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	<title>Lippisch P.13a - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:03:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lippisch_P.13a&amp;diff=1174581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache, Link</title>
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		<updated>2025-12-30T15:11:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache, Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Lippisch P.13a&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:ModelPhoto Lippisch P13a DM1.png|270px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Modelle der P13a (links) auf Startwagen und DM-1 (rechts)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Abfangjäger]]-[[Projekt]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Alexander Lippisch|Akaflieg Darmstadt / München]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = nicht geflogen&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lippisch P.13a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Entwurf eines neuartigen Abfangjägers in Delta-Bauweise vom Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Denis G. G. Lepage |Titel=Aircraft of the Luftwaffe, 1935-1945: An Illustrated Guide |Verlag=McFarland |Datum=2009-03-23 |ISBN=978-0-7864-5280-4 |Seiten=300ff. |Online=https://www.google.de/books/edition/Aircraft_of_the_Luftwaffe_1935_1945/hdQBTcscxyQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PA300&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf stammte von [[Alexander Lippisch]], der neben der schwanzlosen Auslegung auch den [[Deltaflügel]] für seine Konstruktionen bevorzugte. Vorgesehen waren neuartige Antriebskonzepte mit Kohlenstaub bzw. Kohlepräparaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael FitzGerald |Titel=Hitler&amp;#039;s Secret Weapons of Mass Destruction: The Nazi Plan for Final Victory |Verlag=Arcturus Publishing |Datum=2018-09-10 |ISBN=978-1-78950-264-0 |Online=https://www.google.de/books/edition/Hitler_s_Secret_Weapons_of_Mass_Destruct/s09yDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PT31&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Versuchszwecken wurde ein Prototyp mit Hilfe von Studenten aus Darmstadt und München hergestellt. Dieser Versuchsgleiter erhielt deshalb die Bezeichnung [[Akaflieg Darmstadt München DM-1|DM 1]] (Darmstadt-München 1) und verfügte über keinen Antrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachbau des Modells Lippisch P.13a befindet sich im Military Aviation Museum in Virginia Beach, Virginia, USA.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter E. Davies |Titel=F-102 Delta Dagger Units |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2020-05-28 |ISBN=978-1-4728-4065-3 |Seiten=6 |Online=https://www.google.de/books/edition/F_102_Delta_Dagger_Units/el7TDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messerschmitt ==&lt;br /&gt;
Lippisch arbeitete für [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]] an der [[Messerschmitt Me 163]]. Im Frühjahr 1939 verlegte das [[Reichsluftfahrtministerium]] Lippisch und seine Mitarbeiter in die Konstruktionsabteilung von Messerschmitt in [[Augsburg]], um einen raketengetriebenen Jäger für den Raketenmotor von [[Hellmuth Walter]] zu entwickeln. Um Zeit zu sparen, nutzten sie das für den Raketenantrieb umgebaute Segelflugzeug [[DFS 194]]. Der erste erfolgreiche Flug wurde Anfang 1940 durchgeführt und das Flugzeug wurde zum Vorgänger der Messerschmitt Me 163 Komet. Lippisch und [[Willy Messerschmitt]] waren sich über das Design nicht einig, in dem Lippisch den Heckflügel, einen höheren [[Luftwiderstand]] und schlechtere Leistung nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugforschungsinstitut Wien (LFW) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:P13a.jpg|mini|Nachbau des P.13a im Military Aviation Museum in Virginia Beach, Virginia, USA]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 hatte [[Alexander Lippisch]] ein eigenes Entwicklungsbüro an der Luftfahrtforschungsanstalt Wien (LFW)&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Behrbohms Gedenknotizen&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wiener Neustadt]] zusammen mit seinem Mathematiker aus Messerschmitt [[Hermann Behrbohm]] in Halbzeit (der noch in Halbzeit für Messerschmitt in der Oberbayerischen Forschungsanstalt in [[Oberammergau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Behrbohms Gedenknotizen&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wiener Neustadt arbeitete Lippisch an der Weiterentwicklung des (schwanzlosen) Deltaflügel-Mini-(Kohlejet)-[[Kampfflugzeug]]s Lippisch P.13a, das am Ende des Krieges Teil des [[Volksjägerprogramm]]s war und schließlich von den besetzenden US-Streitkräften übernommen wurde, die jedoch daran weiterarbeiten ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tony Buttler |Titel=Cold War Delta Prototypes: The Fairey Deltas, Convair Century-series, and Avro 707 |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2020-12-24 |ISBN=978-1-4728-4332-6 |Online=https://www.google.de/books/edition/Cold_War_Delta_Prototypes/0nndDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor der Fertigstellung wurde der Versuchsgleiter von US-amerikanischen Streitkräften auf dem Flugplatz Prien am Chiemsee übernommen und in die USA gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter E. Davies |Titel=F-102 Delta Dagger Units |Verlag=Bloomsbury Publishing |Datum=2020-05-28 |ISBN=978-1-4728-4065-3 |Seiten=7ff. |Online=https://www.google.de/books/edition/F_102_Delta_Dagger_Units/el7TDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technologische Grundlage für Flugzeugkonstruktionen der Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Lippisch wanderte in die USA aus, wo er weiterhin für [[Convair]] an der [[F-102]] Delta Dagger, [[F-106 Delta Dart]] und [[B-58 Hustler]] arbeitete. Unter Federführung der US-amerikanischen Flugzeugfirma Convair wurden von Lippisch die grundlegenden Auslegungsmerkmale auch in seinen Nachkriegskonstruktionen, wie z. B. der [[Convair XF-92]] weiterverwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Sternal |Titel=Der verschenkte Himmel: Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 – der Harz als eine Keimzelle |Verlag=BoD – Books on Demand |Datum=2016-06-23 |ISBN=978-3-8482-0126-6 |Seiten=33ff. |Online=https://www.google.de/books/edition/Der_verschenkte_Himmel/v3kvDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lippisch+P.13a&amp;amp;pg=PA33&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lippisch P.13a Deltaflügel-Technologie ist auch die Grundlage des [[Dassault Mirage|Dassault-Mirage]]- und [[Saab 35 Draken|Saab-35-Draken]]-Designs nach dem Krieg. Lippischs Mathematiker [[Hermann Behrbohm]] arbeitete ab 1946 für BEE (Französisches Aerodynamisches Forschungs- und Entwicklungsinstitut, heute Teil des [[Deutsch-Französisches Forschungsinstitut Saint-Louis]]) und war von 1952 bis 1970 an Entwicklungen bei [[Saab]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbesserte Strahltriebwerke und die Bedrohung durch Atombomben machten einen großen Unterschied, insbesondere in Europa, da die kürzeren Entfernungen die Leistung wichtiger machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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