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	<title>Lobetal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:57:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lobetal&amp;diff=330539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T10:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bernau bei Berlin&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/43/38.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/35/43.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 57 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.96&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 689&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernau.de/de/mein-bernau/stadtinformation/stadtportrait.html |titel=Stadt Bernau bei Berlin |abruf=2026-04-13|hrsg=Stadt Bernau bei Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16321&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03338&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteil Lobetal von Bernau bei Berlin 2.svg&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bernau bei Berlin OT Lobetal Alte Schmiede.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Alte Schmiede von 1926, gebaut für die Landwirtschaft der Hoffnungstaler Anstalten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobetal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Bernau bei Berlin]] im [[Landkreis Barnim]] in [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120600020020-bernau-bei-berlin |titel=Bernau bei Berlin {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lobetal liegt rund vier Kilometer nördlich von Bernau bei Berlin und etwa fünf Kilometer südwestlich von [[Biesenthal]] im [[Naturpark Barnim]]. Im Ort leben rund 700&amp;amp;nbsp;Einwohner (31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2002), die Fläche beträgt 796&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;Verein Alte Schmiede Lobetal e.&amp;amp;#8239;V.: {{Webarchiv|url=https://www.bernau-bei-berlin.de/de/stadtportraet/bernau-heute/ortsteile/lobetal.html |wayback=20220307224029 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lobetal.&amp;#039;&amp;#039;   }} In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtporträt – Bernau heute – Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;Bernau-bei-Berlin.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist Lobetal eingebunden in die flachwellige [[Barnim]]landschaft an der [[Märkische Eiszeitstraße|Märkischen Eiszeitstraße]], die über die „Eiszeitstraßentour“ erradelt werden kann. Der [[Radfernweg Berlin–Usedom]] führt direkt am Ort vorbei und verläuft nach Norden weiter durch das [[Biesenthaler Becken]], das zum Teil als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernau bei Berlin OT Lobetal Begegnungszentrum der Hoffnungstaler Anstalten.JPG|mini|[[Saal Alt Lobetal|Begegnungszentrum]] der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lobetal wurde im Jahr 1905 von dem Pfarrer [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwingh]] auf einem gepachteten Gut als [[Arbeiterkolonie]] unter dem Motto „Arbeit statt Almosen“ gegründet, um dem Elend der [[Obdachlosigkeit|Obdachlosen]] und [[Arbeitslosigkeit|Arbeitslosen]] in [[Berlin]] zu begegnen. Bereits im Frühjahr 1905 hatte er im Nachbarort [[Rüdnitz]] mit dem Bau der ersten Wohnstätte Hoffnungstal begonnen. Diese war dem Ansturm aus den Berliner Asylen nicht gewachsen, weshalb von Bodelschwingh bereits 1906 zwei Kilometer Richtung Westen auf die „grüne Wiese“ auswich und dort Lobetal errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonie Lobetal lag bei ihrer Gründung im [[Gutsbezirk]] Schönwalde Forst im [[Landkreis Niederbarnim]]. Am 1. April 1920 wurde aus den Kolonien &amp;#039;&amp;#039;Lobethal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gnadental&amp;#039;&amp;#039; der selbstständige Gutsbezirk Lobetal gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Stück 6/1920, 160, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Regierungsbeschluss vom 26. November 1928 werden die Gutsbezirke aufgelöst. Ab 1. Januar 1929 wurde aus dem Gutsbezirk die Landgemeinde Lobetal.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungsbegleitheft „100 Jahre Hoffnungstaler Anstalten Lobetal“; Banner 4 &amp;#039;Die Kommune, Vom Gutsbezirk zum Ortsteil der Stadt Bernau&amp;#039;; Herausgeber HtA Lobetal, März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Potsdam, Stück 51/1928, 967, IV, S. 422&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor [[Paul Gerhard Braune]], der über die [[Zeit des Nationalsozialismus]] auch die Anstalt leitete, setzte sich gegenüber der [[Reichskanzlei]] für den Schutz der „nicht-arischen“ Christen ein, konnte aber nicht verhindern, dass zahlreiche [[Judentum|jüdischstämmige]] Bewohner der Vernichtung preisgegeben wurden. Seit 1997 erinnert ein Gedenkstein an der &amp;#039;&amp;#039;Bodelschwinghstraße&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil [[Friedenshöhe (Bernau bei Berlin)|Friedenshöhe]] an die Opfer. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten fanden politisch Verfolgte im „Spannungsfeld Ost-West“ Hilfe und Aufnahme in Lobetal.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Spur im Dunkel hinter mir. Zeugnis eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- auf dem Buchumschlag steht: „Die Spur im Dunkel hinter mir. Zeugnis von einem Leben“ --&amp;gt; Verbum, Berlin 1997, ISBN 978-3-928918-62-6, S.&amp;amp;nbsp;137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sich hier der Sitz der [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]], die in fünf Bundesländern (Brandenburg, Berlin, [[Sachsen]], [[Sachsen-Anhalt]] und [[Bremen]]) für Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Kinder- und Jugendliche, geflüchtete sowie an Epilepsie erkrankte Menschen Angebote bereithält. Ausbildung in sozialen Berufen geschieht an den Standorten Lobetal und Berlin-Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehört zum Verbund der [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel]] und ist Mitglied des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobetal Waldkirche.jpg|mini|[[Waldkirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] erfuhren Straßen und Plätze eine behindertengerechte Umgestaltung, zahlreiche Neubauten kamen hinzu. Dabei konnte die ursprüngliche parkähnliche Gesamtgestaltung weitgehend bewahrt werden. Am nördlichen Ortsrand liegt der [[Mechesee]]. In der Seemitte liegt eine [[Sandbank]]. Diese kommt durch Versandung des unterirdischen Zuflusses immer mehr zum Vorschein. Grund für den fallenden Grundwasserspiegel sind die 1985 einen Kilometer südöstlich des Ortes angelegten [[Bunker Ladeburg|Tiefbunker]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]], die der Radar-Überwachung des nördlichen Berliner Luftraumes dienten. Heute ist hier eine Tierpension untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damals noch eigenständige Kommune Lobetal erwarb Mitte der 1990er Jahre von den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal einige [[Hektar]] Land. Im Wohngebiet „An der einsamen Kiefer“ befinden sich heute 42 zumeist mit Erbbaurecht errichtete private Eigenheime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer südlich des Ortes liegt das Gelände einer ehemaligen DDR-Grenzhunde-Ausbildungsstätte. Zwei Kilometer nördlich befand sich bis 1990 ein hermetisch abgeriegelter Bereich&amp;amp;nbsp;– Langerönner Mühle&amp;amp;nbsp;–, der zum Teil durch die NVA, zum Teil durch das Ministerium des Innern der DDR genutzt wurde. Anwohner berichten von regelmäßigen Transporten per [[Ikarus (Bushersteller)|Ikarus]]-Bussen in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Anreisende waren zumeist männliche Personen im Alter zwischen 20 und 40&amp;amp;nbsp;Jahren aus [[Afrika]] und [[Lateinamerika]]. Fraglich bleibt, ob das Gelände in diesem Zusammenhang teilweise zur militärischen Ausbildung von [[Guerilla]]-Truppen genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kilometer westlich des Ortes befand sich seit Ende 1939 die Anlage des Marine-Bunkers „[[Lager Koralle|Koralle]]“ einschließlich dazugehöriger Anlagen. Teilweise befehligte [[Karl Dönitz]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (seit dem 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1943) von hier aus als Befehlshaber die deutsche U-Boot-Flotte. Nach dem Krieg gingen die Bunkeranlagen in die Nutzung der [[Rote Armee|Sowjetarmee]] über. Ein ehemaliges Mannschaftsgebäude der Marine am Rande des Militärgebietes wurde den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal 1949 zur Nutzung als Wohnstätte überlassen. Die meisten Anlagen wurden nach Kriegsende gesprengt, jedoch sind der Tiefbunker und das ehemalige Wohnhaus der Familie Dönitz bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde der Ort auch dadurch, dass [[Erich Honecker]] und seine Frau [[Margot Honecker|Margot]] von Ende Januar bis Anfang April 1990 bei der Familie des Lobetaler Pfarrers [[Uwe Holmer]] unterkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gebietsreform erfolgte am 31. Dezember 2002 die Eingemeindung nach Bernau bei Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gebietsänderungen StBA|2002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es neben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal drei weitere Vereine: Der &amp;#039;&amp;#039;Verein Alte Schmiede Lobetal für Integration und Tourismus e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039;, der die als Touristentreff und Dorfgemeinschaftshaus genutzte &amp;#039;&amp;#039;Alte Schmiede&amp;#039;&amp;#039; betreibt. Hier befindet sich auch eine kleine Bibliothek.&lt;br /&gt;
* Mithilfe des mobilen Kinos des Filmklubs Güstrow und des [[Verband für Filmkommunikation|Landesverbandes Filmkommunikation Mecklenburg-Vorpommern]] wird regelmäßig [[Programmkino]] gemacht. Ein Schwerpunkt ist Filmarbeit für und mit Menschen mit Behinderungen.&lt;br /&gt;
* Des Weiteren gibt es den Sportverein &amp;#039;&amp;#039;SV Rüdnitz/Lobetal 97&amp;#039;&amp;#039; mit ca. 300 Mitgliedern. Schwerpunkt ist der Fußball-Bereich, außerdem Tischtennis, Freizeitvolleyball und eine eigene Behindertensportsektion. Des Weiteren arbeitet seit 1994 die &amp;#039;&amp;#039;Ukraine-Hilfe Lobetal&amp;#039;&amp;#039; (Trägerverein cura hominum e.&amp;amp;#8239;V.) in Lobetal. Sie sammelt Sach- und Kleiderspenden und organisiert regelmäßige Hilfstransporte in Kirchgemeinden und Sozialprojekte in die Ukraine.&lt;br /&gt;
* Noch aus [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten ist der Ort vielen Berlinern als grüne Oase bekannt. Nach wie vor werden der Ort und die direkte Umgebung für ausgiebige Spaziergänge genutzt.&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof befindet sich ein Mahnmal zum Gedenken an die über 600 Menschen, die in den ersten [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahren]] (1945–1947) im Ort Lobetal an Unterernährung und Krankheit starben. Neben Dorfbewohnern befand sich auch eine große Zahl von Flüchtlingen, die im Ort weilten, unter den Opfern.&lt;br /&gt;
* Ein Gedenkstein an der Hauptstraße gegenüber der Kirche erinnert an 13 Personen jüdischer Herkunft, die in Lobetal nicht vor dem Zugriff [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Terrors geschützt werden konnten und in verschiedene Vernichtungslager deportiert wurden.&lt;br /&gt;
* In Alt-Lobetal befindet sich ein Gedenkstein, der in Erinnerung an vier [[Homosexualität|homosexuelle]] Männer mit Behinderung aufgestellt wurde, die in den sogenannten [[Gedenkstätte Plötzensee#Zeit des Nationalsozialismus|Plötzenseer Blutnächten]] ebendort hingerichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sohn des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Onnasch]] (1911–1945), evangelischer Theologe und enger Mitarbeiter Dietrich Bonhoeffers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lobetal.de/INTERNET/index.html Website www.lobetal.de der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal]&lt;br /&gt;
* [http://www.bernau-bei-berlin.de/de/stadtportraet/bernau-heute/ortsteile/lobetal.html Seite über Lobetal] auf der Homepage der Stadt Bernau bei Berlin&lt;br /&gt;
* [http://www.ukraine-hilfe.de/ ukraine-hilfe.de – Seite der Ukraine-Hilfe Lobetal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bernau bei Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4240204-9|LCCN=no2009075407|VIAF=248165703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Barnim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bernau bei Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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