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	<title>Loßburger Sandstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:36:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-16T19:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblink&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruchsal Bruchsaler Schloss Vorderseite Haupteingang Innenhof Foto 2007 Wolfgang Pehlemann Wiesbaden DSCN8749.jpg |mini|Vorderseite des [[Schloss Bruchsal|Schlosses Bruchsal]] aus Loßburger Sandstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Allianzwappen Schloss Ettlingen.JPG|mini|Barockes Wappen am [[Schloss Ettlingen]] aus Loßburger Sandstein. Die roten Bauteile aus Stein wurden farblich gefasst.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loßburger Sandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loßburger Plattensandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört zu den [[Plattensandstein]]en. Er wird in [[Lombach]] bei [[Loßburg]] im [[Nordschwarzwald]] in Baden-Württemberg gebrochen und entstand in der geologischen Zeit des Oberen [[Buntsandstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinsbeschreibung und Mineralbestand ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen violett bis dunkelroten Sandstein mit Glimmereinlagerungen, der in seinem Erscheinungsbild rosa wirkt. Er ist tonig-ferritisch (Ton-Eisen) gebunden und zeigt an seiner Oberfläche kleinste gleichmäßig verteilte Tonnester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Komponenten sind 68 Prozent [[Quarz]], 21 Prozent Gesteinsbruchstücke, 9 Prozent [[Alkalifeldspat]], 2 Prozent [[Muskovit]] und die [[Akzessorien]] [[Biotit]], [[Rutil]], [[Apatit]] und opake (undurchsichtige) Mineralkörner. Die Korngröße beträgt 0,05 bis 0,3 Millimeter&amp;lt;ref&amp;gt;Grimm: Denkmalatlas wichtiger Denkmalgesteine. Gestein Nr. 088 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es handelt sich um einen schwach feldspatführenden Sandstein mit Gesteinsbrüchstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner tonig-ferritischen Bindung ist er lediglich schwach verwitterungsbeständig, sandet, blättert und schalt ab. Bei einem Einbau senkrecht zum Lager sind großflächige Abschalungserscheinungen vorprogrammiert, die durch die plattig eingelagerten Glimmer, Biotit und Muskovit, begünstigt werden. Verbaut wurde der Loßburger Sandstein beispielsweise am [[Schloss Bruchsal]] und [[Schloss Ettlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Naturstein]]e werden für Monumentalbauten im Hoch- und Brückenbau, ebene und profilierte [[Werkstein|Werksteine]], Fußbodenplatten, Haussockel, Tröge, Denkmale und Grabmale sowie für Boden- und Wandplatten und filigrane Steinbildhauerarbeiten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/Fachbereiche/rohstoffgeologie/grundlagen/lagerstaetten/naturwerksteine |text=Sandsteine in Baden-Württemberg |wayback=20140608004419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Dienemann und O. Burre: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteine Deutschlands und ihre Lagerstätten mit Ausnahme der Kohlen, Erze und Salze,&amp;#039;&amp;#039; Enke-Verlag, Stuttgart 1929, S. 242f.&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Lipp-Verlag, München 1990, ISBN 3-87490-535-7, Gesteins Nr. 088.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klastisches Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandsteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit der Trias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein der Trias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loßburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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