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	<title>Loburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loburg&amp;diff=379468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle</title>
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		<updated>2025-10-27T08:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ortsteil Loburg der Stadt Möckern, zu weiteren Bedeutungen siehe [[Loburg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stadt Loburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Möckern&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-86-140 Loburg COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Loburg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/06/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/04/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 77&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 44.39&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;moeckern-flaeming-ortschaften&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moeckern-flaeming.de/seite/44216/ortschaften.html |titel=Die Ortschaften der Stadt Möckern |hrsg=Stadt Möckern |zugriff=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2003&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;moeckern-flaeming-ortschaften&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39279&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039245&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Loburgrathaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Rathaus Loburg]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Loburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] der Stadt [[Möckern]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Stadt Möckern in der Fassung vom 25. September 2014 – einschließlich 1. und 2. Änderung |Datum=2018-06-01 |Online=[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/7/3/5/4/2014-09-25_Hauptsatzung_einschlie_lich_1._und_2._nderung.pdf Volltext] |Format=PDF |KBytes=115 |Abruf=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Loburg liegt neun Kilometer ostsüdostwärts von Möckern entfernt, 22 Kilometer südöstlich der Kreisstadt [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] und 30 Kilometer östlich der Landeshauptstadt [[Magdeburg]]. Der Ort liegt am Oberlauf des [[Elbe]]-Nebenflusses [[Ehle]] im [[Fläming|Westfläming]] und im Norden und im Westen reicht das [[Landschaftsschutzgebiet Loburger Vorfläming]] bis an den Ortsrand heran.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unmittelbare Umland ist landwirtschaftlich geprägt, weiter nördlich erstreckt sich ein größeres Waldgebiet. Sechs Kilometer östlich beginnt der große [[Truppenübungsplatz Altengrabow]]. Dort befindet sich, auf der Gemarkung Loburg gelegen, die höchste Erhebung des Landkreises Jerichower Land, der {{Höhe|127|DE-NHN|link=true}} hohe [[Jerusalemberg]]. Loburg ist eine Station an der [[Straße der Romanik]]. Zur ehemaligen Stadt gehörten die Ortsteile [[Bomsdorf (Möckern)|Bomsdorf]], [[Diesingshof]], [[Padegrim]], [[Rottenau]] und [[Wahl (Möckern)|Wahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm am Bahnhof Loburg.jpg|mini|Wasserturm am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loburgbarbygut.jpg|mini|Altes Stadttor, Gut Barby]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 965 übereignete Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] die „civitas Luborn“ dem Magdeburger [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]], es ist die erste urkundliche Erwähnung Loburgs. An ihrer Stelle befand sich jedoch bereits im 8. Jahrhundert eine [[Slawen|slawische]] Wallburg im Gau [[Moresceni]]. Sie wurde im 10. Jahrhundert zur Sicherung der durch Otto betriebenen deutschen Besiedlung in eine Grenzburg umgewandelt und wurde Zentrum eines Burgwards. Die Burg beherrschte die wichtigen Heer- und Handelsstraßen in Richtung Zerbst, die sich von Burg und Brandenburg kommend, hier trafen. Sie wurde jedoch während des [[Slawenaufstand von 983|Slawenaufstandes von 983]] bereits wieder zerstört. Das gleiche Schicksal erlitten die im Bereich der Burg entstandenen Dörfer Möckernitz und Ziemitz. Während beide Orte bereits Anfang des 13. Jahrhunderts wieder aufgebaut waren, errichtete der Burggraf von Lubborch erst zwischen 1162 und 1200 eine neue Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1207 schlossen sich beide Dörfer zusammen und erhielten unter dem Namen Loburg das Stadtrecht. Die daraufhin errichtete Befestigung durch eine Stadtmauer mit drei Toren schloss das ehemalige Dorf Ziemitz nicht mit ein, sodass es immer wieder von Plünderern überfallen wurde. Es wurde daraufhin von seinen Bewohnern, die sich hinter dem Schutz der Stadtmauern niederließen, aufgegeben und verfiel samt seiner dreischiffigen Basilika aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loburg wurde im Laufe des Mittelalters vom Moritzkloster an mehrfach wechselnde Adelsfamilien als Lehen vergeben. Daneben richteten die Familien [[Barby (Adelsgeschlecht)|von Barby]] und [[Wulffen (Adelsgeschlechter)#Wulffen (Anhalt-Magdeburg)|von Wulffen]] [[Rittergut|Rittergüter]] ein und auch die [[Randow (Adelsgeschlecht)|von Randow]] hatten hier Besitz. Insbesondere die von Wulffen engagierten sich intensiv in der Stadt. So veranlasste Eustachius von Wulffen 1581 den umfangreichen Umbau der Stadtkirche St. Lorenz. Zwischen der Bürgerschaft und den Lehnsfamilien kam es häufig zu Auseinandersetzungen über die Rechte der Stadt, die in den Jahren 1598 und 1614 in regelrechten Aufständen mündeten. Vom Selbstbewusstsein der Bürger zeugt der aufwändige Bau des Rathauses im Jahre 1609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam Loburg unter die Herrschaft von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]]-[[Preußen]]. Seit 1680 war Loburg als sogenannte [[Kreisfreie Stadt|Immediatstadt]] direkt dem [[Herzogtum Magdeburg]] unterstellt. Dort lag es zunächst im Genthiner Kreis, aus dem später der Distrikt I mit dem Hauptort [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] wurde. 1716 wurde eine Garnison in die Stadt verlegt, und gegen Ende des 18. Jahrhunderts richtete Preußen hier ein Oberzollamt ein. Nach der Neubildung des [[Landkreis Jerichow I|Landkreises Jerichow I]] durch die preußische Verwaltungsreform von 1815 war Loburg ab 1816 Standort des „Landräthlichen Officium“ Loburg (Quelle: Amtsblatt königl. Regierung Magdeburg Jahrgang 1816), wozu die Stadt unentgeltlich Räume im Rathaus zur Verfügung stellte. Bisher war es üblich, dass der Landrat auf seinem Gut residierte, allerdings sollte laut königlichem Erlass ein fester Landratssitz etabliert werden, der von jedem Ort des Kreises innerhalb einer Tagesreise erreichbar ist, um seine Amtsgeschäfte zu erledigen. Erst auf Androhung von Konsequenzen durch den König und seine Berater hatte der Landrat seinen ständigen Amtssitz in Loburg bezogen (1850 bis 1877). Zuvor residierte der Landrat weiterhin auf seinem Schloß in Leitzkau und die Kommunikation zwischen Landrat und Officium erfolgte durch einen Kurier, was natürlich zu erheblichen Verzögerungen führte bei der Bearbeitung der Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 1. Oktober 1892 eröffnete Bahnverbindung [[Bahnstrecke Biederitz–Altengrabow|Biederitz–Loburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der deutschen Eisenbahnstrecken: Eröffnungsdaten 1835–1935, Mainz 1985, ISBN 3-921426-29-4&amp;lt;/ref&amp;gt; und die am 20. April 1903 fertiggestellte [[Schmalspurbahn]] der [[Kleinbahnen des Kreises Jerichow I]] nach [[Lübars (Möckern)|Lübars]] (und damit weiter nach [[Burg]], [[Ziesar]], [[Gommern]] sowie [[Pretzien]]) hatten nur untergeordnet Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Auch nach dem Bahnbau besaß die Landwirtschaft Dominanz auf stagnierendem Niveau. Erwähnenswert ist die [[Stärke]]fabrik als industrieller Arbeitgeber basierend auf der Zulieferung der Rohstoffe aus den umgebenden landwirtschaftlichen Betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 hatte Loburg 2179 Einwohner. Am 30. September 1928 wurden die drei [[Gutsbezirk]]e Loburg I, Loburg II und Loburg III mit der Stadt Loburg vereinigt, wobei der Gutsteil Wendgräben vom Gutsbezirk Loburg III der Landgemeinde Zeppernick zugelegt wurde.&amp;lt;ref name=AB-RB-Magdeburg&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=202 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies änderte aber nichts am privaten oder öffentlich-rechtlichen Eigentum, die Gutsbezirke waren juristisch keine eigenständigen Ortschaften mehr. Das Güter-Adressbuch der Provinz Sachsen benennt als Gutseigentümer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band V, Provinz Sachsen. 1922. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Hrsg=Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S. |Sammelwerk=Verzeichnis der für die Landwirtschaft wichtigen Behörden und Körperschaften |Band=V der Reihe von Paul Niekammer |Nummer=Kreis Jerichow I |Auflage=3 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1922 |Seiten=224–225 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/95957/79?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=Loburg&amp;amp;cHash=ca91ac955236a92b1f678dd254233e07 |Abruf=2022-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Loburg I den Major Friedrich von Barby, von Loburg II Hugo von Wulffen und auf Loburg III Hans von Wulffen, nachfolgend dann die jeweiligen Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] richtete die [[Sowjetarmee]] bis 1948 eine Ortskommandantur im Loburger Rathaus ein. Vom 25. Juli 1952 bis zum 20. Juni 1957 war Loburg noch einmal Kreisstadt. Der [[Kreis Loburg]] wurde aufgelöst und Loburg wurde dem [[Kreis Zerbst]] zugeordnet. Auch während der DDR-Zeit blieb die Landwirtschaft ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, daneben wurden Zweigbetriebe der Armaturen- und Bekleidungsindustrie angesiedelt. 1980 betrug die Einwohnerzahl 3150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde Loburg in den neugeschaffenen [[Landkreis Anhalt-Zerbst]] eingegliedert. Durch die Ausweisung zweier Gewerbegebiete gelang es der Stadt, etliche neue Produktionsbetriebe anzusiedeln. Bis 2004 war Loburg Zentralort einer Verwaltungsgemeinschaft mit sieben angeschlossenen Orten. Vom 1. Januar 2005 bis zum 30. Juni 2007 gehörte die Stadt zur [[Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Ehle-Nuthe]] mit Sitz in Zerbst. Seit dem 1. Juli 2007 gehörte die Stadt zur [[Verwaltungsgemeinschaft Möckern-Loburg-Fläming]] mit Sitz in Möckern und zum [[Landkreis Jerichower Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2009 wurde Loburg in die Stadt [[Möckern]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; width:4em;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1871&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1880&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1890&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1900&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1916&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1943&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 2041&lt;br /&gt;
| 2255&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
| 2073&lt;br /&gt;
| 2271&lt;br /&gt;
| 2600&lt;br /&gt;
| 3342&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Teil 8, &amp;#039;&amp;#039;Die kirchliche Entwicklung im Kommissariat Magdeburg vom Ende des Kulturkampfes bis zum Sturz der Monarchie 1887–1918.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1978, S. 195. (Einwohnerzahlen 1871–1970)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeisterin ist Gabriele Schmohl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moeckern-flaeming.de/politik/aemter.php?ebenentyp=6&amp;amp;titel=Ortsb%C3%BCrgermeister | titel=Ortsbürgermeister | hrsg=Stadt Möckern | zugriff=2019-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 23. Dezember 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist rot-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Stadtwappen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2008/amtsblatt_nr._26-02-08.pdf |wayback=20150128113836 |text=Amtsblatt des Landkreises Nr. 26/2008 Seite 750 |archiv-bot=2022-03-20 11:15:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Partnerstadt ist die nordrhein-westfälische Gemeinde [[Ostbevern]]. Ein Grund für die Partnerschaft war das namensgleiche [[Schloss Loburg|Wasserschloss Loburg]] in Ostbevern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[St. Laurentius (Loburg)|Kirche St. Laurentius]] und das [[Rathaus Loburg]] liegen im Ortszentrum.&lt;br /&gt;
* Die [[Unser Lieben Frauen (Loburg)|Ruine der Kirche Unser Lieben Frauen]] befindet sich im östlichen Teil Loburgs südlich der B&amp;amp;nbsp;246.&lt;br /&gt;
* Am westlichen Ortseingang steht am nördlichen Straßenrand der mittelalterliche [[Bergfried]] als Rest der ehemaligen [[Burg Loburg|Loburg]].&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof mit seinem noch aus dem 19. Jahrhundert erhalten gebliebenen Ensemble von [[Wasserturm#Bahnwassertürme|Wasserturm]], [[Wasserkran (Eisenbahn)|Wasserkran]] und [[Lokomotivschuppen|Lokschuppen]] sowie einem historischen Zug ist in der Bahnhofstraße zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* In der Chausseestraße ist der [[Storchenhof Loburg]] zu finden, der mit Führungen einen Einblick in das Leben der Störche vermittelt. In mehreren Gehegen werden neben Störchen auch andere zur Pflege aufgenommene Vögel gezeigt.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige katholische [[St. Marien (Loburg)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Marien]] liegt am östlichen Ortsrand.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Wendgräben]] liegt etwa vier Kilometer nördlich des Ortes. Es wurde 1910 für die Loburger [[Wulffen (Adelsgeschlecht)|Adelsfamilie von Wulffen]] erbaut.&lt;br /&gt;
* das als Café und Gaststätte betriebene [[Barbysches Gutshaus]] und der [[Münchentorturm]] der historischen Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Loburgkirche.jpg|[[St. Laurentius (Loburg)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Laurentius]]&lt;br /&gt;
 Loburg Unser Lieben Frauen.jpg|Kirchenruine [[Unser Lieben Frauen (Loburg)|Kirche Unser Lieben Frauen]]&lt;br /&gt;
 Loburg castle.jpg|[[Burg Loburg]]&lt;br /&gt;
 Loburgstorch.jpg|[[Storchenhof Loburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Loburg liegt an der [[Bundesstraße 246]]. Die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Ziesar&amp;#039;&amp;#039; (Richtung Osten) und &amp;#039;&amp;#039;Burg-Ost&amp;#039;&amp;#039; (Richtung Westen) der [[Bundesautobahn 2]] sind jeweils etwa 20 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Bahnstrecke Biederitz–Altengrabow]] besitzt Loburg einen Bahnhof, auf der seit Dezember 2011 keine Personenzüge mehr verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Landesnetz Sachsen-Anhalt|Landesnetzes Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung führt ab Loburg:&lt;br /&gt;
* Linie 720: Loburg ↔ [[Möckern]] ↔ [[Königsborn (Biederitz)|Königsborn]] ↔ [[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Busverkehr im Landkreis Jerichower Land betreibt die Nahverkehrsgesellschaft Jerichower Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas von Barby]] (1508–1559), dänischer Politiker und Bischof von Lübeck&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Hardt]] (1658–1713), Logiker und Metaphysiker, Hochschullehrer und -rektor&lt;br /&gt;
* [[Levin von Barby]] (1718–1774), preußischer Landrat&lt;br /&gt;
* [[Erduin Julius Koch]] (1764–1834), deutscher Literaturhistoriker und Altphilologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Koch (Schulrat)|Friedrich Koch]] (1769–1849), deutscher Pädagoge und Schulrat&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Barby]] (1795–1883), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Barby]] (1801–1871), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Sabine Dirlich]] (* 1954), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Florian Anders]] (* 1980), Regisseur und Autor, verbrachte die ersten fünf Jahre seines Lebens in Loburg vor seiner Ausreise in die damalige BRD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Loburg-von Wullfen, in: Walter von Hueck, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser A, Band IX, Band 43 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1969, S. 400 ff. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Loburg |val=object_1072320}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dampfzug-betriebs-gemeinschaft.de/ Die Dampfzug-Betriebsgemeinschaft e.&amp;amp;nbsp;V. – Arbeitskreis Loburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.moeckern-flaeming.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=40918 Ortschaft Loburg] auf den Seiten der Stadt Möckern&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=4036/ | wayback=20160304063209 | text=Rekonstruktionszeichnung}} von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Möckern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4484893-6|VIAF=236105710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Möckern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1207]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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