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	<title>Lisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lisberg&amp;diff=252903&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BA123: /* Gemeinderat */</title>
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		<updated>2026-02-23T12:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Lisberg in Oberfranken. Für weitere Bedeutungen siehe [[Lisberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lisberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/52/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/43/46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lisberg in BA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bamberg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Lisberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 288&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96170&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09549&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09471154&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Schloß 6&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-lisberg.de www.vg-lisberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Bergrab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vg-lisberg.de/index.php?seite=gemeinde-lisberg |titel=Lisberg |hrsg=Gemeinde Lisberg auf den Seiten der Verwaltungsgemeinschaft Lisberg |zugriff=2020-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Überparteiliche Liste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg]] sowie Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Lisberg]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Steigerwald]]. Durch Lisberg verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Lisberg |val=1122|zugriff=2021-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=66997081629 |objekt=Gemeinde Lisberg |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lisberg ([[Pfarrdorf]], 998)&lt;br /&gt;
* [[Neumühle (Lisberg)|Neumühle]] ([[Einöde]], 1)&lt;br /&gt;
* [[Trabelsdorf]] (Pfarrdorf, 794) mit [[Trabelsdorfer Hof]] (Einöde, 6)&lt;br /&gt;
* [[Triefenbach (Lisberg)|Triefenbach]] ([[Weiler]], 15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Lisberg und Trabelsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Lisberg hat eine Fläche von 4,848&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1104 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4391,11&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092215 |titel= Gemarkung Lisberg (092215) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/fFKpZ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Viereth-Trunstadt]], [[Bischberg]], [[Walsdorf (Oberfranken)|Walsdorf]], [[Burgebrach]], [[Schönbrunn im Steigerwald]], [[Priesendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Lisberg Ortsansicht.jpg|mini|Lisberg Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lisberg Burg-001.jpg|mini|Burg Lisberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgLisberg.jpg|mini|Burgwohnbau mit Bergfried]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Lisberg fällt schon von Weitem durch die [[Burg Lisberg]] auf. Die Burg und damit der Ort wurden in einer Schenkungsurkunde des Jahres 820 erstmals erwähnt. Die Burg gehört zu den ältesten erhaltenen Burgen Deutschlands.&lt;br /&gt;
Von 1600 bis 1707 hatte die [[Protestantismus|protestantische]] Linie, von 1707  bis 1790 die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Linie der [[Münster (fränkisches Adelsgeschlecht)|Freiherren von Münster]] den [[Lehnswesen|Lehen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;besitz von Lisberg. Die Burg befindet sich in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Rheinbund]]akte 1806 kam die Herrschaft der Freiherren von Münster-Lisberg zu [[Königreich Bayern|Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lisberg besteht seit dem 1. Mai 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Lisberg und [[Trabelsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 673}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre nach der Gebietsreform von 1978 löste sich Lisberg aus der [[Verwaltungsgemeinschaft Stegaurach]] und es entstand 1980 die Verwaltungsgemeinschaft mit der Nachbargemeinde Priesendorf mit Sitz im generalsanierten Schloss Trabelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Juden in Lisberg ===&lt;br /&gt;
Die [[Jüdische Gemeinde Lisberg|jüdische Gemeinde]] wurde erstmals 1739 aufgrund der Nutzung ihres [[Jüdischer Friedhof (Lisberg)|Begräbnisplatzes]] genannt.&lt;br /&gt;
Die Wohnungen der Juden befanden sich im Bereich der heutigen Straßenzüge Kaulberg, Kasernstraße und Brunnenweg. Am 19. September 1904 wurde die Israelitische Kultusgemeinde Lisberg mit der von Trabelsdorf vereinigt. Bis Ende April 1942 befanden sich noch zehn Juden in Trabelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Synagoge ====&lt;br /&gt;
Die [[Synagoge]] war in einem Wohnhaus, im heutigen Anwesen Kaulberg 5, untergebracht, das vier Eigentümern gehörte. Sie bestand nur aus dem Synagogenzimmer. In den Jahren 1871/1872 wurde das baufällig gewordene Anwesen saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schule ====&lt;br /&gt;
Die Kinder gingen von 1826 bis 1869 in die neu gegründete Religionsschule in [[Juden in Trabelsdorf|Kolmsdorf]] im Hause der Witwe Wörner. Anschließend wurde die Schule nach [[Juden in Trabelsdorf|Trabelsdorf]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorsteher der jüdischen Gemeinde Lisberg ====&lt;br /&gt;
* Scholum Lisberger&lt;br /&gt;
* Joseph Fromm&lt;br /&gt;
* Abraham Michel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lehrer ====&lt;br /&gt;
* Joseph Simon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhof ====&lt;br /&gt;
Der von Maschendraht und einer Buchenhecke umgebene „Leichenplatz“ oberhalb von Lisberg wurde erstmals 1739 genannt. 1904 wurde der Friedhof durch das Bezirksamt Bamberg II mit Wegen versehen, die Gräber erhielten Nummern. 1938 wurde der Friedhof geschändet. Den Friedhof einer landwirtschaftlichen Nutzung zuzuführen scheiterte daran, dass die dortigen Bäume unter Naturschutz standen. Entfernt wurden Grabsteine und die Friedhofsmauer. Trotz der Schändung sind nach einer Zählung von 1985 noch 139 Grabsteine vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 1352 auf 1737 um 385 Einwohner bzw. um 28,5 %. Ein Höchststand wurde am 31. Dezember 2004 mit 1797 Einwohnern erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Laut Zensus am 9. Mai 2011 waren 68,6 % der Einwohner römisch-katholisch und 22,0 % evangelisch-lutherisch. 9,4 % hatten eine andere Religion oder waren konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster ehrenamtlicher Bürgermeister ist seit 2014 Michael Bergrab (Überparteiliche Liste), der in der Stichwahl 69,33 % der Stimmen erhielt und 2020 ohne Gegenkandidaten mit 83,77 % der Stimmen wiedergewählt wurde. Bergrab war mit 22 Jahren bei seinem Amtsantritt am 1. Mai 2014 Deutschlands jüngster Bürgermeister. Sein Vorgänger war seit 1990 der Volksschul-Konrektor Peter Deusel (Überparteiliche Liste), der [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]] mit 66,67 % der Stimmen wiedergewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Dem Gemeinderat gehören in der Wahlperiode 2020/26 sieben Gemeinderäte der ÜP an, fünf der CSU. 2014/20 gehörten fünf Gemeinderäte der Überparteilichen Liste (ÜPL), vier der Christlich-Sozialen Union ([[CSU]]) und zwei dem Bürgerblock (BBL) an, ein weiteres Mitglied war fraktionslos. In der Wahlperiode 2008/14 gehörten sieben Mitglieder der ÜPL und fünf Mitglieder der CSU an. In der Wahlperiode 2002/08 hatten die ÜPL und die CSU jeweils sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Lisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Lisberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau über einem goldenen Tisch ein offener [[Flug (Heraldik)|Flug]], der rechts von Rot und Silber, links von Silber und Rot geteilt ist.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Gemeinde Lisberg besteht seit 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Lisberg und Trabelsdorf. Der offene Flug ist dem Wappen der Freiherren von Münster entnommen. Von 1600 bis 1707 war die protestantische Linie der Freiherren von Münster in Lehenbesitz von Lisberg, bis 1790 die katholische Linie. Der Tisch ist aus dem Wappen der Marschälle von Ostheim, die 1664 Trabelsdorf erwarben. Die Wappen beider Geschlechter sind in der Pfarrkirche von Trabelsdorf auf Grabdenkmälern zu sehen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1983 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit dem [[Hessen|hessischen]] Ort [[Lißberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
* In Lisberg und in Trabelsdorf gibt es Freiwillige Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauereien ===&lt;br /&gt;
Von drei [[Brauerei]]en im Jahre 1985 gibt es nur noch eine, die Brauerei Beck in Trabelsdorf. Bis 1999 braute die Schlossbrauerei Dauer in Trabelsdorf, bis 1989 die Burgbräu in Lisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Das Jahr über finden in Lisberg zahlreiche Veranstaltungen statt, die von Vereinen ehrenamtlich organisiert werden. Höhepunkte sind die beiden Kirchweihen (sogenannte Kerwa). Diese finden in Lisberg entweder am 3. oder 4. Septemberwochenende und in Trabelsdorf am 1. Oktoberwochenende statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lisberg-4265133.jpg|[[Burg Lisberg]]&lt;br /&gt;
 2019 Trabelsdorf Schlossbräu.jpg|Ehemalige Brauerei in Trabelsdorf&lt;br /&gt;
 2019 Lisberg Burgberg10.jpg|Früheres Verwalterhaus Burgberg 10&lt;br /&gt;
 2019 Lisberg Conrad Wagner-Weg1.jpg|Früheres Verwalterhaus Conrad-Wagner-Weg 1&lt;br /&gt;
 2019 Lisberg Kasernstraße2.jpg|Früheres Verwalterhaus Kasernstraße 2&lt;br /&gt;
 Lisberg Judenfriedhof PC313042.jpg|[[Jüdischer Friedhof (Lisberg)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
 Lisberg-Kirche-P2147632.jpg|[[Heiligste Dreifaltigkeit (Lisberg)|Katholische Pfarrkirche St. Trinitas]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lisberg|Liste der Bodendenkmäler in Lisberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Lisberg ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Geyer]] (* 1965), Gewerkschafter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Lißberg|Band=3 |Sp=381|SpBis=382}}&lt;br /&gt;
* Klaus Guth: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Landgemeinden in Oberfranken 1800–1942.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-87052-392-1, Seiten 228–236.&lt;br /&gt;
* Berthold Litzlfelder: &amp;#039;&amp;#039;Begrüßung durch den 2. Bürgermeister der Gemeinde Lisberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1999, S. 7 f. (vorgetragen zu Beginn des 18. Würzburger medizinhistorischen Kolloquiums am 7. November 1998 im Rittersaal der Burg Lisberg).&lt;br /&gt;
* Ophir/Wiesemann: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;, Seite 143; ISBN 3-486-48631-4&lt;br /&gt;
* [[Israel Schwierz]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-87052-393-X, Seite 216.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-lisberg.de/index.php?seite=gemeinde-lisberg Gemeinde Lisberg auf den Seiten der Verwaltungsgemeinschaft Lisberg]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9471154}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Lisberg&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bamberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4213706-8|VIAF=157745854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lisberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BA123</name></author>
	</entry>
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