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	<title>Linsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:42:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Linsdorf&amp;diff=1187723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geschichte */ Tippfehler, Wikilink</title>
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		<updated>2025-02-12T22:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler, Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die französische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Linsdorf war auch der deutsche Name der tschechischen Gemeinde [[Těchonín]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Linsdorf&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville de Linsdorf (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&lt;br /&gt;
|insee= 68187&lt;br /&gt;
|cp= 68480&lt;br /&gt;
|longitude= 07/23/49/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/30/18/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 399&lt;br /&gt;
|alt mini= 387&lt;br /&gt;
|alt maxi= 498&lt;br /&gt;
|image=Mairie de Linsdorf.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus- und Schulgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68187}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68187}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Altkirch]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Elsass|elsässische]] Gemeinde Linsdorf liegt am Rande einer breiten Niederung, die vom &amp;#039;&amp;#039;Limendenbach&amp;#039;&amp;#039; und von der [[Ill (Elsass)|Ill]] gebildet wird. Die Ausläufer des [[Jura (Gebirge)|Jura]] reichen bis auf wenige Kilometer an Linsdorf heran. [[Basel]] ist 20 Kilometer und [[Ferrette]] (&amp;#039;&amp;#039;Pfirt&amp;#039;&amp;#039;) sieben Kilometer von Linsdorf entfernt. Im Nordosten der Gemeinde liegt auf einer Waldlichtung der &amp;#039;&amp;#039;Césarhof&amp;#039;&amp;#039;, eine Herberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Linsdorf sind [[Muespach-le-Haut]] im Norden, [[Folgensbourg]] im Nordosten, [[Bettlach (Haut-Rhin)|Bettlach]] im Osten, [[Oltingue]] im Süden sowie [[Fislis]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Erwerbszweige dieser Region sind das Kleingewerbe und die [[Landwirtschaft]]. Südlich von Linsdorf wurden zwei große Gewerbegebiete erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linsdorf hat keine eigene Kirche. Die [[:Datei:Bettlach, Eglise Saint-Blaise 1.jpg|Kirche St. Blasius]] unmittelbar südwestlich vor Linsdorf liegt bereits auf [[Bettlach (Haut-Rhin)|Bettlacher]] Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Linsdorf liegt im lössbedeckten [[Sundgau]]er [[Tertiär]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hügelland im Bereich der unter der [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;decke lagernden [[Sundgauschotter]]. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im [[Pliozän]] und [[Altpleistozän]]) über Doubs, Saône und Rhône zum Mittelmeer entwässernden Ur-Aare. Unter den die (oberen) Talhänge bildenden Sundgauschottern liegen die sandig-mergeligen Schichten der [[Oligozän|oligozänen]] [[Elsässer Molasse]] (Molasse alsacienne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ersterwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Lüllisdorf&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1324 gehörte der Ort zur [[Grafschaft Pfirt]] und kam dann durch die Heirat der [[Johanna von Pfirt]] mit Herzog [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II. von Österreich]] an [[Habsburg]]. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 gehörte der Ort zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichsland Elsass-Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert produzierte die Firma Wanner in Linsdorf Ofenkeramik für die im Sundgau traditionellen Kachelöfen (die sog. &amp;#039;&amp;#039;Kunscht&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche für Linsdorf und Bettlach war seit alters her &amp;#039;&amp;#039;St. Blaise&amp;#039;&amp;#039; (Ortsteil von Bettlach). Der überlieferte Name &amp;#039;&amp;#039;Lilliskirch&amp;#039;&amp;#039; offensichtlich im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Lüllisdorf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Grand Rue Nr. 45 steht&amp;#039;&amp;#039; das Wohnhaus des Hafners Wanner, ein Fachwerkbau von 1767 (an der Stirnseite der Laube datiert) in [[Stockwerkbauweise]], mit Laube und den in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Sundgau beliebten Verzierungen der Fensterbrüstungen – im Erdgeschoss ein mittiger Balusterpfosten, im Obergeschoss ein kartuschenartiger Dekor. - Aus derselben Zeit das ähnlich gestaltete Wohnhaus der &amp;#039;&amp;#039;Tuilerie Haegi,&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um 1800.- Das Haus Nr. 34 an der Rue du Ruisseau in der altertümlichen [[Ständerbauweise]] mit einer geschossübergreifenden Langstrebe wohl noch aus dem 17. Jahrhundert. [[Datei:Linsdorf, Maison commune.jpg|mini|links|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 171 || 184 || 174 || 206 || 226 || 305 || 311 || 333&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 417–418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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