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	<title>Liudolfinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:51:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liudolfinger&amp;diff=80088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Wozniak: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-02-15T14:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StammtafelOttonen0002.jpg|mini|Verwandtschaftstafel der Ottonen in einer Handschrift der Chronica Sancti Pantaleonis aus dem frühen 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Wolfenbüttel, [[Herzog August Bibliothek]], Cod.&amp;amp;nbsp;Guelf. 74.3 Aug. 2°, pag.&amp;amp;nbsp;226).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liudolfinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aufgrund der drei liudolfinischen Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]], [[Otto II. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, waren ein [[Sachsen (Volk)|sächsisches]] [[Adel]]sgeschlecht. Das älteste mit Sicherheit identifizierbare Familienmitglied war Graf [[Liudolf (Sachsen)|Liudolf]] (†&amp;amp;nbsp;866). Die Ottonen folgten den [[Konradiner]]n als [[Herrscherdynastie]] im [[Heiliges Römisches Reich#Herrschaft der Ottonen|Heiligen Römischen Reich]], das sie von&amp;amp;nbsp;919 bis&amp;amp;nbsp;1024 als [[Römisch-deutscher König|Römisch-deutsche Könige]] und ab 962 als [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] regierten. Nachdem die Ottonen mit dem Tod [[Heinrich II. (HRR)|Heinrichs II.]] 1024 (bzw. dessen Bruders Bischof [[Brun von Augsburg]] 1029) in männlicher Linie ausgestorben waren, ging die Königswürde auf die [[Salier]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Der im 9. Jahrhundert fortschreitende Zerfall des [[Karolinger]]reiches führte 843 zunächst zur Ausbildung dreier Reichsteile und 870 zur Spaltung in ein west- und ein ostfränkisches Reichsgebiet. Im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]] und in anderen Teilen des [[Ostfränkisches Reich|Ostfränkischen Reiches]] begannen die führenden Adelsfamilien um ihren Herrschaftsanspruch in diesen Gebieten zu kämpfen. Bereits Mitte des 9. Jahrhunderts zeichnete sich ab, dass im Herzogtum Sachsen die Liudolfinger zu diesen Adelsfamilien gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jutta Gladen |Titel=Auf den Spuren Ottos des Großen |Auflage=3 |Verlag= |Ort=Halle (Saale) |Datum=2001 |ISBN= 3-89812-048-1 |Seiten=16,18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Liudolfinger fällt zusammen mit dem Aufstieg des Ostfränkischen Reiches und dem Entstehen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]]. Angesichts der Machtverhältnisse im Reich erwirkte der Frankenherzog und König des Ostfrankenreiches [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]], als er bereits im Sterben lag, bei seiner Familie den Verzicht auf ihren geburtsrechtlichen Anspruch auf die Königswürde. Den ostfränkischen [[Stammesherzog|Stammesherzögen]] empfahl er die Wahl seines mächtigsten Gegners, des Liudolfingers [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich von Sachsen]], zu seinem Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Neumann |Titel=Schnellkurs Mittelalter |Verlag=DuMont |Ort=Köln |Datum=2006 |ISBN=3-8321-7619-5 |Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Könige und Kaiser ==&lt;br /&gt;
Die Herrscher des ostfränkisch-deutschen Reichs aus dem Geschlecht der Liudolfinger waren:&lt;br /&gt;
* [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] (König 919–936)&lt;br /&gt;
* [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I., der Große]] (936–973, ab 962 als Kaiser)&lt;br /&gt;
* [[Otto II. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;II.]] (Mitkönig 963, Mitkaiser 967, Alleinherrscher 973–983)&lt;br /&gt;
* [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] (983–1002, ab 996 als Kaiser)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] (1002–1024, ab 1014 als Kaiser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich&amp;amp;nbsp;I. ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heinrich I. (Ostfrankenreich)|titel1=Heinrich&amp;amp;nbsp;I.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich&amp;amp;nbsp;I. war der Sohn des sächsischen Herzogs [[Otto I. (Sachsen)|Otto des Erlauchten]] und ein Enkel Liudolfs. Er wurde 919 in [[Fritzlar]] von den fränkischen und sächsischen Großen zum ostfränkischen König gewählt. Eine seiner wichtigsten Aufgaben war die Verteidigung des Reiches gegen die immer wieder angreifenden [[Magyaren]]. Diese besiegte er im Jahre 933 in der [[Schlacht bei Riade]] an der [[Unstrut]]. Im selben Jahr unterwarf er die [[Elbslawen]] und [[Böhmen]]. Dadurch konnte er das Reich nach innen stabilisieren. Eines seiner politischen Ziele war die Schaffung der Reichseinheit. Diese wollte er mittels der 929 verabschiedeten &amp;#039;&amp;#039;Quedlinburger Hausordnung&amp;#039;&amp;#039; erreichen, die seinen zweiten Sohn Otto zum direkten Nachfolger bestimmte. Die anderen Söhne wurden mit der Herzogswürde abgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto&amp;amp;nbsp;I. ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Otto I. (HRR)|titel1=Otto&amp;amp;nbsp;I.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit König Otto&amp;amp;nbsp;I., der auch &amp;#039;&amp;#039;Otto der Große&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, bestieg 936 eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Heiligen Römischen Reiches den Thron. Ottos Heer war es, das die [[Ungarn]] endgültig besiegte und der Bedrohung aus dem Südosten ein Ende bereitete, als er sie in der [[Schlacht auf dem Lechfeld]] 955 vernichtend schlug. Um die Stabilisierung des Reiches zu vollenden, ließ Otto sich von Papst [[Johannes XII.]] im Jahre 962 zum [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] krönen. Gleichzeitig erneuerte er das römische Kaisertum von [[Karl der Große|Karl dem Großen]], bestätigte die [[Pippinische Schenkung]] durch das [[Privilegium Ottonianum]] und verheiratete seinen Sohn und Thronfolger Otto mit [[Theophanu (HRR)|Theophanu]], einer byzantinischen „Prinzessin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto&amp;amp;nbsp;II. ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Otto II. (HRR)|titel1=Otto&amp;amp;nbsp;II.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 961 wurde der Sohn von Otto I. von seinem Vater zum [[Mitkönig]] und 967 zum Mitkaiser erhoben. Als nach 37-jähriger Herrschaft sein Vater verstarb, trat der erst 18-Jährige 973 die Alleinherrschaft an und führte die Politik seines Vaters als [[römisch-deutscher Kaiser]] fort. Während seiner Herrschaft erlitt Otto II. jedoch schwere Niederlagen. Bei der [[Schlacht am Kap Colonna]] 982 gegen die [[Emirat von Sizilien|sizilianischen Sarazenen]] entging er nur knapp dem Tod und wenige Tage später einer [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Gefangenschaft. Im Folgejahr gingen durch den [[Slawenaufstand von 983]] dem römisch-deutschen Reich die meisten Gebiete östlich der Elbe für über 140 Jahre verloren. Als Otto&amp;amp;nbsp;II. 983 starb, war sein Sohn und designierter Nachfolger erst drei Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto&amp;amp;nbsp;III. ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Otto III. (HRR)|titel1=Otto&amp;amp;nbsp;III.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wurde als Otto&amp;amp;nbsp;III. im Jahre 983 zum deutschen König gewählt. Für ihn übernahm seine Mutter [[Theophanu (HRR)|Theophanu]] bis 991 die Regentschaft. Fünf Jahre später wurde er zum Kaiser gekrönt. Kaiser Otto&amp;amp;nbsp;III. starb sehr früh (1002) und hinterließ keinen Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich&amp;amp;nbsp;II. ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heinrich II. (HRR)|titel1=Heinrich&amp;amp;nbsp;II.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es wurde mit Heinrich, einem Vetter Ottos, noch einmal ein Liudolfinger deutscher König. Heinrich war der Urenkel von König Heinrich&amp;amp;nbsp;I. und bestieg 1002 als Heinrich&amp;amp;nbsp;II. den Thron ([[Königswahl von 1002]]). Trotz aller Widerstände wurde er 1014 zum Kaiser gekrönt. Später wurde er aufgrund seiner vielen Stiftungen (Gründung des [[Bistum Bamberg|Bamberger Bistums]]) 1146 heiliggesprochen. Er starb 1024 ohne männlichen Erben, sodass die Ottonendynastie in männlicher Linie ausstarb. Mit Heinrich ging die Epoche der Ottonen zu Ende und die Königswürde an die [[Salier]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bedeutende Liudolfinger ==&lt;br /&gt;
* [[Altfrid]] (Bischof von Hildesheim bis 874) (die Zuordnung ist sehr fraglich, nach neueren Erkenntnissen eher ein [[Liudgeriden|Liudgeride]])&lt;br /&gt;
* [[Liudolf (Sachsen)|Liudolf]] (Herzog von Sachsen bis 866)&lt;br /&gt;
* [[Brun (Sachsen)|Brun]] (Herzog von Sachsen 866–880)&lt;br /&gt;
* [[Otto I. (Sachsen)|Otto der Erlauchte]] (Herzog von Sachsen 880–912)&lt;br /&gt;
* [[Thankmar (Liudolfinger)|Thankmar]]&lt;br /&gt;
* [[Gerberga (Frankreich)|Gerberga]] (Königin von Frankreich bis 954)&lt;br /&gt;
* [[Hadwig von Sachsen|Hadwig]] (Herzogin von Franzien bis 956)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich I. (Bayern)|Heinrich]] (Herzog von Bayern 947–955)&lt;br /&gt;
* [[Hathwig (Essen)|Hathwig]], Äbtissin von Essen&lt;br /&gt;
* [[Brun (Köln)|Brun]] (Erzbischof von Köln 953–965, Herzog von Lothringen bis 965)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm (Mainz)|Wilhelm]] (Erzbischof von Mainz 954–968)&lt;br /&gt;
* [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf von Schwaben]] (Herzog von Schwaben 949–953)&lt;br /&gt;
* [[Mathilde (Essen)|Mathilde]] (Äbtissin in Essen von 973–1011)&lt;br /&gt;
* [[Mathilde (Quedlinburg)|Mathilde]] (Äbtissin in Quedlinburg von 966–999)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich II. (Bayern)|Heinrich der Zänker]] (Herzog von Bayern 955–976, 985–995)&lt;br /&gt;
* [[Otto I. (Schwaben)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] (Herzog von Schwaben 973–982, Herzog von Bayern 975–982)&lt;br /&gt;
* [[Brun von Augsburg]] (Bischof 1006–1029)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste der Liudolfinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ottonische Renaissance]]&lt;br /&gt;
* [[Ottonische Buchmalerei]]&lt;br /&gt;
* [[Ottonisch-salisches Reichskirchensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerd Althoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat.&amp;#039;&amp;#039; 3., durchgesehene Auflage, Kohlhammer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-17-022443-8.&lt;br /&gt;
* Gerd Althoff, [[Hagen Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der späten Karolinger und der Ottonen. Krisen und Konsolidierungen 888–1024&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). 10., völlig neu bearbeitete Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-608-60003-2.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rex, Dux und Gens. Untersuchungen zur Entstehung des sächsischen Herzogtums im 9. und 10. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 444). Matthiesen, Husum 1996, ISBN 3-7868-1444-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Beumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2000, ISBN 3-17-016473-2.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Gereon Beuckers]], [[Johannes Cramer]], Michael Imhof (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen. Kunst, Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. durchgesehene Auflage, Imhof, Petersberg 2006, ISBN 3-932526-91-0&lt;br /&gt;
* Patrick Corbet: &amp;#039;&amp;#039;Les saints ottoniens. Sainteté dynastique, sainteté royale et sainteté féminine autour de l’an Mil&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Beihefte der [[Francia (Zeitschrift)|Francia]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7315-1 ([https://perspectivia.net/publikationen/bdf/corbet_ottoniens online])&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|718|721|Liudolfinger|[[Wolfgang Giese (Historiker)|Wolfgang Giese]]|118728628}}&lt;br /&gt;
* Winfried Glocker: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Studien zur Familienpolitik und zur Genealogie des sächsischen Kaiserhauses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen zur mittelalterlichen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Böhlau, Köln u. a. 1989, ISBN 3-412-12788-4.&lt;br /&gt;
* [[Hagen Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ottonen.&amp;#039;&amp;#039; 6., aktualisierte Auflage. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77413-3.&lt;br /&gt;
* [[Ludger Körntgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottonen und Salier.&amp;#039;&amp;#039; 3., durchgesehene und bibliographisch aktualisierte Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-23776-0.&lt;br /&gt;
* Simon MacLean: &amp;#039;&amp;#039;Ottonian Queenship.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University, Oxford 2017, ISBN 978-0-19-880010-1.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schneidmüller]], [[Stefan Weinfurter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottonische Neuanfänge.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2701-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ottonian Dynasty|Liudolfinger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.portal-zur-geschichte.de/ Grablege Liudolfs und der frühen Liudolfinger in Gandersheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118728628|LCCN=sh85054530|VIAF=50020340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liudolfinger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (Heiliges Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühmittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Wozniak</name></author>
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