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	<title>Lobsing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:03:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lobsing&amp;diff=1798153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-07-01T12:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lobsing&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Pförring&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/51/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/41/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 385&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 393&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pfoerring.de/wp-content/uploads/Buergerversammlung-PF-2022.pdf |titel=Statistiken zu Pförring |hrsg=Gemeinde Pförring |seiten=3 |format=PDF; 12 KB |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85104&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08403&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobsing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Pförring]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Lobsing liegt im Bereich der südlichen [[Frankenalb]] auf der Albhochfläche auf 385 m [[Meereshöhe]] am [[Dettenbach (Alte Donau)|Dettenbach]] und an der Staatsstraße 2232 nördlich des Gemeindesitzes Pförring.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Martin in Lobsing, Landkreis Eichstätt.jpg|mini|Die Kirche von Lobsing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Südwestlich des Ortes finden sich Reste einer [[Kelten|spätkeltischen]] [[Viereckschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung von Lobsing stammt von 1109, als das [[Benediktiner]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kloster [[Kloster Prüfening|Prüfening]] von Bischof Otto von [[Bamberg]] ein Hofgut zu Lobsing erhielt. Im 12. bis 14. Jahrhundert ist ein Ortsadel nachgewiesen. Der Wohnsitz dieser Herren von „Lobesingen“ ist abgegangen; er stand wahrscheinlich in der Nähe der Pfarrkirche, wo man 1844 auf entsprechende Mauerreste (steinerne Treppen und Gewölbe) stieß. Ein Ulrich de Lobesingen ist 1133 als Mönch des neu errichteten [[Kloster Rohr (Niederbayern)|Klosters Rohr]] nachweisbar, und Wilwig von Lobsing baute als [[Abt|Äbtissin]] zu [[Stift Niedermünster|Niedermünster]] in [[Regensburg]] das 1257 abgebrannte Kloster wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Lobsing zerstört; gegen Ende des 17. Jahrhunderts war er wieder aufgebaut. Zu leiden hatte der Ort auch im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] 1740 bis 1745, er wurde geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 wurde eine [[Flurbereinigung]] durchgeführt. Bis 1968 hatte Lobsing eine eigene Schule (sie war 1806 an der Stelle des ehemaligen Sitzes der Herren von Lobesingen neu gebaut worden); bis 1982 besuchten die Dorfkinder die Schule in [[Altmannstein]], seitdem gehen sie in Pförring zur Schule. Als bei der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] 1972 der [[Oberpfalz|oberpfälzische]] [[Landkreis Riedenburg]] aufgelöst wurde, kam Lobsing zusammen mit seinem Ortsteil Pirkenbrunn zum ehemals mittelfränkischen, nunmehr oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Die Eingemeindung in den Markt Pförring erfolgte am 1. Mai 1978.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 599}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 waren im Ort bei 220 Einwohnern 20 landwirtschaftliche Vollerwerbs- und 15 Nebenerwerbsbetriebe ansässig. Es gibt einen Steinbruchbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lobsing im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
„Der Ort hat guten Feldbau und Wiesenwuchs, aber die ehemaligen schönen Waldungen sind größtenteils zu Grunde gerichtet, Hagelschäden sind nicht selten. Die Einwohnerschaft kann mit wenigen Ausnahmen, nicht wohlhabend genannt werden. Nach Lobsing sind eingepfarrt Imbath und [[Schwabstetten (Altmannstein)|Schwabstetten]], dann die sogenannten Dörfer: Tödtenacker, Hirtenhausen, Mitter- und Oberoffendorf, welche durch einen Hilfspriester mit allen pfarrlichen Vorrichtungen versehen werden müssen; die ganze Bevölkerung der Pfarrei beträgt nur 668 Seelen. Die Pfarrpfründe besitzt einen ansehnlichen [[Widum]] mit einigen ansehnlichen und grundsoliden Zehenten, aber die Pfarrwaldung ist sehr herabgekommen.“ Zitat aus einer Beschreibung von Franz Xaver Mayer, Pfarrer in Riedenburg, aus dem Jahr 1838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Eine Ortskirche ist bereits 1301 erwähnt. Die heutige katholische Pfarrkirche [[St. Martin (Lobsing)|St. Martin]] wurde Anfang des 18. Jahrhunderts neu erbaut.&lt;br /&gt;
* An der Straße nach Laimerstadt findet sich ein circa ein Meter hohes steinernes [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] von 1594, vorne mit Ledermesser und Priefem in Relief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Sparkasse Eichstätt, Eichstätt 1984, S. 240 (dort weitere Literaturangaben)&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann Hofmann, [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz &amp;amp; Regensburg. XIII Bezirksamt Beilngries. II. Amtsgericht Riedenburg.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1908, Nachdruck 1982, S. 81–83, [[Datei:Commons-logo.svg|x16px|alt=|link=|Commons]][[c:Category:DKdKB - Bezirksamt Beilngries - Amtsgericht Riedenburg| online auf commons]], ISBN 3-486-50443-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lobsing.de/ Über Lobsing: Fotos, Geschichte etc.]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfoerring.de/files/pfoerring/downloads/Geschichte/forchheim1.pdf Bericht von Pfarrer F. X. Mayer von 1838]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofkirchen-online.de/pfarrei/pfarrer/baeuml_johannes/baeuml_25priester.html Über den in Lobsing geborenen katholischen Geistlichen Johannes Bäuml]&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Lobsing|val=5574|zugriff=2021-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Pförring}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pförring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1109]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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