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	<title>Lipiny - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SasaKam: /* Söhne und Töchter der Stadt */ form</title>
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		<updated>2026-04-28T07:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lipiny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem Stadtteil von Świętochłowice; für weitere Orte dieses Namens siehe [[Lipiny (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox (Polen)]] --&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Schlesien&lt;br /&gt;
| Stadt           = Świętochłowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 54&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 41-600 bis 41-608&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = SW&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Ruda Śląska]]–[[Chorzów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lipiny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lipine&amp;#039;&amp;#039;) ist seit 1951 einer von fünf Stadtteilen der [[Polen|polnischen]] Industriestadt [[Świętochłowice]] in der [[Woiwodschaft Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lipiny nimmt den nordwestlichen Teil des Stadtgebiets ein. Im Norden grenzt Lipiny an [[Bytom]] &amp;#039;&amp;#039;(Beuthen)&amp;#039;&amp;#039;, im Westen an [[Ruda Śląska]], im Süden an den Stadtteil Centrum, sowie im Osten direkt an die übrigen Stadtteile [[Chropaczów]] und [[Piaśniki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swietochlowice lipiny stara zabudowa2.jpg|mini|Bergarbeiterhäuser in Lipiny]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LipinyAugustyn.jpg|mini|St.-Augustinus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Świętochłowice Lipiny, ulica Chorzowska (tramwaj Pesa Twist 2017N).jpg|mini|Straßenansicht der ul. Chorzowska]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Geschichte der Ortschaft Lipine geht auf ein um die Mitte des 18. Jahrhunderts bestehendes [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zurück, das den Chropaczower [[Rittergut|Rittergütern]] angehörte. Der Name des Vorstehers dieses Vorwerks wurde später auf den Ort übertragen und in einem Kaufvertrag über diese Gebiete vom 26. November [[1802]] erstmals erwähnt. Karl von Woyrsch verkaufte damals den Gutsbezirk an [[Georg Karl von Hessen-Darmstadt]]. 1806 folgte der [[Königreich Bayern|bayerische König]] [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I.]] als neuer Besitzer der [[Preußen|preußischen]] Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die umliegenden [[Oberschlesien|oberschlesischen]] Gebiete fasste die [[Industrialisierung]] auch im bis dato nahezu unbebauten Lipine rasch Fuß und ab 1823 wurde in Lipine [[Steinkohle]] gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [[:pl:Lipiny (Świętochłowice)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entwicklung Lipines zum Industrieort leitete schließlich die Gründung der Hütte &amp;#039;&amp;#039;David&amp;#039;&amp;#039; 1826 und die Übernahme des Ortes durch die [[Henckel von Donnersmarck]]s unter Graf Carl Lazarus im selben Jahr ein. Damit verbunden war auch der Bau von ersten Arbeiterwohnhäusern und -siedlungen und es folgten weitere [[Schwerindustrie]]betriebe. 1848 erbte [[Guido Henckel von Donnersmarck]] die Besitztümer seines Vaters, darunter auch Lipine. Er war auch der Mitbegründer des bedeutenden [[Montanindustrie|Montanunternehmens]] &amp;#039;&amp;#039;„[[Schlesische AG für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb|Schlesische Aktiengesellschaft für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb]]“&amp;#039;&amp;#039; 1853 mit Sitz in Lipine. Sie kaufte in der Folgezeit nicht nur verschiedene [[Zink]]erz-, [[Blei]]- und [[Kohle|Steinkohlebergwerke]] sowie Zinkhütten auf, sondern betrieb auch Neugründungen, wie in den 1860er Jahren in Lipine die Zinkhütte &amp;#039;&amp;#039;David&amp;#039;&amp;#039; und aus mehreren Industriebetrieben das große Zinkwalzwerk &amp;#039;&amp;#039;Silesia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swie&amp;quot;&amp;gt;Vgl. http://www.swietochlowice.pl/?temat=mia.his&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die kommunale Entwicklung wurde vorangetrieben. So wurde 1862 die erste Schule eröffnet, 1868 eine [[Freiwillige Feuerwehr]] gebildet und 1870–1872 die St. Augustinuskirche errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swie&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1860 hatten sich die Lipiner Juden in einer eigenen Gemeinde zusammengeschlossen und am 13. Oktober 1901 wurde die evangelische Kirche geweiht. Die Schattenseiten der schnellen industriellen Entwicklung waren die schlechten hygienischen Bedingungen und die beengten Wohnverhältnisse, die den Ausbruch von Krankheiten, wie 1874 eine [[Cholera]]epidemie erleichterten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Lipine damals der Gemeinde Chropaczow angehörte, holte es den Ort im Verlauf der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s hinsichtlich der Einwohnerzahl und der industriellen Bedeutung ein. Letztlich wurde am 13. Juli 1875 von der [[Landkreis Beuthen|Kreisverwaltung Beuthen]] beschlossen Lipine aus Chropaczow auszugemeinden. Die neue Gemeinde Lipine mit den Arbeiterkolonien Kopanina, Martinschacht sowie Piasniki, entstand aber faktisch erst kraft königlichen Dekrets vom 1. April 1879.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infrastruktur wurde weiter ausgebaut, so dass Lipine nicht nur von der Nähe zur 1846 erbauten Eisenbahnlinie [[Breslau]]–[[Kattowitz]] (Bahnhof in Schwientochlowitz) profitierte, sondern am 30. Dezember 1894 noch Anschluss an die [[Straßenbahn]]verbindung [[Zabrze]]–[[Chorzów|Königshütte]] erhielt. 1898 wurde der Ort schließlich mit einer elektrischen Straßenbeleuchtung ausgestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere nach dem verlorenen [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] traten im Industrieort Lipine vermehrt Arbeiterunruhen auf. Ende Dezember 1918 kam es zu Arbeiterstreiks&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot; /&amp;gt; und im Januar 1919 brachen große Bergarbeiterunruhen der [[Spartakusbund|Spartakisten]] aus, worauf über Lipine und andere Städte des [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesischen Industriegebiets]] der [[Belagerungszustand]] verhängt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.slonsk.de/Slonsk/Kalendarium/Kalendarium1919.html |wayback=20050207045024 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Aufstände in Oberschlesien|ersten polnischen Aufstand]] verstärkte sich noch die nationale Komponente und mündete am 18. August 1919 in Gefechten, worauf Lipine am 26. August 1920 von den Aufständischen besetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. März 1921 fand die [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] statt, die in Lipine eine Mehrheit von 56,75 %, bzw. 5.319 der 9.372 gültigen Stimmen für den Anschluss an Polen erbrachte. Infolge der Teilung Oberschlesiens wurde Lipine 1922 als &amp;#039;&amp;#039;Lipiny&amp;#039;&amp;#039; dem polnischen [[Ostoberschlesien]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 musste die evangelische Kirche wegen [[Bergschaden|Bergschäden]] abgerissen werden, wohingegen der Friedhof erhalten blieb. Am 3. September 1939 wurde Lipiny von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt und war ab 1941 Teil des [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gaus]] Oberschlesien im „[[Großdeutsches Reich|Großdeutschen Reich]]“. Am 28. Januar 1945 wurde der Ort von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und wieder Teil Polens. Seine Selbstständigkeit verlor Lipiny – auch wenn es in seiner Einwohnerzahl einer [[Mittelstadt]] entsprach – am 10. April 1951 und wurde der Stadt Świętochłowice angeschlossen. Der Bergbau und das Hüttenwesen wurden im kommunistischen Polen verstärkt weiter betrieben und 1967 wurden die Kohlengruben &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mathilde&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] wurde in Lipiny eine der höchsten [[Luftverschmutzung]]sgrade in Europa gemessen, der größtenteils auf die örtlichen [[Zink]]hütten zurückzuführen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plwiki&amp;quot; /&amp;gt; Bis heute stellt die Umweltverschmutzung neben der hohen Arbeitslosigkeit (20,9 % im Jahre 2000&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.bip.swietochlowice.pl/pod/teksty/dok_1147.doc | wayback=20070928071229 | text=Worddokument der Stadtverwaltung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ein großes Problem der Stadt Świętochłowice und ihrer Stadtteile dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Swietochlowice Lipiny Sadowa 1.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus von Lipiny]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Swietochlowice CKS Lipiny.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Kulturhaus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Lipiny nach dem jeweiligen Gebietsstand:&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quellen der Einwohnerzahlen:&lt;br /&gt;
: 1855, 1861: [http://www.sbc.katowice.pl/dlibra/docmetadata?id=3107&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1] – 1905: {{Webarchiv|url=http://www.geschichte-on-demand.de/beuthen.html |wayback=20070930023737 |text=Archivierte Kopie }} – 1910: {{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/beuthen.htm |titel=Landkreis Beuthen (Oberschlesien) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230811225539if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/beuthen.htm |archiv-datum=2023-08-11 |abruf=2026-02-25 |abruf-verborgen=1}} – 1867, 1925: [[:pl:Lipiny (Świętochłowice)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 17.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.220&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;zusammen mit Chropaczow&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Neugotik|neugotische]] Pfarrkirche [[Augustinus von Hippo|St. Augustinus]] &amp;#039;&amp;#039;(kościół pw. św. Augustyna)&amp;#039;&amp;#039; wurde nach zweijähriger Bauzeit am 24. September 1872 geweiht. Der dreischiffige Backstein-[[Hallenkirche|Hallenbau]] auf kreuzförmigen Grundriss, mit Frontturm und [[Dachreiter]] ist somit die älteste Kirche auf dem heutigen Stadtgebiet von Świętochłowice. Das steinerne Hauptportal wird von Statuen der Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und [[Johannes von Nepomuk]] flankiert, an dessen Konsole eine Inschrift Aufschluss über den Bildhauer – S. Schmidt aus Augsburg – gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Lipiny konnten sich darüber hinaus viele der alten, &amp;#039;&amp;#039;familoki&amp;#039;&amp;#039; genannten, Backstein-Arbeiterwohnhäuser aus dem 19. und 20. Jahrhundert erhalten, insbesondere in der Arbeitersiedlung südlich der ul. Chorzowska, der ehemaligen Kronprinzen-Chaussee, wo zur Jahrhundertwende das ehemalige Rathaus als Eckhaus errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Jacob Sonderling]] (1878–1964), Rabbiner, Feldrabbiner und Autor&lt;br /&gt;
* [[Arthur Goldstein]], (1887–1941 oder 1942), kommunistischer Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Piec]] (1915–1954), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.muzeum.swietochlowice.pl/galeria.html Alte Postkartenansichten Lipines]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Świętochłowice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=254858-6|LCCN=n2004043819|VIAF=124539418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Świętochłowice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SasaKam</name></author>
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