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	<title>Lobloch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T08:48:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lobloch&amp;diff=551967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-07-02T16:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Lobloch.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Lobloch&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/22/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/9/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 135&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 145&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1751&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gimmeldingen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67435&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06321&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Nikolauskirche gimmeldingen026.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Nikolauskirche (Gimmeldingen)|St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus]], ehemals katholische Pfarrkirche von Lobloch&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein altes [[Pfalz (Region)|pfälzisches]] [[Weinort|Winzerdorf]], das 1751 seine Eigenständigkeit verlor und im größeren Nachbarort [[Gimmeldingen]] aufging. Dieser, 1860 bis 1952 als &amp;#039;&amp;#039;Gimmeldingen-Lobloch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wurde 1969 in die [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzische]] Stadt [[Neustadt an der Weinstraße]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name ist erhalten z.&amp;amp;nbsp;B. in der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Loblocher Straße&amp;#039;&amp;#039; für die von der Funktion her ehemalige Hauptstraße des Ortes oder im Weingut mit Restaurant [[Loblocher Schlössel]], das allerdings östlich der alten Gemarkungsgrenze liegt. Mitunter wird der Name noch, zumal unter älteren Bewohnern, verwendet, um die Lage eines bestimmten Punktes in Gimmeldingen zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loblocher Straße 57 IMG 7329.jpg|mini|links|Arndorffsche Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert hatte Lobloch, das in der Literatur auch als „Luploch“ oder „Lupphenloch“&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Festschrift zum Tage der Einweihung der St.-Nikolaus-Kapelle |Datum=1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet wird, seine Keimzelle anscheinend in der Talaue des [[Mußbach (Rehbach)|Mußbachs]] südlich des Hügels, auf welchem der historische Ortskern von Gimmeldingen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Namensteil (&amp;#039;&amp;#039;-loch&amp;#039;&amp;#039; von {{laS|lacus|de=See, Teich}}) lässt sich problemlos erschließen. Er deutet darauf hin, dass es dort am Mußbach im [[Mittelalter]] eine [[Wassermühle|Mühle]] gab, für die ein kleiner [[Woog|Stauweiher]] angelegt wurde, um auch in regenarmen Perioden genügend Wasser verfügbar zu haben. Über den Rest des niedrigen [[Staudamm]]s führt seit der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Mithrasstraße. Etwa am Standort der vermuteten Mühle wurde später die [[Arndorffsche Mühle]] errichtet, in deren Komplex heute das Gästehaus eines örtlichen Hotels betrieben wird. Der erste Namensteil ist nicht sicher geklärt; er könnte auf den [[Franken (Volk)|fränkischen]] Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Luppo&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen und auf den wichtigsten Mann in der Gründungsphase des Ortes, möglicherweise den postulierten Müller, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas oberhalb der Mühle lag in späterer Zeit die &amp;#039;&amp;#039;Burg Lobloch&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Niederungsburg]], die den aus dem rheinhessischen [[Gabsheim]] stammenden [[Geispitzheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Geispitzheim]] zu Eigen war. Von ihr sind keine Reste erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfälzisches-burgenlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jürgen Keddigkeit]], Ulrich Burkhart, [[Rolf Übel]] |Hrsg=Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde |Titel=Pfälzisches Burgenlexikon |Band=Band 3, I–N |Ort=Kaiserslautern |Datum=2005 |ISBN=3-927754-50-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Hein |url=https://www.alleburgen.de/bd.php?id=24940 |titel=Lobloch |hrsg=www.alleburgen.de |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== St.-Nikolaus-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Festschrift nikolaus.jpg|mini|hochkant|links|Neueinweihung 1957]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Mittelalter um die vermutete Mühle herum zunächst ein [[Weiler]] und dann ein kleines [[Dorf]] entstand, wurde 100&amp;amp;nbsp;m nördlich, hangaufwärts, die [[Nikolauskirche (Gimmeldingen)|Nikolauskirche]] errichtet. Sie fand 1366 erstmals urkundliche Erwähnung und war ursprünglich in [[Romanik|romanischem Stil]] erbaut. In der Zeit der [[Gotik|Hochgotik]] wurde sie durch einen Nachfolgebau ersetzt, der noch Elemente des vorherigen Gebäudes, vor allem den [[Kirchturm|Turm]], verwendete. In den Wirren nach dem [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] (1688–1697) ihres Daches beraubt, verfiel die Kirche für zweieinhalb Jahrhunderte zur Ruine, ehe sie in den 1950er Jahren restauriert und 1957 neu geweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erhalten gebliebenen Details gilt die Nikolauskirche als Kleinod mittelalterlicher [[Handwerk]]skunst. Sehenswert sind die drei Fenster im Altarbereich. Sie bestehen aus [[Glasmalerei|Buntglasmosaiken]], die der Marburger Glasmaler [[Erhardt Klonk]] (1898–1984) dem gotischen Stil nachempfunden hat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sommer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Elisabeth Sommer |Titel=[[Diskussion:Nikolauskirche (Gimmeldingen)#Glasmalerei nicht von Georg Brotzler|Glasmalereien der Nikolauskapelle Gimmeldingen]] |TitelErg=E-Mail |Datum=2009-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zeigen Stationen aus dem Leben und Wirken des [[Patrozinium|Kirchenpatrons]] [[Nikolaus von Myra|St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus]], wie sie in [[Legende]]n überliefert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene [[Kirchengemeinde|Pfarrstelle]] besaß das kleine Lobloch nie, sondern wurde jahrhundertelang durch Pfarreien aus der Umgebung (meist [[Mußbach an der Weinstraße|Mußbach]]) mitversorgt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mithras-Heiligtum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithras-Gimmeldingen 20200304 145932079.jpg|mini|hochkant|Mithras-Reliefbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nikolauskirche steht auf dem Areal eines [[Mithras-Heiligtum (Gimmeldingen)|Mithras-Heiligtums]] aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-nw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neustadt.eu/index.php?NavID=1441.303 |titel=Gimmeldingen |hrsg=Stadtverwaltung Neustadt |abruf=2013-11-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131103105852/http://www.neustadt.eu/index.php?NavID=1441.303 |archiv-datum=2013-11-03 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-20 11:10:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 325 n.&amp;amp;nbsp;Chr. hatte der Römer &amp;#039;&amp;#039;Materninius Faustinus&amp;#039;&amp;#039; den [[Tempel]] zu Ehren des aus [[Perserreich|Persien]] übernommenen [[Mithras|Licht- und Frühlingsgottes]] erbauen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;festschrift&amp;quot; /&amp;gt; Bei Bauarbeiten 1926 wurden westlich der Kirche die Grundmauern des Tempels und ein steinernes [[Relief]]bild gefunden; es zeigt die Gottheit, wie sie rittlings auf einem Stier sitzt und diesen durch einen Stich in die Halsschlagader [[Tauroktonie|rituell opfert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Original des Reliefs befindet sich im [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museum der Pfalz]] zu [[Speyer]], ein [[Nachbildung|Replikat]] aus hellem [[Sandstein]] ist in eine Begrenzungsmauer ein Stück links des Eingangs der Nikolauskirche (Loblocher Straße) eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kulturdenkmäler in Gimmeldingen]] enthält weitere Loblocher Kulturdenkmäler. Sie stehen in der Kurpfalzstraße, der Loblocher Straße und der Mithrasstraße. Das Weingut Ferckel, Loblocher Str. 39/41, ist nicht nur ein [[barock]]er [[Walmdach#Krüppelwalm, Schopfwalm (Schopfdach), Halbwalm, Kurzwalm|Krüppelwalmdachbau]] mit Inschriften von 1601 und 1613, sondern verfügt als Besonderheit über ein historisches Steinschiebefenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;190&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kurpfalzstraße 106 - 108 IMG 7413.jpg|Toranlage&amp;lt;br /&amp;gt;Kurpfalzstr. 106/108&lt;br /&gt;
 Kurpfalzstraße 140 IMG 7369.jpg|Jugendstil-Villa&amp;lt;br /&amp;gt;Kurpfalzstr. 140&lt;br /&gt;
 Loblocher Straße 30 IMG 7328.jpg|Fachwerkhaus&amp;lt;br /&amp;gt;Loblocher Str. 30&lt;br /&gt;
 Loblocher Straße 33 IMG 7386.jpg|Toranlage&amp;lt;br /&amp;gt;Loblocher Str. 33&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
An Lobloch erinnert der &amp;#039;&amp;#039;Loblocher Weinzehnt&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Weinfest]], das in Gimmeldingen seit 1976 jedes Jahr zu Pfingsten gefeiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-nw&amp;quot; /&amp;gt; Auch die bedeutendste jährliche Festveranstaltung Gimmeldingens, das [[Gimmeldinger Mandelblütenfest|Mandelblütenfest]] im März/April, besitzt einen Bezug zu Lobloch. Dessen bekannteste [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] ist nämlich der [[Gimmeldinger Mandelgarten|Mandelgarten]], der bereits im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in einem Zinsbuch des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|elsässischen Klosters Weißenburg]] erwähnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-nw&amp;quot; /&amp;gt; Der Mandelgarten liegt an der Nahtstelle Loblochs und damit Gimmeldingens zum Nachbarortsteil Mußbach und ist mit der früheren Einzellage [[Gimmeldinger Meerspinne]] identisch, seit diese zur Großlage umgestuft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Lobloch geboren wurde [[Johannes von Geissel|Johannes Kardinal von Geissel]] (1796–1864), der von 1845 bis zu seinem Tod katholischer [[Erzbistum Köln|Erzbischof von Köln]] war und als einer der bedeutendsten deutschen Kirchenmänner seiner Zeit gilt. Gimmeldingen hat ihn mit einer [[Widmung (Straßen- und Wegerecht)|Straßenwidmung]] im Loblocher Neubaugebiet geehrt, und in der &amp;#039;&amp;#039;Kurpfalzstr.&amp;amp;nbsp;182&amp;#039;&amp;#039; oberhalb der Nikolauskirche steht noch sein Geburtshaus mit einer Gedenktafel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinweistafel&amp;quot;&amp;gt;Gedenktafel an Kardinal Geissels Geburtshaus &amp;#039;&amp;#039;Kurpfalzstr. 182&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Katholische Kirchenstiftung St. Nikolaus, Hans und Hermann Keil&lt;br /&gt;
   |Titel=Festschrift zum Tage der Einweihung der St.-Nikolaus-Kapelle in Gimmeldingen an der Weinstraße, 7. Juli 1957&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druckerei Schwarztrauber&lt;br /&gt;
   |Ort=Mußbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1957}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alfred Sitzmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Lobloch&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Führer durch die Ortsgeschichte von den Anfängen bis zur Vereinigung mit Gimmeldingen&lt;br /&gt;
   |Band=Sonderdruck&amp;amp;nbsp;7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Historischer Verein Neustadt/Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Ort=Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Datum=1990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lobloch.de/ Lobloch, das unbekannte Dorf zwischen Gimmeldingen und Mußbach] (2018, im Aufbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Neustadt an der Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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