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	<title>Littenweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:16:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Littenweiler&amp;diff=513498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrwentzel: /* Verkehr */ Straßenbahnverlängerung, Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2025-11-05T09:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Straßenbahnverlängerung, Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
| NAME = Littenweiler&lt;br /&gt;
| STADTTEILNUMMER = 32 (Bezirk: 320)&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = DEU Littenweiler COA.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE = Fr-littenweiler.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = Lage im Freiburger Stadtgebiet&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47/58/46/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 07/53/48/E&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.12&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 8452&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| HÖHE = 318&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 79117&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0761&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1914-02-25&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL = 17&lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Littenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im südöstlichen Stadtgebiet gelegener [[Stadtteil]] [[Freiburg im Breisgau|Freiburgs]] an der [[Dreisam]] im [[Dreisamtal]]. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Freiburg-Littenweiler&amp;#039;&amp;#039; liegt 318&amp;amp;nbsp;m über dem [[Meeresspiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Rathaus Littenweiler.JPG|mini|links|hochkant=1|Haus von 1817 am Dorfplatz, von 1846 bis 1913 Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Littenweiler wird erstmals im 11. Jahrhundert als „Lutenwile“ in einer Urkunde des [[Kloster Einsiedeln|Klosters Einsiedeln]] erwähnt. Es war ein Bauerndorf östlich der Stadt Freiburg, am Rand des Schwarzwalds dort, wo sich das [[Dreisamtal]] nach Osten zum Zartener Becken hin öffnet. Dass hier auch Bergleute gelebt haben müssen, die wie die Bewohner des benachbarten Dorfes [[Kappel (Freiburg im Breisgau)|Kappel]] in den Stollen des [[Schauinsland]]s (auch Erzkasten genannt) gearbeitet haben, kann man aus der Tatsache schließen, dass die Kirche der [[Barbara von Nikomedien|Heiligen Barbara]], der Patronin der Bergleute, geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wechselnden Besitzverhältnissen wurde das Dorf 1560 geteilt und umfasste zwei Ortsteile: ein Teil gehörte den Herren [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|von Sickingen]] und der andere Teil der [[Deutschordenskommende Freiburg]]. Im Jahr 1614 schlossen diese Ortsherren einen Vertrag, der die gegenseitigen Interessen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gerichtsbarkeit]] und Steuern regelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Charakter des Bauerndorfes vor den Toren der Stadt hatte sich trotz der Eingemeindung nach Freiburg im Jahre 1914 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nichts Wesentliches geändert, auch wenn die moderne Welt 1887 mit der [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] und einem Bahnhof sowie mit der Straßenbahn 1925 Einzug gehalten hatte. Der starke Bevölkerungszuwachs von Freiburg schlug sich ab Mitte der 1950er-Jahre auch in der Entwicklung dieses Stadtteils nieder (1950: 2.132 Einw., 1961: 4.735 Einw., 1970: 6.826 Einw.): große Baugebiete wurden erschlossen, eine neue [[St. Barbara (Freiburg im Breisgau)|Pfarrkirche]] wurde gebaut (die alte Kirche wurde zum Bürgersaal), ebenso die evangelische [[Auferstehungskirche (Freiburg im Breisgau)|Auferstehungskirche]], die [[Pädagogische Hochschule Freiburg|Pädagogische Hochschule]] wurde auf den Feldern zwischen der Bahnlinie und dem alten Ortskern errichtet. Das beschauliche Dorf mit einigen Villen an den Berghängen wurde zu einem großen städtischen Wohnquartier vorwiegend bürgerlicher Bevölkerung, das mit den Nachbarstadtteilen [[Waldsee (Freiburg im Breisgau)|Waldsee]], [[Ebnet (Freiburg im Breisgau)|Ebnet]] und [[Kappel (Freiburg im Breisgau)|Kappel]] zusammengewachsen ist. Littenweiler hat ca. 8.400 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Jäger |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg-waechst-doch-neun-stadtteile-sind-zuletzt-geschrumpft--251529675.html |titel=Freiburg wächst – doch neun Stadtteile sind zuletzt geschrumpft |datum=2023-03-20 |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Littenweiler COA.png|50px|links]]&lt;br /&gt;
Das Ortswappen zeigt ein weißes [[Tatzenkreuz]] auf rotem Grund. In den vier dadurch gebildeten Feldern befindet sich je eine silberne Kugel. Dies ist eine Kombination aus den Wappen der beiden langjährigen Ortsherren, des Deutschen Ordens (Kreuz) und der Grafen von Sickingen (Silberkugeln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Freiburg Littenweiler.jpg|mini|Die Höllentalbahn bindet Littenweiler im Halbstundentakt an.]]&lt;br /&gt;
[[Verkehr]]stechnisch ist der [[Stadtteil]] außerordentlich gut angebunden. Durch die [[Bundesstraße 31|B&amp;amp;nbsp;31]] Ost, die größtenteils im [[Kappler Tunnel]] unter Littenweiler hindurch führt, wurde die Verkehrsbelastung reduziert und gleichzeitig mit der Ausfahrt am östlichen Stadtrand eine schnelle Anbindung an die Innenstadt und in den Schwarzwald ermöglicht. Hauptsächliche Verbindung zur Innenstadt ist die Hansjakobstraße, auf der auch die Stadtbahn verkehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem fährt die [[Höllentalbahn (Schwarzwald)|Höllentalbahn]] im Halbstundentakt den [[Bahnhof Freiburg-Littenweiler|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Freiburg-Littenweiler&amp;#039;&amp;#039;]] an, die vom [[Hauptbahnhof]] kommend im weiteren Verlauf das gesamte [[Höllental (Schwarzwald)|Höllental]] bis [[Bahnhof Titisee|Titisee]]-[[Bahnhof Neustadt (Schwarzw)|Neustadt]] durchquert und das wichtigste öffentliche [[Verkehrsmittel]] für Berufspendler, Urlauber und [[Wintersport]]ler in der Region darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durch die Endhaltestelle der Linie 1 der [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau|Freiburger Straßenbahn]], der am stärksten frequentierten Linie der [[Freiburger Verkehrs AG]], ist Littenweiler mit dem Netz des öffentlichen Nahverkehrs verbunden. Vom Endpunkt der Straßenbahn verkehren Buslinien in die Stadtteile [[Ebnet (Freiburg im Breisgau)|Ebnet]] und [[Kappel (Freiburg im Breisgau)|Kappel]]. Die Straßenbahn soll um drei Stationen von der bisherigen Endhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Laßbergstraße&amp;#039;&amp;#039; über den &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Littenweiler&amp;#039;&amp;#039; und die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Römerstraße&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Kappler Knoten&amp;#039;&amp;#039; verlängert werden. Nachdem der Baubeginn bereits Anfang der 2000er anvisiert, aber nicht verwirklicht worden war, wird dieser nun nach erneuter mehrfacher Verschiebung für Anfang 2027 angestrebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mauch |url=https://www.badische-zeitung.de/und-ploetzlich-geht-es-bei-der-verlaengerung-der-stadtbahn-freiburg-littenweiler-um-42-5-millionen-e |titel=Und plötzlich geht es bei der Verlängerung der Stadtbahn Freiburg-Littenweiler um 42,5 Millionen Euro |werk=Badische Zeitung |datum=2025-11-04 |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Littenweiler befinden sich am Bahnhof Littenweiler, an der Laßbergstraße als Endhaltestelle der Straßenbahn und am Strandbad drei Stationen des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystems Frelo]]. Am nördlichen Rand verläuft der [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#FR 1: Dreisamradweg|FR 1]] entlang der [[Dreisam]]. Nördlich entlang der Höllentalbahn führt der [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#FR 8: Schützenallee, Lorettostraße|FR 8]] nach [[Waldsee (Freiburg im Breisgau)|Waldsee]] und in die [[Wiehre]]. Südlich der Höllentalbahn kann von der [[Pädagogische Hochschule Freiburg|Pädagogischen Hochschule]] über den [[Grünanlagen in Freiburg#Möslepark mit Waldsee|Möslepark]] und die &amp;#039;&amp;#039;Sternwaldwiese&amp;#039;&amp;#039; die Unterwiehre erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Besonders mit dem [[Einkaufszentrum]] „ZO“ (Zentrum Oberwiehre) ergeben sich für die [[Bürger]] Littenweilers zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Zwar liegt es außerhalb Littenweilers, im nahe gelegenen Stadtteil [[Wiehre|Oberwiehre]], ist aber über die Hansjakobstraße und mit der Straßenbahnlinie 1 sehr gut erreichbar. In Littenweiler selbst befinden sich vergleichsweise wenige Geschäfte, lediglich im Bereich der [[Straßenbahn]]-Endhaltestelle „Laßbergstraße“ an der Grenze zum Nachbarstadtteil Waldsee findet sich ein kleines Zentrum. Die eigentliche Ortsmitte rund um die ehemalige Kirche, heute Bürgersaal, das ehemalige Rathaus und das Schulhaus der Reinhold-Schneider-Schule ist heute weitgehend vom Durchgangsverkehr befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil gibt es die katholische [[St. Barbara (Freiburg im Breisgau)|St.-Barbara-Kirche]], ein Neubau aus den 1960er-Jahren, neben der alten Kirche im Ortskern gelegen, welche heute als Bürgersaal genutzt wird, und die evangelische Auferstehungskirche, ein moderner Betonbau mit charakteristischem Zweischeiben-Glocken-„Turm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altenpflegeheim St. Antonius in Freiburg-Littenweiler im „Stahlbad“ Freiburg wurde von den Gengenbacher [[Franziskanerinnen]] betreut, bis es in den 2010er-Jahren vom Freiburger Träger „Marienhaus St. Johann e.&amp;amp;nbsp;V.“ übernommen wurde. Es ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in einem ehemaligen Kur- und Badehaus, das am Austritt einer mineralischen [[Heilwasser|Heilquelle]] um 1844 errichtet worden war. Dieses steht unter Denkmalschutz. Geplante Anbauten sollen eine zeitgemäße Pflege ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigener kleiner, heute nur noch selten genutzter Ortsfriedhof weist auf die Geschichte des Stadtteils als einst selbständiges Dorf hin. In den 1960er-Jahren wurde auf einem Gelände südlich der Höllentalbahn im Südwesten des Stadtteils der neue [[Friedhof Bergäcker]] angelegt, der für Bestattungen aus der ganzen Stadt zur Verfügung steht. 2007 wurde ein Teil davon als [[Tierfriedhof]] abgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Littenweiler befindet sich auch einer der drei Freiburger [[Recyclinghof|Recyclinghöfe]], wo Bürger Abfälle unterschiedlichster Art entsorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil gibt es auch eine Polizeidienststelle in der Nähe des Recyclinghofes.&lt;br /&gt;
[[Datei:alte Schule Littenweiler.jpg|mini|1870 als zweite Schule in Littenweiler erbaut, ab 1925 als Postamt genutzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinhold Schneider Schule Littenweiler.JPG|mini|Reinhold-Schneider-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Die [[Pädagogische Hochschule Freiburg]], 1962 aus den Lehrerbildungsakademien I und II entstanden, bildet Lehrer an Grund-, Haupt- und Realschulen aus und bietet auch einen Studiengang für Diplompädagogen an. Aus bescheidenen Anfängen an der Lindenmattenstraße ist ein beachtlicher [[Campus]] entstanden.&lt;br /&gt;
* Der „[[Waldhof – Akademie für Weiterbildung|Waldhof]]“ ist eine 1950 gegründete freie Einrichtung der Erwachsenenbildung. Ihr Bildungsangebot umfasst Blockseminare und Vorträge zu Themen aus Geistes- und Naturwissenschaft, Kunst, Landes- und Völkerkunde, Religion und Philosophie sowie musische und kreative Kurse.&lt;br /&gt;
* Die Reinhold-Schneider-Schule ([[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]]) musste in den 1960er Jahren aufgrund des starken Bevölkerungszuwachses erheblich erweitert werden. Sie ist nach dem Schriftsteller [[Reinhold Schneider]] benannt, der lange Jahre in Freiburg gelebt hatte.&lt;br /&gt;
* Das von der [[Erzbistum Freiburg|Erzdiözese Freiburg]] getragene Sprachenkolleg für studierende Ausländer ermöglicht Studenten aus anderen Sprachräumen das Erlernen der deutschen Sprache.&lt;br /&gt;
* Zwei große [[Studentenwohnheim|Studierendenwohnheime]] in der Trägerschaft der Erzdiözese Freiburg unterstreichen die Verbundenheit des Stadtteils mit den Hochschulen der Stadt. Die [[Thomas Morus|Thomas-Morus]]-[[Burse]] verfügt über ca. 300 Plätze. Das St. Alban Haus wurde Anfang der 1960er Jahre erbaut und war ursprünglich nach dem Theologen [[Alban Stolz]] benannt. Nachdem dessen antisemitische Äußerungen näher beleuchtet wurden, erhielt es 2017 den Namen St. Alban nach [[Alban von Mainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=sge |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/erzdioezese-gibt-alban-stolz-haus-einen-neuen-namen |titel=Erzdiözese gibt Alban-Stolz-Haus einen neuen Namen |hrsg=Badische Zeitung |datum=2017-01-22 |abruf=2018-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das St. Alban Haus verfügt über ca. 300 Wohnheimplätze. Ab September 2025 soll das Wohnheim saniert und erweitert werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden dann insgesamt 350 Plätze zur Verfügung stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Röderer |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburger-erzdioezese-will-mammutbaeume-faellen-fuer-ein-studierendenwohnheim |titel=Freiburger Erzdiözese will Mammutbäume fällen – für ein Studierendenwohnheim |werk=Badische Zeitung |datum=2025-07-22 |sprache=de |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im Nachbarstadtteil Waldsee befindet sich an der Schwarzwaldstraße eine Reihe größerer Sportanlagen der Stadt Freiburg (von Ost nach West), die auch für Littenweiler von Bedeutung sind:&lt;br /&gt;
* Strandbad – Freiburgs größtes Freibad mit 91&amp;amp;nbsp;m langer Rutschbahn, direkt neben dem Dreisamstadion gelegen&lt;br /&gt;
* [[Dreisamstadion]] – Fußballstadion des [[SC Freiburg|Sportclub (SC) Freiburg]]; in einiger Entfernung auch das [[Möslestadion]] (für SC-Amateure) mit Fußballschule. Für den Sportclub wurde ein neues Stadion im Westen der Stadt errichtet, bis Ende der Spielzeit 2020/21 wurden die Spiele jedoch noch im alten Stadion ausgetragen.&lt;br /&gt;
* PTSV &amp;#039;&amp;#039;(Post-Turn- und Sportverein)&amp;#039;&amp;#039; Jahn – Sportanlagen eines Breitensportvereins&lt;br /&gt;
* FT &amp;#039;&amp;#039;(Freiburger Turnerschaft)&amp;#039;&amp;#039; 1844 Freiburg – der größte südbadische Sportverein betreibt Sportanlagen inkl. Hallenschwimmbad, Halle für [[Rollkunstlauf]], Tennisplätze usw. sowie Sportkindergärten und eine Sportgrundschule&lt;br /&gt;
* Freiburger Tennisclub&lt;br /&gt;
* Sportanlagen der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. die auch von den Studenten der Pädagogischen Hochschule genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahme in die Literatur ==&lt;br /&gt;
Das noch ländlich geprägte Littenweiler ist Schauplatz der autobiografischen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Der Brand&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Meckel]]. Er schildert darin unter anderem die Feuersbrunst nach der Bombardierung Freiburgs am 27.&amp;amp;nbsp;November 1944, die er vom Eichberg aus beobachtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Meckel: &amp;#039;&amp;#039;Der Brand&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas. Deutsche Autoren über ihren Ort]]&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2004, ISBN 3-8031-3188-X (Erstausgabe 1965) S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Benitz]] (1904–1979), Kameramann, ist in Littenweiler geboren.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schüle]] (* 1963), Landtagsabgeordneter (CDU), lebt in Littenweiler.&lt;br /&gt;
* [[Christian Streich]] (* 1965), Trainer des [[SC Freiburg]], lebt in Littenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Kotterer: &amp;#039;&amp;#039;Littenweiler. Vom Dorf zur Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Lavori Verlag, Freiburg im Breisgau o. J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Littenweiler (Freiburg im Breisgau)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.littenweiler.de/ Littenweiler.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/freiburg_littenweiler.php Die Geschichte Littenweilers]&lt;br /&gt;
* [http://www.fr-littenweiler.de/ Private Internetseite über Littenweiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7826973-8}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1914]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrwentzel</name></author>
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