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	<title>Livre - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Livre&amp;diff=258487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenzbeitrag: /* Monetäres */ Kleine sprachliche Anpassungen</title>
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		<updated>2026-04-12T19:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Monetäres: &lt;/span&gt; Kleine sprachliche Anpassungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Die (teilweise auch „das“) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Livre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|frz.]] für „[[Pfund]]“ von gleichbedeutend [[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;libra&amp;#039;&amp;#039;) war vom 9. bis zum 18. Jahrhundert eine französische [[Maßeinheit|Einheit]] der [[Währung|Silberwährung]]. Durch die Verordnung vom 15. August 1795 wurde die Livre durch den [[Französischer Franc|Franc]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monetäres ==&lt;br /&gt;
Die Metallwährungen im Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts waren sowohl nach dem [[Duodezimalsystem|Duodezimal]]- als auch nach dem [[Dezimal]]system gestückelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Livre war, wie ursprünglich auch das englische [[Pfund Sterling|Pfund]], eine schlichte [[Rechnungsmünze]] (Rechenpfund). Als solche ist die Livre im französischen Königreich bis auf wenige Ausnahmen nie als Münze geprägt worden, sondern diente vielmehr als Rechen- und Wertbasis des auf dem [[Karolingisches Münzsystem|karolingischen Münzsystem]] aufbauenden französischen Silbermünzsystems. Eine Livre bestand immer aus 20 [[Sou|Sols]] (später &amp;#039;&amp;#039;Sou&amp;#039;&amp;#039; genannt) oder 240 [[Denier (Münze)|Deniers]], so dass ein &amp;#039;&amp;#039;Sol&amp;#039;&amp;#039; 12 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; entsprach. Geprägt und ausgegeben wurden anfangs nur &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039;, sodass auch der &amp;#039;&amp;#039;Sol&amp;#039;&amp;#039; eine schlichte Rechengröße gewesen ist, später wurden auch &amp;#039;&amp;#039;Sols&amp;#039;&amp;#039; geprägt. (Siehe auch [[Schilling]].)&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Valerius: &amp;#039;&amp;#039;Académie royale de peinture et de sculpture 1648-1793: Geschichte, Organisation, Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand (BoD), 2010, ISBN 3-8423-2717-X, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich entsprach eine Livre, wie der Name verrät, einer bestimmten Menge (ein Pfund entspricht heute etwa 409 Gramm) [[Silber]] mit genau festgelegtem [[Feingehalt]]. Aus einem solchen Pfund wurden 20 &amp;#039;&amp;#039;Sols&amp;#039;&amp;#039; oder 240 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; geprägt, so dass 240 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich ein solches Pfund Silber auf die Waage brachten.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Mahlis: &amp;#039;&amp;#039;Die Münze — Gewicht und Feingehalt, Handels- und Münzgewichte von den Anfängen bs zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Moneytrend 10/2003, S. 128–159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es die Livre anfänglich als eigene Münze und damit als reale Größe nicht gab und da 20 &amp;#039;&amp;#039;Sols&amp;#039;&amp;#039; oder 240 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; immer eine Livre ergaben, gleichgültig welcher Qualität diese Münzen waren, hing der Wert der Livre in erheblichem Maße von der Qualität dieser auf der Livre basierenden Münzen ab. Da im Laufe der Zeit die ausgegebenen auf der Livre basierenden Münzen, bedingt durch Reduzierung des Münzgewichts oder des Feingehalts an Silber, immer schlechter wurden, verlor auch die Livre erheblich an Wert, sodass sie im Jahre 1791 nur noch ein Achtzehntel des Wertes von 1266 hatte. Als mit dem &amp;#039;&amp;#039;Lis d’Argent&amp;#039;&amp;#039; 1656 eine Münze mit dem Gegenwert einer Livre ausgegeben wurde, war dieser &amp;#039;&amp;#039;Lis d’Argent&amp;#039;&amp;#039; nur etwas über acht Gramm schwer und hatte einen Feingehalt an Silber von knapp acht Gramm. Die später geprägte &amp;#039;&amp;#039;Mehrfach-Livre&amp;#039;&amp;#039; zu 6 Livres war im 18. Jahrhundert der sogenannte [[Taler#Laubtaler|Laubtaler]], wobei hier die &amp;#039;&amp;#039;einfache&amp;#039;&amp;#039; Livre im Laubtaler nur noch rund 4 g Silber repräsentierte. Zuletzt trat der Währungsname &amp;#039;&amp;#039;Livre&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Assignaten]] der Revolutionsjahre ab 1789 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Währung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FRA-A20a-La Banque Royale-10 livres Tournois (1720).jpg|mini|La Banque Royale-10 livres Tournois (1720)]]&lt;br /&gt;
Das Rechenpfund als Rechen- und Wertbasis und ursprünglich auch reale stoffliche Basis für eine Währung war schon bei [[Karl der Große|Karl dem Großen]] gebräuchlich. Im Laufe der Zeit entstanden in Frankreich zwei verschiedene Rechnungspfunde. Zum einen die südliche &amp;#039;&amp;#039;Livre tournois&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: lt oder ₶), die in 20 &amp;#039;&amp;#039;Sols&amp;#039;&amp;#039; zu je 12 &amp;#039;&amp;#039;[[Denier (Münze)|Deniers]]&amp;#039;&amp;#039; (= 240 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039;) zerfiel, und die nördliche, um ein Viertel schwerere, &amp;#039;&amp;#039;Livre parisis&amp;#039;&amp;#039;, die zwar auch in 20 &amp;#039;&amp;#039;Sols&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Sol&amp;#039;&amp;#039; selbst jedoch in 15 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; zerfiel, sodass sie insgesamt in 300 &amp;#039;&amp;#039;Deniers&amp;#039;&amp;#039; ausgebracht wurde. Schon zu Zeiten [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] jedoch waren die &amp;#039;&amp;#039;Livre parisis&amp;#039;&amp;#039; und die auf ihr basierenden Münzen verschwunden, sodass die &amp;#039;&amp;#039;Livre tournois&amp;#039;&amp;#039; die Livre des [[Ancien Régime]] war. Während der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] wurden schließlich „Livre“ genannte Münzen geprägt, die aber mit der klassischen Livre nur noch wenig gemein hatten. Durch Gesetz vom 15. August 1795 wurde die Livre abgeschafft, doch der neu eingeführte [[Franc]] entsprach in Gewicht und Feingehalt annähernd der bis 1795 geltenden Revolutionslivre. Obschon sich der Franc dem Dezimalsystem verschrieben hatte und die Unterteilung in &amp;#039;&amp;#039;Sous&amp;#039;&amp;#039; abgeschafft war, blieb der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sou&amp;#039;&amp;#039; noch bis ins 20. Jahrhundert für einen zwanzigstel Franc (= 5 Centimes) in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaufkraft der Livre ==&lt;br /&gt;
Welche [[Kaufkraft (Währung)|Kaufkraft]] die Livre heute hätte, ist schwer zu ermitteln. Geld- und Wirtschaftssysteme sind zu verschieden, um verlässliche Aussagen treffen zu können. Die maßgeblichen [[Warenkorb|Warenkörbe]] haben sich zu sehr verändert und der Wert der Livre ist – wie oben erwähnt – schon in historischer Zeit schleichend verfallen. Der oft angenommene Kurs von einer gemünzten Silber-Livre = 5 – 15 [[Euro]] dürfte nur für die 1760er und bis späten 1780er Jahre annähernd verwendbar sein und ist mit Vorsicht zu gebrauchen. Die papiernen [[Assignaten]]-Livres der Revolutionsjahre nach 1789 hatten wesentlich weniger Kaufkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[Louis d’or]] entsprach 24 Livres, 1 [[Sou]] oder Sol waren ein Zwanzigstel Livre, 1 [[Liard (Münze)|Liard]] entsprach ein Viertel Sou. 1 Sou wiederum waren zwölf [[Denier (Münze)|Deniers]]. Es gab ein und zwei Sou oder Sol Münzen. Drei Deniers entsprachen einem Liard. 3 Livre waren ein Taler ([[Écu]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein durchschnittliches &amp;#039;&amp;#039;table d’hôte&amp;#039;&amp;#039; oder Mittagsmenü kostete 1 Livre; der Preis für ein Brot lag zwischen 2 Sous bis 12 Sous. Eine Tasse Café au lait in einem Straßencafé kostete 2 Sous. Der gewöhnliche Sitzplatz in der &amp;#039;&amp;#039;Comédie française&amp;#039;&amp;#039; war für 1 Livre und in der &amp;#039;&amp;#039;Opéra&amp;#039;&amp;#039; für 2 Livres, 8 Sous zu erwerben. Die Fahrt mit einer Postkutsche, &amp;#039;&amp;#039;carrosse&amp;#039;&amp;#039; von Bordeaux nach Paris kostete 72 Livres.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip N. Furbank: &amp;#039;&amp;#039;Diderot. A critical biography.&amp;#039;&amp;#039; Secker &amp;amp; Warburg, London 1992, ISBN 0-436-16853-7, S.&amp;amp;nbsp;474.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Drucker etwa bei der Produktion der [[Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers|Encyclopédie]] verdiente 2 Livre pro Tag, ein Vorarbeiter deren 3. Ein Pferd für einen Handlungsreisenden kostete ungefähr 100 Livre, eine neue Druckpresse schlug mit 300 Livre zu Buche, eine gebrauchte war für 250 Livre zu erstehen, ein [[Ries (Papiermaß)|Ries]] entsprechen 500 [[Bogen (Maß)|Bogen]] Papier und kosteten 9 Livres.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Darnton: &amp;#039;&amp;#039;Glänzende Geschäfte. Die Verbreitung von Diderots Encyclopedie oder: Wie verkauft man Wissen mit Gewinn?&amp;#039;&amp;#039; Klaus Wagenbach, Berlin 1993, ISBN 3-8031-3568-0, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Minot (Einheit)|Minot]] Salz kostete 60 Livre und 7 sous. Das [[Schuhputzer|Schuhputzen]] kostete in Paris um das Jahr 1775 2 Liards, also 6 Deniers.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Louis-Sébastien Mercier]]: &amp;#039;&amp;#039;Tableau de Paris. Bilder aus dem vorrevolutionären Paris.&amp;#039;&amp;#039; Auswahl, Übersetzung aus dem Französischen und Nachwort von Wolfgang Tschöke. Manesse-Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-7175-1776-7, S.&amp;amp;nbsp;174 und&amp;amp;nbsp;177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jahresabonnement der durch die Regierung unterstützten Gazette kostete 12 Livres im Jahre 1774 und 15 Livre 1785.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Angelike: &amp;#039;&amp;#039;Louis-François Mettra. Ein französischer Zeitungsverleger in Köln. (1770–1800)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 145). Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-412-13301-9, S.&amp;amp;nbsp;14 (Zugleich: Köln, Universität, Dissertation, 1997).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Darnton]]: &amp;#039;&amp;#039;Glänzende Geschäfte. Die Verbreitung von Diderots Encyclopedie oder: Wie verkauft man Wissen mit Gewinn?&amp;#039;&amp;#039; Klaus Wagenbach, Berlin 1993, ISBN 3-8031-3568-0, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Prostitution|Dirnenentlohnung]] bewegte sich um das Jahr 1790 in der Gegend des [[Palais Royal]] in [[Paris]] zwischen 7 und 20 Livres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://mchealth.info/lexikon-5/d/Dirnenentlohnung.htm |wayback=20160117051048 |text=Dirnenentlohnung |archiv-bot=2022-03-20 09:15:46 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Schwierigkeiten, die [[Kaufkraft (Währung)|Kaufkraft]] einer historischen Währung mit der heutigen Währung zu vergleichen, hier ein Versuch:&amp;lt;ref&amp;gt;Der oft angenommene Kurs von einer gemünzten Silber-Livre 1 Livre = 5 – 15 [[Euro]] dürfte wohl nur für die 1760er und bis späten 1780er Jahre annähernd verwendbar sein und ist auch dann mit Vorsicht zu gebrauchen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra centered&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einige Preise. Stückelung der Währung im Ancien Régime ab der Mitte des 18. Jahrhunderts:&amp;lt;br /&amp;gt;1 livre = 20 sous  = 240 deniers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preis || Wert in € || Ware / Dienstleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6 deniers&lt;br /&gt;
|ca. 0,13 bis 0,40 €&lt;br /&gt;
|Preis für Schuhputzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 sous&lt;br /&gt;
|ca. 0,50 €&lt;br /&gt;
|Café au lait&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 bis 12 sous&lt;br /&gt;
|ca. 0,50 bis 3 €&lt;br /&gt;
|Brotpreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 livre&lt;br /&gt;
|ca. 5 bis 15 €&lt;br /&gt;
|Table d’hôte oder Mittagsmenü&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1 livre&lt;br /&gt;
|ca. 5 bis 15 €&lt;br /&gt;
|Sitzplatz in der Comédie française&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 livres 8 sous&lt;br /&gt;
|ca. 15 bis 45 €&lt;br /&gt;
|Sitzplatz in der Opéra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 livres&lt;br /&gt;
|ca. 10 bis 30 €&lt;br /&gt;
|Verdienst eines Druckers pro Tag; bei der Produktion der Encyclopédie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 bis 20 livres&lt;br /&gt;
|ca. 10 bis 300 €&lt;br /&gt;
|Dirnenentlohnung einer Prostituierten am Palais Royal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3 livres&lt;br /&gt;
|ca. 15 bis 45 €&lt;br /&gt;
|Verdienst eines [[Vorarbeiter]]s pro Tag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9 livres&lt;br /&gt;
|ca. 45 bis 135 €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis für ein Ries Papier.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10 livres&lt;br /&gt;
|ca. 50 bis 150 €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis eines Bandes einer preiswerten Ausgabe der Encyclopédie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 livres&lt;br /&gt;
|ca. 60 bis 180 €&lt;br /&gt;
|Jahresabonnement der [[La Gazette]] im Jahre 1774&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60 livres&lt;br /&gt;
|ca. 300 bis 900 €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis eines Minot (ca. 39 kg) Salzes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 livres&lt;br /&gt;
|ca. 360 bis 1080 €&lt;br /&gt;
|Fahrt mit einer Postkutsche, &amp;#039;&amp;#039;carrosse&amp;#039;&amp;#039; von Bordeaux nach Paris&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 livres&lt;br /&gt;
|ca. 500 bis 1500 €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis eines Pferdes für einen Handlungsreisenden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300 livres&lt;br /&gt;
|ca. 1500 bis 4500 €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis einer neuen Druckpresse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300.000 livres&lt;br /&gt;
|ca. 1,5 bis 4,5 Mio €&lt;br /&gt;
|Kaufpreis des [[Hôtel de Crillon]] im Jahr 1788&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Louis XIV Gold.jpg|Louis d&amp;#039;or von [[Ludwig XIV.]]&lt;br /&gt;
Datei:Louis XV Gold.jpg|Louis d&amp;#039;or von [[Ludwig XV.]]&lt;br /&gt;
Datei:Sou copper coin coined for Louis XV of France 1767.png|Sol von [[Ludwig XV.]]&lt;br /&gt;
Datei:Münze Liard - Ludwig XVI.jpg|Liard des [[Ludwig XVI.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adrien Blanchet, Adolphe Dieudonné: &amp;#039;&amp;#039;Manuel de numismatique française&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Picard, Paris 1912–1936, (Reproduction en fac-similé. ebenda 1988, ISBN 2-7084-0340-0).&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
1: Adrien Blanchet: &amp;#039;&amp;#039;Monnaies frappées en Gaule depuis les origines jusqu&amp;#039;à Hugues Capet.&amp;#039;&amp;#039; 1912;&lt;br /&gt;
2: A. Dieudonné: &amp;#039;&amp;#039;Monnaies royales françaises depuis Hugues Capet jusqu&amp;#039;à la Révolution.&amp;#039;&amp;#039; 1916;&lt;br /&gt;
3: Adrien Blanchet: &amp;#039;&amp;#039;Médailles, jetons, méreaux.&amp;#039;&amp;#039; 1930;&lt;br /&gt;
4: A. Dieudonné: &amp;#039;&amp;#039;Médailles, jetons, méreaux.&amp;#039;&amp;#039; 1936.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jean Belaubre: &amp;#039;&amp;#039;Dictionaire de Numismatique médiévale occidentale.&amp;#039;&amp;#039; Le Léopard d’Or, Paris 1996, ISBN 2-86377-121-3.&lt;br /&gt;
* [[Konrad Klütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Münznamen und ihre Herkunft. Grundriß einer etymologischen Ordnung der Münznamen.&amp;#039;&amp;#039; Moneytrend-Verlag, Wien 2004, ISBN 3-9501620-3-8.&lt;br /&gt;
* Francesco Pastrone: &amp;#039;&amp;#039;Monnaies françaises. 1789–2007.&amp;#039;&amp;#039; 18. Auflage. Éditions Victor Gadoury, Monte Carlo 2007, ISBN 978-2-906602-29-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.muenzen-lexikon.de/lexikon/l/pl091.html | wayback=20070928044956 | text=Münzenlexikon.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hagen-bobzin.de/hobby/muenzen.html Geschichte des Geldes. Hagen und Gudrun Bobzin, online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Währungseinheit (Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenzbeitrag</name></author>
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