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	<title>Lipowaner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Amherst99 am 5. März 2025 um 08:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Evstafiev-lipovane-slava-cherkeza.jpg|mini|Lipowaner während einer religiösen Zeremonie in [[Slava Cercheză]], Rumänien]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lipowaner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lipovaner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lippowaner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lipovener&amp;#039;&amp;#039;, [[Rumänische Sprache|rumänisch]] &amp;#039;&amp;#039;lipoveni,&amp;#039;&amp;#039; [[Russische Sprache|russisch]] &amp;#039;&amp;#039;липованы&amp;#039;&amp;#039;, auch (historisch) &amp;#039;&amp;#039;старообрядцы, раскольники&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Russische Sprache|russischsprachige]] Minderheit, die im [[Budschak]] (heute [[Oblast Odessa]], [[Ukraine]]) und in der [[Dobrudscha|Norddobrudscha]] ([[Rumänien]]) lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens der Lipowaner lässt sich nicht genau belegen. Der Name weist Ähnlichkeiten zum [[Slawische Sprachen|slawischen]] Wort für Lindenbaum („lipa“; russisch липа) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=L |Sammelwerk=Lexikon zur Geschichte Südosteuropas |Verlag=Böhlau Verlag |Datum=2016-05-18 |ISBN=978-3-205-78667-2 |DOI=10.7767/9783205201694-019 |Seiten=557–576 |Online=https://www.vr-elibrary.de/doi/10.7767/9783205201694-019 |Abruf=2021-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer Legende zufolge leitet sich der Name von dem religiösen Führer Filipp Pustosvyat (1672–1742) ab, der die ersten altgläubigen Russen bis nach Rumänien führte. Seine Gefolgsleute nannten sich &amp;#039;&amp;#039;Filippovtsy,&amp;#039;&amp;#039; woraus &amp;#039;&amp;#039;Lipovtsi&amp;#039;&amp;#039; und schließlich zu &amp;#039;&amp;#039;Lipoveni&amp;#039;&amp;#039; wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Victor Vascenco |Titel=Melchisedec şi lipovenii |Sammelwerk=Romanoslavica |Ort=Bukarest |Datum=2006 |Seiten=133 |Online=http://macedonia.kroraina.com/rs/rs42_8.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Hollberg, Nils Hollberg, Ingrid Hollberg |Titel=Das russische Altgläubigentum. Seine Entstehung und Entwicklung |Band=2 |Ort=Tartu |Datum=1994 |ISBN=9783929081992 |Seiten=596}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marius Lazăr, Iulia-Elena ca./21. Jh Hossu |Titel=Ruşii lipoveni din România : istorie, identitate, comunitate |Ort=Cluj-Napoca |Datum=2020 |ISBN=978-606-8377-64-3 |Seiten=11 |Online=https://www.google.de/books/edition/RU%C8%98II_LIPOVENI_DIN_ROM%C3%82NIA_istorie_ide/In4GEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=0 |Abruf=2021-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1603 Bild-012, Rumänien, Mann mit Bart vor Kirche.jpg|mini|hochkant|Traditionell gekleideter Lipowaner, 1940]]&lt;br /&gt;
Die Lipowaner sind [[Altorthodoxe|altgläubige]] orthodoxe Christen, leben an der [[Donaudelta|Donaumündung]] und sprechen eine sehr alte Version der [[Russische Sprache|russischen Sprache]]. Ein paar tausend Lipowaner leben auch in der [[Bukowina]] und in der Region [[Moldau (Region)|Moldau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lipowaner haben Russland seit der Zeit von Zar [[Alexei I. (Russland)|Alexei Michailowitsch]] verlassen, als es ab 1654 auf Initiative von [[Nikon (Patriarch)|Patriarch Nikon]] zu einer Glaubensreform kam, der sie sich als „[[Altorthodoxe|Altgläubige]]“ (&amp;#039;&amp;#039;старообрядцы&amp;#039;&amp;#039;) widersetzten. Die Mehrzahl floh bis zum Ende des 17. Jahrhunderts – d.&amp;amp;nbsp;h. auch unter der Regentschaft der nachfolgenden [[Zar]]en [[Fjodor III.]], [[Iwan V. (Russland)|Iwan V.]] und [[Peter I. (Russland)|Peter I.]], um der Verfolgung als [[Raskolniki]] (von &amp;#039;&amp;#039;raskol&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;раско́л&amp;#039;&amp;#039; „Kirchenspaltung“) zu entgehen, und fanden Schutz in den unzugänglichen Gebieten des [[Donaudelta]]s. Zunächst siedelten sich die Lipowaner im [[Bessarabien|Südbessarabien]], im Übergang zum 18. Jahrhundert dann auch in der [[Dobrudscha|Norddobrudscha]] an, welche sich zu dieser Zeit unter türkischer Herrschaft befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere aufgrund der auf kulturelle Angleichung Russlands an das übrige Europa ausgerichteten [[Petrinische Reformen|Politik]] von [[Peter I. (Russland)|Peter I.]] fand eine weitere Flucht und Vertreibung statt, wie nach der Niederschlagung des [[Kondrati Afanassjewitsch Bulawin|Bulawin]]-Aufstands 1708, als [[Donkosaken]] von [[Ataman]] [[Ignat Fjodorowitsch Nekrassow|Nekrassow]] &amp;lt;!--Некрасов, Игнат Фёдорович--&amp;gt;vom [[Kuban]] in die [[Dobrudscha]] flüchteten. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts gilt die Zuzugsbewegung der Lipowaner in die Region als abgeschlossen. Die russische Volkszählung von 1817 erwähnte 1200 lipowanische Familien in [[Bessarabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Lipowaner weltweit liegt bei ungefähr 100.000 Personen. In Rumänien gaben im Jahr 2002 bei der Volkszählung 35.791 Personen an, Lipowaner zu sein. In der Ukraine gibt es ebenfalls mehrere zehntausende Angehörige dieser Volksgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige lipowanische Gemeinden gibt es entlang des nördlichen [[Donau]]ufers im [[Budschak]]. Die wichtigste noch heute mehrheitlich lipowanische Siedlung in der Ukraine ist [[Wylkowe]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Wilkowo&amp;#039;&amp;#039;/Вилково, ukrainisch Вилкове, rumänisch &amp;#039;&amp;#039;Vâlcov&amp;#039;&amp;#039;), unmittelbar an der ukrainisch-rumänischen Grenze gelegen. Größere Zahlen an Lipowanern gibt es darüber hinaus in [[Kilija]] (russisch Килия), [[Ismajil]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Ismail&amp;#039;&amp;#039;/Измаил) und &amp;#039;&amp;#039;Nowaja Nekrasowka&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rumänien gibt es südlich der [[Donau]] und im [[Donaudelta]] (Nord-[[Dobrudscha]]) ebenfalls bedeutende Lipowaner-Gemeinden. Ein Siedlungsschwerpunkt bildet der [[Kreis Tulcea]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Tultscha&amp;#039;&amp;#039;/Тулча), in dem Lipowaner insgesamt 6,4 % der Bevölkerung (16.350 Personen) ausmachen. Sie leben dort häufig auf einige wenige Dörfer konzentriert, die meist ethnische Enklaven bilden. So konnten die Lipowaner bis heute Sprache und Kultur bewahren. Mehrheitlich von Lipowanern bewohnte Dörfer im Kreis Tulcea sind unter anderem [[Mila 23]] (Мила 23), [[Jurilovca]] (Журиловка), [[Slava Cercheză]] (Черкезская Слава), [[Slava Rusă]] (Русская Слава) und [[Carcaliu]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Kamena&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Komenka&amp;#039;&amp;#039;), weitere wichtige Siedlungsschwerpunkte bilden [[Sarichioi]] (&amp;#039;&amp;#039;Seriakowo&amp;#039;&amp;#039;), [[Crișan (Tulcea)|Crișan]] und [[Mahmudia]]. In diesem Kreis Tulcea befindet sich auch das Altgläubigen-Kloster [[Uspenia]]. In der Stadt Tulcea selbst gibt es knapp 2000 Lipowaner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.recensamantromania.ro/wp-content/uploads/2013/07/sR_Tab_8.xls |wayback=20160118131243 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-03 09:07:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kreis Constanța]] leben nach offizieller Volkszählung aus dem Jahr 2002 rund 6000 Lipowaner. Hier hervorzuheben ist besonders das knapp 2000 Einwohner zählende Dorf [[Ghindărești]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Новенькое / Nowenkoje&amp;#039;&amp;#039;), das zu mehr als 97 % von Lipowanern bewohnt ist. In Rumänien gibt es in vielen Lipowanerdörfern inzwischen zweisprachige (rumänisch-russische) Ortsschilder und Anschriften auf öffentlichen Gebäuden. Außerdem existiert eine [[politische Partei]] der Lipowaner, die &amp;#039;&amp;#039;Comunitatea Rusilor Lipoveni din România&amp;#039;&amp;#039; („Gemeinschaft der russischen Lipowaner in Rumänien“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lipowaner finden sich auch in [[Moldawien]], eine sehr kleine Zahl lebt darüber hinaus in Bulgarien. Vereinzelt leben Lipowaner auch in der [[Bukowina]] und in [[Pisc]], heute ein Stadtteil von [[Brăila]], früher ein Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Lipowaner ==&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Lipowanern zählen unter anderem die rumänischen Kanuten [[Ivan Patzaichin]] und [[Serghei Covaliov]], die rumänischen Boxer [[Calistrat Cuțov|Calistrat]] und [[Simion Cuțov]], der Geheimdienstler [[Mihail Moruzov]] sowie die Schriftsteller [[Nichita Danilov]] und [[Alexandra Fenoghen]] und der rumänische Schauspieler [[Vlad Ivanov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mundart ==&lt;br /&gt;
Die [[Mundart]] der Lipowaner ist Teil des südwestlichen [[Dialekt]]s der [[Russische Sprache|russischen Sprache]] mit Zügen des [[Pskow]]er Dialekts und Lehnwörtern aus dem Türkischen, Rumänischen und Ukrainischen. Es gibt folgende Abweichungen von der Standardsprache (die Liste ist nicht taxativ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [в] wird vor [[Konsonant]]en und im Auslaut als [ў] ausgesprochen;&lt;br /&gt;
* im Anlaut wird [в] vor Konsonanten als [у] ausgesprochen;&lt;br /&gt;
* einige sächliche Substantive sind in der Mundart männlich oder weiblich;&lt;br /&gt;
* unbestimmter Artikel один, одна (nach rumänischem Vorbild);&lt;br /&gt;
* [ть] statt [т] in der dritten Person der Verben (beider Numeri);&lt;br /&gt;
* Perfekt und Plusquamperfekt (mit prädikativen [[Adverbialpartizip|Transgressiv]]formen gebildet; z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;рыба попавши в сетку&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;мы выросши вместе&amp;#039;&amp;#039;);&lt;br /&gt;
* Hilfsverb &amp;#039;&amp;#039;иметь&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;мать&amp;#039;&amp;#039;) statt &amp;#039;&amp;#039;быть&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* unbestimmte Pronomina auf &amp;#039;&amp;#039;-сь&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;хтось, шось, какаясь, кудысь&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* Verneinungsform &amp;#039;&amp;#039;нема&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* Konjunktionen &amp;#039;&amp;#039;бо, чи&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* spezielle prädikative Konstruktionen mit passiven Partizipien;&lt;br /&gt;
* viele Lehnwörter aus der Pskower Mundart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Filip Ipatiov 2002: &amp;#039;&amp;#039;Rușii-lipoveni din România. Studiu de geografie umană [Die russischen Lipowaner in Rumänien.&amp;#039;&amp;#039; Humangeographische Studie], Cluj-Napoca, Editura Universitară Clujeană, ISBN 973-610-090-1.&lt;br /&gt;
* Svetlana Moldovan 2004: &amp;#039;&amp;#039;Comunitatea Rușilor Lipoveni. Ghid de prezentare. Obščina russkich-lipovan [Die Gemeinschaft der Russischen Lipowaner. Eine Präsentation]&amp;#039;&amp;#039;, București, Editura Ararat, ISBN 973-7727-09-6.&lt;br /&gt;
* Ion Nistor 1991: &amp;#039;&amp;#039;Istoria Basarabiei [Geschichte Bessarabiens]&amp;#039;&amp;#039;, Chișinău, Cartea Moldovenească.&lt;br /&gt;
* Josef Sallanz (Hrsg.) 2005: &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha. Ethnische Minderheiten, Kulturlandschaft, Transformation; Ergebnisse eines Geländekurses des Instituts für Geographie der Universität Potsdam im Südosten Rumäniens&amp;#039;&amp;#039;, (= Praxis Kultur- und Sozialgeographie; 35), 2., durchgesehene Auflage, Potsdam, Universitätsverlag Potsdam, ISBN 3-937786-76-7 ([http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2007/1465/ Volltext]).&lt;br /&gt;
* Josef Sallanz 2007: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutungswandel von Ethnizität unter dem Einfluss von Globalisierung. Die rumänische Dobrudscha als Beispiel&amp;#039;&amp;#039;, (= Potsdamer Geographische Forschungen; 26), Potsdam, Universitätsverlag Potsdam, ISBN 978-3-939469-81-0.&lt;br /&gt;
* Alexandr Varona 2002: &amp;#039;&amp;#039;Tragedia schismei ruse. Reforma patriarhului Nikon și începuturile staroverilor [Die Tragödie des russischen Schisma. Die Reform des Patriarchen Nikon und die Anfänge der Altgläubigen]&amp;#039;&amp;#039;, București, Editura Kriterion, ISBN 973-26-0702-5.&lt;br /&gt;
* Victor Vascenco 2003: &amp;#039;&amp;#039;Lipovenii. Studii lingvistice [Die Lipowaner. Linguistische Studien].&amp;#039;&amp;#039; București, Editura Academiei Române, ISBN 973-27-0954-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.divers.ro/files/rusii_lipoveni.html Webseite über die Lipowaner der Dobrudscha (Rumänien)] &amp;lt;small&amp;gt;(rumänischsprachig)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.karpatenwilli.com/images/lipoven.html Privater Reisebericht über die Lipowaner mit etwas Hintergrund und vielen Bildern]&lt;br /&gt;
* [https://muzeulartalemnului.ro/de/mediateca/etnii-din-bucovina-lipoveni?sort=&amp;amp;loc=&amp;amp;col=&amp;amp;an= Über die Lipowaner (Schwerpunkt wird auf die Lipowaner der Bukowina gesetzt)]&lt;br /&gt;
* [http://www.crlr.ro/index.php Webseite der Lipowaner aus Rumänien]&lt;br /&gt;
* [https://discoverdobrogea.ro/arhitectura-traditionala-a-caselor-rusilor-lipoveni-din-dobrogea/ Architektur der Lipowaner in der Dobrudscha]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russische Diaspora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bessarabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnisch-religiöse Gruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amherst99</name></author>
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