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	<title>Litzelstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Litzelstetten&amp;diff=100666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Taadma am 2. März 2026 um 00:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T00:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Konstanz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Litzelstetten.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Ehemaliges Gemeindewappen von Litzelstetten&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 47/42/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 09/10/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 457 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = 395&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = 508&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 5.11&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 3739&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2025&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.konstanz.de/site/Konstanz/get/params_E1093231864_Dattachment/394357/Einwohner%20in%20den%20Stadtteilen%202000-2025%20-%20Tabelle%20mit%20Grafik.pdf |titel=Stadt Konstanz – Wohnbevölkerung in den Stadtteilen seit 2000 |format=PDF; 25 KB |abruf=2026-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1971-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 78465&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 07531&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Konstanz Stadtteile mehrfarbig.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Litzelstetten mit der Mainau im Osten und der kleinen [[Exklave]] St.&amp;amp;nbsp;Katharina (früheres Kloster) im Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Litzelstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.konstanz.de/leben+in+konstanz/statistik/wohnen_+bauen_+flaeche+_+stadtgliederung Konstanz.de] Stadtgliederung&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Konstanz]] am [[Bodensee]] in [[Baden-Württemberg]] mit ca. 3.740 Einwohnern; er liegt auf dem [[Bodanrück]] in einer Höhe von 395–{{Höhe|508|DE-NHN|link=true}}. Die südöstlich benachbarte [[Mainau|Insel Mainau]] gehört verwaltungstechnisch ebenfalls zum Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstanz_Litzelstetten_Mainau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Insel Mainau im Bodensee.jpg|mini|Blick von Süden auf die [[Mainau|Insel Mainau]] mit Litzelstetten links im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Litzelstetten ist einer der 15 Stadtteile von Konstanz; er entspricht der am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 [[Eingemeindung|eingegliederten]] früheren &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Litzelstetten&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Gemarkung]] gleichen Namens mit einer Fläche von 5,109&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstanz_Litzelstetten_Mainau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung_Litzelstetten_Geoindex&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Litzelstetten ist zugleich [[Ortschaft]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit einem [[Ortsbeirat|Ortschaftsrat]] und einer Ortsverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde in diesem Bereich das [[Gehöft]] &amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039; im Norden als separater Ortsteil nachgewiesen (heute noch als Straße gleichen Namens) und Litzelstetten als [[Dorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Statistik des Großherzogthums Baden: Ortsverzeichnis auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1905. Karlsruhe 1911, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar hundert Meter südlich des Hauptteils von Litzelstetten liegt das ehemalige [[Kloster]] [[St. Katharinen (Mainau)|St. Katharina]], das historisch zum Mainauer Hoheitsgebiet gehörte. Es liegt in einer knapp sechs Hektar großen [[Exklave]] des Stadtteils Litzelstetten zwischen den Konstanzer Stadtteilen [[Egg (Konstanz)|Egg]] im Osten und [[Wollmatingen]] im Westen und bildet eine Lichtung im Mainauwald (heute „Erlebniswald“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://erlebniswald-mainau.de/ erlebniswald-mainau.de] (4. September 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gelände fiel erst 1925 von [[Allmannsdorf (Konstanz)|Allmannsdorf]] an Litzelstetten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-StKatharina&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiergartenStKatharina&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeteile auf dem Gebiet des Stadtteils Litzelstetten im Überblick:&lt;br /&gt;
# Litzelstetten ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
# Neuhof ([[Gehöft]], früher als eigener Ortsteil aufgeführt)&lt;br /&gt;
# St. Katharina (früheres Frauenkloster)&lt;br /&gt;
# Mainau (Insel und Gemeindeteil mit Schloss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AlpenreliefRathausLitzelstetten20230117a.JPG|mini|Vor dem Rathaus ein Bronzerelief der Alpen mit den 111 Fundstellen [[Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen|„prähistorischer Pfahlbauten um die Alpen“]], Teil des UNESCO-Welterbes]]&lt;br /&gt;
Schon in der [[Jungsteinzeit]] vor mehr als 5500 Jahren siedelten Menschen bei Litzelstetten in Pfahlbauten im Flachwasser des Bodensees. Die Fundstelle wurde 1899 entdeckt und gehört zu den 111 [[Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen|Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen]], die 2011 in die Liste der [[UNESCO-Welterbe]]stätten aufgenommen wurden. Vor dem Rathaus in Litzelstetten befindet sich seit 2022 ein Bronzelrelief des Alpenraumes, in welchem die Lagen der 111 Fundstätten markiert sind. Das Relief wurde von dem Förderverein &amp;#039;&amp;#039;Pfahlbau-Welterbestätte Litzelstetten-Krähenhorn&amp;#039;&amp;#039; initiiert und 2022 der Gemeinde geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-Stuttgart&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstanz_InfoBlattLitzelstetten20220706&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alamannen]] gründeten im 5./6. Jahrhundert auf dem Ortsgebiet eine Siedlung, die wohl zu dem [[Franken (Volk)|fränkischen]] [[Königspfalz|Königshof]] in [[Bodman-Ludwigshafen|Bodman]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Litzelstetten“ wurde erstmals 839 als „Luzzilonsteti“ in einer [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Schenkungsurkunde]] an das [[Kloster Reichenau]] erwähnt. 1272 wurde die Herrschaft in Litzelstetten durch die [[Kommende]] Mainau des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] übernommen, die sie bis zur [[Säkularisation]] 1802 behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich I.]] von Baden 1853 die Insel Mainau übernahm, wurde Litzelstetten zu einem seiner Lieblingsorte, was sich auf die Entwicklung des Dorfes positiv auswirkte.&lt;br /&gt;
Bis 1918 war die Insel Mainau, das Gebiet des heutigen Stadtteils Egg und das frühere Kloster St. Katharina ein Teil der Gemeinde [[Allmannsdorf (Konstanz)|Allmannsdorf]]. Im Jahre 1915 wurde Allmannsdorf in die Stadt [[Konstanz]] [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Nach 1918 entschieden die Grundeigentümer der Mainau, dass die Insel und das in ihrem Eigentum befindliche ehemalige Kloster St. Katharina zur Gemeinde Litzelstetten gehören sollte. Erst mit der Eingemeindung von Litzelstetten in die Stadt Konstanz am 1. Dezember 1971&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=497}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden die Mainau und St. Katharina wieder Teil der Stadt Konstanz, verblieben jedoch beim Stadtteil Litzelstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. Pfarrkirche &amp;amp; -haus St. Peter &amp;amp; Paul in Litzelstetten (Konstanz, 2024).jpg|thumb|Kath. Pfarrkirche &amp;amp; -haus St. Peter &amp;amp; Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Litzelstetten, Auferstehungskirche.JPG|mini|Die evangelische Auferstehungskirche enthält von dem Kunstmaler [[Harry MacLean]] gestaltete Glasfenster]]&lt;br /&gt;
Die beiden [[Christentum|christlichen]] Kirchengemeinden Sankt Peter und Paul ([[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] mit [[St. Peter und Paul (Litzelstetten)]]) bzw. Auferstehungsgemeinde ([[Evangelische Landeskirche in Baden|evangelisch]]) prägen das religiöse Ortsbild. Sie nutzen die [[Barock]]kirche Sankt Marien auf der [[Mainau]] während der Hauptsaison [[Ökumenische Bewegung|ökumenisch]]. Die katholische Gemeinde gehört zur [[Pfarrverband|Seelsorgeeinheit]] der Konstanzer [[Bodanrück]]gemeinden. Zur evangelischen Gemeinde gehört auch Dingelsdorf (mit Oberdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemals selbstständigen Gemeinde Litzelstetten zeigt in Silber ein gradarmiges schwarzes [[Tatzenkreuz]], belegt mit einem blauen [[Herzschild]], darin schräggekreuzt ein silberner [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]] und ein goldenes [[Schwert (Heraldik)|Schwert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Litzelstetten liegt etwa vier Kilometer von der [[Bundesstraße 33|B&amp;amp;nbsp;33]] entfernt. Die Buslinien 4/13 und 13/4 verbinden Litzelstetten mit dem [[Konstanz|Stadtzentrum]], der [[Mainau|Insel Mainau]] und der [[Universität Konstanz|Universität]]. Die Buslinie 6 verbindet Litzelstetten mit Wollmatingen und dem Industriegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Überlingen]] kann über [[Dettingen-Wallhausen|Wallhausen]] und [[Dingelsdorf]] per Linienschiff (Fahrradmitnahmemöglichkeit) erreicht werden. [[Meersburg]] ist über die [[Autofähre Konstanz–Meersburg]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungs-, Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
* In Litzelstetten gibt es eine Grundschule mit Turnhalle.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.konstanz.de/tourismus/vereine/index.html?vid=161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Litzelstetten besitzt ein kostenlos zugängliches Strandbad, dessen Kiosk in den Sommermonaten bewirtschaftet ist.&lt;br /&gt;
* In Litzelstetten befindet sich ein kleiner Campingplatz direkt am Bodenseeufer.&lt;br /&gt;
* Zudem befinden sich Fußballplätze, Tennisplätze und eine Bogenschießanlage in Litzelstetten, welche den ortsansässigen &amp;#039;&amp;#039;SV Litzelstetten&amp;#039;&amp;#039; beheimaten. Angrenzend befindet sich ein öffentlich zugänglicher Skatepark.&lt;br /&gt;
* Die [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützige]] „Lennart-Bernadotte-Stiftung“, der auch die Insel [[Mainau]] gehört, betreibt seit 2013 auf dem zu Litzelstetten gehörenden Festland den „Mainau Erlebniswald“. Neben einem 1,6 [[Hektar]] großen [[Kletterwald]] umfasst dieser auch das ehemalige Frauenkloster St. Katharina mit einem Biergarten im alten Klosterhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Litzelstetten Volapuek.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für [[Johann Martin Schleyer]], den Erfinder der Plansprache [[Volapük]]]]&lt;br /&gt;
1879/1880 erfand der Ortsgeistliche [[Johann Martin Schleyer]] die Plansprache [[Volapük]] und unterrichtete auch seine Schulkinder darin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Maurer (Historiker)|Helmut Maurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte von Litzelstetten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Almanach&amp;#039;&amp;#039; 23 (1977), S. 39–41.&lt;br /&gt;
* Fredy Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig der Fromme und die reichenauische Schenkungsurkunde vom 21. April 839. Eine Studie zu den kirchlichen Anfängen von Wahlwies, Nenzingen und Litzelstetten und zur Entstehung der Pfarrorganisation des Hegaus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hegau&amp;#039;&amp;#039; 49/50 (1992/1993), S. 7–27.&lt;br /&gt;
* Ortschaftsrat Litzelstetten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Litzelstetten. Ein Streifzug durch 1150 Jahre vom Dorf im Mittelalter zum heutigen Stadtteil&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz 1989, ISBN 3-922305-41-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.konstanz-litzelstetten.de/ Internetseite der Ortsverwaltung]&lt;br /&gt;
* [http://www.erlebniswald-mainau.de/ Internetseite des „Erlebniswald-Mainau“]&lt;br /&gt;
* [http://www.konstanz-plus.de/ Internetseite der Konstanzer Vororte (Konstanz Plus)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/embed/lxBw4Ylte-k UNESCO-Welterbe (prähistorische Pfahlbauten bei) Litzelstetten Krähenhorn (Video)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstanz_Litzelstetten_Mainau&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.konstanz.de/litzelstetten-mainau/start |titel=Ortsverwaltung Litzelstetten |hrsg=[[Konstanz|Stadt Konstanz]] |abruf=2023-01-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung_Litzelstetten_Geoindex&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/086663 |titel=Gemarkung Litzelstetten (086663) |titelerg=Gemarkungen in Baden-Württemberg |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2023-01-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-Stuttgart&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.unesco-pfahlbauten.org/welterbe-pfahlbauten/baden-wuerttemberg/litzelstetten-kraehenhorn/ |titel=Welterbe Pfahlbauten |titelerg=Litzelstetten-Krähenhorn |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart |abruf=2023-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstanz_InfoBlattLitzelstetten20220706&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.konstanz.de/site/Konstanz/get/documents_E-1396566276/konstanz/Dateien/Ortschaftsportale/Litzelstetten/Ortsblatt/2022/Ortsblatt%20Nr.%2027%20vom%2006.07.2022.pdf |titel=Informationsblatt des Ortsteils Litzelstetten/Mainau|titelerg=Einweihung des Bronze-Alpenreliefs und Schenkung an die Stadt Konstanz|hrsg=[[Konstanz|Stadt Konstanz]] |datum=2022-07-06|format=PDF |abruf=2023-01-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-StKatharina&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/213177421919/ehem-kloster-st-katharina-in-78465-konstanz-litzelstetten/ |titel=Ehem. Kloster St. Katharina |werk=Datenbank Bauforschung/Restaurierung |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiergartenStKatharina&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://erlebniswald-mainau.de/biergarten-st-katharina/ |titel=Biergarten St. Katharina |hrsg=Mainau GmbH |abruf=2023-01-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Konstanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5041324-7|VIAF=157821611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taadma</name></author>
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