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	<title>Lobbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lobbach&amp;diff=235238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kallewirsch: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ + Liste der Kulturdenkmale</title>
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		<updated>2025-09-29T05:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; + Liste der Kulturdenkmale&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = COA Lobbach.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/22/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/53/33/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lobbach in HD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 216&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74931&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06226&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08226104&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LOA&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 52&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.lobbach.de/ www.lobbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Florian Rutsch&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Rhein-Neckar-Kreis]]. Die Gemeinde entstand zum 31. Dezember 1974 durch den Zusammenschluss der vormals selbständigen Orte &amp;#039;&amp;#039;Lobenfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Waldwimmersbach&amp;#039;&amp;#039;. Der kleinere Ortsteil Lobenfeld ging aus dem im hohen Mittelalter gegründeten [[Kloster Lobenfeld]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Lobbach gehört zur [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und liegt im nördlichen [[Kraichgau]] in 160 bis 425 Meter Höhe am Rande des [[Kleiner Odenwald|Kleinen Odenwalds]], etwa 23&amp;amp;nbsp;km von [[Heidelberg]], 20&amp;amp;nbsp;km von [[Mosbach]], 26&amp;amp;nbsp;km von [[Walldorf (Baden)|Walldorf]] und 19&amp;amp;nbsp;km von [[Sinsheim]] entfernt. Die Gemeinde ist nach dem Wasserlauf des [[Lobbach (Elsenz)|Lobbachs]] benannt, der beide Ortsteile Lobenfeld und Waldwimmersbach durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Orte sind, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn, [[Mückenloch]] (Ortsteil von [[Neckargemünd]]), [[Haag (Schönbrunn)|Haag]] (Ortsteil von [[Schönbrunn (Baden)|Schönbrunn]]), [[Reichartshausen]], [[Epfenbach]], [[Spechbach (Kraichgau)|Spechbach]], [[Mönchzell]] (Ortsteil von [[Meckesheim]]) und [[Wiesenbach (Baden)|Wiesenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Lobbach gehören die ehemaligen Gemeinden&amp;lt;!-- heutige Ortschaften? --&amp;gt; Lobenfeld und Waldwimmersbach. Zur Gemeinde Lobenfeld im Gebietsstand vom 30. Dezember 1974 gehörten das Dorf Lobenfeld, das [[Kloster Lobenfeld]] und die Höfe Biedersbacherhof und Klingentalerhof. Zur Gemeinde Waldwimmersbach gehörte das Dorf Waldwimmersbach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 360–361&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Lobenfeld ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lobenfeld.svg|links|80px]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Lobenfeld&amp;#039;&amp;#039; ist eine hochmittelalterliche Ausbausiedlung an einer bereits von den Römern besiedelten Stelle. Zunächst bestand dort ein [[Grundherrschaft|grundherrliches]] Gut, das vermutlich 1145 an die Augustiner-Chorherren des [[Kloster Frankenthal|Klosters Frankenthal]] ging, von dem darauf das 1167 erstmals erwähnte [[Kloster Lobenfeld]] gegründet wurde. 1229 wurde erstmals der Ort Lobenfeld erwähnt, der bis zum 19. Jahrhundert nur aus vereinzelten Gebäuden im Umfeld der Klosteranlage bestand. Die [[Grundherrschaft|Ortsherrschaft]] über Lobenfeld übte bis zur [[Reformation]] das Kloster aus, das ab 1330 unter [[Kurpfalz|pfälzischer]] Schirmherrschaft stand. Nach Aufhebung des Klosters Lobenfeld im Jahr 1560 ging die Ortsherrschaft an den Schaffner der Geistlichen Administration über und von diesem allmählich auf das [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Dilsberg, dem Lobenfeld 1801 vollständig unterstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kloster wurden verschiedentlich noch [[Jesuiten]] und [[Sabbatarier]], später auch Glaubensflüchtlinge aus der Schweiz angesiedelt, bevor die Klosterkirche 1808 der katholischen Schaffnerei überlassen wurde und ab der Mitte des 19. Jahrhunderts das Klosterareal teilweise abgerissen und neu überbaut wurde. 1857 wurden 57 Gebäude im Kloster und Ort gezählt. Baumaterialien aus dem Kloster fanden 1885 Verwendung beim Bau des Rathauses. 1890 hatte Lobenfeld erstmals über 400 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lobenfeld war das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] durchgängig bis zum Ende der [[Weimarer Republik]] die stärkste Partei. Die Einwohnerentwicklung war von 1890 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs stark rückläufig. Erst durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen nach dem Krieg wurde die Einwohnerhöchstmarke des 19. Jahrhunderts wieder überschritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 und 1971 wurden jeweils neue Baugebiete erschlossen. Lobenfeld hatte 123 Einwohner im Jahre 1805 und 773 Einwohner im Jahr 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldwimmersbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Waldwimmersbach.png|links|80px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobbach-Waldwimmersbach-2012-Nr750.JPG|mini|Waldwimmersbach]]&lt;br /&gt;
Der ursprünglich nur Wimmersbach genannte Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Waldwimmersbach&amp;#039;&amp;#039; (der Name wurde im 17. Jahrhundert zur Unterscheidung vom nahen [[Neckarwimmersbach]] üblich) wurde 1306 erstmals urkundlich genannt und vermutlich von Lobenfeld aus als Rodungssiedlung angelegt. Ab 1330 stand Wimmersbach unter [[Kurpfalz|pfälzischer]] Hoheit und zählte bereits 1369 zu den Eigendörfern des Amts Dilsberg. Hier befanden sich die Ackerflächen überwiegend in bäuerlichem Eigenbesitz, der im Lauf der Zeit durch Erbteilung stark parzelliert wurde. Eine Kapelle an der Stelle der heutigen evangelischen Kirche wurde erstmals 1494 erwähnt, eine katholische Kirche wurde 1740 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die beiden Ortschaften bis dahin der [[Meckesheimer Zent]] des kurpfälzischen Unteramts Dilsberg angehört hatten, wurden sie 1803 [[Baden (Land)|badisch]]. Lobenfeld und Waldwimmersbach gehörten dem Amt Neckargemünd an. Nach Auflösung des Amtes gehörten die Gemeinden von 1857 bis 1863 zum Bezirksamt Eberbach und danach zum Bezirksamt Heidelberg, aus dem 1939 der gleichnamige Landkreis hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1805 wurden in Waldwimmersbach  421 und 1818 wurden 442 Einwohner gezählt, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl dann auf über 600 an, war dann jedoch bis zum Zweiten Weltkrieg wieder stark rückläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch waren vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die [[Nationalliberalismus|Nationalliberalen]] in Waldwimmersbach am stärksten. Ab 1930 erhielt die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] die meisten Stimmen und steigerte sich bis 1933 auf 82 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm die Gemeinde 118 [[Heimatvertriebene]] aus Ungarn, dem Sudetenland und Jugoslawien auf. Mit dem 1948 erschlossenen Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Ostring&amp;#039;&amp;#039; wandelte sich auch erstmals der Charakter des bisherigen [[Straßendorf]]s hin zu seiner heutigen Struktur. 1957 und 1966 wurden weitere Baugebiete erschlossen. 1974 hatte Waldwimmersbach 1150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss zu Lobbach 1974 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobbach-Waldwimmersbach-2012-Nr764.JPG|mini|Der namengebende Lobbach in Waldwimmersbach]]&lt;br /&gt;
Von Waldwimmersbach aus war bereits 1935 die Zusammenlegung von Waldwimmersbach und Lobenfeld angeregt worden, blieb jedoch zunächst unerfüllt. Erst im Vorfeld der Gemeinde- und Kreisreform der 1970er Jahre gab es dann wieder Überlegungen zum Zusammenschluss der Gemeinden. Beide Gemeinden lehnten 1970 zunächst die Bildung eines Großkreises Heidelberg aus den bisherigen Kreisen Mannheim, Heidelberg und Sinsheim ab, stimmten aber dem Zusammenschluss der Kreise Sinsheim und Heidelberg zu. Bei der Neuordnung der Gemeinden gab es zunächst verschiedene Vorschläge, darunter auch die Vereinigung von Waldwimmersbach, Lobenfeld, [[Spechbach (Kraichgau)|Spechbach]] und [[Mönchzell]] zu einer Einheitsgemeinde oder die Eingemeindung der beiden Orte nach [[Meckesheim]] bzw. [[Neckargemünd]]. Bei einer Bürgeranhörung in Waldwimmersbach sprach sich 1972 eine Mehrheit gegen die Eingemeindung nach Neckargemünd aus. Ebenso sprach man sich in Lobenfeld im selben Jahr gegen die Eingemeindung nach Meckesheim aus. Eine Bürgeranhörung in beiden Gemeinden im Januar 1974 erbrachte dann in Waldwimmersbach die Zustimmung zur Vereinigung mit Lobenfeld, in Lobenfeld hingegen eine deutliche Ablehnung entsprechender Pläne.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Ehrler: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindereform in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, in: 75 Jahre Lobbach 2000, S. 10/11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Druck der Landesregierung stimmten beide Gemeinden dann im Mai 1974 einem Zusammenschluss zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Bender: &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinbarung zur Fusion beider Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;, in: 75 Jahre Lobbach 2000, S. 12/13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vormaligen Ablehnung in Lobenfeld geschuldet wurde nicht der Name der größeren Gemeinde für die neue Gesamtgemeinde übernommen, sondern der neue Gemeindename &amp;#039;&amp;#039;Lobbach&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, der den Namen des beide Gemarkungen durchquerenden [[Lobbach (Elsenz)|gleichnamigen Gewässers]] aufgreift.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemarie Edinger: &amp;#039;&amp;#039;Der steinige Weg zum neuen Gemeindenamen Lobbach&amp;#039;&amp;#039;, in: 75 Jahre Lobbach 2000, S. 22/23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung des [[Landkreis Heidelberg|Landkreises Heidelberg]] kamen Lobenfeld und Waldwimmersbach zum neuen [[Rhein-Neckar-Kreis]]. Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Lobbach&amp;#039;&amp;#039; entstand am 31. Dezember 1974 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch den Zusammenschluss von Lobenfeld und Waldwimmersbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=487}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strittig blieb lange Zeit noch das Gemeindewappen, so dass Lobbach für längere Zeit die einzige Gemeinde des Rhein-Neckar-Kreises ohne eigenes Wappen blieb, bevor man sich 1996 auf das heutige Wappen mit Elementen der beiden vormaligen Gemeindewappen geeinigt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Braun und Ursula Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;, in: 75 Jahre Lobbach 2000, S. 22/23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Ausweisung von Gewerbe- und Neubaugebieten wuchs die Einwohnerzahl von 1886 im Jahr des Zusammenschlusses auf über 2400 im Jahr 1999 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobenfeld und Waldwimmersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1577 || 1727 || 1834 || 1875 || 1939 || 1961 || 1965 || 1970&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Lobenfeld&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisbeschreibung Bd. 2 S. 634: Ort Lobenfeld incl. Kloster.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 100 || 108 || 334 || 392 || 329 || 498 || 530 || 619&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Waldwimmersbach&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisbeschreibung Bd. 2 S. 961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 200 || 163 || 548 || 594 || 517 || 944 || 1035 || 1101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr                     || 1961 || 1965 || 1970 || 1991 || 1995 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einwohner || 1442 || 1565 || 1720 || 2230 || 2382 || 2446 || 2400 || 2364 || 2375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldwimmersbach-evkirch-web.jpg|mini|Evangelische Kirche Waldwimmersbach.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Lobenfeld war zum Ende des 18. Jahrhunderts mehrheitlich katholisch. Die Religionsverteilung änderte sich kaum, so dass 1965 immer noch drei Viertel der Einwohner katholischen Glaubens waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Waldwimmersbach dagegen überwog die evangelische Konfession. Erst durch die Aufnahme von Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg stieg der katholische Anteil von unter 20 auf knapp 30 Prozent im Jahr 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Waldwimmersbach gibt es eine evangelische Pfarrei, die auch für Lobenfeld zuständig ist. In Lobenfeld gibt eine katholische Pfarrei, die auch für Waldwimmersbach und Mönchzell zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Lobbach wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Diese garantiert den beiden Ortsteilen Lobenfeld und Waldwimmersbach je sieben Sitze im Rat. Der Gemeinderat hat normalerweise 14 Mitglieder. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e (Ausgleichssitze) verändern. 2024 besteht er aus 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08226104/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6937&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19942_id_30845 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 54,97 % || 8 Sitze || (2019: 49,5 %, 7 Sitze)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 45,03 % || 6 Sitze || (2019: 50,5 %, 7 Sitze)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Herbert Kiefer, 1975–1991&lt;br /&gt;
* Harald Ehrler, 1991–2001&lt;br /&gt;
* Heiner Rutsch, 2001–2017&lt;br /&gt;
* Edgar Knecht, 2017–2023&lt;br /&gt;
* Florian Rutsch, seit 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Oktober 2023 wurde Florian Rutsch mit 57,6 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.rnz.de/region/rhein-neckar_artikel,-Buergermeisterwahl-Lobbach-Florian-Rutsch-holt-im-ersten-Wahlgang-die-absolute-Mehrheit-_arid,1217288.html |titel=Bürgermeisterwahl Lobbach: Florian Rutsch holt im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit |werk=rnz.de |datum=2023-10-29 |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In von Silber und Blau gespaltenem Schild ein erniedrigter Wellenbalken in verwechselten Farben, darüber vorn ein grüner Laub- und ein grüner Nadelbaum mit bewurzelten schwarzen Stämmen, hinten ein schwebendes silbernes Hochkreuz mit breiter werdenden Enden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen vereinigt die beiden alten Wappen von Lobenfeld und Waldwimmersbach und wurde 1997 vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis verliehen. Der Wellenbalken symbolisiert Lobbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig John, Gabriele Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Lobbach pflegt seit 1996 partnerschaftliche Beziehungen zu der [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Loury]] am Rande des [[Loire]]tales nahe [[Orléans]]. Die Sportjugend pflegt eine Partnerschaft nach [[Gannat]] in Frankreich; die Freiwillige Feuerwehr Lobbach nach [[Nempitz]] in Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Lobbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobenfeld-Klosterkirche-2012-nr694.JPG|mini|Klosterkirche Lobenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Lobenfeld]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine auf ein Kloster aus dem 12. Jahrhundert zurückgehende Dorfanlage, in der die ebenfalls im 12. Jahrhundert begonnene &amp;#039;&amp;#039;[[Klosterkirche Lobenfeld]]&amp;#039;&amp;#039; als bedeutendstes Bauwerk erhalten ist. Überreste des ehemaligen Schaffnereigebäudes und der früheren evangelischen Schule sind in Wohnhäusern nahe der Kirche aufgegangen. Neben historischen Wirtschaftsgebäuden und bäuerlichen Wohnhäusern ist insbesondere auch die 1846 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Klostermühle&amp;#039;&amp;#039; erwähnenswert, an deren Platz spätestens seit dem 18. Jahrhundert Mühlen nachgewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lobenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befinden sich außerdem die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Herz-Jesu-Kirche (Lobenfeld)|Herz-Jesu-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; von 1904, die historischen Gasthöfe &amp;#039;&amp;#039;Zur Linde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zum Kloster&amp;#039;&amp;#039;, ein altes &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039; und ein altes &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lobenfeld-kathkirche1904-web.jpg|Herz-Jesu-Kirche&lt;br /&gt;
Lobenfeld-rathaus-web.jpg|Rathaus Lobenfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldwimmersbach-nepomuk-web.jpg|hochkant|mini|Nepomukstatue in Waldwimmersbach]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldwimmersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;[[evangelische Kirche (Waldwimmersbach)|evangelische Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; von 1792 mit barockem &amp;#039;&amp;#039;Pfarramt&amp;#039;&amp;#039; von 1769, außerdem auch die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter und Paul (Waldwimmersbach)|St. Peter und Pauls Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um 1740 neben dem alten &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;. An die einst mehreren Mühlen des Ortes erinnert noch die &amp;#039;&amp;#039;Untere Mühle&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Ortsbrücke befindet sich eine &amp;#039;&amp;#039;Nepomukstatue&amp;#039;&amp;#039; von 1781.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lobbach-Waldwimmersbach-2012-Nr754.JPG|St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Aus den ehemals [[Landwirtschaft|landwirtschaftlich]] geprägten Dörfern ist eine Wohngemeinde mit Handel, Handwerk und Gewerbebetrieben geworden; 1999 gab es im Ort 330 Arbeitsplätze. Die Gewerbeansiedlung in der Gemeinde befindet sich vor allem im zwischen den beiden Ortsteilen liegenden Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Spitzacker&amp;#039;&amp;#039;. Größter Arbeitgeber der Gemeinde ist die &amp;#039;&amp;#039;Manfred Sauer GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die Behinderten-Artikel und Inkontinenzsysteme herstellt.&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße|L 532]], welche die Verbindung von Heidelberg nach Mosbach darstellt, die L 530 Richtung Helmstadt / Sinsheim sowie die L 595 Richtung Eberbach. In die umliegenden Gemeinden führen Buslinien. Lobbach gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LobbachLobenfeldGolfplatz2017-06-08-17-07-24.jpg|mini|Luftaufnahme des Golfplatzes des Golfclubs Heidelberg-Lobenfeld]]&lt;br /&gt;
* Zentrum zur Förderung der Leistungsbereitschaft Querschnittsgelähmter (Manfred-Sauer-Stiftung)&lt;br /&gt;
* Missionsheim&lt;br /&gt;
* Golfclub Heidelberg-Lobenfeld&lt;br /&gt;
* Geistliches Zentrum Kloster Lobenfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Waldwimmersbach gibt es eine [[Grundschule]]. Die [[Hauptschule]] mit [[Werkrealschule]] befindet sich in Meckesheim, [[Realschule]] und [[Gymnasium]] befinden sich in [[Neckargemünd]]. Für die jüngsten Einwohner gibt es je einen [[evangelisch]]en und [[römisch-katholisch]]en [[Kindergarten]], die Kleinkindgruppe „Rappelkiste“ und private Betreuungsangebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verleiht Personen, die sich um das Wohl der Gemeinde oder ihrer Bürger verdient gemacht haben oder aufgrund ihrer Persönlichkeit, ihrer Haltung oder ihres Wirkens die Wertschätzung und Hochachtung der Bürgerschaft gewonnen haben und in irgendeiner inneren oder äußeren Verbindung zu Lobbach stehen, das [[Ehrenbürger]]recht. Außerdem verleiht die Gemeinde den &amp;#039;&amp;#039;Ehrenring in Gold&amp;#039;&amp;#039; für vorbildliches bürgerschaftliches Gesamtbewusstsein und uneigennütziges, idealistisches Handeln im Interesse der Gesamtheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Ehrenordnung der Gemeinde § 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Heinrich Neudeck (1889–1985), verliehen 1979 für seine Verdienste um die Gemeinde sowie für langjährigen Einsatz für die Heimatkunde in Lobenfeld&lt;br /&gt;
* Hans Arnold (1900–1985), verliehen 1980 für seine Verdienste um die Gemeinde sowie für seinen langjährigen Einsatz für Waldwimmersbach&lt;br /&gt;
* Wenzel Jilka (1905–1994), verliehen 1982 für jahrzehntelange Musikpflege in der Gemeinde und im Umland&lt;br /&gt;
* Eva Auer (1901–1990), verliehen 1983 für ihre Verdienste um die Gemeinde und das Missionsheim mit seinen  sozialdiakonischen Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Manfred Sauer (* 1944), Unternehmer, verliehen 2007 für seine Verdienste um die Gemeinde&lt;br /&gt;
* [[Doris Ebert]] (1928–2021), Gemeinderätin, verliehen 2008 für ihre Verdienste um die Gemeinde&lt;br /&gt;
* Ludwig Edinger (* 1931), verliehen 2008 für seine Verdienste um die Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
* Fritz Zeller (1919–1994), verliehen 1989 für seine Leistung in 40 Jahren als Landarzt für Waldwimmersbach und Umgebung&lt;br /&gt;
* Walter Bender (* 1944), verliehen 2000 für langjährige ehrenamtliche Gemeinderatszugehörigkeit und 25 Jahre als 1. stellvertretender Bürgermeister&lt;br /&gt;
* Ludwig Edinger (* 1931), verliehen 2000 für langjährige ehrenamtliche Gemeinderatszugehörigkeit 1962–1999&lt;br /&gt;
* Hartmut Mäurer (* 1935), verliehen 2013 für langjährige ehrenamtliche Gemeinderatszugehörigkeit 1971–1994, Ortsvorsteher 1975–1980, Rektor der Schule 1967–1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bürgermeisteramt Lobbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Lobbach 1975–2000, Gemeinde mit Herz&amp;#039;&amp;#039;, Lobbach 2000&lt;br /&gt;
* Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hg.): &amp;#039;&amp;#039; Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1966&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1968&lt;br /&gt;
* Karl Christ: Die Lobenfelder und Schönauer Urkunden 1142–1225 in Auszügen, Übersetzungen und mit Erläuterungen. In: Mannheimer Geschichtsblätter 5/1904, Sp. 76–82, 113–118, 156–161, 189–205, 255–259; 6/1905, Sp. 33–42, 52–57, 176–182, 198–205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lobbach.de/ Gemeinde Lobbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.ebert-lobenfeld.homepage.t-online.de/geschichte_kurz.htm Geschichte der Ortschaft Lobenfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4682003-6|VIAF=235234680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lobbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallewirsch</name></author>
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