jens Gundlach: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Loccum und Volkenroda. Ein Pilgerbuch.&amp;#039;&amp;#039; LUTHERISCHES VERLAGSHAUS 2005, ISBN 3-7859-0914-4&lt;br /&gt;
* Hartmut Freimann: &amp;#039;&amp;#039;Die Loccumer Evangelische Unterweisung. Karl Witts Hermeneutischer Ansatz der Evangelischen Unterweisung in Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation LIT Theologie Bd. 53, 2004, ISBN 3-8258-8103-2&lt;br /&gt;
* Rehburg-Loccum/Topographische Karten Niedersachsen (1 : 50.000), 7. Aufl., 2000, ISBN 3-89435-513-1.&lt;br /&gt;
* Konrad Droste: &amp;#039;&amp;#039;Loccum. Ein Dorf. Das Kloster. Der Wald. Beiträge zu einer bemerkenswerten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Gustav Schumacher, 1999&lt;br /&gt;
* Peter Beer, „Hexenprozesse im Kloster und Klostergebiet Loccum“, Band 41 der „Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rehburg-loccum.de/index.php Stadt Rehburg-Loccum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rehburg-Loccum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036109-3|LCCN=n/79/064557|VIAF=147733662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rehburg-Loccum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nienburg/Weser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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