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	<title>Livia Frege - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:58:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Livia_Frege&amp;diff=1525501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Leben */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-05-22T08:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Livia Frege.jpg|mini|hochkant=1.1|Livia Frege]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virginia Livia Frege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Gerhardt&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1818]] in [[Gera]]; † [[22. August]] [[1891]] in [[Abtnaundorf]]) war eine deutsche Sängerin ([[Sopran]]), [[Literarischer Salon|Salonnière]] und [[Mäzen]]in und Mitbegründerin des Leipziger Bachvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Livia Frege geb. Gerhardt war die Tochter des Kaufmanns Johann Christian Gerhardt (1764–1839) und dessen Frau Anna Christiane Friederike geb. Bartholomäi.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livia Frege bildete sich bei [[Christian August Pohlenz]] in Leipzig zur [[Sopran]]istin aus. 1834 nahm sie in Dresden Unterricht bei der Sängerin [[Wilhelmine Schröder-Devrient]], um ihre Fähigkeiten zu vervollkommnen. Sie wurde zu ihrer Zeit als „Königin des Leipziger romantischen Liedgesangs“&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Tartz: „Livia Virginia Frege“. Webseite zu Frauenpersönlichkeiten in Leipzig. Uni Leipzig 2011, https://research.uni-leipzig.de/agintern/frauen/frege.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1830ern trat sie unter ihrem Mädchennamen auf und erscheint ab 1835 als Livia Gerhardt auch in mehreren Lexika des 19. und Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. 2016, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Gesangsrepertoire enthielt Lieder von [[Heinrich Marschner]], [[Franz Schubert]], [[Robert Schumann]] und [[Felix Mendelssohn Bartholdy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livia Gerhardt debütierte am 9. Juli 1832 im Alter von 14 Jahren im [[Gewandhaus (Leipzig)|Leipziger Gewandhaus]] in einem Konzert von [[Clara Schumann|Clara Wieck]] mit einer Arie und einem Duett von [[Ferdinando Paër]]. Im Oktober 1832 erhielt Livia Gerhardt die Position der zweiten Konzertsängerin des Gewandhauses in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 100, 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1833&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; trat sie vor allem als Opernsängerin auf und war eine bedeutende Konzert- und Oratoriensängerin der Werke Felix Mendelssohn Bartholdys.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 91, 149–151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1835 gastierte sie am Weimarer Theater und erhielt im Juli 1835 ein Engagement am [[Königsstädtisches Theater|Königsstädtischen Theater]] in Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 107f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging jedoch nach ihrer Heirat 1836 mit dem Juristen [[Woldemar Frege]] zurück nach [[Leipzig]] und beendete ihre Bühnenkarriere mit 18&amp;amp;nbsp;Jahren. &lt;br /&gt;
Ihr Mann kam aus einer sehr wohlhabenden und bedeutenden Leipziger Kaufmannsfamilie. Livia Frege trat nach ihrer Heirat nur noch gelegentlich auf, mehrheitlich auf Wohltätigkeits- und Kirchenkonzerten,&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sang 1843 die Rolle der Peri in der Uraufführung von Schumanns Oratorium [[Das Paradies und die Peri|&amp;#039;&amp;#039;Das Paradies und die Peri&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;50]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Seibold: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Freunde, Zeitgenossen. Die Widmungsträger der Schumannschen Werke&amp;#039;&amp;#039; (= Schumann-Studien 5), Sinzig 2008, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war mit Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert und Clara Schumann sowie [[Ferdinand David]] befreundet und stand auch in einem regen Briefwechsel mit [[Franz Liszt]]. Robert Schumann, der einige ihrer Leipziger Auftritte rezensierte, gab ihr in seinem „[[Davidsbündler|Davidsbund]]“ den Namen Giulietta, benannt nach ihrer äußerst erfolgreichen Rolle als Julia in [[Vincenzo Bellini]]s „[[I Capuleti e i Montecchi]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freges wohnten in der Bahnhofstraße 6 (heute Georgiring) in Leipzig, in ihrem Haus versammelte sich in den 1850ern und 1860ern regelmäßig eine Chorvereinigung mit etwa 50&amp;amp;nbsp;Mitgliedern. Für Auftritte ihres Gesangvereins nutzte Livia Frege auch die [[Paulinerkirche (Leipzig)|Paulinerkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Kreiser |Titel=Gottlob Frege: Leben - Werk - Zeit |Auflage=1 |Verlag=Meiner Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2004 |ISBN=3-7873-1668-X |Seiten=13 |Online=&amp;lt;!--{{Google Buch | BuchID=nXKzAQAAQBAJ | Seite=13}}--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 138–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch gab Livia Frege regelmäßig musikalische Gesellschaften, bei denen u.&amp;amp;nbsp;a. Mendelssohn, Clara Schumann, Joseph Joachim, David, [[Niels Wilhelm Gade|Niels Gade]], [[Sophie Schloß]], [[Ernst Rudorff]] und [[Julius Klengel]] anwesend waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 121–127, 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wurden in dem Musiksaal des Hauses größere Werke (ur-)aufgeführt, so u.&amp;amp;nbsp;a. Schumanns &amp;#039;&amp;#039;Szenen aus Goethes Faust&amp;#039;&amp;#039; WoO&amp;amp;nbsp;3 und &amp;#039;&amp;#039;Requiem&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;148 sowie Mendelssohns Singspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr aus der Fremde&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;89 und das Opernfragment &amp;#039;&amp;#039;Loreley&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;98 sowie [[Christoph Willibald Gluck|Glucks]]  &amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 135, 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sommersitz des Ehepaares befand sich in Abtnaundorf, hier trafen ebenfalls Musiker und Künstlerfreunde zusammen, darunter [[Woldemar Bargiel]] oder [[Hans von Bülow]], ein Neffe Livia Freges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Goldenen Hochzeit 1886 erhielt die Familie Frege von Sachsens König Albert den erblichen Adelstitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livia und Woldemar Frege hatten einen gemeinsamen Sohn, [[Arnold Woldemar von Frege-Weltzien]], der später Abgeordneter des Sächsischen Landtages und Reichstages wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; der erste Sohn Viktor verstarb 1841 im Kleinkindalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheim u. a. Olms 2016, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liviastraße im Leipziger [[Waldstraßenviertel]] wurde 1889, der [[Liviaplatz]] 2024 nach Livia Frege benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leipzig-lexikon.de/reg/fr.htm#fregel André Loh-Kliesch: Leipzig-Lexikon online.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widmungen ==&lt;br /&gt;
Livia Frege sind mehrere Werke gewidmet, darunter:&lt;br /&gt;
* [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]], &amp;#039;&amp;#039;Fünf Lieder aus dem Spanischen von [[Emanuel Geibel]] und [[Paul Heyse]] für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;, op. 7 (Erstausgabe Leipzig 1855)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Marschner]], &amp;#039;&amp;#039;Der Gefangene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;nach dem Russischen des Shukowsky&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;141 (Erstausgabe 1849),&lt;br /&gt;
* Felix Mendelssohn Bartholdy, [[Liste der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy#Werke für eine Singstimme und Klavier|Sechs Lieder op.&amp;amp;nbsp;57]],&lt;br /&gt;
* [[Clara Schumann]], &amp;#039;&amp;#039;Sechs Lieder aus Jucunde von [[Hermann Rollett]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;für eine Singstimme mit Begleitung des Pianofortes&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;23 (1853 komponiert, Erstausgabe 1856).&lt;br /&gt;
* [[Robert Schumann]], &amp;#039;&amp;#039;Sechs Gedichte aus [[Robert Reinick]]s Lieder eines Malers für eine Sopran- oder Tenorstimme&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;36 (1840 komponiert, Erstausgabe 1842),&lt;br /&gt;
* Robert Schumann, &amp;#039;&amp;#039;Vier Gesänge für eine Singstimme und Klavier&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;142 (1852 komponiert, Erstausgabe 1858)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834/K/damenconvle-004-0397 &amp;lt;nowiki&amp;gt;„Gerhard [sic], Livia“&amp;lt;/nowiki&amp;gt;]. Damenconversationslexikon, Leipzig 1835, S. 397f.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Das Musikleben der bürgerlichen Gesellschaft Leipzigs im Vormärz (1815-1848)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* Willibald Gurlitt u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Riemann Musik Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 12. Aufl. Schott, Mainz 1972, ISBN 3-7957-0013-2 (Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Personenteil A–K&amp;#039;&amp;#039;, S. 546).&lt;br /&gt;
* Elisabeth Forbes: „Livia Frege“. In: Stanley Sadie (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;New Grove Dictionary of Music and Musicians&amp;#039;&amp;#039;, Band 9, London 1980, S. 225.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard R. Appel]]: „Robert Schumanns Szenen aus Goethes Faust im Leipziger Salon Livia Freges.“ In: Bernhard R. Appel, Karl W. Geck und Herbert Schneider (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Musik und Szene. Festschrift für Werner Braun zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= Saarbrücker Studien zur Musikwissenschaft. Neue Folge, Bd. 9), Saarbrücken 2001, S. 317–331.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seibold: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Freunde, Zeitgenossen. Die Widmungsträger der Schumannschen Werke&amp;#039;&amp;#039; (= Schumann-Studien 5), Sinzig 2008, S. 77–80.&lt;br /&gt;
* Brigitte Richter: &amp;#039;&amp;#039;Frauen um Felix Mendelssohn Bartholdy&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2014, S. 155–162.&lt;br /&gt;
* Mirjam Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Salon und musikalischer Geselligkeit: Henriette Voigt, Livia Frege und Leipzigs bürgerliches Musikleben&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Hildesheim u. a. Olms 2016, ISBN 978-3-487-15407-7&lt;br /&gt;
* Anselm Hartinger, Petra Dießner: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge durch das musikalische Leipzig. Bach, Mendelssohn und Schumanns&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2020, S. 107–109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Julia M. Nauhaus: [https://www.schumann-portal.de/livia-frege.html Artikel zu Livia Frege] auf dem Schumann-Portal des Schumann-Netzwerkes Bonn, hrsg. von Ingrid Bodsch&lt;br /&gt;
* Ute Tartz: [https://research.uni-leipzig.de/agintern/frauen/frege.htm „Livia Virginia Frege“]. Webseite zu Frauenpersönlichkeiten in Leipzig. Universität Leipzig 2011&lt;br /&gt;
* Doris Mundus: [https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/frege-livia-virginia-geborene-gerhardt/ „Frege, Livia Virginia (geborene Gerhardt)“]. Leipziger Frauenporträts auf der Webseite der Stadt Leipzig 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116749253|LCCN=nb2016009973|VIAF=32756490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frege, Livia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Robert und Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frege, Livia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frege, Virginia Livia (vollständiger Name); Gerhardt, Livia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin (Sopran) und Mäzenin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Abtnaundorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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