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	<title>Lisa Koop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:16:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lisa_Koop&amp;diff=1053602&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-92249-5: Diverses</title>
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		<updated>2026-03-10T11:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Diverses&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lisakoopwiki.JPG|mini|Lisa Koop]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lisa Andrea Koop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[23. September]] [[1985]] in [[Marburg]]) ist eine deutsche [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|Basketballspielerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie machte 2004 das Abitur am [[Gymnasium Philippinum Marburg|Gymnasium Philippinum]] in Marburg und studierte 2005 Biologie an der [[Liste der Universitäten in South Carolina|Winthrop University]]. Ab 2006 war sie an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]] eingeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
Die 1,97 m große [[Center (Basketball)|Centerin]] spielte ab dem Jahr 2002 beim [[BC Marburg]]. Premiere bei der 1. Mannschaft hatte sie am 18. Dezember 2002 beim 95:90-Sieg in der zweiten Runde des deutschen Pokalwettbewerbs beim [[TV Hofheim]]. Somit war sie indirekt am späteren [[Deutscher Pokalsieger (Basketball)|Pokalsieg]] beteiligt, auch wenn sie keinen Punkt erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sie in der folgenden Saison national nur in der inzwischen aufgestiegenen Zweitligamannschaft zum Einsatz kam, rückte sie für ein [[Europapokal]]spiel am 22. Oktober 2003 in [[Szeged]] (56:85-Niederlage) in die 1. Mannschaft und stand fünf Minuten auf dem Feld. Ihr Debüt in der [[1. Damen-Basketball-Bundesliga]] gab sie am 17. Oktober 2004 im Rahmen des Saisoneröffnungsspieltages in [[Leipzig]] gegen die [[BG Bonn]] (72:77-Niederlage). Am Ende dieser Saison gewann ihr Team beim [[Final Four|Pokal-Top-Four]], zu dem Koop wegen einer Erkrankung nicht anreisen konnte, die Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2005/06 studierte und spielte Lisa Koop für ein Jahr an der Winthrop Universität in den Vereinigten Staaten und kehrte zum folgenden Spieljahr nach Marburg zurück. Sie wurde beim BC Marburg sowohl in der inzwischen wieder in die Regionalliga abgestiegenen 2. Mannschaft als auch immer häufiger in der Bundesliga eingesetzt. 2006 wurde sie zur festen Größe in Marburgs 1. Mannschaft und erhielt stetig steigende Spielzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2012/2013 wechselte Lisa Koop nach [[Pozzuoli]] zum italienischen Erstligisten [[Pallacanestro Pozzuoli]]. Zur Rückrunde wechselte sie dann zurück nach Deutschland zum [[2. Damen-Basketball-Bundesliga|Zweitligisten]] Grünen-Stern Keltern. Von dort wechselte sie 2013 zurück in die erste Bundesliga zum [[Herner TC]] und zur Saison 2014/2015 zu ihrem Heimatverein BC Marburg. Am 4. April 2015 absolvierte sie bei der 46:75-Play-off-Niederlage gegen den [[TSV 1880 Wasserburg]] ihr 200. Spiel für den BC Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2015/2016 wechselte sie zu den [[ChemCats Chemnitz]], in der Saison 2016/2017 spielte sie für [[Landerneau Bretagne Basket]] in der zweiten französischen Liga. Es folgte der Wechsel nach [[Schweden]], wo sie im Spieljahr 2017/18 für [[Umeå BBK]] in der ersten Liga auflief und in 30 Einsätzen im Schnitt 13,1 Punkte sowie 8,7 Rebounds erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://basketligandam.se/player/2732093/ |titel=SBL Dam {{!}} Högsta serien i basket |abruf=2018-10-23 |sprache=sv-SE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu Beginn der Saison 2018/19 weilte sie noch kurz bei Umeå,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gp.se/1.9647677 |titel=Får sparken – efter en ligamatch |werk=Göteborgs Posten |datum=2018-10-02 |sprache=sv |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Oktober 2018 schloss sie sich dem tschechischen Erstligaklub [[Slavia Prag]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LERIS.cz |url=https://www.zenskybasket.cz/souteze2/hrac_111317_faze_5226.html |titel=ŽBL |abruf=2018-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Koop spielte von Saisonbeginn 2019/20 bis Ende Januar 2021 für die [[Newcastle Eagles]] in England&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://newcastle-eagles.com/news/lisa-and-mante-fly-eagles-nest/ |titel=Lisa and Mante Fly Eagles’ Nest |werk=Newcastle Eagles |sprache=en-GB |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und anschließend für den Bundesligisten [[TK Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sportbuzzer.de/artikel/tk-hannover-dbbl-neuzugaenge-lisa-koop-mante-kvederaviciute/ |titel=TKH-Damen rüsten auf: Lisa Koop und Mante Kvederaviciute kommen aus Newcastle |sprache=de |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Saison 2021/22 schloss sich Kopp, die an der [[Deutsche Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule Köln]] eine Doktorarbeit begann, dem Bundesliga-Aufsteiger [[SG Bergische Löwen|Rheinland Lions]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.toyota-dbbl.de/1-neuzugang-lisa-koop/ |titel=1. Neuzugang: Lisa Koop |werk=Damen Basketball Bundesliga |datum=2021-07-28 |sprache= |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 wurde sie mit den Rheinländerinnen deutsche Vizemeisterin. Im Januar 2023 meldete sich der Verein auf dem ersten Bundesliga-Tabellenplatz stehend vom Spielbetrieb ab. Dem war die Einleitung eines [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenzverfahrens]] vorausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/rheinland-lions-100.html |titel=Insolvenz im Frauen-Basketball - &amp;quot;Luftschloss ist der richtige Ausdruck&amp;quot; |werk=Deutschlandfunk |datum=2023-01-14 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2023 wechselte Koop zum Bundesliga-Aufsteiger Orthomol Wings Leverkusen ([[BBZ Opladen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sören Pröpper |url=https://wings-leverkusen.de/2023/09/25/lisa-koop-und-mante-kvederavicuite-komplettieren-kader/ |titel=Lisa Koop und Mante Kvederaviciute komplettieren Kader |werk=RFB Rheinland Frauen Basketball GmbH |datum=2023-09-25 |sprache= |abruf=2023-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss an die Saison 2023/24 spielte sie in Australien für die [[Gold Coast Rollers]] und kehrte anschließend nach Leverkusen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ksta.de/sport/leverkusener-sport/lisa-koop-kehrt-aus-australien-zurueck-zu-den-orthomol-wings-leverkusen-833778 |titel=Basketball: Lisa Koop kehrt aus Australien zurück zu den Orthomol Wings Leverkusen |werk=Kölner Stadtanzeiger |datum=2024-07-26 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Lisa Koop nahm im Jahr 2005 mit der deutschen Auswahl an der U20-Europameisterschaft teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgejahr wurde sie auch in die [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]] berufen. Bei ihrer Premiere im Freundschaftsspiel am 9. August 2006 in [[Istanbul]] (64:76-Niederlage gegen die Türkei) erzielte sie zwei Punkte. Anschließend bestritt sie mit der Mannschaft erfolgreich die [[Europameisterschaft|EM]]-[[Qualifikation (Sport)|Qualifikation]]. Koop stand im vorläufigen Nationalkader, für die Europameisterschaft 2007 in [[Chieti]]/[[Italien]] und spielte am 1. und 2. September 2007 im Rahmen der EM-Vorbereitung mit der Nationalmannschaft zwei Testspiele gegen Kroatien (67:78, 80:77) in ihrer Heimatstadt [[Marburg]]. Danach wurde sie nicht für den endgültigen 12er-EM-Kader nominiert, blieb aber auf Abruf bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Lisa Koop erneut in die Nationalmannschaft berufen und spielte ebenso wie 2010 bis 2014 in den jeweiligen Vorbereitungsspielen der Europameisterschaftsqualifikationen und in den Qualifikationsspielen zu den Europameisterschaften. 2011 gewann Lisa Koop mit Deutschland das direkt vor der EM ausgetragene Ausscheidungsturnier und sicherte sich dadurch den letzten freien Platz für das EM Turnier 2011 in Polen, wo es sich mit dem 13. Platz zufriedengeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
In der Bundesligarunde 2010/2011 belegte Lisa Koop mit dem BC Marburg den ersten Platz und wurde nach den Play-offs Vierter der deutschen Meisterschaft. In der Pokalrunde 2010/2011 erreichte sie mit dem BC Marburg den dritten Rang. Ebenso gewann Koop mit dem BC Marburg in der Deutschen Meisterschaft in den Jahren 2010 und 2012 die Bronzemedaille.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.informationen-marburg.de/basketball/html/infos_lisa_koop.html Porträt Lisa Koops auf informationen-marburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://bc-marburg.de/index.php/teams/damen Webseite des BC Marburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.basketball-bund.de/spieler/lisa-koop Spielerprofil auf Webseite des Deutschen Basketball Bundes]&lt;br /&gt;
* [https://mahr.sb-vision.de/dbb/html/damen/spieler/spielespieler.aspx?spnr=137 Nationalmannschaftsstatistik-Webseite mahr.sb-vision.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.fibaeurope.com/default.asp?cid={5179A822-D4B1-4476-AD04-EDBC445D6DC6}&amp;amp;playerID=44690&amp;amp;teamID=288&amp;amp;roundID=3796&amp;amp;compID={3CBC954A-3268-416E-8159-C10D848AC136}&amp;amp;season=2005#{E91AFDC5-57F4-4283-9A62-3729B99232F4} Webseite des Internationalen Basketball-Verbandes]&lt;br /&gt;
* [http://www.informationen-marburg.de/basketball/html/koop__lisa.html Photosammlung auf informationen-marburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koop, Lisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (BC Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (ChemCats Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (TK Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Herner TC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Rutronik Stars Keltern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (SG Rheinland Lions)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Pallacanestro Pozzuoli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Australien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Landerneau Bretagne Basket)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Newcastle Eagles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (SG BBZ Opladen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Gold Coast Rollers)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koop, Lisa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koop, Lisa Andrea (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Basketballnationalspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1985&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-92249-5</name></author>
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