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	<title>Litterzhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Litterzhofen&amp;diff=1817545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T10:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Litterzhofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Beilngries&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/4/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 518 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 516&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 519&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 99&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/lokales/beilngries/Paulushofen-bleibt-das-groesste-Dorf;art601,4037731 |titel=Beilngries: Paulushofen bleibt das größte Dorf - Ein Blick in die Ortsteile: Starkes Bevölkerungswachstum in Aschbuch, Wolfsbuch, Kevenhüll und Wiesenhofen |zugriff=2019-01-05 |datum=2019-01-04 |werk=Donaukurier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92339&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08463&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Litterzhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Beilngries]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt auf der Hochfläche der südlichen [[Frankenalb]] nordwestlich des Gemeindesitzes Beilngries an der [[Liste der Staatsstraßen in Oberbayern#St 2336|Staatsstraße 2336]] ([[Berching]] – [[Greding]]). Es ist der nördlichste Ort im Regierungsbezirk Oberbayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist wahrscheinlich als Ausbauort des [[Königspfalz|Königshofes]] [[Greding]] entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung erfährt „Liutharthoven“ (= die Höfe des Liuthart) 1140 anlässlich einer Schenkung des [[Eichstätt]]er [[Gebhard II. von Grögling|Bischofs Gebhard II.]] an das [[Benediktiner]]-[[Kloster Plankstetten]]. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts hatte Graf Bertold von [[Grafschaft von Lechsgemünd-Graisbach|Graisbach]] zwei Höfe im Dorf vom Eichstätter Bischof zu [[Lehnswesen|Lehen]]. 1305 taucht der Ort als „Leuthartshoven“ auf; in der Auseinandersetzung des Eichstätter Bischofs mit Bayern um das [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberger Erbe]] wurde das Dorf im [[Gaimersheim]]er Schiedsspruch dem [[Hochstift Eichstätt]] zugesprochen. Um 1438 bestand das Dorf aus sechs Höfen unterschiedlicher Besitzer. Bis 1741 kamen vier Höfe in den unmittelbaren Besitz des Hochstifts; den größten Grundbesitz hatte das Kloster Plankstetten, dem 1463 16 Anwesen im Dorf zinsbar waren. Die bischöflichen Untertanen gehörten zur [[Ehehaft]] [[Schloss Hirschberg (Bayern)|Hirschberg]], die plankstettischen nach Plankstetten. Unklar ist, wie die Herrschaft [[Sulzbürg]] zum Kirchweihschutz oder Tanzplan vom Sonnenaufgang bis -untergang am [[Kirchweih|Kirchweihtag]] kam. Der Ort unterstand dem [[Kastenamt]] Beilngries unter dem fürstbischöflichen Oberamt Beilngries-Hirschberg des unteren Hochstifts; einige Höfe unterstanden dem Klosterrichteramt Plankstetten. 1602 war der Ort eine von sechs [[Filialkirche|Filialen]] der [[Pfarrei]] Plankstetten. 1786 wurde die Dorfkapelle, die im 15. Jahrhundert entstanden ist, vom Blitz getroffen, war aber bald wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam 1802 das untere Stift und in ihm Litterzhofen an den Großherzog Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand III. von Toskana]] und 1806 mit dem Birkhof an das [[Königreich Bayern|bayerische]] [[Landgericht Beilngries]]. Von 1809 an bildete Litterzhofen zusammen mit [[Fribertshofen]] den Steuerdistrikt Fribertshofen (seit 1811 [[Ruralgemeinde]]) im [[Altmühlkreis]], der 1810 zum [[Oberdonaukreis]] mit der Hauptstadt Eichstätt und ab 1817 zum Landgericht Beilngries im [[Regenkreis]] mit der Hauptstadt Regensburg gehörte. [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|1818]] wurde Litterzhofen wieder eine eigenständige politische Gemeinde. Seit 1838 war der Bezirk Beilngries und mit ihm die Gemeinde Litterzhofen Teil des Kreises [[Mittelfranken]] mit der Hauptstadt [[Ansbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]] schloss sich die Gemeinde zum 1. Januar 1972 der Stadt Beilngries an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde eine [[Flurbereinigung]] abgeschlossen. 1983 gab es im Dorf bei 114 Einwohnern 20 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholische Filialkirche St. Wolfgang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Wolfgang - Litterzhofen 016.JPG|mini|Kirche St. Wolfgang]]&lt;br /&gt;
Litterzhofen ist seit alters her eine Filiale der Pfarrei Plankstetten. Hier stand seit dem 15. Jahrhundert eine kleine [[Gotik|spätgotische]] Kirche, die 1706 durchgreifend verändert und 1922 gleichzeitig mit dem Friedhof erweitert wurde. Im Ostturm (mit Spitz[[Helm (Architektur)|helm]]) hat sich im [[Chor (Architektur)|Chor]] ein spätgotisches [[Rippengewölbe]] (um 1450) erhalten. Der [[Hochaltar]] hat einen [[Klassizismus|klassizistischen]] viersäuligen Aufbau mit Schnitzwerk (Ende 18. Jahrhundert). Auf dem linken, ebenfalls klassizistischen, zweisäuligen Seitenaltar steht eine spätgotische Holzfigur &amp;#039;&amp;#039;Hl. Maria mit dem Jesuskind&amp;#039;&amp;#039; (um 1500).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Baudenkmäler in Beilngries#D-1-76-114-146|Eintrag in der Denkmalliste]], abgerufen am 5. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geläut ===&lt;br /&gt;
1919&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/zentrale-dienste/bau-und-stiftungswesen/glocken/glockenlandschaft/glockengiesser/bochumer-verein-bochum/ |titel=Bistum Eichstätt: Bochumer Verein, Bochum |sprache=de |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1920&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.glockenklaenge.de/orte/ei/litterzhofen.html |titel=Litterzhofen, Filialkirche St. Wolfgang |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt die Kirche ein dreistimmiges Eisengussgeläut von [[Bochumer Verein]] (as’-c’’-es’’). Damit ist das älteste Stahlgeläut im [[Bistum Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Litterzhofen&lt;br /&gt;
* Würfelverein Litterzhofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann Hofmann und [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz &amp;amp; Regensburg. XII Bezirksamt Beilngries. I. Amtsgericht Beilngries.&amp;#039;&amp;#039; München: R. Oldenbourg Verlag 1908 (Nachdruck 1982, ISBN 3-486-50442-8), S. 109f.&lt;br /&gt;
* Felix Mader: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schlosses und Oberamtes Hirschberg.&amp;#039;&amp;#039; Brönner &amp;amp; Daentler, Eichstätt 1940, S. 209f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Sparkasse Eichstätt, Eichstätt 1984, S. 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Litterzhofen|val=5385|zugriff=2020-09-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Beilngries}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Beilngries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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