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	<title>Lisa Jobst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lisa_Jobst&amp;diff=375821&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Kat nach Text...</title>
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		<updated>2024-07-26T14:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat nach Text...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lisa Jobst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1920]] in [[Dresden]]; † [[5. Juli]] [[2005]] in [[Leipzig]]) war eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die [[Lyrik]]erin veröffentlichte zu [[DDR]]-Zeiten in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; und vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihr Vater ein gewalttätiger Alkoholiker war, [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh ihre Mutter mit ihr]] nach [[Den Haag]] in den [[Niederlande]]n. Lisa Jobst wuchs dort auf und lernte nach der Volksschule Modistin (Hutmacherin). Bei einem Urlaub in Deutschland lernte sie ihren ersten Mann kennen, sie verlor ihn 1945 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach Kriegsende arbeitete sie im sächsischen [[Flöha]] als Angestellte, schließlich als Kreis-Bibliothekarin. In zweiter Ehe heiratete sie 1959 den Schriftsteller [[Herbert Jobst]] und lebte bis zu ihrer schweren Erkrankung ([[Parkinson-Krankheit]]) im  mecklenburgischen [[Neustrelitz]], ab 2002 bis zu ihrem Tode in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Schriftstellerin [[Brigitte Reimann]], dem Autor [[Helmut Sakowski]] und den Lyrikern [[Peter Hacks]] und [[Friedrich Löchner]] befreundet. Bekannt geworden ist sie durch die Publikation von frivolen und witzigen Gedichten in Zeitschriften wie dem [[Das Magazin (Deutschland)|Magazin]]. Erst 1990 konnte sie ihren ersten Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Ver-Dichtung&amp;#039;&amp;#039; (federchen-verlag neubrandenburg) veröffentlichen. Thema ihrer späten Gedichte ist unter anderem die weibliche Sexualität im Alter. Ein zweiter Lyrikband erschien im Jahre 2000 und heißt &amp;#039;&amp;#039;Sollst für mich das Zünglein sein&amp;#039;&amp;#039; (ebenfalls federchen-verlag neubrandenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|112612091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=112612091|VIAF=276777151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jobst, Lisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jobst, Lisa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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