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	<title>Ljubomir Romansky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ljubomir_Romansky&amp;diff=1179866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator am 28. Dezember 2022 um 01:03 Uhr</title>
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		<updated>2022-12-28T01:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Romansky|Zu anderen Personen siehe [[Romanski]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ljubomir Stojanow Romansky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Transkription: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romanski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * {{JULGREGDATUM|21|01|1912|Link=1}} in [[Sofia]]; † [[9. Juni]] [[1989]] in [[Gelsenkirchen]]) war ein [[Dirigent]] [[Bulgarien|bulgarischer]] Herkunft in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ljubomir Romansky wurde als Sohn von [[Stojan Romanski]] geboren. Nach seinem Abitur 1930 studierte er Slavistik und Musikwissenschaft an def [[Universität Sofia]] und in [[Berlin]]. Im Anschluss an Klavier- und Kompositionsstudien in Sofia absolvierte er 1940 an der [[Universität der Künste Berlin|Staatlichen akademischen Hochschule für Musik]] in Berlin Konzert- und Opernleitung mit Auszeichnung, und er promovierte an der Friedrich-Wilhelms-Universität bei [[Arnold Schering]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die einfachen Koledo-Refrains der bulgarischen Weihnachtslieder&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner&amp;quot;&amp;gt;[[Kürschners Handbücher]]: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch: Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;, &lt;br /&gt;
herausgegeben von Herbert A. Frenzel, Hans Joachim Moser, WdG Verlag, Berlin 1956, S. 614&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Karriere begann Romansky 1940 als Kapellmeister an der [[Frankfurter Oper]]. Nach dem Krieg war er wieder in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] tätig, danach, ab 1946, als musikalischer Oberleiter in [[Wiesbaden]] und beim [[WDR Sinfonieorchester]] in [[Köln]]. Im Jahr 1950 wurde er in [[Gelsenkirchen]] Chefdirigent zunächst der Städtischen Bühnen, ab 1959 des neu gebauten [[Musiktheater im Revier|Musiktheaters im Revier]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://musiktheater.pageflow.io/60-jahre-musiktheater-im-revier-gelsenkirchen#234767 Eröffnung des Musiktheaters im Revier 1959]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1967 zusätzlich [[Generalmusikdirektor]] der Stadt Gelsenkirchen, wo er bis zu seiner Pensionierung 1977 im Amt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1946 übernahm Romansky die Leitung der [[Frankfurter Singakademie]], bildete sie zu einem Spitzenchor aus und hatte mit ihr in zahlreichen Konzerten in Frankfurt und bei vielen Tourneen in europäischen Musikzentren große Erfolge. Er leitete diesen renommierten Chor bis 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Herne]] übertrug ihm 1955 die Leitung ihrer Jugendkonzerte und später ihrer Sinfoniekonzerte. 1956 wurde Romansky Leiter des Städtischen Chores Herne, den er zu einem bedeutenden Oratorienchor formte. Dieser Chor nahm bald einen achtbaren Platz unter den Chorvereinigungen Deutschlands ein und fand auch im Ausland große Anerkennung. Romansky leitete diesen Chor bis zu seinem Tod 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1988 war er außerdem Leiter des Romanos-Chores für östliche Liturgie in [[Essen]] und dirigierte mit großem Erfolg kirchenslawische Gesänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Chören hat Romansky bei verschiedenen Musikfestspielen wie zum Beispiel dem [[Festival van Vlaanderen]] in Tongeren auch im Ausland Erfolge gefeiert. Nach seiner Pensionierung 1977 leitete Romansky noch viele Konzerte im In- und Ausland als Gastdirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 verlieh die Stadt [[Frankfurt am Main]] Romansky für seine Verdienste um die Frankfurter Singakademie die [[Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main|Ehrenplakette]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/preise-und-ehrungen/ehrenplakette Stadt Frankfurt: Ehrenplakette]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1974 für seinen entscheidenden Anteil am Wiederaufbau des Musiklebens nach dem Kriege die [[Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main|Goethe Plakette]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/preise-und-ehrungen/goetheplakette |wayback=20200222132304 |text=Stadt Frankfurt: Goetheplakette |archiv-bot=2022-03-20 09:52:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1976 wurde er für seine Interpretation französischer Musik von der französischen Regierung zum „Ritter des Ordens der Akademischen Palmen“ ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Romansky vom Bundespräsidenten das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Deutscher Sängerbund|Deutschen Sängerbund]] wurde er 1982 für seine Tätigkeit als Chorleiter in Herne mit der Silbernen Chorleiter-Ehrennadel ausgezeichnet. Außerdem erhielt er für die Förderung des Chorgesanges die Verdienstplakette des Sängerbundes Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bulgarien wurde ihm der Orden „Kyrill und Method“ verliehen und er bekam den Polnischen Kulturorden „Zasluzony“. Romansky war Ehrenmitglied des europäischen Liszt-Zentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125911106|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125911106|LCCN=n2019026517|VIAF=187846443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romansky, Ljubomir}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Sofia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Romansky, Ljubomir&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Romansky, Ljubomir Stojanow (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent bulgarischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sofia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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