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	<title>Lob - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lob&amp;diff=90528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-15T09:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die [[Anerkennung]] von Leistungen oder Verhaltensweisen durch sprachliche oder [[Nonverbale Kommunikation|körpersprachliche]] Ausdrucksmittel (zum Beispiel [[Mimik]], [[Gestik]]). Lob ist auch Gegenstand [[Lernpsychologie|lernpsychologischer]], [[Motivationspsychologie|motivationspsychologischer]] und [[erziehungswissenschaft]]licher Betrachtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenzen&amp;quot;&amp;gt;[[Dieter Lenzen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädagogische Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Stuttgart 1989, ISBN 3-499-55488-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Antonym|Gegenbegriff]] zu &amp;#039;&amp;#039;Lob&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;[[Tadel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie des Wortes ==&lt;br /&gt;
Das Verb &amp;#039;&amp;#039;loben&amp;#039;&amp;#039; hat sich aus dem [[althochdeutsch]]en Verb &amp;#039;&amp;#039;lobôn&amp;#039;&amp;#039; (= loben, preisen, verherrlichen, empfehlen, jubeln) entwickelt, dessen grammatische Wurzel das ahd. Substantiv &amp;#039;&amp;#039;lob&amp;#039;&amp;#039; (= Lobgesang, Hymnus, Laudes, Dank, Beifall, Auszeichnung, Ruhm) ist. Dieses Substantiv, das aus dem [[Indogermanische Sprachen|Indogermanischen]] stammt, entspricht [[Etymologie|etymologisch]] höchstwahrscheinlich dem Substantiv &amp;#039;&amp;#039;[[Laub]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UT&amp;quot;&amp;gt;[http://homepages.uni-tuebingen.de/henrike.laehnemann/etymologie.html#loben Wortgeschichten] Universität Tübingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Übergang vom Althochdeutschen zum [[Mittelhochdeutsch]]en kam es zu einer [[Semantik|semantischen]] Differenzierung. Obwohl alle ahd. Bedeutungen bestehen blieben, bezeichnete das Verb &amp;#039;&amp;#039;loben&amp;#039;&amp;#039; seitdem auch:&lt;br /&gt;
#sich positiv über jemanden aussprechen&lt;br /&gt;
#jemandem etwas versprechen, sein Wort geben ([[Neuhochdeutsch|nhd.]] geloben, [[Gelöbnis]], [[Gelübde]], [[Auslobung]])&lt;br /&gt;
#einer Person versprechen, sie/ihn zu ehelichen (nhd. [[Verlöbnis|verloben]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;UT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Lob ist von folgenden Begriffen zu unterscheiden:&lt;br /&gt;
* Der Begriff der [[Ermutigung]] ist allgemeiner gefasst und schließt auch andere Handlungen wie zum Beispiel Aufmunterung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck [[Belohnung]] bezeichnet umgangssprachlich ein nichtsprachliches Verhalten (zum Beispiel das Überreichen einer Süßigkeit).&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel [http://www.kinderaerzte-hs.de/downloads/belohnungsprogramm.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kinder wirksam belohnen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 183&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Verhaltensbiologie]] dagegen bezeichnet „Belohnung“ jeden [[Verstärkung (Psychologie)|positiven Verstärker]], d.&amp;amp;nbsp;h. jede angenehme Konsequenz, die auf das erwünschte Verhalten folgt (zum Beispiel auch Lob, Beachtung, Honorar).&lt;br /&gt;
* Eine [[Gratulation]], [[Reverenz]] oder [[Laudatio]] können ähnlich wie ein Lob eingesetzt werden, haben aber einen stärker formalen Charakter.&lt;br /&gt;
* Ein [[Kompliment]] dient der Erzeugung von zwischenmenschlicher Sympathie und wird normalerweise nicht zur bewussten Verhaltenssteuerung eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dr-mueck.de/HM_Praxis/Woman-Interview-Komplimente.htm Interview zum Thema Komplimente mit dem Magazin &amp;#039;&amp;#039;Woman&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine [[Schmeichelei]] zielt auf die [[Gunst]] des Angesprochenen, der meist über mehr Macht verfügt als die schmeichelnde Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische und pädagogische Perspektive ==&lt;br /&gt;
Die meisten Kinder und Erwachsenen sind für Lob stark empfänglich und weisen, wenn sie gelobt werden, ein erhöhtes [[Selbstwert]]gefühl und erhöhte Selbstsicherheit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;R. J. Riding, Stephen Rayner: &amp;#039;&amp;#039;Self Perception&amp;#039;&amp;#039;, 2001 ({{Google Buch |BuchID=l8yHgzNbXZkC |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Menschen – etwa [[Autismus|autistische]] Kinder und Personen mit [[Schizoide Persönlichkeitsstörung|schizoider Persönlichkeitsstörung]] – sprechen auf Lob jedoch nur vermindert oder gar nicht an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei autistischen Kindern fehlt das Bedürfnis, den Lehrer zu erfreuen: Bryna Siegel: &amp;#039;&amp;#039;Helping children with autism learn: Treatment approaches for parents and professionals&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 110 ({{Google Buch |BuchID=lrVM1JvoXIQC |Seite=110 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}}); auch Menschen mit schizoider Persönlichkeitsstörung verhalten sich gegenüber Lob oder Kritik oft indifferent: Ronald J. Comer: &amp;#039;&amp;#039;Abnormal Psychology&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 515 ({{Google Buch |BuchID=l44HkHxu12IC |Seite=515 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehungswissenschaftler haben immer wieder die Frage aufgeworfen, wie viel und auf welche Weise gelobt werden soll. So schreiben bereits [[Jacob Georg Curtmann]] und [[Friedrich Heinrich Christian Schwarz]] in ihrem 1866 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Erziehung&amp;#039;&amp;#039; über die Risiken des unsachgemäßen Lobens: die implizite Zurücksetzung derjenigen Kinder, die &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; gelobt worden sind, die Ankoppelung des Selbstwertgefühls des Kindes an die Zufriedenheit des Erziehers, die drohende Gewöhnung des Kindes, das nun häufiges Lob erwartet. Um diese Probleme zu vermeiden, empfehlen die Autoren, erst nach sorgfältiger Prüfung der zu beurteilenden Handlung (einschließlich der zugrundeliegenden Motive des Kindes) und nur sparsam und in zurückhaltenden Worten zu loben. Anstatt eine Leistung mit den Leistungen anderer Kinder zu vergleichen, raten sie, den Fortschritt zu loben, den das Kind selbst erzielt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch |BuchID=XrAWAAAAQAAJ |Seite=106 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Curtmann und Schwarz formulierten Grundsätze zum „richtigen“ Loben sind in der Pädagogik bis heute weithin anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Ferdinand Klein, [[Friedrich Meinertz]], Rudolf Kausen: &amp;#039;&amp;#039;Heilpädagogik: Ein pädagogisches Lehr- und Studienbuch&amp;#039;&amp;#039;, 10. Auflage, 1999, S. 140 ({{Google Buch |BuchID=mwlgc9ENdscC |Seite=140 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Autoren, die der [[Individualpsychologie]] nahestehen, lehnen das Loben, weil es sich auf eine schon abgeschlossene Handlung bezieht, als [[Erziehungsmittel]] jedoch gänzlich ab und schreiben der reinen Ermutigung eine günstigere Wirkung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Przybyla: &amp;#039;&amp;#039;KinderKram: Kindererziehung fängt mit Selbsterziehung an&amp;#039;&amp;#039;, 2017, S. 49 ({{Google Buch |BuchID=vY9VnhbhpOgC |Seite=49 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}}) ISBN 978-3-8334-9261-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich ist gegen das Loben auch vorgebracht worden, dass Kinder nicht danach beurteilt werden sollten, was sie &amp;#039;&amp;#039;tun&amp;#039;&amp;#039;, sondern danach, was sie &amp;#039;&amp;#039;sind&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin Leman: &amp;#039;&amp;#039;Verwandeln Sie Ihr Kind in 5 Tagen: Wie Sie die Ansichten, das Benehmen und den Charakter Ihres Kindes in fünf Tagen ändern&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 79 ({{Google Buch |BuchID=6zEO-WvwjccC |Seite=79 |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschung zeigt jedoch, dass Lob dann wirksam ist, wenn es sich auf das Verhalten bezieht. Lob, dass sich auf Persönlichkeitsmerkmale bezieht, kann sogar schädlich sein. Beispielsweise geben Kinder, die für ihre Intelligenz gelobt werden, eher auf und zeigen schlechtere Leistungen als Kinder, die für ihren Fleiß gelobt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;C. M. Mueller,  C. S.: &amp;#039;&amp;#039;Praise for intelligence can undermine children’s motivation and performance&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Personality &amp;amp; Social Psychology&amp;#039;&amp;#039;, 1998.75, S. 33–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Studie von Forschern an der [[Ohio University]] wurde 2015 nachgewiesen, dass ein unmäßig starker auf das Kind und seine Leistungen bezogener Ausdruck elterlicher Wertschätzung beim Kind die Entstehung [[Narzisstische Persönlichkeitsstörung|narzisstischer Persönlichkeitszüge]] begünstigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eddi Brummelman u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Origins of narcissism in children&amp;#039;&amp;#039;, PNAS, Band 112, 2015, Heft 12, S. 3659–3662 [http://www.pnas.org/content/112/12/3659.abstract Abstract]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Lobhudelei ===&lt;br /&gt;
Lobhudelei ist laut [[Duden]] „übertriebenes, unberechtigtes Lob“, mit dem man sich bei jemandem einschmeicheln will.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Lobhudelei &amp;#039;&amp;#039;Lobhudelei&amp;#039;&amp;#039;] bei duden.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergiftetes Lob ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vergiftetes Lob&amp;#039;&amp;#039; ist ein Lob, das sich bei genauerem Hinsehen als ein „Nicht-nur-Lob“ oder sogar als ein Tadel herausstellt. Oft versteht ein Empfänger – der scheinbar Gelobte oder ein Dritter – das vergiftete Lob nur, wenn er Kontexte oder Hintergründe kennt bzw. Andeutungen, Anspielungen oder Mehrdeutigkeiten dechiffriert. Zum Beispiel sind scheinbar neutrale Formulierungen nicht immer neutral, sondern euphemistisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/praktikumszeugnisse-vergiftetes-lob-a-297137.html |titel=Praktikumszeugnisse: Vergiftetes Lob |abruf=2014-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Selbstlob}}Eigenlob und Selbstlob ===&lt;br /&gt;
Sich selbst zu loben gilt je nach Situation und Kulturkreis oft als [[Hochmut|anmaßend]] und [[Selbstüberschätzung|selbstüberschätzend]] und wird häufig mit der [[Redewendung]] „Eigenlob stinkt“ kritisiert. Man spricht auch [[Metapher|metaphorisch]] von (Selbst)-[[Beweihräucherung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Selbstbeweihraeucherung |titel=Definition Selbstbeweihräucherung |abruf=2014-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell kann Selbstlob nur in existenziellen Notsituationen gerechtfertigt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plutarch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie lobt man sich selbst, ohne anstößig zu werden?&amp;#039;&amp;#039; In: Plutarch: &amp;#039;&amp;#039;Moralische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Griechischen übersetzt von [[Johann Friedrich Salomon Kaltwasser]]. Bd.&amp;amp;nbsp;4. Johann Christian Hermann, Frankfurt am Main 1789, S. 598–633.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weshalb man zum Beispiel empfiehlt, im Fall des Falles auf das stellvertretende Lob durch [[Freundschaft|Freunde]] zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Francis Bacon]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Francis Bacon: &amp;#039;&amp;#039;Essays oder praktische und moralische Ratschläge.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Elisabeth Schücking. Hrsg. von [[Levin Ludwig Schücking|Levin L. Schücking]]. Reclam, Stuttgart 1986, S.&amp;amp;nbsp;88–97, hier S.&amp;amp;nbsp;96f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann August Eberhard]]s Synonymwörterbuch differenziert zwischen &amp;#039;&amp;#039;Eigen-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Selbstlob:&amp;#039;&amp;#039; Eigenlob sei „nämlich ein Selbstlob, das sich ein Mensch ausschließlich, als Vorzug vor andern beilegt.“ Selbstlob sei positiver konnotiert und als Rechtfertigung gegenüber einer ungerechten Beschuldigung legitim. Im Sinne [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] etwa: „Man sagt: eitles Eigenlob stinket; das mag sein. Was aber fremder und ungerechter Tadel für einen Geruch habe, dafür hat das Publikum keine Nase“, oder [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]]: „Seines Fleißes darf sich jedermann rühmen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.textlog.de/38784.html Synonymisches Handwörterbuch der deutschen Sprache 1910] von Johann August Eberhard.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lob außerhalb von Psychologie und Erziehung ==&lt;br /&gt;
In der [[Judentum|jüdischen]] und [[Christentum|christlichen Religion]] ist das Lob [[Gott]]es, d.&amp;amp;nbsp;h. das Rühmen von Gottes Herrlichkeit, Teil des [[Gebet]]es ([[Doxologie]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allaboutgod.com/german/gott-loben.htm |titel=Gott loben |abruf=2014-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe [[Lobpreis und Anbetung]]. Im Bereich des [[Islam]]s besteht mit den [[Fadā&amp;#039;il]] eine eigene Art von Überlieferungen, die dem Lob von Personen, Orten und Werken gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Afsaruddin 2002a, 26f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schachkomposition]] ist „Lob“ eine standardisierte Form der Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.janko.at/Retros/Glossary/Codex1958.htm |titel=Codex for Chess Composition |abruf=2014-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Friedrich Wilhelm Wander]] hat in seinem fünfbändigen Deutschen Sprichwörter-Lexikon (siehe [[Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon]]) ca. 250 Sprichwörter zum Lob bzw. Loben gesammelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://woerterbuchnetz.de/Wander/?sigle=Wander&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;hitlist=&amp;amp;patternlist=&amp;amp;lemid=WL00790 |titel=Deutschen Sprichwörter-Lexicon |abruf=2014-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[mittelhochdeutsch]]e Dichter [[Frauenlob|Heinrich von Meißen]] († 1318) schrieb [[Minnelied]]er. Er nannte sich selber &amp;#039;&amp;#039;Frauenlob&amp;#039;&amp;#039; - unter anderem in [[Frauenlob#Polemik um Frauenlobs Selbstdarstellung |einem Gedicht]], in dem er sich über [[Wolfram von Eschenbach]] und [[Walter von der Vogelweide]] stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf [[Mettau]] ([[Schweiz]]) lobt die [[Gut-gemacht-Maschine]] ihre Besucher für gute Taten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tele&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://telefonkabine-mettauertal.ch/ |hrsg=Verein Flösserweg, Projekt Telefonkabine Mettauertal |titel=Mettauertal Telefonkabine |werk=telefonkabine-mettauertal.ch |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Feedback (Kommunikation)]]&lt;br /&gt;
* [[High five]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstverstärkender Prozess]]&lt;br /&gt;
* [[Verstärkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Ruppert: &amp;#039;&amp;#039;Lob und Tadel: Zu Einsatz- und Wirkungsmöglichkeiten pädagogischer Maßnahmen&amp;#039;&amp;#039;, Grin, 2009, ISBN 3-640-39159-4  ({{Google Buch |BuchID=VtZtNLQKZQAC |Linktext=eingeschränkte Online-Version |Land=US}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motivation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgangsform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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