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	<title>Lippische Landeskirche - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/missing-end-tag&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;End-Tag fehlt&lt;/a&gt; kursiv nicht beidseitig geschlossen und kl. Anpassung für &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Dark_Mode&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Dark Mode (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Dark Mode&lt;/a&gt; selbstgebastelte Pseudoinfoboxen mit völlig veralteter Syntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:380px; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;div class=&amp;quot;centered hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;width:fit-content;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Lippische Landeskirche Logo.svg|rahmenlos|alt=|300px|Logo der Lippischen Landeskirche]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Datei:EKD Lippe.svg|300px|rahmenlos|zentriert|Karte der Lippischen Landeskirche]]&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flächeninhalt|Fläche]]: || 1.157,74 [[Quadratmeter#Quadratkilometer|km²]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Superintendent|Landessuperintendent]]: || vakant (Vertretung: Präses Michael Keil)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Preuss&amp;quot;&amp;gt;Ulf Preuß: [https://www.reformiert.de/nachricht/dietmar-arends-scheidet-als-landessuperintendent-aus.html &amp;#039;&amp;#039;Dietmar Arends scheidet als Landessuperintendent aus&amp;#039;&amp;#039;.] Reformiert.de, 27. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mitgliedschaft: || [[Union Evangelischer Kirchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ökumenischer Rat der Kirchen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirchenkreis|Klassen]]: || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirchengemeinde]]n: || 65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pfarrbezirksschlüssel|KSE-Nr.]]: || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindeglieder: || 130.705 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ekd2024&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/Bericht_Kirchenmitglieder_2024.pdf Kirchenmitgliederzahlen, Stand 31. Dezember 2024], Evangelische Kirche in Deutschland, 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil an der&amp;lt;br /&amp;gt;Gesamtbevölkerung: || 38,0 % &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ekd2024&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindeglieder: || 159.396 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ekd2017&amp;quot;&amp;gt;[https://archiv.ekd.de/download/Kirchenmitglieder_2017.pdf Evangelische Kirche in Deutschland – Kirchenmitgliederzahlen Stand 31. Dezember 2017], ekd.de, abgerufen am 17. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil an der&amp;lt;br /&amp;gt;Gesamtbevölkerung: || 46,0 % &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ekd2017&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website: || [http://www.lippische-landeskirche.de/ www.lippische-landeskirche.de]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lippische Landeskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von 20 Gliedkirchen ([[Landeskirche]]n) der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] (EKD) und eine von drei evangelischen Landeskirchen im [[Land (Deutschland)|Land]] [[Nordrhein-Westfalen]], neben der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]] und der [[Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen]]. Wie alle Landeskirchen ist sie eine [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]], ihr Sitz ist in [[Detmold]]. Laut Statistik der Kirche gehörten am Jahresende 2022 140.276 Menschen (40,3 % der Gesamtbevölkerung) der Lippischen Landeskirche an, am Jahresende 2023 waren es 135.423 Menschen, am Jahresende 2024 130.705 Menschen (37,7 % der Gesamtbevölkerung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/11633-0-74 Lippische Landeskirche Zahlen – Daten – Fakten], abgerufen am 15. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/8542-0-1 Aktuelle Zahlen zur Lippischen Landeskirche], abgerufen am 28. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit Stand 31. Dezember  2025 gab es noch 126.065 Gemeindeglieder (36,3 % der Gesamtbevölkerung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/13718-0-1 Mitgliederentwicklung der Lippischen Landeskirche], abgerufen am 23. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lippische Landeskirche ist eine Kirche mit zwei gleichberechtigten evangelischen Bekenntnissen (lutherisch und reformiert), aber überwiegend reformiert geprägt. Sie ist Mitglied in der [[Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen]] und im [[Reformierter Bund|Reformierten Bund]]. Die 58 reformierten Gemeinden sind regional in vier [[Classis (Kirche)|Klassen]] (Bezirken) zusammengefasst. Die zehn lutherischen Gemeinden bilden eine eigene lutherische Klasse innerhalb der Landeskirche. Diese Klasse ist Mitglied im [[Lutherischer Weltbund|Lutherischen Weltbund]], in dem sie als Mitgliedskirche geführt wird. Als Kirche mit zwei verschiedenen Bekenntnissen ist die Lippische Kirche 2003 auch der [[Union Evangelischer Kirchen]] beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptkirche der Lippischen Landeskirche ist die [[Erlöserkirche (Detmold)|Erlöserkirche]] in [[Detmold]]. Die beiden größten Kirchen sind die evangelisch-reformierte [[Christuskirche (Detmold)|Christuskirche]] (Detmold-West) und die evangelisch-reformierte [[Kilianskirche (Schötmar)|Kilianskirche]] in [[Schötmar]]. Die größte und älteste lutherische Kirche ist [[St. Nicolai (Lemgo)|St.&amp;amp;nbsp;Nicolai]] in [[Lemgo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet der Landeskirche ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Lippischen Landeskirche ist der Landesteil von [[Nordrhein-Westfalen]], welcher das bis 1947 bestehende [[Lippe (Land)|Land Lippe]] umfasst, das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zur britischen Besatzungszone gehörte und seinerzeit in das Land Nordrhein-Westfalen eingegliedert wurde. Hier umfasste es zunächst die beiden Kreise [[Kreis Detmold|Detmold]] und [[Kreis Lemgo|Lemgo]], die bei der [[Gebietsreform|Kreisreform]] 1973 durch das [[Bielefeld-Gesetz]] zum [[Kreis Lippe]] (Kreissitz in [[Detmold]]) vereinigt wurden, so dass das Gebiet der Landeskirche im Wesentlichen den neuen Kreis Lippe innerhalb des [[Regierungsbezirk Detmold|Regierungsbezirks Detmold]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Abweichungen zwischen dem lippischen Kreisgebiet und dem Gebiet der Landeskirche. Im Bereich der Stadt [[Lügde]] gehören nur die reformierten Kirchengemeinden [[Elbrinxen]] und [[Falkenhagen (Lügde)|Falkenhagen]] zur Lippischen Landeskirche. Der Altstadtbereich mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Lügde ist weiterhin eine Exklave des westfälischen [[Kirchenkreis Paderborn|Kirchenkreises Paderborn]]. Das [[Niedersachsen|niedersächsische]] Dorf [[Goldbeck (Rinteln)|Goldbeck]] gehört zur reformierten Kirchengemeinde [[Bösingfeld]] in Extertal. Das zur Stadt [[Steinheim (Westfalen)|Steinheim]] im [[Kreis Höxter]] zählende Dorf [[Hagedorn (Steinheim)|Hagedorn]] gehört zur reformierten Kirchengemeinde [[Schwalenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Simon VI. (Lippe).jpg|mini|hochkant|Simon VI. zur Lippe führte 1605 die reformierte Konfession ein]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Lippischen Landeskirche ist untrennbar mit der Geschichte des Landes Lippe verbunden, das vor der [[Reformation]] zu den Bistümern [[Minden]] und [[Paderborn]] gehörte. Ab 1522 wurde jedoch in [[Lemgo]] nach lutherischer Ordnung gepredigt, und 1533 hielt die Reformation im gesamten Lande Einzug. 1538 wurde die lutherische Kirchenordnung auf dem Landtag zu [[Cappel (Blomberg)|Cappel]] für Lippe angenommen. Diese Kirchenordnung wurde 1571 in überarbeiteter Form erneut beschlossen und gilt als Lippisch-Spiegelberger Kirchenordnung für den Bekenntnisstand der lutherischen Gemeinden Lippes bis heute. 1605 trat Graf [[Simon VI. (Lippe)|Simon&amp;amp;nbsp;VI.]] zum reformierten Bekenntnis über. Freiwerdende Pfarrstellen besetzte er mit reformierten Pfarrern. Die geltende Kirchenordnung und der Katechismus Luthers blieben vorläufig in Geltung. Ab 1605 kam es in mehreren Orten Lippes zu Unruhen und Aufständen gegen die Einführung des reformierten Bekenntnisses. Lemgo, Teile des lippischen Adels und der Stadtbürger in [[Detmold]] blieben lutherisch. 1854 wurden katholische Gemeinden gesetzlich zugelassen, und die Lutheraner wurden den reformierten Gemeinden gleichgestellt. 1877 gab sich die Kirche eine Synodalordnung, wenngleich die Synode zunächst wenig Bedeutung hatte. Sie tagte erstmals 1878.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhaupt der Kirche war der jeweilige Herrscher des Fürstentums Lippe als &amp;#039;&amp;#039;[[Landesherrliches Kirchenregiment|summus episcopus]]&amp;#039;&amp;#039;. Geistlicher Leiter war ein Generalsuperintendent. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat an die Stelle des landesherrlichen Kirchenregiments der neu geschaffene Landeskirchenrat mit dem Generalsuperintendenten (ab 1936 Landessuperintendenten) an der Spitze. 1931 gab sich die Kirche eine neue Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kirchenkampf]] ab 1934 gehörte die Landeskirche zu den [[Intakte Kirchen|intakten Kirchen]], die nicht von den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] beherrscht wurden. Insbesondere ordinierte die lippische Kirche ausgebildete Pfarrer der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb das Land Lippe zunächst noch bestehen und wurde erst 1947 Teil des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Lippische Landeskirche war davon nicht betroffen. Sie trat 1948 der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] bei. Die Kirchenverwaltung (Landeskirchenamt) befand sich von Anfang an in Detmold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 war die Lippische Landeskirche die erste Kirche, die die [[Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa|Leuenberger Konkordie]] unterzeichnet hat. Diese verpflichtet die Mitgliedskirchen zu gegenseitiger [[Kanzeltausch|Kanzel-]] und [[Abendmahlsgemeinschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lippische-landeskirche.de/3773-0-2 &amp;#039;&amp;#039;Frei für die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;] lippische-landeskirche.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Frauenordination (Christentum)|Frauenordination]] und die [[Segnung gleichgeschlechtlicher Paare]] sind erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lippische-landeskirche.de/5400-0-1 Lippische Landeskirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung der Landeskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cölln, Ludwig Friedrich August von.jpg|mini|hochkant|Ludwig Friedrich August von Cölln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althaus, Georg.jpg|mini|hochkant|Georg Althaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitender Geistlicher ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Lippischen Landeskirche steht außerhalb der Tagungen der [[Landessynode]] der Landeskirchenrat. Sein Vorsitzender ist der &amp;#039;&amp;#039;Landessuperintendent&amp;#039;&amp;#039; (bis 1936 „Generalsuperintendent“), der von der Landessynode gewählt wird. Mit der Vollendung seines 65. Lebensjahres tritt der Landessuperintendent in der Regel in den Ruhestand. Der Landessuperintendent ist zugleich geistlicher Leiter der Reformierten in der Lippischen Landeskirche. Mit gleichen Rechten und Pflichten fungiert der Lutherische Superintendent für die 28.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lippe-lutherisch.de/gemeindearbeit.html |titel=Lutherische Klasse – kurz gesagt |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160920183011/http://www.lippe-lutherisch.de/gemeindearbeit.html |archiv-datum=2016-09-20 |abruf=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lutherischen Christen und 10 lutherischen Gemeinden in Lippe (lutherischer Superintendent seit 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2005: [[Andreas Lange (Theologe)|Andreas Lange]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsuperintendenten bzw. Landessuperintendenten ===&lt;br /&gt;
Die Angaben bis 1881 entstammen dem Werk August Dreves’.&amp;lt;ref&amp;gt;August Dreves: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes.&amp;#039;&amp;#039; Wagener, Lemgo 1881, insbesondere das Kapitel [https://wiki.genealogy.net/Geschichte_der_Kirchen,_Pfarren,_geistlichen_Stiftungen_und_Geistlichen_des_Lippischen_Landes_1881/030 &amp;#039;&amp;#039;Die Generalsuperintendenten&amp;#039;&amp;#039; ab S.&amp;amp;nbsp;30], abgerufen am 5. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1538–1563: keine Amtsbesetzung&lt;br /&gt;
** 1542: [[Antonius Corvinus]] / Anton Rabener, interimistisch für eine Kirchenvisitation berufen&lt;br /&gt;
* 1563–1599: [[Johann von Exter]] / Joannes Exterus, letzter lutherischer Generalsuperintendent&lt;br /&gt;
* 1599–1618: Henrich Dreckmeyer / Heinrich Dreckmeier († 1618)&lt;br /&gt;
* 1619–1626: Erasmus Phoenius († 1640)&lt;br /&gt;
* 1626–1631: Johann Mutius († 1631, 42-jährig)&lt;br /&gt;
* 1631–1637: Johann Obenolius&lt;br /&gt;
* 1638–1650: Henrich Thulemeyer († 1657), wegen seines Temperaments umstritten, in den Ruhestand versetzt&lt;br /&gt;
* 1650–1677: Conrad Sustmann († 1677, 65-jährig)&lt;br /&gt;
* 1677–1691: Jacob Zeller / Johann Jakob Zeller (Zürich, 2. März 1626 – 12. Oktober 1691, Detmold)&lt;br /&gt;
* 1692–1714: Johann Vineator/Weingärtner († 1714)&lt;br /&gt;
* 1715–1722: Johann Conrad Schieß († 1725 in England), Spätsommer 1721 wegen „ärgerlicher Aufführung und anstößiger Lebensart“ suspendiert, 1722 unerlaubt fortgezogen&lt;br /&gt;
* 1722–1727: Hermann Diederich Rickmeyer (1678–1751), wegen Pflichtversäumnis entlassen&lt;br /&gt;
* 1728–1743: Dietrich Köhler&lt;br /&gt;
* 1744–1746: Friedrich Christian Müller († 1746)&lt;br /&gt;
* 1746–1761: Caspar Curtius (1700–1761)&lt;br /&gt;
* 1762–1770: Christoph Philipp [[Erp-Brockhausen]] (1712–1770)&lt;br /&gt;
* 1771–1780: [[Ferdinand Stosch (Theologe, 1717)|Ferdinand Stosch]] (1717–1780)&lt;br /&gt;
* 1781–1796: [[Johann Ludwig Ewald]]&lt;br /&gt;
* 1796–1804: [[Ludwig Friedrich August von Cölln]]&lt;br /&gt;
* 1805–1836: [[Ferdinand Weerth]]&lt;br /&gt;
* 1837–1857: [[Georg Friedrich Althaus]] (1789–1863), Rücktritt&lt;br /&gt;
[[Datei:Dietmar Arends 2014 (cropped).jpg|mini|hochkant|Dietmar Arends 2014]]&lt;br /&gt;
* 1857–1860: Vakanz&lt;br /&gt;
** 1857–1860: [[August von Cölln]], Konsistorialrat, geschäftsführend als Generalsuperintendent&lt;br /&gt;
* 1860–1865: August von Cölln († 1865)&lt;br /&gt;
* 1866–1868: [[Friedrich August Wessel]]&lt;br /&gt;
* 1869–1886: [[Adolf Karl Koppen]]&lt;br /&gt;
* 1886–1901: [[Johannes Ludwig Credé]]&lt;br /&gt;
* 1901–1930: [[August Wessel]]&lt;br /&gt;
* 1930–1936: Vakanz&lt;br /&gt;
* 1936–1958: [[Wilhelm Neuser]]&lt;br /&gt;
* 1959–1970: [[Udo Smidt]]&lt;br /&gt;
* 1970–1979: [[Fritz Viering]]&lt;br /&gt;
* 1980–1996: [[Ako Haarbeck]]&lt;br /&gt;
* 1996–2005: [[Gerrit Noltensmeier]]&lt;br /&gt;
* 2005–2013: [[Martin Dutzmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lz.de/lippe/kreis_lippe/8796648_Lippische-Landeskirche-sucht-neuen-Superintendenten.html |titel=Lippische Landeskirche sucht neuen Superintendenten |werk=lz.de |datum=2013-07-01 |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2026: [[Dietmar Arends]]&lt;br /&gt;
* seit 1. März 2026: Vakanz (Vertreten durch Präses Michael Keil)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Preuss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landessynode ===&lt;br /&gt;
Als „Parlament“ hat die Landeskirche eine &amp;#039;&amp;#039;[[Landessynode]]&amp;#039;&amp;#039;. Deren Mitglieder, die Synodalen, werden auf vier Jahre von den Klassensynoden gewählt bzw. vom Landeskirchenrat berufen. Ihr gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die Superintendenten der acht Klassen an. Die Aufgabe der Synode ist ähnlich wie die von politischen Parlamenten. Die Landessynode stellt die eigentliche Leitung der Kirche dar. Vorsitzender der Synode ist der &amp;#039;&amp;#039;Präses&amp;#039;&amp;#039;. Amtierender Präses ist seit Januar 2019 Michael Keil, Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirchengemeinden [[Barntrup]], [[Alverdissen]] und [[Sonneborn (Barntrup)|Sonneborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/7941-0-1 Michael Keil ist Präses – Lippische Landessynode hat einen neuen Synodalvorstand gewählt] lippische-landeskirche.de, 28. Januar 2019, abgerufen am 28. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsides der Synode ===&lt;br /&gt;
* Gerrit Noltensmeier (1986–1996)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/8844-0186-1 lippische-landeskirche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Meier (1996–1999)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/4968-0-1 lippische-landeskirche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Martin Böttcher (1999–2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/515-0-1 lippische-landeskirche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_lippe/detmold/20325090_Pfarrer-Stadermann-bleibt-Praeses-in-Lippe.html |titel=Pfarrer Stadermann bleibt Präses in Lippe |werk=nw.de |datum=2015-02-03 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michael Stadermann (2007–2019)&lt;br /&gt;
* Michael Keil (2019–heute)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lippische-landeskirche.de/7941-0-1 lippische-landeskirche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung der Landeskirche ==&lt;br /&gt;
=== Landeskirchenamt und Verwaltungshierarchie ===&lt;br /&gt;
Der Landessuperintendent hat seinen Amtssitz in Detmold. Er ist Vorsitzender des Kollegiums, das aus dem Landessuperintendenten sowie einem juristischen und einem theologischen Kirchenrat besteht und im Landeskirchenamt in Detmold seinen Sitz hat. Das Kollegium bildet wiederum zusammen mit dem Präses (Vorsitzender der Synode) und drei weiteren Synodalen den Landeskirchenrat, also die Kirchenleitung („Regierung der Kirche“), deren Vorsitzender ebenfalls der Landessuperintendent ist. Der Landeskirchenrat ist das Hauptorgan der Landeskirche. Er vertritt die Synode, wenn diese nicht tagt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landeskirchenamt der Lippischen Landeskirche Alt- und Neubau.jpg|mini|Landeskirchenamt der Lippischen Landeskirche, Alt- und Neubau]]&lt;br /&gt;
In der Verwaltungshierarchie ist die Landeskirche von unten nach oben wie folgt aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Basis stehen die [[Kirchengemeinde]]n mit auf vier Jahre gewählten [[Kirchengemeindeleitung|Kirchenvorständen]], deren Mitglieder die „Kirchenältesten“ sind. Dem Kirchenvorstand gehören auch die jeweiligen Pfarrer der Gemeinde sowie weitere Mitglieder mit beratender Stimme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Kirchengemeinden bilden zusammen eine Klasse (Bezirk) (in der allgemeinen Verwaltung einem [[Landkreis]] vergleichbar), an deren Spitze ein Superintendent steht. Die Klassen haben als Gremium die Klassentage, deren Mitglieder von den jeweiligen Kirchenvorständen der Kirchengemeinden entsandt werden, sowie einen Klassenvorstand, zu dem der Superintendent, der Stellvertretende Superintendent, ein Pfarrer als Schriftführer sowie zwei Kirchenälteste aus den Kirchengemeinden gehören. Bis Ende 2014 gab es sechs reformierte und eine lutherische Klasse. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2015 wurde die Zahl der reformierten Klassen auf vier verringert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klassenreform&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lippische-landeskirche.de/4803-0-1 &amp;#039;&amp;#039;Reform tritt in Kraft&amp;#039;&amp;#039;] lippische-landeskirche.de, 17. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klassen bilden zusammen die Landeskirche (in der allgemeinen Verwaltung dem [[Land (Deutschland)|Bundesland]] vergleichbar). Eine Mittelinstanz (in der allgemeinen Verwaltung einem [[Regierungsbezirk]] vergleichbar) gibt es in der Lippischen Landeskirche nicht. Unabhängig von den Klassen und zusätzlich zur Ordnung der Verfassung haben sich in vielen Kommunen die Pfarrer der Kirchengemeinden zu einem Stadtkonvent zusammengetan, in dem reformierte, lutherische, aber auch freikirchliche und römisch-katholische Gemeinden mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die lutherische Klasse, die in liturgischen Fragen eigenständig ist, gibt es einen eigenen Superintendenten und einen Vorstand. Dieser Superintendent vertritt die Klasse nach außen, z.&amp;amp;nbsp;B. im Lutherischen Weltbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kirchen in der Lippischen Landeskirche|titel1=Liste der Kirchen, Kirchengemeinden und Klassen in der Lippischen Landeskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vier reformierten Klassen gehören 59 und der lutherischen Klasse 11 [[Kirchengemeinde]]n an; eine dieser Gemeinden gehört sowohl der reformierten Klasse West als auch der Lutherischen Klasse an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klassenreform&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem in den 1930er Jahren entstanden viele neue Gemeinden durch Aufteilung der bestehenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier reformierten Klassen ====&lt;br /&gt;
* Nord (14 Gemeinden)&lt;br /&gt;
* Süd (13 Gemeinden)&lt;br /&gt;
* Ost (18 Gemeinden)&lt;br /&gt;
* West (14 Gemeinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Lutherische Klasse ====&lt;br /&gt;
Die Lutherische Klasse ist ein überregionaler Kirchenkreis, zu dem die rund 28.000 lutherischen Mitglieder der Lippischen Landeskirche gehören. Lutherische Kirchengemeinden gibt es in Lemgo ([[St. Nicolai (Lemgo)|St.&amp;amp;nbsp;Nicolai]], [[St. Marien (Lemgo)|St.&amp;amp;nbsp;Marien]], Eben-Ezer), Detmold (Detmold, [[St. Michael (Detmold-Hiddesen)]]), Bergkirchen, Bad Salzuflen, Lockhausen-Ahmsen, Lage und Blomberg.&lt;br /&gt;
Die Leitung der Lutherischen Klasse liegt beim Lutherischen Superintendenten (seit 2005: [[Andreas Lange (Theologe)|Andreas Lange]]) und einem Vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lippe-lutherisch.de/ |titel=Lippe lutherisch |abruf=2016-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesangbücher ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinden der Lippischen Landeskirche singen bzw. sangen in den letzten Jahrzehnten vor allem aus folgenden Gesangbüchern:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Gesangbuch für die Evang.-Luth. Gemeinden des Fürstenthums Lippe aus den besten Liedersammlungen nebst einem Anhange und Gebetbuche&amp;#039;&amp;#039;, 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesangbuch für kirchliche und häusliche Andacht der evang. Gemeinden im Fürstenthume Lippe&amp;#039;&amp;#039;, Lemgo 1830&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesangbuch für die kirchliche und häusliche Andacht der evang.-reformierten Gemeinden im Fürstentum Lippe – Neue Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Detmold 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen&amp;#039;&amp;#039;; mit dem Stammteil „Lieder des Deutschen Evangelischen Gesangbuches nach den Beschlüssen des Deutschen Evang. Kirchenausschusses“; Dortmund 1929, mit einem eigenen lippischen Anhang&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Kirchengesangbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe; Bielefeld u.&amp;amp;nbsp;a. 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Gesangbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche, in Gemeinschaft mit der Evangelisch-reformierten Kirche (Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland), in Gebrauch auch in den evangelischen Kirchen im Großherzogtum Luxemburg; Gütersloh/Bielefeld/Neukirchen-Vluyn 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Haltungen ==&lt;br /&gt;
2012 gab die Lippische Landeskirche die Erklärung „Unzerstörbare Menschenwürde“ heraus. Darin wird die [[Hexenverfolgung]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch des christlichen Glaubens&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lippische-landeskirche.de/daten/Erkl%C3%A4rung%20unzerstoerbare%20Menschenwuerde.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der Lippischen Landeskirche zum Thema Hexenverfolgung&amp;#039;&amp;#039;, 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Lippische Landes-Zeitung|Lippischen Landes-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; erscheint regelmäßig die Beilage &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch in Lippe&amp;#039;&amp;#039;, in der monothematisch kirchliche Themen wie Trauer, Diakonie, Mission oder Taufe behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lippische-landeskirche.de/972-62-1 „Evangelisch in Lippe“ auf der Homepage der Lippischen Landeskirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; erscheint in Lippe mit einem Regionalteil der Landeskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lippische-landeskirche.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Volker Wehrmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Lippische Landeskirche 1684–1984. Ihre Geschichte in Darstellungen, Bildern und Dokumenten&lt;br /&gt;
   |Ort=Detmold&lt;br /&gt;
   |Datum=1984}}&lt;br /&gt;
* Matthias Rickling (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Reformieren – streiten – bekennen. 400 Jahre reformiertes Bekenntnis in Lippe&amp;#039;&amp;#039;. Lippische Landeskirche, Detmold 2005, ISBN 3-00-015663-1 (Katalog zur Ausstellung im Lippischen Landesmuseum Detmold im Jubiläumsjahr 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gliedkirchen der EKD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gliedkirchen der UEK&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mitgliedskirchen im Deutschen Evangelischen Kirchenbund (1922–1933)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.934628|EW=8.883106|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2018270-3|LCCN=n83010904|VIAF=148398360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lippische Landeskirche| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierte Denomination]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Kreis Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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