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	<title>Lipari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lipari&amp;diff=123834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-18T08:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen Gemeinde siehe [[Lipari (Sizilien)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Lipari&lt;br /&gt;
|BILD1=Aerial image of Lipari (view from the east).jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Blick auf Lipari, im Hintergrund [[Salina (Insel)|Salina]], [[Filicudi]] und [[Alicudi]]&lt;br /&gt;
|BILD2=Aeolian Islands german map.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Die Äolischen Inseln&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Tyrrhenisches Meer&lt;br /&gt;
|GRUPPE=[[Liparische Inseln]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=38/23/28/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=14/58/46/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-ME&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=&lt;br /&gt;
|BREITE=&lt;br /&gt;
|FLAECHE=37.29&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Monte Chirica&lt;br /&gt;
|HOEHE=602&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Lipari&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=10000&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lipari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[italien]]ische [[Insel]] nördlich von [[Sizilien]] im [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]]. Sie ist die Hauptinsel der [[Liparische Inseln|Liparischen (Äolischen) Inseln]]. Administrativ rechnet sie zur gleichnamigen [[Lipari (Sizilien)|Gemeinde Lipari]] in der [[Metropolitanstadt Messina]] der [[Autonome Region Sizilien|Autonomen Region Sizilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lipari ist 37,29&amp;amp;nbsp;km² groß und hat rund 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Lipari from Monte Guardia.jpg|mini|Blick vom Monte Guardia auf Lipari (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipari Canneto.jpg|mini|Blick auf Canneto (2023)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipari Monte Pilato.jpg|mini|Blick vom Monte Pilato Richtung Süden; im Hintergrund [[Vulcano]] (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Nachbarinseln Liparis sind [[Vulcano]] im Süden und [[Salina (Insel)|Salina]] im Nordwesten, mit denen sie die Hauptlandmasse der Inselgruppe bildet. [[Stromboli]] und [[Panarea]] liegen etwas entfernter im Nordosten, [[Filicudi]] und [[Alicudi]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort der Insel Lipari ist auch administratives Zentrum der [[Lipari (Sizilien)|Gemeinde Lipari]], die mit Ausnahme Salinas alle Inseln der Inselgruppe umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipari Acquacalda Pumice Mine.jpg|mini|links|Bimsabbau bei Acquacalda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel Lipari ist vulkanischen Ursprungs. Die Entstehung erfolgte in mehreren Phasen, wobei sowohl die [[Vulkanausbruch|Eruptions]]zentren als auch das eruptierte Material sehr verschieden waren. Während der Süden der Insel zusammen mit der benachbarten Insel [[Vulcano]] entstanden ist und [[Lavadom]]e aufweist (z.&amp;amp;nbsp;B. Monte Guardia), ist der Westen und Osten durch strombolianische Eruptionen entstanden, in der Mitte befinden sich die [[Stratovulkan]]e Monte Chirica (höchste Erhebung der Insel, 602&amp;amp;nbsp;m) und Monte S. Angelo, und im Nordosten gibt es die bis zu 300&amp;amp;nbsp;m dicken [[Bims]]ablagerungen und zwei [[Obsidian]]ströme des Monte Pilato (476&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Obsidian wurde schon seit der [[Jungsteinzeit]] abgebaut; Funde aus dieser Zeit gibt es im ganzen westlichen Mittelmeerraum. Die weißen Bimsablagerungen wurden bis 2007 abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Besiedlung der Insel lässt sich ab dem [[Mittelneolithikum]] (ca. 5500–5000 v. Chr.) nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Amalia Mastelloni: &amp;#039;&amp;#039;Tracciare le linee, dividere il territorio. Lo spazio suddiviso e la fondazione di alcune apoikiai d’Occidente.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thiasos&amp;#039;&amp;#039; 5, Supplement 2, 2016, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die reichen Vorkommen an [[Obsidian]] und der Handel damit machten Lipari in der [[Jungsteinzeit]] zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum. Bedeutung und Reichtum der Insel nahmen in der [[Kupferzeit|Kupfer-]] und zu Beginn der Bronzezeit deutlich ab, da einerseits Obsidianvorkommen auch auf der griechischen Insel [[Milos|Melos]] abgebaut wurden, andererseits zunehmend Metalle aufkamen.&amp;lt;ref&amp;gt;dies und das Folgende weitgehend nach: [[Anna Maria Bietti Sestieri]]: &amp;#039;&amp;#039;The Bronze Age in Sicily&amp;#039;&amp;#039;. In: Harry Fokkens, Anthony Harding (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of the European Bronze Age&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 2013, S. 658–664; [[Moses I. Finley]]: &amp;#039;&amp;#039;Das antike Sizilien&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1979, S. 26ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab ca. 1700/1600 v. Chr., noch während der [[Capo-Graziano-Kultur]], spielte Lipari wieder eine bedeutendere Rolle als Handelsstation. Dies zeigen vor allem die Funde auf der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Akropolis&amp;#039;&amp;#039; von Lipari aus den Perioden der späten Capo-Graziano-Kultur (bis ca. 1430 v. Chr.) und der nachfolgenden [[Milazzese-Kultur]] (ca. 1430–1270 v. Chr.). Sie zeugen von Kontakten mit Händlern aus dem [[Mykenische Kultur|mykenischen]] Griechenland und teils auch Zyperns, die Lipari als Zwischenstation auf der Fahrt nach Mittelitalien anliefen. Auch zu Malta hatte Lipari Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1270 v. Chr. fielen die Siedlungen auf Lipari, wie auch die auf den anderen Äolischen Inseln, Brandkatastrophen zum Opfer. Während die übrigen Inseln danach offenbar für lange Zeit unbewohnt blieben, siedelte sich auf Lipari eine neue Bevölkerung an, deren Kultur starke Verbindungen zum italienischen Festland offenbart. In Anlehnung an die Sage, in der Vorzeit hätten [[Aurunker|Ausonen]] unter Führung des [[Liparos]] die Insel eingenommen, wird diese Kultur als [[Ausonische Kultur]] bezeichnet. Sie bestand bis ca. 900 v. Chr., als Lipari verlassen wurde und danach bis zur [[Griechische Kolonisation|Griechischen Kolonisation]] unbewohnt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu griechischer Zeit entwickelte sich der Ort Meliguni. [[Diodor|Diodorus Siculus]] (Diodor) berichtet von einer Kolonisation der Liparischen Inseln zur Zeit der fünfzigsten Olympiade (580–576 v. Chr.) durch griechischstämmige Auswanderer aus [[Knidos]] und [[Rhodos]]. Der Gründer der späteren [[Polis]] sei jedoch der Ausone Liparos gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diod. 5,7–11. Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Diodorus Siculus. Griechische Weltgeschichte. Buch I–X&amp;#039;&amp;#039;, übers. von Gerhard Wirth, Stuttgart 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit bildete angeblich das Gemeinwesen unter den Bewohnern. Aller Besitz war laut Diodor Gemeineigentum. Die arbeitsfähigen Männer wurden in zwei Gruppen geteilt: Eine Gruppe bewirtschaftete das Land und sicherte so die Nahrungsversorgung. Die andere Gruppe kämpfte auf See, verteidigte die Gemeinschaft gegen [[Etrusker|etruskische]] [[Piraterie|Seeräuber]] und fuhr später selber auf Beutezug. Die Einkommen beider Gruppen wurden bei [[Syssitia|Syssitien]] gleichmäßig verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Link: &amp;#039;&amp;#039;Lipara, der Beutestaat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Laverna&amp;#039;&amp;#039; 13, 2002, S. 45–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Zustand währte solange, bis die Gefahr durch Seeräuber gebannt war. Anschließend setzte ein Aufweichen dieser strengen Güterteilung ein, zuerst mit der festen Aufteilung Liparas, später mit der Neuverteilung des Ackerlandes der anderen Inseln alle 20 Jahre durch ein Losverfahren. Diese Gesellschaftsform wurde in der Forschung zuweilen als [[Urkommunismus]] diskutiert. Doch ist diese Meinung stark umstritten, zumal Diodor, der Jahrhunderte später schrieb, als oft unzuverlässig gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Römisches Reich|römischen]] Eroberung Liparis in der Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. während des [[Erster Punischer Krieg|Ersten Punischen Kriegs]] geriet die Insel unter römische Herrschaft. Die griechische Sprache wurde in der Folgezeit vom [[Latein]]ischen verdrängt. Vom 5. bis zum Ende des 8. Jahrhunderts n. Chr. ist Lipari als [[spätantike]]r Bischofssitz bezeugt. Die in der Kathedrale aufbewahrten [[Reliquie]]n wurden als Gebeine des Heiligen [[Bartholomäus (Apostel)#Legende (Hagiographie)|Bartholomäus]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
838 überfielen [[Sarazenen]] Lipari und zerstörten u.&amp;amp;nbsp;a. das Kirchengebäude; sie gewannen zweieinhalb Jahrhunderte zeitweilig Vorherrschaft über die Liparischen Inseln und Sizilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung Siziliens durch die [[Normannen]] kam Lipari 1082 unter deren Herrschaft. 1131 wurde das [[Bistum Lipari]]-Patti wieder errichtet. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Lipari stark befestigt. Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Lipari&amp;#039;&amp;#039; befand sich damals in der Nähe der Kathedrale. Bei dem Erdbeben von 1783 wurde der Ort größtenteils zerstört. Der direkte Zugang zu Schloss und Kathedrale durch den Mauergürtel besteht erst seit 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[Ponza (Latium)|Ponza]], [[Ventotene]] und die [[Tremiti-Inseln]] diente auch die Insel Lipari dem [[Faschismus]] jahrelang als bevorzugtes Deportationsziel ([[Konfination|confino]]) für Tausende von [[Antifaschismus|Antifaschisten]]. Nach dem Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 richtete das faschistische Regime 1941 am selben Standort ein Internierungslager (&amp;#039;&amp;#039;campo di concentramento&amp;#039;&amp;#039;) ein. Kurz darauf verfügte das Innenministerium die Deportation von „[[Kommunismus|kommunistischen]] [[Jugoslawien|Ex-Jugoslawen]]“. Im November und Dezember 1941 trafen Männer und einige Frauen aus [[Montenegro]], [[Dalmatien]], [[Albanien]] und [[Slowenien]] auf Lipari ein. Im Dezember 1941 und im Juni 1943 war das Lager mit 383 bzw. 289 Insassen belegt. Einen Monat später wurde das Lager geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Spartaco Capogreco, &amp;#039;&amp;#039;I campi del duce. L’internamento civile nell’Italia fascista (1940-1943)&amp;#039;&amp;#039;, Torino 2004 (Einaudi), S. 245–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lipari Sizilien Hafen.jpg|mini|[[Fischereifahrzeug|Fischerboote]] im Hafen und Blick auf den Burgberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amphoren Liparisches Museum Lipari.jpg|mini|[[Amphore|Amphoren]] im Archäologischen Museum in Lipari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Burgberg mit der Burganlage aus dem 16. Jahrhundert, im Inneren des Mauerrings der Burg liegt auch die [[Kathedrale]] [[San Bartolomeo (Lipari)|San Bartolomeo]], heute Konkathedrale des [[Erzbistum Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela|Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela]]&lt;br /&gt;
* Das [[Museo Archeologico Eoliano|Archäologische Museum]], das größtenteils in der Burg untergebracht ist, mit Fundstücken aus der Vorzeit und Frühzeit von Lipari, Inschriften von Nekropolen, weitere Abteilungen befassen sich mit der klassischen Archäologie und der Meeresarchäologie, zusätzlich gibt es eine vulkanologische Abteilung.&lt;br /&gt;
* Marina Corta mit der Piazza Ugo di Sant’ Onofrio und der Kirche Anime del Purgatorio&lt;br /&gt;
* Die archäologische Zone außerhalb der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Täglich fahren Autofähren von [[Siremar]] von und nach [[Milazzo]], zusätzlich gibt es (nicht täglich) Fähren nach [[Neapel]]. Zu den Nachbarinseln und nach Milazzo bestehen täglich mehrere Verbindungen mit Tragflächenbooten, betrieben von Liberty Lines.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.misterferry.de/de/faehren-liparische-inseln.aspx]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.libertylines.it/n/wp-content/uploads/2022/09/Pocket-eolie-agg.-31.10.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Sommermonaten gibt es zusätzlich Schiffsverbindungen von [[Palermo]], [[Vibo Valentia]], [[Messina]] und [[Salerno]] nach Lipari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Franco Scoglio]] (1941–2005), italienischer Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Christian Riganò]] (* 1974), italienischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Amann: [https://rotpunktverlag.ch/buecher/liparische-inseln Liparische Inseln&amp;#039;&amp;#039;. Wandern und Genießen zwischen Ätna und Vesuv.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Ein Reisebegleiter.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich 2017, ISBN 978-3-85869-730-1&lt;br /&gt;
*Santi Luigi Agnello: &amp;#039;&amp;#039;L’iscrizione di Proba.&amp;#039;&amp;#039; In: Luigi Bernabò Brea: &amp;#039;&amp;#039;Le isole Eolie dal Tardo Antico ai Normanni&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca di Felix Ravenna.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Edizioni del Girasole, Ravenna 1989, ISBN 88-7567-192-3, als Anhang.&lt;br /&gt;
* [[Luigi Bernabò Brea]]: &amp;#039;&amp;#039;Le isole Eolie dal Tardo Antico ai Normanni&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca di Felix Ravenna.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Edizioni del Girasole, Ravenna 1998, ISBN 88-7567-192-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Krönig: &amp;#039;&amp;#039;Sul complesso architettonico normanno contiguo alla Cattedrale di Lipari.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archivio Storico Siracusano.&amp;#039;&amp;#039; NS Bd. 5, 1978/1979, {{ISSN|0044-8737}}, S. 91–99.&lt;br /&gt;
* Hans Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Vulkan-Gebiete III – Lipari, Vulcano, Stromboli, Tyrrhenisches Meer.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Geologischer Führer 69&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Gebr. Borntraeger, Stuttgart 1990, ISBN 3-443-15052-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lipari (island)|Lipari (island)}}&lt;br /&gt;
* {{GVP|211042}}&lt;br /&gt;
* [http://www.igmi.org/cgi-bin/igm_labeler?image=/bigdata/immagini_antiche/montaggiarchivio/a3893-6.jpg Historische Karte von Lipari]&lt;br /&gt;
* [http://www.vulkanfaszination.de/Lipari14/index.htm Lipari Oktober 2014 auf Vulkanfaszination]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sizilianische Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=|LCCN=sh86000065|VIAF=173035992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der Liparischen Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Tyrrhenisches Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Sizilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dorische Stadtgründung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schichtvulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obsidianvorkommen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lipari (Sizilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Sizilien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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