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	<title>Lingerhahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lingerhahn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/5/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/33/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lingerhahn in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hunsrück-Mittelrhein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 482&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56291&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06746&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140087&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56281 Emmelshausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.lingerhahn.com/ www.lingerhahn.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Didinger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lingerhahn1740.jpg|miniatur|295px|Lingerhahn im Jahre 1740 (vom Westen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lingerhahn von Osten.jpg|miniatur|295px|Lingerhahn von Osten, mit Schinderhannes-Radweg und den westlich gelegenen Windrädern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lingerhahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein]] an. Lingerhahn ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714002087&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Lingerhahn liegt zentral im [[Hunsrück]] zwischen [[Emmelshausen]] und [[Kastellaun]], direkt am [[Schinderhannes-Radweg]], nicht weit entfernt von der [[Bundesautobahn 61]] (Ausfahrt [[Pfalzfeld]]) und der [[Hunsrückhöhenstraße]]. Naturräumlich liegt es auf dem Kirchberger Hochflächenrand, der sich von Kirchberg bis hierhin als schmale Hochfläche erstreckt, hier über 480 m hoch ist und die Wasserscheide zwischen [[Mosel]] und [[Nahe (Rhein)|Nahe]] bildet. Zur Nahe hin entwässert der [[Grundbach (Simmerbach)|Grundbach]], der südlich des Ortes entspringt, zur Mosel der nördlich vorbeifließende &amp;#039;&amp;#039;Pfalzfelder Bach&amp;#039;&amp;#039; über den [[Baybach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 758&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1873 wurden nördlich von Lingerhahn im Flurteil „Mohr“ Reste einer römischen [[Villa Rustica]] ausgegraben. Hierbei handelte es sich um „Platten aus gebranntem Thon sowie Thonröhren und Reste von Asche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbücher&amp;quot;/&amp;gt; Zeugenaussagen zufolge wurden auch Münzfunde getätigt.&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe lag eine vom Rhein zur Mosel führende Straße, die schon zu vorrömischer Zeit bestand (heutige Hauptstraße, Fortführung: „Karrenstraße“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römerstraßen&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwischen Rhein und Mosel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1245 erschien Lingerhahn erstmals in einer Urkunde: „Cunradus und Friedericus von Liningerhagen“ traten als Zeugen eines Gerichtsprozesses auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzenelnbogen&amp;quot;/&amp;gt; Dieser Urkunde lässt sich entnehmen, dass Lingerhahn der damaligen Pfarrei [[Halsenbach]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens ab dem Jahre 1275 gehörte Lingerhahn zur Pfarrei Schönenberg &amp;#039;&amp;#039;(Sconinburg)&amp;#039;&amp;#039;. Diese Pfarrei war benannt nach einer Anhöhe zwischen [[Kisselbach]], [[Riegenroth]] und [[Steinbach (Hunsrück)|Steinbach]], auf der sich die Pfarrkirche befand. [[Zehnt]]herr dieser Pfarrei war zu diesem Zeitpunkt [[Milwalt (Adelsgeschlecht)|Hermann von Milwalt]]. Dieser hatte das Zehntrecht gegen jährlich zu entrichtenden Zins („15 kölnische Soliden“) vom Kapitel [[Martinskirche (Worms)|St. Martin in Worms]] erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittelrheinische Regesten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1375 fand eine Begehung der Großpfarrei Boppard statt, zu der auch die Pfarrei Schönenberg gehörte. In der Beschreibung dieser Begebenheit vermerkt der Kaiserliche Notar Detmarus von Langenbeke aus [[Köln]], dass man das Gebiet des Hunsrücks stark verwüstet vorfand, ganze Dörfer waren verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 74, 65&amp;quot;/&amp;gt; Dies ist auf den [[Schwarzer Tod|Schwarzen Tod]] zurückzuführen, der in der Mitte des 14. Jahrhunderts in Europa grassierte. Im Hunsrück fielen Chronisten zufolge mehr als ein Viertel der Bevölkerung dieser Seuche zum Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik_Lingerhahn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung für die Wahl zum deutschen König erhielt [[Balduin von Luxemburg]] 1309, 1312 und 1314 zuerst von seinem Bruder [[Heinrich VII. (HRR)|Kaiser Heinrich VII von Luxemburg]], später von [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] die Reichsstädte [[Boppard]], [[Oberwesel|Wesel]] (Oberwesel) und das [[Gallscheider Gericht]] als Pfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo, 133, 187&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rechtsbezirk des Gallscheider Gerichtes, benannt nach einer Gerichtsstätte in der Gemarkung Emmelshausen („Galgenscheid“, „Galgenhöhe“), umfasste ein großes Gebiet, zu dem auch Lingerhahn gehörte. In der Grenzbeschreibung des Gallscheider Gerichts aus dem Jahre 1460 wird Lingerhahn als „Linyngerhane slacken“ bezeichnet. Mit „slacken“ sind wohl die Geröllhügel gemeint, die sich noch heute etwa einen Kilometer östlich von Lingerhahn befinden (links vor dem Abzweig nach Pfalzfeld an der L214/216). Diese Geröllhügel bestehen aus Abfällen ([[Schlacke (Metallurgie)|Schlacken]]) des dort betriebenen Erzabbaus und dessen [[Metallurgie|Verhüttung]].&lt;br /&gt;
Im Jahre 1435 wurde der Gerichtsbezirk an Peter und Johann von [[Schöneck (Adelsgeschlecht)|Schöneck]] verlehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon Gallscheid&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg und Wiederaufbau ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurde Lingerhahn von den Truppen des schwedischen Königs [[Gustav II. Adolf]] besetzt und fast vollständig zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik_Lingerhahn&amp;quot;/&amp;gt; Im nahegelegenen Dorf [[Pfalzfeld]] berichtete der [[Schultheiß]] von Diebstahl von Lebensmitteln und Nutztieren und Zerstörung der Feldfrüchte durch Soldaten, ein anderer Augenzeuge sprach von Misshandlungen und Morden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik_Lingerhahn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die weit reichenden Folgen des Krieges lassen sich an der Einwohnerzahl Lingerhahns ablesen: im Jahre 1563 existierten in Lingerhahn noch 18 Familien („Häupter“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 1C, 12928&amp;quot;/&amp;gt;, 1663 derer nur noch sieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik_Lingerhahn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung wurde das Dorf am heutigen Platz neu errichtet. Die ursprüngliche Lage des Dorfes wird in der Lingerhahner Schulchronik als „mehr östlich“ beschrieben. Einen weiteren Hinweis könnte der Name des Flurstücks „Im Weiher“, circa 200 Meter nördlich von Lingerhahn an der Straße nach Hausbay, liefern. Womöglich lag an dieser Stelle der &amp;#039;&amp;#039;[[Brandweiher]]&amp;#039;&amp;#039; des alten Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
1784 besaß Lingerhahn 36 Haushalte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wirtschaftsbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1798 wurde das Rheinland in die [[Erste Französische Republik|Französische Republik]] eingegliedert. Die vorher bestandene Aufteilung in Fürstentümer und Grafschaften wurden durch neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Départements&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Diese waren in &amp;#039;&amp;#039;Arrondissements&amp;#039;&amp;#039; unterteilt und diese wiederum in &amp;#039;&amp;#039;Kantone&amp;#039;&amp;#039;. Lingerhahn wurde dem [[Kanton Sankt Goar]] im [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein- und Mosel-Departement]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Rheinland]] im Jahre 1815 aufgrund der Verträge des [[Wiener Kongress]]es dem [[Preußen|Königreich Preußen]] zugesprochen wurde, gehörte Lingerhahn zur [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] [[Pfalzfeld]] in dem 1816 neu geschaffenen [[Landkreis Sankt Goar|Kreis St. Goar]] im [[Regierungsbezirk Koblenz|Regierungsbezirk Coblenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Königlich Preußische Rheinprovinz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhen im März 1848 ===&lt;br /&gt;
Am Morgen des 25. März 1848 wurde dem Bürgermeister Müller berichtet, dass Angehörige des [[Kirchspiel]]s Lingerhahn, „wo es viele Arme und Hausierer gibt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 441, 1329&amp;quot;/&amp;gt; eine Stürmung des Bürgermeisteramtes in Pfalzfeld vorbereiteten. Er rief eine Sicherheitswache zusammen, die er mit Gewehren bewaffnen ließ. [[Königlich Preußische Landgendarmerie|Gendarmen]] aus der Nachbarschaft eilten ebenfalls zu Hilfe. Um 14 Uhr erschienen die Lingerhahner, bewaffnet mit Pistolen und Gewehren, angeführt von einem Reiter auf einem Schimmel, der [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] darstellen sollte, dahinter eine rote Fahne und der Bruder und Schwager des katholischen Pfarrers von Lingerhahn sowie einige Mitglieder des Kirchenvorstandes. Es folgte die bewaffnete „Heeresmacht“ und am Schluss einige Frauen mit leeren Körben. Rufe wie „Vivat Napoleon!“ und „Vivat die Republik!“ wurden laut.&lt;br /&gt;
Auf die Frage des Bürgermeisters nach ihrem Begehr antworteten sie: „Freiheit und Gleichheit. Es besteht kein preußischer Staat mehr. Wir sagen uns hierdurch los von der Bürgermeisterei.“&lt;br /&gt;
Anschließend kam es zu einem Handgemenge mit mehreren zum Teil schwer Verletzten, wobei auch Symbole Preußens, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Amtsschilder und zwei Hoheitsadler, heruntergerissen wurden.&lt;br /&gt;
Unter der Drohung, nachts verstärkt zurückzukehren, zogen die Bewaffneten dann ab.&lt;br /&gt;
Pfalzfeld wurde unter den Schutz einer Abteilung des [[Infanterie-Regiment „Fürst Leopold von Anhalt-Dessau“ (1. Magdeburgisches) Nr. 26|Infanterieregiments 26]] gestellt und blieb unbehelligt, während Lingerhahn sich erneut formell von Preußen lossagte, die Republik proklamierte und meldepflichtige Ereignisse wie Todesfälle oder Geburten nicht mehr an die zuständigen Behörden weitergab. Eine Bestrafung musste aufgrund zu geringer Truppenstärke ausbleiben, man hoffte darauf, dass die beginnenden Feldarbeiten die Bürger wieder zur Raison bringen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 441, 1329&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKO 441, 3056, 42&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 403, 17332&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreuznacher Zeitung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom weiteren Verlauf ist nichts bekannt, es scheint sich nichts Ereignisreiches mehr ergeben zu haben.&lt;br /&gt;
Die Absichten der Aufrührer waren wohl die Zerstörung des Bürgermeisteramtes und die Vernichtung aller Akten, vor allem des [[Kataster|Grundkatasters]], woraufhin sie das Land gemeinschaftlich aufteilen wollten. Außerdem hatten sie wohl auch auf Plündergut gehofft.&lt;br /&gt;
Drahtzieher dieses Aufstandes scheinen der Lingerhahner Pfarrer Schmoll und sein Bruder gewesen zu sein, der schon früher durch staatsfeindliche Äußerungen aufgefallen war. Ihm wurde nachgewiesen, eine Parole ausgegeben zu haben, „schon zum 6./7. März gehe es in Cöln los, es gebe einen Religionskrieg, alle sollten dann zusammenhalten.“ Diese Meldung wurde vom Landrat mit einer Randnotiz kommentiert: „Der Pfarrer Schmoll […] pflegt notorisch nicht selten durch geistige Getränke exaltiert zu sein.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 441, 3056, 13&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies alles ist wahrscheinlich neben Sehnsüchten nach der kaiserlichen Zeit und der französischen Republik auf regionale Zwistigkeiten zurückzuführen, wobei konfessionelle Beweggründe sicherlich eine große Rolle spielten. Das ehemalige kurtrierische, rein katholische Lingerhahn war größer und damit nach eigener Einschätzung bedeutender als das gemischt-konfessionelle Pfalzfeld mit seiner starken protestantischen 2/5-Minorität, das sich aufgrund gleicher ehemaliger hessischer Zugehörigkeit eher dem evangelischen St. Goar zuwandte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Schmidt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrkirche St. Sebastian ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lingerhahn01.jpg|miniatur|295px|St. Sebastian in Lingerhahn, rechts das Querschiff aus dem Jahr 1773]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche [[Sebastian (Heiliger)|St. Sebastian]] geht auf einen geosteten Bruchsteinsaal aus dem Jahr 1773 zurück. Der Architekt und Mainzer Dombaumeister [[Ludwig Becker (Architekt, 1855)|Ludwig Becker]] entwarf 1913/1914 das heutige von einem [[Tonnengewölbe]] überspannte [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit dem Kirchturm, in dem auch die [[Sakristei]] untergebracht ist. Der Bau wurde jedoch erst 1923/1924 realisiert. Der Altar befand sich in der Südapsis des neuen Langhauses. Der ältere Teil blieb als Querschiff erhalten, in dem auch die Orgelempore errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre wurde die Kirche umgestaltet. Die Orgelempore wurde abgebrochen und der Altar in den nun frei gewordenen Bereich in die Mitte des Querschiffes verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung des Langhauses im Jahr 1924 erbaute [[Otto Kratochwil]] eine pneumatische Kegelladen-Orgel mit 13 Registern auf zwei Manualen und Pedal, die auf der Empore an akustisch ungünstiger Stelle in der Ostapsis des Querschiffs aufgestellt wurde, der Spieltisch befand sich freistehend an der Emporenbrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde die Orgel durch [[Hugo Mayer Orgelbau]] in der Südapsis des Langhauses technisch neu erbaut, wobei das Gehäuse der Kratochwil-Orgel erhalten blieb. Das Instrument verfügt über 13 Register auf zwei Manualen und Pedal. Der Spieltisch steht frei vor dem Orgelgehäuse. Die Spieltraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bistum Trier |url=https://www.bistum-trier.de/kirchenmusik/die-orgel/orgelneubauten/ |titel=Orgelneubauten im Bistum seit 1994 |abruf=2021-03-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210416221657/https://www.bistum-trier.de/kirchenmusik/die-orgel/orgelneubauten/ |archiv-datum=2021-04-16 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
=== Kirmes ===&lt;br /&gt;
Am Wochenende nach dem 20. Januar, dem Namenstag [[Sebastian (Heiliger)|St. Sebastians]], des Patrons der Kirche in Lingerhahn, wird die [[Kirchweih|Kirmes]] gefeiert. Im Rahmen der Feierlichkeiten wird von der sogenannten „Kirmesjugend“, deren Kern der Jahrgang derjenigen Dorfbewohner bildet, der im betreffenden Jahr die Volljährigkeit erlangt, der Kirmesbaum verlost. Dieser Kirmesbaum, bei dem es sich um eine mehrere Meter  geschmückte und mit Ausnahme der Spitze entlaubte Fichte handelt, wird zu Beginn der Kirmes feierlich aufgerichtet, so dass man bereits aus weiterer Entfernung erkennt, dass im Dorf gerade Kirmes gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainacht/Hexennacht ===&lt;br /&gt;
In der Nacht zum ersten Mai feiert die Jugend traditionell die sogenannte „Mainacht“. Der Ort der Feier ist hierbei immer ein bestimmter Ort im Wald westlich des Dorfes, der heute &amp;#039;&amp;#039;Kelsit&amp;#039;&amp;#039; (ausgesprochen: „Kälsert“) heißt. Hierbei handelt es sich wohl ursprünglich um eine ehemalige [[Köhler]]siedlung. Die Endung „-sert“ wird im Dialekt für Ortschaften genutzt, vgl. auch &amp;#039;&amp;#039;Brousert&amp;#039;&amp;#039; für [[Braunshorn]] und &amp;#039;&amp;#039;Palsert&amp;#039;&amp;#039; für [[Pfalzfeld]]. Ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich um eine ehemalige Siedlung handelt, findet sich darin, dass die Präposition „nach“ genutzt wird, um anzuzeigen, dass man sich dorthin begibt: „Ich gehe nach Kelsit.“ Die Tatsache, dass dort die Feier stattfindet, könnte darauf hinweisen, dass bereits zu früheren Zeiten Dorfbewohner die Köhlersiedlung aufsuchten, um dort mit den Ansässigen Feste zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Tradition an Mainacht ist das sogenannte „Pfädchen“. Grundlage hierfür sind Gerüchte über eine (Liebes-)Beziehung zwischen zwei Dorfbewohnern, die jedoch noch nicht öffentlich ist. Hierbei spielt keine Rolle, ob diese Gerüchte der Wahrheit entsprechen. Ohne Wissen dieser beiden Personen wird ein Pfad aus Steinchen, Kreide, Kalk oder ähnlichem vom Hauseingang des Einen bis zum Hauseingang des Anderen gezogen, sodass diese Beziehung durch dieses „Pfädchen“ für jedermann sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fronleichnam ===&lt;br /&gt;
Die Tradition der [[Fronleichnamsprozession]]en wird in Lingerhahn alljährlich erneuert. Hierbei werden entlang der Straße in Reisig gewickelte Stangen (heute vermehrt lediglich grün eingefärbte Stangen) aufgestellt, deren Spitzen über die Straße hinweg mit Fähnchen in den Farben Rot und Weiß, Blau und Weiß oder Gelb und Weiß geschmückt sind. Hinzu kommen mehrere an der Strecke errichtete Altare, die nur für diesen Zweck jährlich neu aufgestellt werden. Vor den Altären werden Teppiche aus Blüten oder gefärbtem Sägemehl hergerichtet, die Muster oder christliche Motive (Kelch, Kreuz) zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Lingerhahn besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Didinger wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Lingerhahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Kasper |url=https://www.lingerhahn.com/2024/07/10/der-neue-ortsbuergermeister-ist-erreichbar/ |titel=Der neue Ortsbürgermeister ist erreichbar |hrsg=Ortsgemeinde Lingerhahn |datum=2024-07-10 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Kandidat mit einem Stimmenanteil von 69,0 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400908700 |titel=Lingerhahn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Lingerhahn |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Didingers Vorgänger als Ortsbürgermeister war Uwe Schikorr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Kasper |url=https://www.lingerhahn.com/2024/06/29/konstituierende-sitzung-des-gemeinderates-09-07-2024/ |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates 09.07.2024 |hrsg=Ortsgemeinde Lingerhahn |datum=2024-06-29 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Über erhöhtem goldenen Schildfuß, darin ein roter Balken, in Grün durch einen silbernen Pfahl gespalten, vorne eine silberne Kapelle, hinten eine silberne Mauer mit einer sprudelnden Quelle. |Begründung=Der Schildfuß nimmt Bezug zum ehemaligen Gallscheider Gericht mit Ergänzung aus dem Wappen derer von Schöneck (roter Balken in Gold). Die Kapelle versinnbildlicht die schon 1719 im Lagerbuch der Gemeinde erwähnte strohbedeckte erste Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 1C, 14796&amp;quot;/&amp;gt; Die Mauer verweist auf die aus Bruch- und Ziegelsteinen bestehenden Kellermauern einer römischen Villa in der Gemarkung. Die Quelle soll das Wasser für die Bewohner des Gebäudes geliefert haben und wurde erst in den 1950er Jahren in eine Drainage abgeleitet. Der Pfahl symbolisiert die seit vorrömischer Zeit bestehende Karrenstraße.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristik ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Lingerhahn liegt der Campingplatz „Am Mühlenteich“, der im Jahre 1975 von der Familie Christ eröffnet wurde. Er wurde seitdem mit zahlreichen Auszeichnungen dekoriert, darunter auch mehrfache ADAC-Touristikpreise und die Goldmedaille im Bundeswettbewerb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muehlenteich&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Lingerhahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lingerhahn.com Internetpräsenz der Ortsgemeinde Lingerhahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.hunsrueckmittelrhein.de/strukturierte-daten/organisationen/gemeinden/ortsgemeinde-lingerhahn/ Ortsgemeinde Lingerhahn auf den Seiten der Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein]&lt;br /&gt;
* [http://map1.naturschutz.rlp.de/landschaften_rlp/landschaftsraum.php?lr_nr=243.0 Landschaftsraum Kirchberger Hochflächenrand]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14002087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbücher&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande&amp;#039;&amp;#039;, Heft LIII und LIV, Bonn 1873, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Römerstraßen&amp;quot;&amp;gt;J. Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Römerstraßen der Rheinprovinz II&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1931, S. 384, 434–436&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwischen Rhein und Mosel&amp;quot;&amp;gt;H. Eiden: &amp;#039;&amp;#039;Zur Siedlungs- und Kulturgeschichte der Frühzeit&amp;#039;&amp;#039;; in: F. J. Heyen: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rhein und Mosel&amp;amp;nbsp;– Der Kreis St. Goar&amp;#039;&amp;#039;; S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katzenelnbogen&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt|K. E. Demandt]]: Regesten der Grafen von Katzenelnbogen, (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, Bd. 119.), Wiesbaden 1953, Nr. 95, 98, 100, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittelrheinische Regesten&amp;quot;&amp;gt;H. Goerz: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinische Regesten oder chronologische Zusammenstellung des Quellenmaterials für die Geschichte der Territorien der beiden Regierungsbezirke Koblenz und Trier in kurzen Auszügen&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Koblenz 1876/86, S. 35 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik_Lingerhahn&amp;quot;&amp;gt;W. Stoffel, E. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Hunsrückdorfes Lingerhahn&amp;#039;&amp;#039;, Lingerhahn 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 74, 65&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 74, Nr. 65. ({{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/a/a.02/74 |text=Link |archivebot=2022-12-03 06:36:42 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo, 133, 187&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 133, Nr. 187. ({{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/a/a.02/133 |text=Link |archivebot=2022-12-03 06:36:42 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon Gallscheid&amp;quot;&amp;gt;Elmar Rettinger: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: Ehemaliger Kreis St. Goar, Stichwort Gallscheid ([https://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/sammlungen/Ortslexikon/GallscheidHOL.pdf PDF]; 29,5 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 1C, 12928&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 1C, Nr. 12928. ({{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/a/a.01/1c/fb/akten/29/12928 |text=Link |archivebot=2022-12-03 06:36:42 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wirtschaftsbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsbuch des Antonius Schweitzer&amp;#039;&amp;#039; (1740), im Besitz der Familie Schweitzer, Lingerhahn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Königlich Preußische Rheinprovinz&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830, S. 598. ([http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA598&amp;amp;dq=B%C3%BCrgermeisterei++Lingerhahn&amp;amp;as_brr=3#v=onepage&amp;amp;q=Lingerhahn&amp;amp;f=false PDF;] 68,4 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 441, 1329&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 441 Nr. 1329 Bl. 545 ff. ({{Toter Link |datum=2024-02 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/c/c.02/441/fb/akten/10/10.0/10.0.0/10.0.0.7/1329 |text=Link |archivebot=2024-02-18 09:42:15 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKO 441, 3056, 42&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 441 Nr. 3056 Bl. 42 f. ({{Toter Link |datum=2024-02 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/c/c.02/441/fb/akten/13/13.5/13.5.0/3056 |text=Link |archivebot=2024-02-18 09:42:15 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 403, 17332&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 403 Nr. 17332. ({{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/c/c.01/403/fb/akten/c./c.08/c.08.15/c.08.15.01/17332 |text=Link |archivebot=2022-12-03 06:36:42 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kreuznacher Zeitung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreuznacher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 43 (29. März 1848)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 441, 3056, 13&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 441 Nr. 3056 Bl. 13. ({{Toter Link |datum=2024-02 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/c/c.02/441/fb/akten/13/13.5/13.5.0/3056 |text=Link |archivebot=2024-02-18 09:42:15 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paul Schmidt&amp;quot;&amp;gt;Paul Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten zwanzig Jahre konstitutionellen Lebens. 1848–1867&amp;#039;&amp;#039;; in: Franz Josef Heyen: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rhein und Mosel – Der Kreis St. Goar&amp;#039;&amp;#039;, S. 481  f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LHAKo 1C, 14796&amp;quot;&amp;gt;Landeshauptarchiv Koblenz, Best. 1C, Nr. 14796. ({{Toter Link |datum=2022-12 |url=http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/koblenz/a/a.01/1c/fb/akten/01/01.02/01.02.05/14796 |text=Link |archivebot=2022-12-03 06:36:42 InternetArchiveBot}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M113/OGRHuMi2024/ergebnisse_gemeinde_14009087.html |titel=Ortsgemeinderatswahlen VG Hu-Mi |hrsg=Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muehlenteich&amp;quot;&amp;gt;[https://www.muehlenteich.de/ Internetpräsenz des Campingplatzes &amp;quot;Am Mühlenteich&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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