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	<title>Liu Shifu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liu_Shifu&amp;diff=1467387&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnarchistHistory am 8. September 2024 um 03:35 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-08T03:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sifo.png|miniatur|hochkant|Liu Shifu vor 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liu Shifu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Zh|t=劉師復|v=刘师复|p=Liú Shīfù|w=Liu Shih-fu}}; eigtl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liu Shaobin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Zh|t=劉兆彬|v=刘兆彬|p=Liú Zhàobīn|w=Liu Chao-pin|kurz=1}}; * [[1884]] in [[Guangzhou|Kanton]]; † [[27. März]] [[1915]] in [[Shanghai]]) war ein [[China|chinesischer]] [[Revolution]]är und Mitbegründer der [[Anarchismus|anarchistischen]] Bewegung in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Liu Shifu entstammte einer relativ wohlhabenden Gelehrtenfamilie. Sein Vater galt als progressiv und führte seine Familie in einer verhältnismäßig liberalen Weise. Liu Shifu ging zunächst den traditionellen Prüfungsweg, wandte sich aber davon ab und versuchte sich in verschiedenen Reformaktivitäten, unter anderem einer Mädchenschule. In der Folge kam er vermehrt in Kontakt mit revolutionären Kreisen und schloss sich der [[Tongmenghui]] an. Liu sah seinen Beitrag zur Revolution in der Ausführung von [[Attentat]]en und ging 1905 nach [[Japan]], wo er die Herstellung von Bomben erlernte. Nach seiner Rückkehr nach China im Jahr darauf engagierte er sich als Lehrer und Herausgeber von revolutionären Zeitschriften. In seinen Schriften vertrat Liu [[Wertkonservatismus|kulturell konservative]], [[Nationalismus|nationalistische]] und [[Mandschu|anti-Mandschu]] Standpunkte, die er mit Elementen der [[Buddhismus|buddhistischen Philosophie]] verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Attentate und Kampf für die Republik ===&lt;br /&gt;
1907 unternahm Liu sein erstes Attentat auf den Marinekommandeur in Kanton Li Zhun. Er verfehlte sein Ziel und wurde selbst schwer verletzt, da seine Bombe frühzeitig explodierte. Lius linker Unterarm musste amputiert werden und er landete im Gefängnis. Für über zwei Jahre blieb er eingesperrt, doch da Beweise fehlten, konnte er nie rechtskräftig verurteilt werden. Nachdem Liu Shifu an die Freiheit gelangt war, gründete er, wie andere Mitglieder der Tongmenghui, sein eigenes Attentatskorps. Die Gruppe verübte 1911 ein erfolgreiches Attentat auf den Oberkommandierenden der Truppen in Guangdong und die Attentäter entkamen allesamt. Da inzwischen die [[Wuchang-Aufstand|Wuchang-Revolte]] ausgebrochen war, schlossen sich die Korps den Aufständischen an. Liu Shifu nahm ebenfalls an der militärischen Aktion für die Errichtung der [[Republik]] teil. Mit der Etablierung der Republik war der Zweck des Attentatskorps, die Mandschus zu beseitigen, erfüllt und es löste sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuwendung zum Anarchismus ===&lt;br /&gt;
Liu Shifu war von den Resultaten der [[Xinhai-Revolution|republikanischen Revolution]] enttäuscht. Bei Reisen durch das Land wurde er Zeuge von Rivalitäten zwischen den neuen republikanischen Machthabern und erlebte die Machenschaften in Kanton, die auch seine eigene Familie berührten. Liu wandte sich nun ganz dem Anarchismus zu, den er schon während seines Gefängnisaufenthalts kennengelernt hatte. Er las dort die von chinesischen Studenten in [[Paris]] herausgegebene anarchistische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Xin shiji&amp;#039;&amp;#039;, die ihm von Freunden ins Gefängnis geschmuggelt wurde und war stark beeinflusst von [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michail Bakunin]] und [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin|Pjotr Kropotkin]]. Um sich Klarheit über die neuen Ziele zu verschaffen, zog sich Liu Shifu mit Freunden in ein Kloster am [[Westsee]] zurück. Das Resultat war die Bildung der &amp;#039;&amp;#039;Herzgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Xinshe&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|zh-Hant|心社}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Herzgesellschaft ===&lt;br /&gt;
Liu Shifu definierte die revolutionäre Moral als die Absage an jede Form von Autorität und die Bekämpfung des bestehenden Wirtschaftssystems durch eine moralisch disziplinierte Persönlichkeit mit [[Askese|asketischer]] Lebenshaltung und machte dies zum Fundament der neuen Organisation. Die Gruppe stellte 12 Verpflichtungen auf, die freiwillig befolgt werden sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kein Fleisch essen&lt;br /&gt;
# Keinen Alkohol trinken&lt;br /&gt;
# Nicht rauchen&lt;br /&gt;
# Keine Dienstboten beschäftigen&lt;br /&gt;
# Keine [[Rikscha]]s benutzen&lt;br /&gt;
# Nicht heiraten&lt;br /&gt;
# Keinen Familiennamen benutzen&lt;br /&gt;
# Nicht als Beamter dienen&lt;br /&gt;
# Nicht Abgeordneter werden&lt;br /&gt;
# Keiner politischen Partei beitreten&lt;br /&gt;
# Nicht in Heer oder Marine dienen&lt;br /&gt;
# Keiner Religion anhängen.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Müller, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten drei Regeln durften bei Krankheit gebrochen werden und Liu selber war [[Veganismus|Veganer]]. Wegen der Verpflichtung keine Familiennamen zu benutzen, legten die Gruppenmitglieder ihre Familiennamen ab und behielten ihren Vornamen oder legten sich Pseudonyme an. Liu änderte sein altes Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Sifu&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Shifu&amp;#039;&amp;#039;, das eine übliche Respektbezeichnung für buddhistische Mönche war. Die Gesellschaft hatte keine Funktionsträger, Statuten oder Strafen bei Nichtbefolgung und die Mitgliedschaft war offen für jeden, egal welcher Nationalität oder welchen Geschlechtes. Shifu und seine Freunde propagierten nach der Rückkehr in Kanton im Sommer 1912 die Herzgesellschaft und fanden großes Echo. Die Maximen der Gesellschaft erschienen in mehreren Zeitschriften und Zeitungen, und eine Lokalzeitung richtete eine Extrakolumne ein, in der Shifu zu Fragen Stellung nahm. Teile der Regeln wurden später auch von der neugegründeten [[Sozialistische Partei|Sozialistischen Partei]] Chinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Hahnenschrei-Studienzentrum und Minsheng ===&lt;br /&gt;
Neben der &amp;#039;&amp;#039;Herzgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gründete Shifu mit Freunden und Geschwistern das &amp;#039;&amp;#039;Hahnenschrei-Studienzentrum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Huiming xueshe&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|zh-Hant|晦鳴學舍}}) in Kanton, das schließlich auch die einflussreiche anarchistische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Minsheng&amp;#039;&amp;#039; (Stimme des Volkes, {{lang|zh-Hant|民聲}}; [[Esperanto]]-Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;La Voĉo de la Popolo&amp;#039;&amp;#039;) herausgeben sollte. Die Zeitschrift publizierte viele chinesische Übersetzungen westlicher anarchistischer Schriften und thematisierte die [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]]-Projekte im französischen [[Aiglemont]] und in [[Paris]]. Die Gruppe plante ein eigenes Kommune-Projekt, dies sollte jedoch durch die politische Atmosphäre unter [[Yuan Shikai]] unmöglich gemacht werden. Shifu wandte sich im Folgenden vermehrt Arbeiterfragen und dem [[Anarchosyndikalismus|Syndikalismus]] zu. Er propagierte in der Minsheng an Kropotkin angelehnte [[Kommunistischer Anarchismus|anarchokommunistische]] Standpunkte und legte einen besonderen Fokus auf das Konzept der [[Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt|gegenseitigen Hilfe]]. Eine weitere Unternehmung der Gruppe um Shifu war das Engagement für das Esperanto, welches sie als kommende [[Weltsprache]] sahen und den [[Frieden]] fördern sollte. Die Gruppe lernte es zunächst selbst in einem Sommerkurs in Kanton 1912. Später wurden eigene Kurse organisiert und es wurde eine eigene Esperanto-Gesellschaft in Kanton gegründet, die sich dem [[Universala Esperanto-Asocio|Esperanto-Weltverband]] assoziierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht nach Shanghai ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Minsheng&amp;#039;&amp;#039; wurde im Zuge der Niederschlagung der &amp;#039;&amp;#039;zweiten Revolution&amp;#039;&amp;#039; von Yuan Shikai verboten und Shifu flüchtete mit seiner Gruppe nach [[Macau]], wo die Zeitschrift weiter herausgegeben wurde. Die Zeitschrift präsentierte sich zunehmend internationaler und es wurde über die anarchistische Bewegung in anderen Ländern berichtet, dazu auch internationale Korrespondenz unter anderem mit [[Emma Goldman]], Peter Kropotkin und [[Ōsugi Sakae]] abgedruckt. Da Yuan Shikais Druck auch nach Macao reichte, musste sich die Gruppe nach einem neuen Ort umsehen und entschied sich für [[Shanghai]]. Zusätzlich zur Gruppe stieß nun auch der japanische Anarchist und Esperantist [[Yamaga Taiji]], der ein Vertrauter Ōsugi Sakaes war. Am geplanten Anarchistenkongress in London 1914 konnte kein chinesischer Anarchist teilnehmen und Shifu verfasste im Namen der chinesischen Anarchisten einen Brief, in dem er den Anarchismus in China vorstellte und eigene Diskussionspunkte vorschlug. Der Kongress kam jedoch wegen des Ausbruchs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nicht zustande. Von der [[Manifest der Sechzehn|Parteinahme Kropotkins für die Alliierten]] war Shifu enttäuscht und druckte die Kritiken von [[Errico Malatesta]] und [[Ferdinand Domela Nieuwenhuis]] an Kropotkins Verhalten in der &amp;#039;&amp;#039;Minsheng&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Shifus Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide, zum einen durch seine rastlose Propagandatätigkeit, zum anderen durch die ärmliche Kost, da die Gruppe in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Eine Behandlung war teuer, und Shifu lehnte es ab, seinetwegen die Druckpresse zu veräußern. Auch den ärztlichen Rat, wenigstens jetzt Fleisch zur Stärkung zu sich zu nehmen, schlug er aus Prinzipientreue aus. Nach Shifus Tod im März 1915 wurde er zu einer Kultfigur. Viele der später bekannten Anarchisten hatten ursprünglich mit Shifu Kontakt gehabt und er hatte damit den entscheidenden Anstoß zu einer anarchistischen Bewegung in China gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edward S. Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Shifu, Soul of Chinese Anarchism&amp;#039;&amp;#039;. Rowman &amp;amp; Littlefield Publishers, 1998, ISBN 0-8476-9015-6.&lt;br /&gt;
* Gotelind Müller: &amp;#039;&amp;#039;(Liu) Shifu, die „Personifikation“ des chinesischen Anarchismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Gotelind Müller: &amp;#039;&amp;#039;China, Kropotkin und der Anarchismus&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04508-6, S. 281–327.&lt;br /&gt;
* [[Robert Scalapino]], G.T. Yu: [http://raforum.info/article.php3?id_article=1735 &amp;#039;&amp;#039;Shih-fu and His Movement&amp;#039;&amp;#039;]. In: Robert Scalapino, G.T. Yu: &amp;#039;&amp;#039;The Chinese Anarchist Movement&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Press, Westport 1980, ISBN 0-313-22586-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jana S. Rošker&lt;br /&gt;
 | Titel=Staatstheorien und anarchistisches Gedankengut in China um die Jahrhundertwende&lt;br /&gt;
 | Kommentar=Dissertation zur Erlangung des Doktortitels, Universität Wien, Institut für Sinologie, Geisteswissenschaftliche Fakultät&lt;br /&gt;
 | Verlag=Universität Wien&lt;br /&gt;
 | Ort=Wien&lt;br /&gt;
 | Datum=1988&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Jana S. Rošker&lt;br /&gt;
 | Titel=Anarchismus in China an der Schwelle des 20. Jahrhunderts. Eine vergleichende Studie zu Staatstheorie und anarchistischem Gedankengut in China und in Europa&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften&lt;br /&gt;
 | Ort=Saarbrücken&lt;br /&gt;
 | Datum=2016&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-8381-5155-7&lt;br /&gt;
 | Online=[https://www.svh-verlag.de/catalog/details/store/de/book/978-3-8381-5155-7/anarchismus-in-china-an-der-schwelle-des-20-jahrhunderts Informationen beim Verlag]&lt;br /&gt;
 | Abruf=2017-03-05&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Chinesischer Name|Liu|Shifu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122895258|LCCN=n98052391|NDL=00855592|VIAF=565149196262174790509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liu, Shifu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liu, Shifu&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sifo (Pseudonym); Liú, Shīfù (Pinyin); Liu, Shih-fu (Wade-Giles); Liu, Sifu (Ad-hoc-Umschrift); Liu, Sifo (Ad-hoc-Umschrift); Lau4, Si1fuk4 (Jyutping); 劉師復 (chinesisch, Langzeichen); 刘师复 (chinesisch, Kurzzeichen); Liu, Shaobin (Geburtsname, Ad-hoc-Umschrift); Liú, Zhàobīn (Pinyin); Liu, Chao-pin (Wade-Giles); Lau4, Siu61Ban1 (Jyutping); 劉兆彬 (Geburtsname, chinesisch, Langzeichen); 刘兆彬 (Geburtsname, chinesisch, Kurzzeichen)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Anarchist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Guangzhou|Kanton]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnarchistHistory</name></author>
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