<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Linsinger_SF06-FFS_plus</id>
	<title>Linsinger SF06-FFS plus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Linsinger_SF06-FFS_plus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Linsinger_SF06-FFS_plus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T03:07:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Linsinger_SF06-FFS_plus&amp;diff=2024816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Linsinger_SF06-FFS_plus&amp;diff=2024816&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-08T06:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=&lt;br /&gt;
|Farbe2=&lt;br /&gt;
|Baureihe=SF06-FFS&amp;amp;nbsp;plus&lt;br /&gt;
|Abbildung=Linsinger SF03-FFS plus Alpha Rail Team 4995 Torsten Baetge.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Alpha Rail Team SF03-FFS&amp;amp;nbsp;plus&lt;br /&gt;
|Nummerierung=&lt;br /&gt;
|Hersteller=Linsinger Maschinenbau&lt;br /&gt;
|Baujahre=ab 2010&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=&lt;br /&gt;
|Achsformel=&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1435&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=43,80&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Länge=&lt;br /&gt;
|Höhe=&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Leermasse=150&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Antrieb=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Steuerung=Simatic&amp;amp;nbsp;S7-400, Sinumerik 840D powerline&lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
|Bremsen=KE-P+Z, DK-GP-A&amp;amp;nbsp;(K)&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=150&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienenfräsmaschine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SF06-FFS&amp;amp;nbsp;plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gleisgebundene, selbstfahrende [[Arbeitswagen|Arbeitsmaschine]] zur Beseitigung von Oberflächenfehlern auf [[Schiene (Schienenverkehr)|Eisenbahnschienen]]. Hersteller ist die [[Linsinger Maschinenbau]] Gesellschaft aus [[Laakirchen|Steyrermühl]] in [[Österreich]]. Die Maschine gehört zu den [[Nebenfahrzeug]]en und wird zum [[Schleifwagen#Reprofilieren|Reprofilieren]] und [[Schleifen (Fertigungsverfahren)|Schleifen]] des Schienenkopfes sowie zum [[Schleifwagen#Neuschienenschleifen|Neulagen-Fräsen]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Maschine handelt es sich um eine Weiterentwicklung der 2004 vorgestellten Baureihe [[Linsinger SF03-FFS|SF03-FFS]]. Der erste Fräszug der neuen Baureihe erhielt daher zu Beginn die Typenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SF03-FFS&amp;amp;nbsp;plus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und wurde im Frühjahr 2010 bei dem deutschen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Alpha Rail Team&amp;#039;&amp;#039; ([[Joint Venture|Gemeinschaftsunternehmen]] bestehend aus der [[Sersa]] Group und der [[Vossloh]] Rail Services)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alpha Rail Team&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vossloh-rail-services.com/cms/de/products_services/mobile_milling/mobile_milling.html |wayback=20110310091831 |text=Vossloh Rail Services: Mobiles Fräsen. Abgerufen am 15. Juli 2010.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dienst gestellt. Linsinger änderte die Bezeichnung anschließend in SF06-FFS&amp;amp;nbsp;plus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.linsinger.com/de/produkte/schienentechnik/schienenfraeszug-sf06-ffs-plus/2-21-24.htm|wayback=20100913180315 |text=Schienenfräszug SF06-FFS Plus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verkauft den Fräszug seither weltweit. Zu den Kunden gehören beispielsweise die [[DB Bahnbau Gruppe]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahndienstwagen-online.de/bahn/BDW/NVR438_4/html/9427.html &amp;#039;&amp;#039;Schienenfräsmaschinen&amp;#039;&amp;#039; bei www.bahndienstwagen-online.de], abgerufen am 17. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die staatliche Eisenbahngesellschaft in Russland, [[Rossijskije schelesnyje dorogi]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://solidbau.at/artikel/schienentechnik-von-linsinger-setzt-sich-auch-in-russland-durch/ &amp;#039;&amp;#039;Schienentechnik von Linsinger setzt sich auch in Russland durch&amp;#039;&amp;#039;], erschienen am 30. August 2012, abgerufen am 17. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Der zehnachsige, zweiteilige Fräszug besteht aus einer Schienenfräsmaschine und einem [[Eisenbahnwagen|Begleitwagen]] mit [[Führerstand|Führerständen]] an beiden Fahrzeugenden. Das Gesamtgewicht beträgt 150&amp;amp;nbsp;Tonnen, die Länge über [[Puffer (Bahn)|Puffer]] 43,80&amp;amp;nbsp;Meter. Mit eigener Kraft erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 80&amp;amp;nbsp;km/h, als Schlussläufer am Ende eines [[Zug (Schienenverkehr)|Zuges]] eingestellt ist eine Geschwindigkeit von 100&amp;amp;nbsp;km/h möglich. Der kleinste befahrbare [[Kurvenradius]] beträgt 150&amp;amp;nbsp;Meter. Zur Steuerung des Fahrbetriebes wird eine [[Speicherprogrammierbare Steuerung]] [[Simatic]]&amp;amp;nbsp;S7-400 eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MaschinenMarkt&amp;quot;&amp;gt;Sandra Winter: &amp;#039;&amp;#039;Mobile Bearbeitung am Zug.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MM MaschinenMarkt.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe April 2010, S.&amp;amp;nbsp;21 ({{Webarchiv |url=http://www.maschinenmarkt.at/fileadmin/template/mm/images/04-2010_Siemens_Seite_20-22.pdf|wayback=20160304080117 |text=PDF}}; 471&amp;amp;nbsp;KB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fräsmaschine sind der Fahrzeugantrieb, alle Anlagen für den Fräsbetrieb, ein Spänebunker sowie ein [[Führerstand]] untergebracht. Im Führerstand befindet sich neben der Fahrsteuerung das Bedienpult für die Fräseinheiten. Die Fräsmaschine mit jeweils drei [[Radsatz|Radsätzen]] an zwei [[Drehgestell]]en hat ein [[Eigengewicht]] von 111&amp;amp;nbsp;Tonnen und eine Länge über Puffer von 23,80&amp;amp;nbsp;Metern. Der Abstand der Drehzapfen beträgt 15,30&amp;amp;nbsp;Meter. Die Maschine ist mit einer [[Bremse (Eisenbahn)|Bremse]] der Bauart KE-P+Z ausgerüstet, das [[Bremsgewicht]] beträgt 116&amp;amp;nbsp;Tonnen. Die maximale [[Anhängelast]] der Fräsmaschine beträgt 60&amp;amp;nbsp;Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Fräsmaschine sind drei Fräseinheiten zur Bearbeitung des Schienenkopfes sowie eine Schleifeinheit zum anschließenden Feinschleifen des Schienenprofils angebracht. Die Bearbeitung der Schienen erfolgt ohne [[Funke (Verbrennung)|Funkenflug]] und [[Emission (Umwelt)|Staubemission]] während einer einzigen Überfahrt. Dabei wird eine Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 25&amp;amp;nbsp;Metern pro Minute erreicht. Die Bearbeitungstiefe auf der Fahrfläche beträgt zwischen 0,3 und 1,5&amp;amp;nbsp;Millimeter, an der Fahrkante bis zu 5&amp;amp;nbsp;Millimeter. Gesteuert wird der Bearbeitungsvorgang von einer [[Sinumerik]] 840D powerline.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MaschinenMarkt&amp;quot; /&amp;gt; Die beim [[Fräsen]] anfallenden [[Metallspan|Metallspäne]] und der Schleifstaub werden abgesaugt und getrennt im Spänebunker und im Schleifstaubbehälter gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begleitwagen ist ein angepasster [[Flachwagen|Containertragwagen]] der [[UIC-Bauart-Bezeichnungssystem für Güterwagen|Gattung]] Sgnss. Auf ihm befinden sich der Spänebunker mit Absaug- und Ausbunkeranlage, die Schleifstaubabsauganlage und ein Mehrzweckraum, der individuell ausgestattet werden kann sowie ein Führerstand mit Fahrsteuerung. Der größere Spänebunker verlängert die Einsatzzeit der Maschine im Vergleich zum Vorgängermodell SF03-FFS und macht ein Ausbunkern während einer [[Schichtarbeit|Arbeitsschicht]] unnötig. Das Ausbunkern kann wahlweise rechts oder links in bereitstehende Schrottcontainer erfolgen. Der Wagen hat zwei [[Drehgestell]]e mit jeweils zwei [[Radsatz|Radsätzen]], eine Länge von 20&amp;amp;nbsp;Metern und ein [[Leergewicht]] von 39&amp;amp;nbsp;Tonnen. Der Drehzapfenabstand beträgt 14,46&amp;amp;nbsp;Meter. Die [[Bremse (Eisenbahn)|Bremse]] ist von der Bauart DK-GP-A&amp;amp;nbsp;(K), das Bremsgewicht beträgt maximal 72&amp;amp;nbsp;Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil aus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drehscheibe 224.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;4, Juni/Juli&amp;amp;nbsp;2010, Arbeitsgemeinschaft Drehscheibe&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V., Köln, {{ISSN|0934-2230}}, S.&amp;amp;nbsp;7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laufbescheinigung für Schienenfräsmaschine Type SF03&amp;amp;nbsp;FFS-plus / M.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;0LF-001.&amp;#039;&amp;#039; Logistik Service GmbH, Laarkirchen 2.&amp;amp;nbsp;März 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.linsinger.com/portfolio/sf06-ffs-plus/?lang=de Informationen vom Hersteller zur Baureihe SF06-FFS&amp;amp;nbsp;plus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahndienstfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleisbaumaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
	</entry>
</feed>