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	<title>Linthal GL - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GL|Glarus|Linthal}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Linthal&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Linthal-coat of arms.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = &amp;lt;small&amp;gt;(Glarus kennt keine Bezirke)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Glarus Süd]]&lt;br /&gt;
| BFS = 1613&lt;br /&gt;
| PLZ = 8783&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.918606&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.997497&lt;br /&gt;
| HÖHE = 662&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 131.26&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1008&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31.12.2020&lt;br /&gt;
| WEBSITE = http://www.linthal.ch/&lt;br /&gt;
| BILD = 2005-Linthal.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Linthal mit Ausgleichsbecken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Linthal 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[politische Gemeinde]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Glarus|Glarus]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der [[Glarner Gemeindereform]] auf den 1. Januar 2011 mit den Gemeinden [[Betschwanden]], [[Braunwald GL|Braunwald]], [[Elm GL|Elm]], [[Engi GL|Engi]], [[Haslen GL|Haslen]], [[Luchsingen]], [[Matt GL|Matt]], [[Mitlödi]], [[Rüti GL|Rüti (GL)]], [[Schwanden GL|Schwanden (GL)]], [[Schwändi GL|Schwändi]] und [[Sool GL|Sool]] zur neuen Gemeinde [[Glarus Süd]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Linthal v. S. aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003496.tif|mini|Linthal, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 300 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-8518-B.tif|mini|Blick auf die Klausenstrasse und Linthal, um 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-Linthal-Kirche.jpg|mini|[[Kirche Linthal|Reformierte Kirche von Linthal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Linthal liegt im oberen Linthtal, nördlich des Quellgebiets der [[Linth]]. Südwestlich des Dorfes fliesst von links der [[Fätschbach]] und nördlich davon von rechts der [[Durnagel]] in die Linth, die nach Norden in Richtung [[Linthebene]] abfliesst. Bis 2010 war Linthal die südlichste Gemeinde des Kantons. Mit gut 131&amp;amp;nbsp;km² wies Linthal die grösste Gemeindefläche aller Glarner Gemeinden auf. Zum Gemeindegebiet gehörten der [[Limmerensee]] ({{Höhe|1857|CH|link=true}}) und der [[Muttsee]] ({{Höhe|2448|CH}}), zwei Stauseen der [[Kraftwerke Linth-Limmern]] AG (KLL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Teil der früher eigenständigen Gemeinde liegen die höchsten Gipfel der [[Glarner Alpen]]. Der höchste Punkt der Gemeinde und gleichzeitig auch des Kantons ist der {{Höhe|3614|CH}} hohe [[Tödi]] ([[Bündnerromanisch|rät.]] &amp;#039;&amp;#039;Piz Russein&amp;#039;&amp;#039;), an der Grenze zum [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lintal&amp;#039;&amp;#039; wird in alten Schriften im Jahre 1289 erwähnt und könnte vom gallischen &amp;#039;&amp;#039;lintä&amp;#039;&amp;#039; (die Mächtige, Biegsame) abstammen, was auf den gleichnamigen Fluss hinweisen würde. Bereits im Jahre 1283 ist eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] belegt, welche ab etwa 1319 als [[Pfarrkirche]] benannt wurde. Im Jahre 1333 wurde eine Schwesternklause neben der Kirche erwähnt. Im Habsburger und Säckinger [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] wurde Linthal noch als [[Bürgergemeinde|Tagwen]] Nieder- und Oberlinthal geführt. Im Jahre 1395 konnte der endgültige Loskauf von den Grundzinsen des Klosters Säckingen abgehandelt werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GLS&amp;quot;&amp;gt;Glarus Süd.ch: [https://www.glarus-sued.ch/portraet/doerfer/linthal.html/3770 Linthal]. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1457 wurde die erste als [[Pantenbrücke]] benannte Steinbogenbrücke über die tief eingeschnittene, enge [[Linth]]schlucht südlich von [[Tierfehd]] errichtet. Dadurch wurde der Zugang zur Baumgartenalp erschlossen, was die Alpsömmerung von Rindern ermöglichte. Bis ins 18. Jh. lebte man im Tal von der Land- und Forstwirtschaft, der Züchtung von Schlachtvieh für den Export und Solddiensten. Die Nachfrage nach Milchprodukten stieg im 18. Jh. stark an. Dies führte dazu, dass die Bestände an Schlachtvieh zu Gunsten der Milchkühe zurückgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|7374|Glarus (Kanton) – 3.2. Wirtschaft|Autor=Anne-Lise Head-König|Datum=2017-05-30|Abruf=2020-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten eröffneten sich 1714 durch Heimarbeit in der Baumwollspinnerei und 1760 durch die Handweberei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|770|Linthal|Autor=Karin Marti-Weissenbach|Datum=2016-10-27|Abruf=2020-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahre 1897 wird &amp;#039;&amp;#039;Linthal&amp;#039;&amp;#039; noch als &amp;#039;&amp;#039;Linththal&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerische Eidgenossenschaft: [https://map.geo.admin.ch/ Karten der Schweiz], Zeitreise Kartenwerke 1897. Abgerufen am 28. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1838 eröffnete Heinrich Kunz in Linththal die [[Spinnerei Kunz]]. Kunz beschäftigte etwa 300 Arbeitskräfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Südostschweiz.ch: [https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2019-04-17/aus-spinnerei-linthal-wird-kraftwerke-linthal Aus Spinnerei Linthal wird Kraftwerke Linthal], Beitrag vom 17. April 2019. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Spinnerei Linthal AG: [https://web.archive.org/web/20180903184029/http://www.spinnereilinthal.ch/gestern/geschichte/ Geschichte der Spinnerei Heinrich Kunz], Linthal. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1852 wurde durch die Gebrüdern Becker aus Ennenda eine Feinspinnerei und -weberei gegründet. Die seit 1901 als Bebié-Wollfabrik benannte Spinnerei war bis 1998 für die Herstellung von Strickgarnen bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GLS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Kraftwerke Linth-Limmeren ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kraftwerke Linth-Limmern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige von Linthal ist neben dem Tourismus die Produktion von elektrischer Energie durch Wasserkraft. Zu diesem Zweck wurde am 25. Juni 1957 die [[Kraftwerke Linth-Limmern]] AG (KLL) gegründet und ins Glarner Handelsregister eingetragen. Das Kraftwerk nahm in den Jahren 1964 bis 1968 den Betrieb auf. Das Wasser aus dem Quellgebiet der Linth wurde durch drei Kraftwerke optimal genutzt. In zwei Ausbauschritten konnten die Kraftwerksleistungen der bestehenden Anlagen von ursprünglich 340 MW auf 1445 MW erhöht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Axpo: [https://web.archive.org/web/20190330154643/http://www.burkhalter-technics.ch/upload/1/5010/Linthal2015.pdf Zukunft Wasserkraft – Linthal 2015] Kraftwerke Linth-Limmern. S. 8. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Strasse ===&lt;br /&gt;
Linthal ist der Ausgangspunkt der [[Klausenpass]]strasse. Bereits vor Jahrhunderten bestand ein Saumpfad über den Klausenpass ins [[Kanton Uri|Urner]] [[Reuss (Fluss)|Reusstal]]. Damit verbunden ist die Legende von der Grenzziehung am Klausenpass zwischen Glarus und Uri, die besagt, dass die Grenzstreitigkeiten mit einem Wettlauf gelöst wurden. Je ein Läufer sollte von beiden Seiten starten und dort, wo sie sich treffen, solle der künftige Grenzverlauf sein. Die Startzeit zum ersten Hahnenschrei am Morgen zogen die Urner vor, indem sie ihre Hähne hungern liessen und diese bereits mitten in der Nacht zu schreien begannen. So passierte der Urner Läufer die Passhöhe und rannte weiter in Richtung Glarus, bis er auf den Glarner Läufer traf. Ob wahr oder nicht, von Linthal aus in Richtung Südosten erreicht man nach einer kurzen Steilstrecke, wo die heutige Strasse in Serpentinen verläuft, ein breites Hochtal, den [[Urner Boden]]. Nach nur 5&amp;amp;nbsp;km Luftlinie erreicht man auf 1310&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. die Grenze zum Kanton Uri, von wo aus es nochmals 8&amp;amp;nbsp;km Luftlinie bis auf den Klausenpass (1948&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ gut ausgebaute Klausenpassstrasse ist Teil der [[Hauptstrasse 17]] (Leibstadt–Zürich–Rapperswil–Glarus–Altdorf) und im Sommer eine bei Motorradfahrern beliebte Ausflugsroute. Da der Klausenpass nicht wintersicher ist, kann der Urner Boden über das Winterhalbjahr nur von Glarus her erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Linthal führt eine Strasse durchs Linthtal nach Süden zur Streusiedlung Tierfehd (805&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) am Fusse des Tödi. Die Strasse dient vor allem der Erschliessung der gleichnamigen Kraftwerksanlagen und des Kavernenkraftwerks (816&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) unterhalb des Limmerensees.&amp;lt;ref&amp;gt;Südostschweiz.ch: [https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/mehr-speicherkapazitat-im-tierfehd Mehr Speicherkapazität im Tierfehd], vom 23. Oktober 2011. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Linthal wurde am 1. Juni 1879 durch die Eröffnung des letzten Teilabschnitts der [[Bahnstrecke Weesen–Linthal|Strecke Weesen-Linthal]] an das sich im Aufbau befindende schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen. An der damals von der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] (NOB) eröffneten Strecke hat sich bis heute wenig verändert. Vom Kantonshauptort Glarus aus, der bereits früher seinen Bahnanschluss erhielt, führt die 15,85&amp;amp;nbsp;km lange, einspurige Strecke über eine Höhendifferenz von 175&amp;amp;nbsp;Metern zum Streckenendpunkt im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;(Unter-)Ennetlinth&amp;#039;&amp;#039; (648&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.), mit einer einzigen Kreuzungsmöglichkeit für Züge in Schwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 125 Jahre-Jubiläum der Strecke im Jahre 2004 wurde die Modernisierung des etwa 10,6&amp;amp;nbsp;km langen Abschnitts Schwanden–Linthal in Angriff genommen. Publikumsanlagen wie Perronhöhen und Perronlängen wurden an die aktuellen Standards der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] angepasst. Neben der Optimierung der Infrastruktur durch Ausbau von Weichen und Stumpengleisen, Aufhebung unbewachter, unfallträchtiger Bahnübergänge, war die Realisierung der Streckenfernsteuerung, ab dem Stellwerk Ziegelbrücke, im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linthal ist seit 1907 Standort der Talstation der meterspurigen [[Braunwaldbahn]], einer knapp 1,4&amp;amp;nbsp;km langen Standseilbahn zum nördlich gelegenen, autofreien Ferienort [[Braunwald GL]] (1256&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|FruttbergeGlarus Pano.jpg|800|Blick von der Klausenpassstrasse über Linthal auf die Glarner Alpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Gemeinde als Ausgangspunkt für Wanderungen im Gebiet der [[Glarner Alpen]] sowie für Ausflüge nach Braunwald und auf den [[Klausenpass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fernwanderweg [[Via Alpina]] verläuft mit Etappe C4 von [[Elm GL|Elm]] im [[Sernftal]] nach Linthal über den {{Höhe|2261|CH-m}} hohen [[Richetlipass]]. Von Linthal über Tierfehd, die [[Muttsee|Muttenalp]] und den {{Höhe|2714|CH-m}} hohen [[Kistenpass]] gelangt man nach [[Brigels]] im Bündner [[Vorderrheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Suworow-Museum wurde 1986 gegründet und ist seit Juni 2012 in Linthal. Gezeigt werden Bilder, Bücher und Bodenfunde aus der Zeit als der russische Generalissimus [[Alexander Wassiljewitsch Suworow]], im Jahre 1799, im [[Alexander Wassiljewitsch Suworow#Zweiter Koalitionskrieg 1799–1801|zweiten Koalitionskrieg]] mit der russischen Armee über die Alpen durch die Schweiz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Museums.ch: {{Toter Link |datum=2026-04 |url=https://www.museums.ch/org/de/Suworow-Museum |text=Suworow-Museum |archivebot=2026-04-01 06:20:34 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 15. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jost Tschudi (der Ältere)|Jost Tschudi]] (um 1380–um 1456), Glarner Landammann und militärischer Führer Glarner Truppen&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Becker (Geistlicher, 1819)|Bernhard Becker]] (1819–1879), evangelischer Geistlicher und Sozialpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Jacques Schiesser]] (1848–1913), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Becker (Kartograf)|Fridolin Becker]] (1854–1922), Kartograph und Topograph&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weber (Politiker, 1923)|Alfred Weber]] (1923–2015), Jurist und Politiker, Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Kurt Albert (Musiker)|Kurt Albert]] (* 1952), [[Kapellmeister]] der [[Ländlerkapelle]] [[Echo vom Tödi]]&lt;br /&gt;
* [[Betty Legler]] (* 1961), Sängerin und Songwriterin&lt;br /&gt;
* [[Marcel Schneider (Manager)|Marcel Schneider]] (* 1964), Fussballspieler, Elektroingenieur und Manager&lt;br /&gt;
* [[André Reithebuch]] (* 1986), [[Mister Schweiz]] 2009&amp;lt;ref&amp;gt;schweizer-illustrierte.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.schweizer-illustrierte.ch/leute/mister-schweiz/2009/04/andre-reithebuch.php André Reithebuch]&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 17. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Linthal|Linthal GL}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|770|Linthal|Autor=Karin Marti-Weissenbach}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12438|Ennetlinth|Autor=Karin Marti-Weissenbach}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Seite des [https://www.1799.ch/ Suworow-Museum] in Linthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Glarus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111326-3|VIAF=79144647641248146708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Glarus Süd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Glarus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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