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	<title>Lippborg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T19:41:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-04-01T13:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lippetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/2/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 69 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 52.06&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3007&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lippetal.de/wirtschaft_umwelt/statistik/zahlen_fakten_wissenswertes.php|titel=Zahlen &amp;amp; Fakten – Einwohnerstatistik 2021|werk=Lippetal.de|abruf=2021-08-30|archiv-datum=2023-06-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230603090723/https://www.lippetal.de/wirtschaft_umwelt/statistik/zahlen_fakten_wissenswertes.php|offline=ja|archiv-bot=2026-04-01 13:49:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59510&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02527&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Lippetal, Lippborg -- 2014 -- 8726.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortskern von Lippborg, 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lippborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lippetal]] im [[Kreis Soest]]. Der Ort hat 3007 Einwohner (Stand: 31. März 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lippborg wird im Westen mit dem Lütke-Uentruper und im Norden mit dem Dalmer Wald durch Waldgebiete eingerahmt. Im Süden begrenzt die [[Lippe (Fluss)|Lippe]] die Lippborger Gemarkung. Naturräumlich und historisch ist Lippborg ein Teil des Münsterlandes. Die [[Quabbe (Fluss)|Quabbe]] durchzieht den Ortskern und mündet östlich der Clemens-August-Brücke der [[B 475]] in die Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lippborg gehören die [[Bauerschaft]]en [[Lütke Uentrup]], Osker, Ebbecke, Frölich, Polmer, Assen und Brönike (von West nach Ost).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Berechnungsansatz liegt der Mittelpunkt [[Westfalen]]s nahe der Grenze Beckum–Lippborg am Dalmerweg (Havixbrockweg) oder in [[Scheidingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Gebiet_Identitaet/Mittelpunkt |titel=LWL – Zum Mittelpunkt Westfalens – Westfalen Regional |abruf=2021-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berechnung mittels Schwerpunktansatz liefert folgendes Ergebnis: Auf der Kartengrundlage der Geographischen Kommission liegt der Punkt auf der Beckumer Seite. Mit den Kartengrundlagen des [[Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen]]s und [[Landesbetrieb Straßenbau NRW|Straßen.NRW]] liegt der Mittelpunkt Westfalens auf Lippborger Seite. Im Schwerpunktansatz werden die tatsächlichen Flächengewichte berechnet. Der vereinfachte Ansatz aus der nördlichsten, südlichsten, westlichsten und östlichsten Begrenzung ergibt hingegen einen Punkt nördlich von Scheidingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lippborg ist mit dem Lippeabfluss der niedrigste Punkt in [[Südwestfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Cornelius-und-Cyprian-Lippborg.jpg|mini|hochkant|St.-Cornelius-und-Cyprianus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lippeschleuse Uentrop-2.JPG|mini|[[Lippeschleuse Uentrop]] in der Gemarkung Lippborg bei [[Haus Uentrop]] (Hamm)]]&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Lippborg im Jahre 1189. Bischof [[Hermann II. von Katzenelnbogen]] von Münster vermachte dabei dem [[Kloster Liesborn|Benediktinerkloster in Liesborn]] den [[Zehnt]]en in Lippborg. Im nördlichen Havixbrockwaldgebiet bestand die auch Germanenlager genannte [[Wallburg Havixbrock]], die auf die Zeit vom 9. bis 11. Jahrhundert datiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archäologie-in-Westfalen-Lippe-2009&amp;quot;&amp;gt;[http://www.academia.edu/4483199/Ein_fr%C3%BChmittelalterlicher_Zierbeschlag_aus_dem_Germanenlager_im_Havixbrock Ulrich Lehmann 2009] Archäologie in Westfalen-Lippe 2009, Frühmittelalter: Ein Frühmittelalterlicher Zierbeschlag aus dem „Germanenlager“ im Havixbrock.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung des Ortsnamens Lippborg verweist in der Schriftweise über Jahrhunderte hinweg auf eine „Lippe-Burg“ (Borg niederdeutsch). Bischof Ludewig von Hessen erbaute 1347 in der Nähe des Kirchshofes eine weitere Burg, die aber später nach dem Krieg auf Drängen von Soest wieder abgerissen werden musste. Da der Ortsname weitaus älter ist, gab es vermutlich  eine andere Burg, von der nichts Weiteres bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer benutzten die Lippe um ihre Güter mithilfe kleinerer Schiffe in West-Ost-Richtung zu transportieren und legten Militärlager an. Zwischen den bereits bekannten Lagern [[Römerlager Oberaden|Oberaden]] und [[Römerlager Anreppen|Anreppen]] vermutet man ein weiteres Römerlager in der Nähe von &amp;#039;&amp;#039;Lippborg&amp;#039;&amp;#039; oder in [[Kesseler (Lippetal)|Kesseler]] (castellum?). Möglicherweise lässt sich so der Ortsname deuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Süd-Nord-Richtung spielte die „[[Friesische Straße|Friesenstraße]]“ Soest–Beckum–Warendorf–Iburg–Osnabrück&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friesenstrasse&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lwl.org/geko-download/Spieker/Spieker_17/04_Beschreibung.pdf |wayback=20160126185117 |text=H.-C. Poeschel, Spieker 17, Geographische Kommission für Westfalen, 1968 |archiv-bot=2026-04-01 13:49:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine wichtige Rolle, die auch heute noch über die B&amp;amp;nbsp;475 besteht. Die damalige Furt lag in der Nähe des uralten Hofes Hunsel in Richtung Kesseler und damit auf der Luftlinie Soest-Beckum. Eine Verschiebung zum heutigen Ortskern Lippborg scheint durch die regelmäßigen Dorfgründungen zur Sicherung der [[Oberstift Münster|Münsterländer]] Lippegrenze mit ähnlichen Distanzen (Bockum, Hövel, [[Hamm-Heessen|Heessen]], [[Dolberg (Ahlen)|Dolberg]], [[Hamm-Uentrop|Uentrop (damals nördl. der Lippe?)]], Lippborg) erfolgt zu sein. Ebenfalls wird die Mündung der Quabbe als rechter Lippenzufluss relevant gewesen sein. Der Ludgerusbrunnen an der Dolberger Straße wird ebenfalls dem Münsteraner Bistumsgründer [[Liudger|Liudger/Ludger]] zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserburg [[Haus Assen (Wasserschloss)|Haus Assen]] wurde im 14. Jahrhundert vom Urhof Hunsel aus gegründet, was auf eine Verlagerung der wichtigen Süd-Nord-Verbindung über den Böckenberg zum heutigen Ortskern hinweist. Das [[Wasserschloss (Architektur)|Wasserschloss]] im Stil der [[Lipperenaissance]] wurde im Jahre 1564 durch den Baumeister [[Laurenz von Brachum]] für die Familie von Ketteler errichtet. Es war seit 1653 im Besitz der Grafen von Galen. 1997 schenkte [[Christoph Bernhard Graf von Galen (Päpstlicher Geheimkämmerer)|Christoph Bernhard Graf von Galen]] (1907–2002) das Haus Assen der Kongregation [[Diener Jesu und Mariens]], die darin ein Internat für Jungen und ein [[Kolleg]] betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1801 wurde anstelle einer Fähre eine Holzbrücke, also die erste Lippbrücke, durch den Grafen von Galen gebaut. Zur gleichen Zeit hatte das Kirchspiel Lippborg 1460 Seelen und 237 Feuerstellen. Hinzu kamen 733 Kühe, 814 Rinder und Kälber, 465 Pferde und 444 Schweine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ortschronik Lippborg von Bürgermeister Geißler, Übersetzung Uphoff, 1823&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Oberpräsident]]en Freyherrn von Vincke am 4. September 1818 zur Vorbereitung, erreichte am 27. März 1819 das erste Frachtschiff auf der schiffbargemachten Lippe die Stadt Lippborg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Cornelius und Cyprian (Lippborg)|St. Cornelius und Cyprianus]] wurde am 19.&amp;amp;nbsp;September 1859 geweiht. Als Baumeister konnte der damals in Deutschland sehr bekannte (u.&amp;amp;nbsp;a. [[St. Hedwig-Krankenhaus]] in Berlin) und führende Baumeister der Neugotik aus Köln [[Vinzenz Statz]] gewonnen werden. Der Turm wurde 1875 errichtet. [[Johann Matthias von Galen|Matthias Graf von Galen]] förderte neben dem Wiederaufbau auf Assen auch den Lippborger Kirchen- und Turmbau (siehe auch Schriftzug am Turm). Die jetzige &amp;#039;&amp;#039;Ludgeruskapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1857 an der Dolberger Straße gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wohnten 581 Einwohner im [[Wiegbold]] Lippborg. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1930 wurde die Gemeinde [[Lütke Uentrup]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=258}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 wohnten 2.152 Einwohner in Lippborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Lippborg im Zuge der kommunalen Neuordnung vom [[Kreis Beckum]] in die neugegründete Gemeinde Lippetal des Landkreises Soest (ab dem 1.&amp;amp;nbsp;September 1969 &amp;#039;&amp;#039;Kreis&amp;#039;&amp;#039; Soest) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Datum=1970 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die [[Friedland (Ostpreußen)|Friedland]]&amp;amp;shy;siedlung wuchs die Bevölkerung in den Jahren von 1971 bis 1973 durch kinderreiche [[Spätaussiedler]] aus den [[Deutsche Ostgebiete|deutschen Ostgebieten]] merklich an, was zu einem Ausbau der Infrastruktur (Schule, Landstraße nach Hamm) führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 2006 wurde die neue Lippebrücke eröffnet, die die alte von 1946 ersetzte. Nach der [[Renaturierung]] der Lippe hat sich eine hohe Vogeldichte eingestellt, die zunehmend Naturfreunde und Besucher anzieht. Durch die neue Fußgängerbrücke flussaufwärts zwischen dem Lippborger Gewerbegebiet und [[Hultrop]] ist ein Rundgang entlang beider Seiten der Auen außerhalb der jährlichen Überschwemmungen möglich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 endete die über 800-jährige Geschichte der katholischen Gemeinde. Die Kirche wird als Filialkirche der Pfarrgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Ida mit Sitz in [[Herzfeld (Lippetal)|Herzfeld]] weiterbetrieben. Damit hat sich neben dem politisch-administrativen Gewicht der öffentlichen Verwaltung der Gemeinde Lippetal mit Sitz in Hovestadt auch das kirchliche Gewicht in das östliche Lippetal mit Herzfeld-Hovestadt verschoben. Die Gemeinschaftsschule Lippetal befindet sich bereits ebenfalls in Herzfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorletzte Baugebiet ist der „Roggenkamp“ nördlich der Friedlandsiedlung. Das neue bereits fast vollständig bebaute Baugebiet „Beckkamp“ östlich der Friedlandsiedlung und westlich des Ilmers ist die bislang letzte erfolgte Erweiterung des Dorfes (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Lippetal]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Lippborg sieben [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Lippborg ist durch die Strecke [[AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen#AG Ruhr-Lippe-Kleinbahnen|Hamm–Lippborg (-Soest)]] der [[AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen]] mit [[Hamm]] verbunden, welche heute allerdings nur noch durch die [[Museumseisenbahn Hamm]] betrieben wird. Die Verbindung wurde im Jahr 1904 eröffnet, damals als Durchgangsstrecke von Hamm nach Soest. Die Güterverkehrsstelle Lippborg wurde 1990 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 475|B475]] verbindet Lippborg mit [[Soest]] und [[Beckum]]. Neben dieser „Neuen Beckumer Straße“, Mühlenweg, nordwestlichen Straße führt die „Alte Beckumer Straße“ ([[Liste der Kreisstraßen im Kreis Soest|K25]]) nordöstlich nach Beckum. Hamm ist über die [[Landesstraße]] L822 über Uentrop erreichbar. In östlicher Richtung führt sie nach [[Herzfeld (Lippetal)|Herzfeld]].&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 2|BAB&amp;amp;nbsp;A2]] durchläuft die Lippborger [[Gemarkung]] im Westen und hat eine [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnausfahrt]], die allerdings &amp;#039;&amp;#039;Hamm-Uentrop&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde (ca. 8&amp;amp;nbsp;km zum Ortskern). Der [[Autohof]] heißt „Lippetal“. Östlich der Autobahnauffahrt gibt es einen [[Parken und Mitfahren|Pendlerparkplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lippborg verläuft der Radwanderweg „[[Römerroute]]“, im April 2013 wurde er durch die „[[Römer-Lippe-Route]]“ abgelöst. Aus Richtung Beckum ist der &amp;#039;&amp;#039;Dalmerweg&amp;#039;&amp;#039; eine beliebte Radverbindung nach Lippborg und damit zur Lippebrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Nahverkehr]] (ÖPNV) ist Lippborg vorwiegend über Soest, teils auch aus Hamm und Beckum erreichbar. [[Schülerverkehr|Schulbusverkehr]] findet innerhalb der Bauerschaften und nach Herzfeld statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hamm (Westfalen) Hauptbahnhof|Hammer Hauptbahnhof]] (Halt der [[Liste der Intercity-Express-Linien#Linie 10|ICE-Linie 10]] Köln–Berlin) liegt 18&amp;amp;nbsp;km westlich. Der [[Bahnhof Soest]] an der [[Bahnstrecke Hamm–Warburg]](-Kassel) liegt 14&amp;amp;nbsp;km südlich von Lippborg und wird unregelmäßig von Fernzügen in Richtung Köln oder Leipzig/Gera bedient. Nächstgelegener Bahnhof ist [[Borgeln]]. Ihn bedient die &amp;#039;&amp;#039;[[Hellweg-Netz#RB 69/89 – Ems-Börde-Bahn|Ems-Börde-Bahn]]&amp;#039;&amp;#039; an der vorgenannten Strecke nach Paderborn/Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Ortsteilen Lippetals wie Herzfeld, Hovestadt und Oestinghausen  gibt es seit 2015 an Samstagen und Sonntagen keine öffentliche Verkehrsverbindungen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen, Kindergärten und Sport ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Kindergärten in Lippborg: Kita Spatzenhausen und den St.-Marien-Kindergarten. Wie dieser, wird auch die Ludgerus-Grundschule durch die katholische Kirche betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Sportorgan Lippborgs ist der VfJ Lippborg 1946 e.&amp;amp;nbsp;V. Der VfJ bietet zur Auswahl Fußball, Tischtennis, Tennis, und Basketball. In der Bauerschaft Ebbecke befindet sich ein 18-Loch-Golfplatz des &amp;#039;&amp;#039;Golfclub Stahlberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Golfplatz-Stahlberg&amp;quot;&amp;gt;[http://golfclub-stahlberg.de/ Golfclub Stahlberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Die Lippborger Kirmes (am letzten Wochenende im August und dem folgenden Dienstag) und der seit 1983 bestehende Rosensonntagsumzug sind die wichtigsten Veranstaltungen, wobei jährlich zu jedem dieser Ereignisse über 20.000 Menschen in den Ort kommen. Am ersten Wochenende im Juli findet in Lippborg von samstags bis montags das Schützenfest statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 fand die 325. Lippborger Kirmes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Lippborg haben sich 24 Vereine und verschiedene Gemeinschaften, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Siedlervereinigungen, unter dem Dachverein &amp;#039;&amp;#039;Zweckverband Lippborg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; organisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die mit dem Ort Lippborg verbunden sind ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ketteler (Bischof)|Wilhelm Ketteler]] (um 1512–1582), Fürstbischof von Münster&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Benedikt von Galen zu Assen]] (1665–1727), Domscholaster und Geheimrat &lt;br /&gt;
* [[Johann Matthias von Galen|Graf Matthias von Galen]] (1800–1880), Wiederaufbau [[Haus Assen (Wasserschloss)|Haus Assen]] und Neubau der Lippborger Kirche&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Gereon von Galen]] (1832–1908), römisch-katholischer Theologe und Weihbischof &lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich Heufers]] (1880–1945), Domkapitular, Prälat &lt;br /&gt;
* [[Christoph Bernhard Graf von Galen (Päpstlicher Geheimkämmerer)|Christoph Bernhard Graf von Galen]] (1907–2002), Politiker (CDU) und Päpstlicher Geheimkämmerer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Scheperjans]] (1912–1998), Lagerpfarrer in Friedland &lt;br /&gt;
* [[Theodor Heidhues]] (1933–1978), Professor für Agrarökonomie, Vorsitzender des [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]]s&lt;br /&gt;
* [[Johanna Gräfin von Westphalen|Johanna Gräfin von Westphalen zu Fürstenberg]] (1936–2016), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Heidhues]], Vorstandsvorsitzender der [[Humana Milchunion]] und Landwirt.&lt;br /&gt;
* [[William Röttger]] (1948–2015), Musikmanager, Labelbetreiber und Galerist&lt;br /&gt;
* [[Roland Wagner (Geoinformatiker)|Roland Wagner]] (* 1973), langjähriger Präsident der Gesellschaft für Geoinformatik, GeoIT und Navigation sowie Professor&lt;br /&gt;
* Die Familie von [[Bernhard Rösler]] (1906–1973), Unternehmer aus [[Essen]] und [[Schwalmtal (Niederrhein)]], stammt ursprünglich aus Lippborg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-geschichte.de/arc42 Urkundenregesten aus dem Archiv des Hauses Assen in Lippborg / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.com.au/books?id=cxQ3AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA609&amp;amp;dq=lippborg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjmtqaN4IDdAhWHd94KHWEYDQwQ6AEIQDAF#v=onepage&amp;amp;q=lippborg&amp;amp;f=false, Adoph Tibus in Gründungsgeschichte der Stifter, Pfarrkirchen, Klöster und Kapellen im Bereich des alten Bistums Münster, Band 1, Teil 2, 1867]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruecke-lippetal.de/ Brücke e.&amp;amp;nbsp;V. Verein für Geschichte und Heimat Lippetal]&lt;br /&gt;
* [http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=512 NRW-Stiftung: Renaturierung der Lippeaue]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lippetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lippetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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