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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Loadlin</id>
	<title>Loadlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T15:52:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loadlin&amp;diff=465111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaviloh: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-02T20:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
| Name            =&lt;br /&gt;
| Logo            = &lt;br /&gt;
| Screenshot      = &lt;br /&gt;
| Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Hersteller      = ursprünglich Hans Lermen&lt;br /&gt;
| AktuelleVersion = &amp;lt;!-- Wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AktuelleVersionFreigabeDatum = &amp;lt;!-- Wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Betriebssystem  = [[Linux]], {{nowrap|[[PC-kompatibles DOS]]}}, [[Windows&amp;amp;nbsp;9x]]&lt;br /&gt;
| Kategorie       = [[Bootloader]]&lt;br /&gt;
| Lizenz          = [[GNU General Public License|GPL]]v2 ([[Freie Software]])&lt;br /&gt;
| Deutsch         = nein&lt;br /&gt;
| Website         = [http://youpibouh.thefreecat.org/loadlin/ youpibouh.thefreecat.org/loadlin]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loadlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Freie Software|freies]] [[Betriebssystem]]-Startprogramm ([[Bootloader]]) mit dessen Hilfe von [[Windows 9x|Windows-9x]]- oder [[PC-kompatibles DOS|PC-kompatiblen DOS]]-Systemen ein [[Linux (Kernel)|Linux-Kernel]], und damit in weiterer Folge ein [[Linux]]-Betriebssystem, gestartet werden kann. Viele [[Linux-Distribution]]en der 1990er Jahre boten eine Loadlin-Startkonfiguration, neben dem damals ebenfalls weit verbreiteten und von DOS und Windows unabhängigen Bootloader [[Linux Loader|LILO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loadlin ist als [[Freie Software]] unter der [[GNU General Public License]], Version&amp;amp;nbsp;2 (GPLv2), lizenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die DOS-basierten Windows-Versionen verschwanden und von [[Microsoft Windows NT|Windows NT]] beerbt wurden, nicht zuletzt durch den großen Erfolg des 2001 veröffentlichten [[Microsoft Windows XP|Windows XP]], wurde auch Loadlin zusehends von anderen Bootloadern für Linux verdrängt.&amp;lt;!-- Auch hatte sich die Treiber-Situation unter Linux bis dahin deutlich gebessert, sodass kein Initialisieren unter DOS mehr nötig war.--&amp;gt;&amp;lt;!--Heutzutage ist dieser Bootloader seltener anzutreffen, da er ein DOS-basiertes System (wie die Windows-9x-Linie) voraussetzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Details ==&lt;br /&gt;
Loadlin kann aus einem auf einem PC laufenden DOS- oder Windows-9x-System heraus verwendet werden. Wie u.&amp;amp;nbsp;a. LILO kann auch {{Monospace|LOADLIN}} [[Kommandozeilenparameter]] und [[Argument (Informatik)|Argumente]] entgegennehmen, die an den Linux-Kernel weitergereicht werden. Loadlin kopiert das vorbereitete [[Boot-Image]], z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;C:\vmlinuz&amp;lt;/code&amp;gt;, an &amp;#039;&amp;#039;die richtige Stelle&amp;#039;&amp;#039; im Arbeitsspeicher und bringt es zur Ausführung. Nachdem der Linux-Kernel die Kontrolle übernommen hat, ist DOS nicht mehr verfügbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber einem direkten Bootloader wie LILO ist Loadlin für bestimmte Einsatzzwecke im Vorteil. Denn einerseits waren für manche Geräte nur DOS-Treiber verfügbar. Um diese unter Linux nutzen zu können, war es bei frühen Versionen von Linux nötig, diese zuerst unter DOS, durch das Laden des Treibers, zu initialisieren. Um also nicht immer vor Linux zuerst DOS starten zu müssen und dann einen Neustart zu initiieren, erlaubt Loadlin den direkten Start von Linux z.&amp;amp;nbsp;B. aus der {{Monospace|[[AUTOEXEC.BAT]]}} heraus – nachdem die Hardware mithilfe der DOS-Treiber vorbereitet ist. Ein Beispiel dafür sind diverse [[Soundkarte]]n, deren [[MS-DOS]]-basierte Treiber es erlauben, diese in einen [[Sound Blaster|Sound-Blaster]]-kompatiblen Modus umzuschalten, mit dem der Linux-[[Open Sound System|OSS]]-Treiber kompatibel ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits erlaubt Loadlin auch die einfache Installation von Linux auf derselben [[Partition (Datenträger)|Partition]], auf der auch DOS installiert ist. Da Linux damals den [[UMSDOS]]-Treiber besaß, konnte auf [[File Allocation Table|FAT]] ein [[Dateisystem (Betriebssystem)|Unix-Dateisystem]] emuliert werden, das von Linux vorausgesetzt wird. Das erlaubte z.&amp;amp;nbsp;B. einfache „Schnupper-Installationen“, um Linux erst einmal auszuprobieren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt; bevor man sich den Aufwand antat, separate Partitionen für Linux, meist mit dem in den 1990er Jahren üblichen [[ext2]]-Dateisystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt; sowie zusätzlich einer [[Swap-Partition]], anzulegen.&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war vor allem früher nötig, da Inkompatibilitäten zwischen Festplatten und dem [[BIOS (IBM PC)|BIOS]] eines Systems es nicht erlaubten, einen Bootloader in den [[Startsektor]] einer Festplatte zu schreiben oder auf diesen zuzugreifen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
DAS IST FALSCH: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Technisch ist Loadlin ein DOS-Programm, welches den [[Kernel (Betriebssystem)|Kernel]] von [[Linux]] und eine [[RAM-Disk]] erstellen kann. Diese müssen dazu als [[Datenträgerabbild|Image]]-Datei unter DOS oder Windows verfügbar sein und werden nach dem Start vom Linux-System nicht mehr benötigt.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Loadlin 1.5 ist beispielsweise in der A-Serie (Base-System) der Linux-Distribution [[Slackware]] von 1995 enthalten. Nach dessen Installation findet sich das Programmpaket unter {{nowrap|{{Monospace|/root}}}} (dem [[Benutzerverzeichnis]] des [[Root-Konto]]s). Zur finalen Installation müssen nur das Boot-Image ({{Monospace|[[vmlinux|vmlinuz]]}}) und {{Monospace|LOADLIN}} auf die DOS-Partition kopiert werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Prompt|#]] [[mount (Unix)|mount]] [[Filesystem Hierarchy Standard#/dev|/dev]]/hda1 [[Filesystem Hierarchy Standard#/mnt|/mnt]] -t msdos&lt;br /&gt;
 [[Prompt|#]] [[cp (Unix)|cp]]/[[vmlinux|vmlinuz]] [[Filesystem Hierarchy Standard#/mnt|/mnt]]&lt;br /&gt;
 [[Prompt|#]] [[cp (Unix)|cp]]/root/lodlin15.zip [[Filesystem Hierarchy Standard#/mnt|/mnt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart des PCs muss unter DOS zuerst die [[ZIP-Datei]] entpackt werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pkunzip -d lodlin15.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt [[PKZIP]] kann auch ein anderes, kompatibles {{Monospace|unzip}} verwendet werden. Daraufhin finden sich im Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;C:\LOADLIN&amp;lt;/code&amp;gt; nicht nur die Programmdateien und deren [[Quelltext]]e, sondern auch eine umfangreiche Dokumentation für die Verwendung von Loadlin. Das ebenfalls enthaltene Verzeichnis mit Kernel-Patches wird ab Linux-Kernel 1.2 nicht mehr benötigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel, wie mit Loadlin Linux gestartet werden kann, wenn dieses auf &amp;lt;code&amp;gt;C:\LINUX&amp;lt;/code&amp;gt; auf einer gemeinsamen FAT-Partition mit DOS installiert wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[cd (Kommandozeilenbefehl)|cd]] loadlin&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\LOADLIN&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;loadlinx c:\[[vmlinux|vmlinuz]] root=c: rw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Monospace|LOADLINX}} ersetzt den DOS-[[Laufwerksbuchstabe]]n, im Normalfall &amp;lt;code&amp;gt;C:&amp;lt;/code&amp;gt;, durch das jeweilige Linux-Gerät, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;/dev/hda1&amp;lt;/code&amp;gt; (für die erste primäre Partition der ersten Festplatte). Da LoadlinX nur ein Hilfsprogramm ist, das nach der Umformung der DOS-[[Stammverzeichnis|root]]-Partition Loadlin aufruft, müssen beide Programme im selben Verzeichnis liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Linux auf einer separaten Partition installiert, könnte der Aufruf z.&amp;amp;nbsp;B. so aussehen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\LOADLIN&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;loadlin \[[vmlinux|vmlinuz]] root=/dev/hda3 ro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein [[initrd]] verwendet wird und sich beide Dateien, der Kernel und die &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|initial [[RAM-Disk|ramdisk]]}}&amp;#039;&amp;#039;, im Verzeichnis &amp;lt;code&amp;gt;C:\LINUX&amp;lt;/code&amp;gt; befinden, könnte der Aufruf z.&amp;amp;nbsp;B. so aussehen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ellen Siever, Stephen Spainhour, Stephen Figgins, Jessica P. Hekman |url=https://docstore.mik.ua/orelly/linux/lnut/ch04_03.htm |titel=4.3. Loadlin: Booting from MS-DOS |werk=Linux in a Nutshell, 3rd Edition |hrsg=[[O’Reilly Verlag]] |datum=2000-08 |sprache=en |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ellen Siever, Stephen Spainhour, Stephen Figgins, Jessica P. Hekman |url=https://docstore.mik.ua/orelly/linux/lnut/ch04_06.htm |titel=4.6. initrd: Using a RAM Disk |werk=Linux in a Nutshell, 3rd Edition |hrsg=[[O’Reilly Verlag]] |datum=2000-08 |sprache=en |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\LOADLIN&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;loadlin c:\linux\[[vmlinux|vmlinuz]] initrd=c:\linux\initrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft bietet ab MS-DOS 6 ein [[Bootmenü]] in der {{Monospace|CONFIG.SYS}}, sodass beim Start wahlweise Loadlin direkt ausgeführt werden kann, um somit &amp;#039;&amp;#039;direkt&amp;#039;&amp;#039; (von DOS oder Windows 9x aus) in Linux zu booten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bill McCarty |url=https://www.oreilly.com/openbook/debian/book/appd_04.html |titel=D.4 The loadlin Loader |werk=Learning Debian GNU/Linux, 1st Edition September 1999 |hrsg=[[O’Reilly Verlag]] |datum=1999-09 |seiten=Appendix&amp;amp;nbsp;D |sprache=en |abruf=2025-12-27 |zitat=D.4.3 Configuring loadlin … Microsoft Windows supports a simple boot menu that will let you decide whether to boot Linux or Windows.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme und Inkompatibilitäten ==&lt;br /&gt;
Loadlin kann nur von DOS aus verwendet werden, da nur im nativen 8086-Modus {{lang|en|[[Real Mode]]}} oder per [[Virtual Control Program Interface|VCPI]] die direkte Kontrolle über das System möglich ist. Windows ab [[Windows 3.x|Version 3.x]] nützt jedoch [[DOS Protected Mode Interface|DPMI]] und muss daher zuerst beendet werden, wenn es gestartet wurde. Unter [[Windows 9x]] muss zuerst in den MS-DOS-Modus gewechselt werden, bei dem Windows ebenfalls beendet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Microsoft Windows Millennium Edition|Windows Me]], wo der MS-DOS-Modus nicht mehr verfügbar ist, müssen alternative Möglichkeiten genutzt werden, beispielsweise das {{Monospace|CONFIG.SYS}}-Bootmenü oder die {{Monospace|[[WINSTART.BAT]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn [[Microsoft Windows|Windows]] installiert ist, wird der Speichermanager {{Monospace|[[EMM386.EXE]]}} (oder {{Monospace|EMM386.SYS}}) per {{Monospace|[[CONFIG.SYS]]}} beim Systemstart geladen. Damit kann Windows auf den Arbeitsspeicher oberhalb der 1-MB-Grenze, {{lang|en|[[Extended Memory]]}}, zugreifen. Allerdings versetzt {{Monospace|EMM386}} den Prozessor in den {{lang|en|[[Virtual 8086 Mode]]}}. Bei den in MS-DOS 5.0 und [[Microsoft Windows 3.1|Windows 3.1]] enthaltenen Versionen von {{Monospace|EMM386}} kann Loadlin dadurch nicht die benötigte volle Kontrolle über den Rechner erhalten, sodass eine Fehlermeldung erscheint. Dieses Problem lässt sich nur einerseits durch eine neuere DOS-Version beheben (z.&amp;amp;nbsp;B. gibt es mit {{Monospace|EMM386}} von MS-DOS 6.22 keinen derartigen Fehler), andererseits durch den Parameter &amp;lt;code&amp;gt;NOEMS&amp;lt;/code&amp;gt; beim Laden von {{Monospace|EMM386.EXE}} in der {{Monospace|CONFIG.SYS}} umgehen, was allerdings den Nachteil mit sich bringt, dass dann unter DOS das [[HIMEM.SYS|Hochladen]] von Treibern großteils nicht mehr funktioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können manchmal durch die unter DOS bereits vorgenommene Konfigurationsänderung mancher Geräte, z.&amp;amp;nbsp;B. ein anderer I/O-Port oder Interrupt, unter Linux die Treiber die Hardware nicht mehr finden. Es kann daher nötig sein, die geänderten Adressen direkt beim Aufruf mit Loadlin als Parameter an den Linux-Kernel zu übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da MS-DOS auf der Kommandozeile eine Beschränkung auf 128 Zeichen aufweist, müssen längere Kernel-Kommandozeilen in Form eines Dateinamens übergeben werden, in dem gesamte Kommandozeile enthalten ist. Gekennzeichnet wird diese einfache [[Textdatei]] mit einem einzigen Loadlin-Kommandozeilenparamenter, der den Dateinamen mit vorangestellten [[At-Zeichen]] enthält. Ist z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;bootopts.txt&amp;lt;/code&amp;gt; der Name dieser Textdatei im {{nowrap|{{Monospace|\LINUX}}}}-Verzeichnis, sieht das Kommando folgendermaßen aus:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 [[Prompt|C:\LOADLIN&amp;amp;gt;]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;loadlin @c:\linux\bootopts.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im [[Linux Magazin]], Ausgabe 11/1995, schrieb Thorsten Kühnemann im Artikel „Unter der Lupe: LOADLIN – Linux von DOS aus booten“ über Loadlin:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|LOADLIN von Hans Lermen ist ein sicheres, benutzerfreundliches Programm, es hat eine sehr gute Dokumentation ({{Monospace|\loadlin\manual.txt}}), ist ohne Parametrierungsaufwand sofort einsetzbar und für die oben genannten Einsatzzwecke ideal. LOADLIN ist in der Slackware-Distribution enthalten und damit fast überall verfügbar.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://youpibouh.thefreecat.org/loadlin Index of loadlin] (englisch) – Übersichtsseite mit Quellen und Dokumentation bei &amp;#039;&amp;#039;TheFreeCat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinuxMagazin_1995-11_Unter-der-Lupe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thorsten Kühnemann |Titel=Unter der Lupe: LOADLIN – Linux von DOS aus booten |Sammelwerk=[[Linux-Magazin]] |Nummer=11/1995 |Verlag=[[Deutsche Linux User Group|DELUG]] (später [[Computec Media]]) |Datum=1995-10 |Seiten=40 f. |ISSN=1432-640X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bootloader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Systemsoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linux-Betriebssystemkomponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DOS-Software]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaviloh</name></author>
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