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	<title>Liubice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:56:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liubice&amp;diff=387017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JWBE: /* Ausgrabungen und archäologische Befunde */</title>
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		<updated>2025-05-06T08:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgrabungen und archäologische Befunde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Alt Lübeck Kirche.jpg|mini|Grundriss der Kirchenanlage von Alt-Lübeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liubice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Leubice&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt-Lübeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine von etwa 819 bis 1138 bestehende, an der Mündung der [[Schwartau]] in die [[Trave]] gelegene [[Slawen#Nördliche Westslawen|slawische]] Vorgängersiedlung des heutigen [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Schwartau Mündung.jpg|mini|Mündung der Schwartau (von links) in die Trave]]&lt;br /&gt;
Liubice lag rund sechs Kilometer traveabwärts von der Altstadtinsel des heutigen Lübeck, gegenüber der heutigen [[Teerhofinsel]], auf einer Halbinsel, die von einer Biegung (heute: Altarm) der Trave und der Einmündung der Schwartau gebildet wird. Die Siedlungsstätte ist als [[Bodendenkmal|archäologisches Denkmal]] in die Denkmalliste der Hansestadt Lübeck eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansestadt Lübeck: 2. Denkmalliste (archäologische Denkmale) vom 3. Februar 2017, Nr. 3 und Nr. 278 (S. 23, 71); [http://familie.luebeck.de/lvw_docs/forms/4/4_491/Denkmalliste_Arch_ologie_HL_03.02.2017.pdf online] (PDF, 670 kB), abgerufen am 17. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die früheste Überlieferung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Liubice&amp;#039;&amp;#039; findet sich in der [[Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum|Hamburgischen Kirchengeschichte]] des [[Adam von Bremen]] aus der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (&amp;#039;&amp;#039;civitas Liubice&amp;#039;&amp;#039; (II/19, schol. 12) sowie die Schreibvariante &amp;#039;&amp;#039;in leubice&amp;#039;&amp;#039; (III/20)). Herkunft und Bedeutung des Namens wurden in der Sprachwissenschaft und historischen Ortsnamenforschung lange und kontrovers diskutiert. Dabei ging es zum einen um die Frage nach der deutschen oder slawischen Herkunft des Namens „Lübeck“, die heute einhellig dahingehend beantwortet wird, dass der Name slawischen Ursprungs ist und auf die Wurzel &amp;#039;&amp;#039;*l&amp;#039;ub-&amp;#039;&amp;#039; (lieblich, lieb) zurückgeht, zum anderen darum, ob der Ortsname unmittelbar auf diese Bedeutung zurückzuführen ist oder auf dem Umweg über einen Personennamen. Während bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts die erste, von [[Wilhelm Ohnesorge (Historiker)|Wilhelm Ohnesorge]] begründete Auffassung (&amp;#039;&amp;#039;Liubice&amp;#039;&amp;#039; = „die Liebliche“) vorherrschend war,&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Ohnesorge: &amp;#039;&amp;#039;Deutung des Namens Lübeck, verbunden mit einer Übersicht über die lübischen Geschichtsquellen, sowie über die verwandten Namen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zum Jahresbericht 1910 des Katharineums zu Lübeck. Schmidt, Lübeck 1910 (104 S., [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/content/titleinfo/6503254 online] bei ULB Düsseldorf)&amp;lt;/ref&amp;gt; hat sich seither die Auffassung durchgesetzt, dass der Name auf ein [[Patronymikon]] zu &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;ub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;ubomir&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht (&amp;#039;&amp;#039;Liubice&amp;#039;&amp;#039; = „(die Siedlung der) Nachkommen des L&amp;#039;ub/L&amp;#039;ubomir“, somit &amp;quot;des den Frieden Liebenden&amp;quot;).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dietrich Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsname Lübeck. Fünfzig Jahre slawistischer und germanistischer Forschung im Grenzgebiet zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde 42 (1962), S. 79–114 ([https://vlga.de/file/zvlga_42_1962.pdf Digitalisat] der Zeitschrift  beim Verein für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde; PDF, 21 MB); Rolf Hammel-Kiesow: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge Lübecks: Von der abodritischen Landnahme bis zur Eingliederung in die Grafschaft Holstein-Stormarn.&amp;#039;&amp;#039; In:  Antjekathrin Graßmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck, 4. Auflage 2008, S. 1–45, hier S. 17; Hartmut Freytag: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lübeck (Namenserklärung)&amp;#039;&amp;#039;, in: Antjekathrin Graßmann (Hrsg.): Das neue Lübeck-Lexikon. Schmidt-Römhild, Lübeck 2011, S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burgwall Alt Luebeck.jpg|mini|Rekonstruktionsversuch]]&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert rückten in die während der Völkerwanderung von den [[Germanen|germanischen]] Bewohnern verlassenen Gebiete an der [[Lübecker Bucht]] [[Slawen|slawische]] Völker nach. Die [[Wagrier]] und [[Polaben]] errichteten ein dichtes Netz von Dörfern und Burgen, darunter [[Oldenburg in Holstein|Oldenburg]] (Starigard), [[Plön]], [[Ratzeburg]] und später die slawische Königsresidenz Liubice als [[Niederungsburg]] an der Mündung der Schwartau in die Trave. Diese Burg ist in schriftlichen Quellen nicht erwähnt, steht aber wohl im Zusammenhang der Spannungen zwischen [[Frankenreich]], Dänen und Slawen zu Beginn des 9. Jahrhunderts. Sie war in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts recht gering besiedelt und wurde um 900 aufgelassen. Für das gesamte 10. Jahrhundert lässt sich keine Besiedlung nachweisen. Erst in jungslawischer Zeit ab etwa 1000 lässt sich wieder eine zunehmende Bevölkerung erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Mitte des 11. Jahrhunderts erfolgte ein Ausbau Liubices, der zur Entstehung eines großen Siedlungskomplexes im 11. Jahrhundert führte. 1055 und in den nachfolgenden Jahren wurde ein neuer Wall errichtet. Diese Maßnahme ist mit dem [[Nakoniden]]fürsten [[Gottschalk der Wende|Gottschalk]] verbunden. In seinen Bemühungen um die Christianisierung der Elbslawen erneuerte er das alte [[Bistum Oldenburg]] und gründete mehrere Klöster. In diesem Zusammenhang steht die erstmalige Erwähnung Liubices bei Adam von Bremen. Doch bereits 1066 wurde Gottschalk bei einem Aufstand des heidnischen Adels ermordet, alle Geistlichen vertrieben und Kirchenbauten zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gottschalks Tod übernahm der Anführer des Adels, [[Kruto]], die Herrschaft nicht nur in [[Wagrien]], sondern im gesamten [[Abodriten]]verband, und in dessen letzte Jahre fallen die Anfänge der Neugestaltung der Burg. 1087 wurde die Wehranlage zum zweiten Mal erneuert. In dieser Zeit wurde die Burg im Westen durch einen 12&amp;amp;nbsp;m breiten Graben vom Land getrennt, wodurch sie auf einer künstlichen Insel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur vollen Blüte kam Liubice unter Gottschalks Sohn [[Heinrich von Alt-Lübeck|Heinrich]] ab 1093. Er machte Liubice zum Zentrum seines Reichs und baute es zu einem frühstädtischen Komplex aus, bestehend aus einer Burg, einem Hafen und zwei Vorburgsiedlungen. Am anderen Flussufer gründete er eine Kaufleutesiedlung. In der neu befestigten Burg wurde eine Kirche errichtet, die [[Helmold von Bosau]] in seiner Chronik erwähnt, ohne dabei jedoch ihr Aussehen zu beschreiben. Nachfolger Heinrichs wurde 1129 [[Knud Lavard]]. Er nutzte Liubice als [[Königspfalz]]. Der Ort besaß eine Münzstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1138 zerstörten die [[Ranen]] Liubice. Liubice wurde als Handelsplatz aufgegeben. Der Name wurde 1143 vom Grafen [[Adolf II. (Schauenburg und Holstein)|Adolf II.]] von Holstein auf sein auf einer Halbinsel namens [[Burg Bucu|Bucu]] gelegenes Stadtgründungsprojekt übertragen, aus dem das heutige Lübeck hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dort noch ansässigen Abodriten hielten bis ins 13. Jahrhundert hinein vor der [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]] im neuen Lübeck ihre Ratsversammlung ab. Im [[Lübisches Recht|Lübischen Recht]] haben sich Überreste slawischer Rechtsinstitutionen gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen und archäologische Befunde ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gedenkstein Alt-Lübeck.jpg|mini|Ein Gedenkstein erinnert an den ehemaligen Standort von Alt-Lübeck]]&lt;br /&gt;
Erste Grabungen erfolgten bereits Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Lübecker Pastor [[Marcus Jochim Carl Klug]]. Dabei wurde das steinerne Fundament einer Kirche ausgegraben. Darin wurden goldene Fingerringe, Schläfenringe oder [[Fibel (Tracht)|Fibeln]] als Grabbeilagen entdeckt. Die Ausgrabungen von 1906 und 1908 wurden von [[Wilhelm Ohnesorge (Historiker)|Wilhelm Ohnesorge]] angeregt. In zahlreichen weiteren Grabungen, zuletzt 1999–2001 wurde das Gelände weiter untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des in den 1970er Jahren aufgekommenen neuen [[Datierung]]sverfahrens der [[Dendrochronologie]] konnte der älteste [[Wallanlage|Wall]] auf 819 datiert werden. Es folgen zwei weitere Teile des Walls, die auf die Jahre 1055 und 1087 datiert wurden. Der Wall hat einen Durchmesser von etwa 100 Metern und wies ein Tor an der Südseite auf. Dendrodaten zeigen zwei Reparaturen am Wall und Baumaßnahmen innerhalb der [[Burg]] in den Jahren 1002 und 1035. Verstreut in der Burg standen damals Flechtwerk- und Blockbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der 1852 von Pastor Klug entdeckten Steinkirche fand man 1977 eine Vorgängerkirche aus Holz. Diese ältere Holzkirche besaß einen kreuzförmigen Grundriss mit Außenmaßen von 22&amp;amp;nbsp;m Länge und 15&amp;amp;nbsp;m Breite. Für den slawischen, aber auch den skandinavischen Bereich ist dieser Grundriss ungewöhnlich. Parallelen sind nur aus [[Island]] bekannt. Der Nachfolgebau ist architektonisch anspruchsvoller und repräsentativer. Er wird in die 1090er Jahre datiert. Diese neue [[Feldsteinkirche|Kirche]] wurde aus unbehauenen Feldsteinen gebaut. Sie war 20&amp;amp;nbsp;m lang und 11&amp;amp;nbsp;m breit, einschiffig und hatte eine halbrunde [[Apsis]]. Die reichen Beigaben aus den Gräbern in der Kirche weisen die Kirche als Grabstätte der königlichen Familie aus. Zudem wurde eine Elfenbeinplatte mit einer Kreuzigungsdarstellung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überreste der Kaufleutesiedlung außerhalb der Burg fielen um 1880 dem Travedurchstich zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste historischer Orte in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marcus Jochim Carl Klug|Karl Klug]]: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lübeckische Blätter|Neue Lübeckische Blätter]], 18. Jahrgang 1852, S. 305–309.&lt;br /&gt;
* Karl Klug: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: [[ZVLGA]] Band 1 (1860), S. 221–248.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Baltzer (Architekt)|Johannes Baltzer]] und [[Friedrich Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Baubehörde. Band III: Kirche zu Alt-Lübeck. Dom. Jakobikirche. Ägidienkirche. Verlag von Bernhard Nöhring: Lübeck 1920, S. 1–8. Unveränderter Nachdruck 2001: ISBN 3-89557-167-9&lt;br /&gt;
* Doris Mührenberg: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 5.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Gläser]], Doris Mührenberg: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Bürger und die Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 2008, S. 22–23. ISBN 978-3-7950-1290-8&lt;br /&gt;
* Mieczysław Grabowski: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Ausgrabung in Alt Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Heiden und Christen. [[Slawenmission]] im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 2002.&lt;br /&gt;
* Mieczysław Grabowski: [https://www.hanse-mooc.de/mod/url/view.php?id=117 &amp;#039;&amp;#039;Alt Lübeck und die Steinkirche. Rekonstruktionsmodelle&amp;#039;&amp;#039;] (pdf, abgerufen am 27. April 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lübeck, der Städte Krone|Lübeck, der Städte Krone (Sage)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/54/28/N |EW=10/42/52/E |type=landmark |region=DE}}&lt;br /&gt;
* [http://www.liubice.de/ liubice.de] (mit Luftbildern)&lt;br /&gt;
* [http://unv.luebeck.de/files/kulturhistorische_landschaften/nord-ost/Slawische_Ringburganlage_Alt_Luebeck.pdf# Slawische Ringburganlage &amp;quot;Alt Lübeck&amp;quot;, PDF ca.1,4MB]&lt;br /&gt;
* H. Hellmuth Andersen: Artikel &amp;#039;&amp;#039;[https://research.uni-leipzig.de/gwzo/wissensdatenbank/artikel.php?ArtikelID=102.0000 Alt-Lübeck].&amp;#039;&amp;#039; In: Wissensdatenbank „Nördlich der Donau“ des [[Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa|Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa]] (GWZO) an der Universität Leipzig, abgerufen am 17. August 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4207838-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abodriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterliche Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübeck im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Lübeck-St. Lorenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1130er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Lübeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JWBE</name></author>
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