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	<title>Litterae - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T15:19:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Litterae&amp;diff=532419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-08T16:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Litterae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch für „Brief“; [[Plural]] zu {{laS|littera}} „Buchstabe“) bezeichnet man einfachere [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Urkundenformen]]. Im Mittelalter wurde der Begriff auch für reine Mitteilungsschreiben ([[Brief]]e) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Papsturkunden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Papiez Innocenty IV udziela wladzy pozbawiania przywilejow zakony rycerskie templariuszy joannitow i rycerzy zakonu krzyzackiego.jpg|mini|Legatenvollmacht [[Innozenz IV.]] für Kardinalbischof [[Odo von Châteauroux|Odo von Tusculum]], 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1248. {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Littera cum filo canapis&amp;#039;&amp;#039;}}]]&lt;br /&gt;
Litterae (auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae apostolicae&amp;#039;&amp;#039;}}) stellen im Mittelalter eine Sammelbezeichnung für alle päpstlichen Urkunden dar. Sie zählen neben den [[Privilegium|Privilegien]] zu den wichtigsten und häufigsten Papsturkunden dieser Epoche und setzen die einfache Briefform fort. Die moderne wissenschaftliche Terminologie umfasst jedoch lediglich den Typus der {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum filo canapis&amp;#039;&amp;#039;}} sowie den der {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum serico&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formalia ===&lt;br /&gt;
Die Litterae sind in ihrer äußeren Form schlicht. Der gesamte Text wurde in einem einzigen Schriftblock geschrieben. Einziges Beglaubigungsmittel war ein [[Siegel|Bleisiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briefe wurden auf [[Pergament]] geschrieben; im Gegensatz zu den Privilegien sind die Pergamentstücke aber in der Regel von kleinerem Format. Die Beschriftung erfolgte im Querformat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Protokoll (Diplomatik)|Protokoll]] umfasst die [[Intitulatio]] in Form {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;N. episcopus [[servus servorum dei]]&amp;#039;&amp;#039;}}. Es folgt die [[Inscriptio|Adresse]] im Dativ, diese führt bis zu drei Einzelpersonen auf, eine Gruppe von Personen oder alle Christgläubigen und die [[Salutatio (Urkunde)|Grußformel]], die entweder den Wortlaut {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;salutem et apostolicam benedictionem&amp;#039;&amp;#039;}} oder, wenn der Adressat exkommuniziert bzw. nicht christlich ist, eine Mahnung zur Bekehrung enthalten. Nach dem [[Kontext (Urkundenlehre)|Kontext]] folgt das [[Eschatokoll]]. Dieses besteht nur aus einer kleinen Datierung, die aus einem einleitenden {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Dat&amp;#039;&amp;#039;}} besteht, gefolgt von Ort, Tagesdatum nach dem römischen Kalender und dem Pontifikatsjahr. In Rom wird zumeist die benachbarte Kirche angegeben, bei Lateran fehlt allerdings die Angabe &amp;#039;&amp;#039;Rome&amp;#039;&amp;#039;. Seit [[Eugen IV.]] (1431) wird auch das Inkarnationsjahr in Buchstaben und einem Wort angegeben, wobei der Jahresanfang der 25.&amp;amp;nbsp;März ist. Das Tagesdatum wird seit 1431 ebenfalls ausgeschrieben und nicht mehr in Zahlzeichen angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Siegel wird eine [[Bleibulle]], die wegen des Fehlens einer [[Corroboratio]] im Formular der Litterae nicht angekündigt worden ist, mit Hilfe von Seidenfäden oder einer Hanfschnur angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußerliche Unterscheidung ===&lt;br /&gt;
Hierbei ergeben sich die unterschiedlichen Typen von Litterae, die einem unterschiedlichen rechtlichen Inhalt sowie einer unterschiedlichen graphischen Ausgestaltung der Urkunde entsprechen. Wird ein Büschel rotgelbe Seidenfäden angehängt, handelt es sich um {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum serico&amp;#039;&amp;#039;}}. Wird ein Hanffaden angehängt, spricht man von {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum filo canapis&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum serico&amp;#039;&amp;#039;}} sind graphisch aufwendiger gestaltet als die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum filo canapis&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
In folgender Tabelle sind die einzelnen Unterschiede dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Merkmal !! litterae cum serico !! litterae cum filo canapis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Initiale || gespalten oder mit Blumenmuster verziert || geschwärzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| folgende Buchstaben des Papstnamens || durch [[Elongata]] oder geschwärzte gotische Majuskel hervorgehoben [[Datei:CelestinusIIItitel.jpg|mini|links|[[Coelestin III.]]]]|| normale Minuskelschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;s-&amp;#039;&amp;#039; von {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;servus&amp;#039;&amp;#039;}} und {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;servorum&amp;#039;&amp;#039;}} || doppelt so hoch gezogen, wie ein normales &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; in der 1. Zeile  || keine Besonderheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| erster Buchstabe der Adresse || geschwärzte gotische [[Majuskel]] || Buchstabe vergrößert, jedoch dünnstrichig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anfangsbuchstabe des Kontextes || geschwärzte gotische Majuskel || geschwärzte gotische Majuskel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abkürzung von &amp;#039;&amp;#039;st&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ct&amp;#039;&amp;#039; || verzierter Verbindungsstrich und zerdehnte Ligatur || einfach grader Verbindungsstrich und enge Ligatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltliche Unterscheidung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Innocenty IV zatwierdza rozgraniczenie bpstwa ryskiego uczynione przez Wilhelma.jpg|mini|Innozenz IV. bestätigt Bischof und Kapitel von [[Erzbistum Riga|Riga]] die vom päpstlichen Legaten [[Wilhelm von Modena]] festgelegten Grenzen, Lyon, 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1246; {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;littera cum serico&amp;#039;&amp;#039;}}]]&lt;br /&gt;
Zunächst nutzten Päpste Litterae zu administrativen und jurisdiktionellen Zwecken, z.&amp;amp;nbsp;B. zur Erteilung eines Befehls. Daher kann man &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Papstbriefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als päpstliche Erlasse&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Hilgenreiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Papstbriefe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Buchberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herausgegeben in Verbindung mit Karl Hilgenreiner, Johann Baptisti Nisius, [[Joseph Schlecht]] und Andreas Seider. Allgemeine Verlags-Gesellschaft, München 1907–1912, Band 2, Sp. 1320.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. meist als &amp;#039;&amp;#039;Mandate&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird der Gebrauch aber auf die Verleihung dauernder Rechte ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum serico&amp;#039;&amp;#039;}} bilden in der Regel die sogenannten {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae de gratia&amp;#039;&amp;#039;}}. Sie verleihen dem Adressaten einen Rechtstitel, entweder wird ihm ein altes Recht bestätigt oder verliehen, ihm wird ein Benefizium übertragen oder der Papst trifft eine Entscheidung zu seinen Gunsten. Sie heißen auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;tituli&amp;#039;&amp;#039;}}, weil sie Rechtstitel verleihen oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;indulgentiae&amp;#039;&amp;#039;}}, weil sie einen päpstlichen Gnadenerweis enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennbar sind diese Briefe durch diese oder ähnliche Wendungen in der [[Dispositio (Urkunde)|Dispositio]]: {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;auctoritate presentium indulgemus&amp;#039;&amp;#039;}} oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;auctoritate presentium inhibemus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;auctoritate apostolica confirmamus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;concedimus auctoritate presentium facultatem&amp;#039;&amp;#039;}}. Es folgt die [[Sanctio]] mit der [[Comminatio]] in einer fast gleichbleibenden Formulierung: {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Nulli ergo omnino hominum liceat hanc paginam nostre concessionis infringere vel ei ausu temerario contraire. Si quis autem hoc attemptare presumpserit, indignationem omnipotentis dei et beatorum Petri et Pauli apostolorum eius se noverit incursurum.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae cum filo canapis&amp;#039;&amp;#039;}} sind meist die sogenannten {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae iustitiae&amp;#039;&amp;#039;}}. Sie werden zu administrativen Zwecken verwandt. Sie erteilen dem Empfänger einen Befehl, ein Verbot oder ein Urteil. Sie heißen technisch auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;mandata&amp;#039;&amp;#039;}}.  Die Disposito enthält meist folgende Wendung: {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;per apostolica scripta mandamus&amp;#039;&amp;#039;}} oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;per apostolica scripta precipiendo mandamus&amp;#039;&amp;#039;}}. Sanctio und Comminatio fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Litterae der Kaiser und Könige ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Litterae&amp;#039;&amp;#039; der Kaiser und Könige sind Schriftstücke, die sich nach Inhalt und Bestimmung in Urkunden und Briefe unterteilen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkunden ===&lt;br /&gt;
Seit dem 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nutzte man für die Urkunden des römischen Kaisers die Form des Briefes, wobei seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Aufkommen kleinformatiger Urkunden zu beobachten ist. Diese sind formloser gestaltet als die feierlichen [[Diplom]]e: Auf die [[Invocatio]] wird verzichtet; die [[Elongata]] beschränkt sich in der ersten Zeile auf den Kaiser- bzw. Königsnamen, und das [[Eschatokoll]] fehlt bis auf eine kleine Datierung. Diese Urkunden setzen sich immer mehr durch, und es kommt zur Entwicklung zweier Urkundentypen, den {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae patentes&amp;#039;&amp;#039;}} und den {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae clausae&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae patentes&amp;#039;&amp;#039;}} sind seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der vorherrschende Urkundentyp, die man ebenfalls in zwei Formen unterteilen kann. Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Charta]]&amp;#039;&amp;#039; mit Hängesiegel aus grünem Wachs und die mit einem gelben Wachssiegel besiegelten {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae patentes&amp;#039;&amp;#039;}}, die hauptsächlich in administrativen Bereichen vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae clausae&amp;#039;&amp;#039;}} sind private und amtliche Schreiben, die verschlossen versandt wurden. Sie sind gefaltet und umgeschnürt oder mit Hilfe einer durch Löcher und Einschnitte im Pergament durchzogenen Schnur bzw. eines Pergamentstreifen verschlossen und besiegelt. Diese {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;litterae clausae&amp;#039;&amp;#039;}} kommen jedoch auch in der päpstlichen Kanzlei vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
Briefe wurden im Mittelalter sowohl für politische als auch für Schreiben privater Art verwendet. Sie lassen sich mitunter schwer von Mandaten unterscheiden, da sie am Schluss einen Befehl oder eine Bitte enthalten.&lt;br /&gt;
Briefe sind in ihrer Aufmachung bei weitem nicht so feierlich, wie die [[Diplom]]e. Zunächst unterscheiden sich die Briefe noch nicht stark von den Privatbriefen. Sie sind kleinformatig und in einfacher [[Buchschrift]] verfasst und das [[Formular]] ist stark reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dekretale]]&lt;br /&gt;
* [[Epistel]]&lt;br /&gt;
* [[Mandat (Diplomatik)]]&lt;br /&gt;
* [[Regest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Birnstiel, D. Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Seide oder Hanf! Die Entwicklung der äußeren Merkmale der Gattung Litterae im 12. Jh.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Irmgard Fees]], Andreas Hedwig, Francesco Roberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters. Äußerliche Merkmale – Konservierung – Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; Eudora-Verlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-938533-27-7.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Frenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Päpstliche Litterae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Sp. 2022/23.&lt;br /&gt;
* Thomas Frenz: &amp;#039;&amp;#039;Papsturkunden des Mittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2000, ISBN 3-515-07788-X.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Gawlik|A. Gawlik]]: &amp;#039;&amp;#039;Litterae der Kaiser und Könige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Sp. 2023/24.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schmitz-Kallenberg|L. Schmitz-Kallenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Papsturkunden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Aloys Meister]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenlehre 1 und 2.&amp;#039;&amp;#039; 1913.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* L. Wächter: &amp;#039;&amp;#039;Litterae apostolicae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Kirche und Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Sp. 969. So keine braubare bibliogrsphische Angabe--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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