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	<title>Lingenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:40:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lingenfeld&amp;diff=143331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Vereine */ Die Kapitelüberschrift lautet „Vereine“ [Plural]. Deshalb sollten einige mehr als nur einer genannt werden. Siehe https://lingenfeld.de/vereine/</title>
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		<updated>2026-03-27T20:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; Die Kapitelüberschrift lautet „Vereine“ [Plural]. Deshalb sollten einige mehr als nur einer genannt werden. Siehe https://lingenfeld.de/vereine/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Lingenfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49.24537&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8.34442&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Lingenfeld in GER.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Germersheim&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Lingenfeld&lt;br /&gt;
| Höhe             = 104&lt;br /&gt;
| PLZ              = 67360&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06344&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07334017&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE LIF&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Hauptstraße 60&amp;lt;br /&amp;gt;67360 Lingenfeld&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.lingenfeld.de/ www.lingenfeld.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = [[Markus Kropfreiter]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lingenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Germersheim]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen [[Verbandsgemeinde Lingenfeld|Verbandsgemeinde]]. Lingenfeld ist gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733405017&amp;amp;l=3 Regionaldaten] Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zu Lingenfeld gehören die Wohnplätze Brünnelberg, Flugplatz, Kattenbuckel, Vorwerk Friedrich und Im Erholungsgebiet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=141 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Lingenfeld liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinebene]], in der [[Südpfalz]], zwischen dem Fluss [[Rhein]] im Osten und der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] westlich der Gemeinde. Der Ort ist mit 104 Metern höher gelegen als die umliegenden Gemeinden am Rhein, deshalb kann Hochwassergefahr nahezu ausgeschlossen werden. Allerdings verursachte der [[Altrhein|alte Rheinlauf]] in den vergangenen Jahrhunderten durch Unterspülung des Hochufers den Verlust von ca. 250 Hektar Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort verläuft der [[Hofgraben (Lingenfelder Altrhein)|Hofgraben]], der in den [[Lingenfelder Altrhein]] mündet. Kurz vor seiner Mündung in letzteren führt außerdem der [[Wörthgraben (Lingenfelder Altrhein)|Wörthgraben]] für ein kurzes Stück über die Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn (beginnend bei 12 Uhr): [[Schwegenheim]], [[Römerberg (Pfalz)]], [[Philippsburg]] (auf der anderen Rheinseite in [[Baden-Württemberg]]), [[Germersheim]], [[Lustadt]] und [[Westheim (Pfalz)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufnahmeblatt S W XII 4 a (Lingenfeld mit Ortslage, 1838).jpg|mini|Lingenfeld mit Ortslage auf einer Flurkarte von 1838]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Lingenfeld&amp;#039;&amp;#039; stammt entweder von einer Siedlung „am langen Feld“ oder von „Feld des Lango“ oder Lingo.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Heeger]]: [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/402479?&amp;amp;query=Lingenfeld &amp;#039;&amp;#039;Die germanische Besiedlung der Vorderpfalz an der Hand der Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039;] S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Erwähnung fand der Ort in einer Urkunde von 1063 als „Lengenveld“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Amt Landeck (Pfalz)|Unteramt Landeck]], das sich im gemeinschaftlichen Besitz der [[Kurpfalz]] und des [[Hochstift Speyer]] befand und kurpfälzischerseits dem [[Oberamt Germersheim]] unterstand. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Leimersheim bis 1814 in den [[Kanton Germersheim]] eingegliedert. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen und kehrte in den Kanton Germersheim zurück. Bereits ein Jahr später wechselte Leimersheim wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde dem [[Landkommissariat Germersheim]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Germersheim&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 ist der Ort Bestandteil des [[Landkreis Germersheim|Landkreises Germersheim]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Lingenfeld innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 fanden Bauern in Lingenfeld nahe der alten Straße von Speyer nach Germersheim den [[Silberschatz von Lingenfeld]]: Ein irdener Topf im Erdreich war mit silbernen Gefäßen, über 2000 Silbermünzen und Schmuckstücken angefüllt. Durch die Münzen kann der Schatz in die Zeit zwischen 1347 und 1349 datiert werden. Zur gleichen Zeit kam es im Jahre 1348/49 zu den [[Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes]]. Die Juden wurden zu Unrecht beschuldigt, durch [[Brunnenvergiftung]] die Pestepidemie ausgelöst zu haben. Sie wurden verfolgt, in [[Pogrom]]en ermordet und ihr Besitz wurde geplündert. Die Silbergefäße und Schmuckstücke von Lingenfeld lassen vermuten, dass es sich hier um Gegenstände aus Pfandgeschäften eines jüdischen Geldverleihers handelt. Als der jüdische Bürger aus Speyer fliehen musste, nahm er sein Bargeld und die wertvollen Pfänder mit. Sein weiteres Schicksal bleibt unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kultur/museen/speyer/ausstell/juden/lingenfeld.htm |titel=Europas Juden im Mittelalter |hrsg=Historisches Museum der Pfalz |abruf=2018-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2013 gehören die Lingenfelder Katholiken nicht mehr zu einer eigenständigen Pfarrei, sondern haben sich mit den Katholiken aus Germersheim, Westheim und Schwegenheim zur Projektpfarrei Germersheim zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kath-pfarrei-germersheim.de/projektpfarrei/ |text=Projektpfarrei Germersheim |wayback=20140407092425}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Protestanten bilden mit den Westheimer Protestanten die Protestantische Kirchengemeinde Westheim-Lingenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://evkirche-westheim-lingenfeld.de/kg-westheim-lingenfeld/pfarramt/geschichte-der-gemeinde |titel=Geschichte der Kirchengemeinde |hrsg=Protestantische Kirchengemeinde Westheim-Lingenfeld |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Protestantische Christuskirche (Lingenfeld)]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde Lingenfeld 1972 Sitz der neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Lingenfeld|gleichnamigen Verbandsgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Lingenfeld, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1480 || ca. 180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1530 || ca. 180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1705 || ca. 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1742 || ca. 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1771 || ca. 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 1.249&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.833&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 2.444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 2.856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 3.518&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 3.769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 4.084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 5.144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5.366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 5.805&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 5.875&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.01.2021&amp;amp;ags=33405017&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733405017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß dem [[Zensus 2022]] waren 38,6 % der Einwohner katholisch, 18,9 % evangelisch, und 42,5 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2022.de/datenbank/online/themes/search/s/cmVsaWdpb24= Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion)], abgerufen am 22. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Ende Januar 2026 hatten 32,2 % der Einwohner die katholische Konfession und 17,6 % die evangelische. 50,3 % gehörten entweder einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren [[konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.01.2026&amp;amp;ags=33405017&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733405017 Lingenfeld Gemeindestatistik], abgerufen am 22. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ergebnissen der Volkszählung von 1871 waren von insgesamt 1602 Einwohnern 1507 katholisch (94 %), 78 evangelisch (5 %) und 17 jüdisch (1 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich-Bayerischen Statistischen Bureau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden (Gemeinde-Verzeichniss)&amp;#039;&amp;#039;, München 1873, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausplatz Lingenfeld.jpg|mini|Lingenfelder Rathausplatz mit Ortsgemeinderathaus, Verbandsgemeinderathaus und Sparkassen-Filiale (v.&amp;amp;nbsp;l.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Lingenfeld besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 8 || 6 || 2 || 6 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3340501700 |titel=Lingenfeld, Gemeinderatswahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Lingenfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 7 || 7 || 3 || 5 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3340501700.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Lingenfeld |abruf=2020-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 || 9 || – || 6 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3340501700.html Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen] Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 8 || – || 7 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 7 || 9 || – || 6 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Markus Kropfreiter trat sein Amt am 20.&amp;amp;nbsp;August 2019 an,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalz-express.de/lingenfeld-buergermeister-kropfreiter-vereidigt-auch-eine-reise-von-tausend-meilen-beginnt-mit-dem-ersten-schritt/ |titel=Lingenfeld: Bürgermeister Kropfreiter vereidigt |datum=2019-08-23 |abruf=2020-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er sich bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 55,55 % gegen seinen Amtsvorgänger durchgesetzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3340000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Lingenfeld, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile |abruf=2020-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 74,9 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3340501700 |titel=Lingenfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Lingenfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bürgermeister&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Friedrich Rembor ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1960 || Alfons Detzel || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960–1969 || Herbert Dickerhof || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969–1981 || Hugo Fröhlig || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981–1999 || Alban Gutting || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2009 || Hans-Jürgen Wallat || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009–2019 || Erwin Leuthner || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2019 || Markus Kropfreiter || SPD&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Von Gold und Rot durch einen mit drei schwarzen Spitzen spickelweise gestückten silbernen Schräglinksbalken geteilt, oben [[Heraldisch rechts|rechts]] ein schwarzer Großbuchstabe L, unten [[Heraldisch links|links]] schräggelegt ein nach oben gewölbtes silbernes [[Pflugmesser]] (Kolter, Sech). |Zusatz=Es wurde 1964 vom [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Mainzer Innenministerium]] genehmigt. |Quelle=Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Gräber, Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3. |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Am 16. April 1972 wurde zwischen den Gemeinden [[Torcy (Seine-et-Marne)|Torcy]] ([[Frankreich]]) und Lingenfeld die Partnerschaftsurkunde unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lingenfeld.de/partnerschaft/ |titel=Partnerschaft |hrsg=Ortsgemeinde Lingenfeld |abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereine ====&lt;br /&gt;
* Handballsportverein mit [[Duffel]] ([[Belgien]]), seit 1965&lt;br /&gt;
* Kleintierzuchtverein mit [[Straßburg]]-[[Robertsau]] (Frankreich), seit 1967&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportverein mit [[Union Sportive Torcy]] (Frankreich), seit 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Lingenfeld 01.JPG|mini|hochkant|Katholische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Lingenfeld stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Lingenfeld|sieben Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]], darunter die katholische Kirche [[St. Martin (Lingenfeld)|St. Martin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet [[Schwarzwald (Naturschutzgebiet)|Schwarzwald]] erstreckt sich teilweise über das Gemeindegebiet, ebenso das EU-Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Berghausener und Lingenfelder Altrhein mit Insel Flotzgrün&amp;#039;&amp;#039;. Ein &amp;#039;&amp;#039;Birnbaum&amp;#039;&amp;#039; in der Germersheimer Straße ist als [[Liste der Naturdenkmale in Lingenfeld|ein Naturdenkmal]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Alljährlich am dritten Wochenende im September wird auf dem Rathausplatz als „Lingenfelder Kerwe“ die [[Kirchweih]] gefeiert. Bis 2011 war der Veranstaltungsort über viele Jahre der &amp;#039;&amp;#039;Kerweplatz&amp;#039;&amp;#039; außerhalb des alten Ortskerns.&lt;br /&gt;
* Am letzten Wochenende im Juli findet jedes Jahr das „Lingenfelder Straßenfest“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der im Mai 1903 als Turn- und Sportverein gegründete [[TSV Lingenfeld]] bietet die Möglichkeit unterschiedlicher sportlicher Betätigung. Außer Fußballmannschaften gibt es eine Gymnastikabteilung, eine Tanzabteilung und eine Turnabteilung. Weitere Vereine sind der Feuerwehrverein St. Florian, der seit 1974 bestehende Gospelchor Lingenfeld mit über 50 Sängerinnen und Sängern in gemischtem Alter, einem Kinder- und Jugendchor und einer Band, der Handballsportverein, der Katholische Kirchenchor St. Martin, der Kleintierzuchtverein 1933, die Lingenfelder Dorfmusikanten, der Männergesangverein „Einigkeit“, der Radfahrerverein „Viktoria 05“ und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Geschäftsgebiet der [[Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz|Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptbahnhof Lingenfeld 01.jpg|mini|Ehemaliges Bahnhofsgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingenfeld liegt an der [[Bundesstraße 9]]. Von hier können über die zwei Lingenfelder Ausfahrten, eine im Norden und eine im Süden des Dorfes, die Städte [[Speyer]], [[Mannheim]], [[Karlsruhe]] und [[Heidelberg]] innerhalb von etwa 30 Minuten erreicht werden. Mitten durch das Siedlungsgebiet verlaufen die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 507|Landesstraße&amp;amp;nbsp;507]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Germersheim#K 31|Kreisstraße 31]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof Lingenfeld erreichen Reisende auf der Schiene in etwa 35 Minuten Mannheim und Ludwigshafen sowie in der entgegengesetzten Richtung Karlsruhe. Seit der Anbindung Lingenfelds an die [[S-Bahn RheinNeckar]] können Fahrgäste umsteigefrei nach Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg fahren. Der [[Haltepunkt]] Lingenfeld liegt am nordöstlichen Rand der Gemeinde Lingenfeld in der Altspeyerer Straße und der [[Bahnstrecke Schifferstadt–Wörth]]. Er entstand 1870 beim Bau des Streckenabschnitts Speyer-Germersheim. Hier verkehrt die S-Bahn RheinNeckar mit den Linien S3 und S4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt die Buslinie 590 über die Gemeinde, die eine Verbindung mit [[Landau in der Pfalz]] und Germersheim herstellt und die von [[Hetzler Busreisen]] betriebene Linie 596, die eine solche mit [[Freisbach]] sowie Germersheim herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingenfeld gehört dem [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] und dem [[Karlsruher Verkehrsverbund]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Verbandsgemeinde]] Lingenfeld hat ihren Sitz im Rathaus an der Hauptstraße 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Das Lingenfelder [[Naherholungsgebiet]] Altrhein mit Baggerseen und ausgedehnten Auenlandschaften bietet Möglichkeiten zum Schwimmen, Paddeln, Fahrradfahren und Spazierengehen. In Lingenfeld befinden sich mehrere Hotels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1984, Mai: Alfons Detzel (* 19. Mai 1894; † 12. Juli 1990), von 1945 bis 1960 Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 106f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer_artikel,-ihr-zuliebe-den-beruf-gewechselt-_arid,1105283.html |titel=Ihr zuliebe den Beruf gewechselt |werk=&amp;#039;&amp;#039;rheinpfalz.de&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2018-02-22 |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001, 16. September: Karl Lösch (* 1. Oktober 1915; † 6. April 2008), Unternehmer und Mäzen, aktiv im Gemeinderat von Lingenfeld und im Wirtschaftsausschuss des Landkreises, seit 1986 Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es am Bande. Er wurde für seine jahrzehntelange Förderung der Ortsgemeinschaft im September 2001 geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 108f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-ehrenbürger-_arid,843186.html |titel=Ehrenbürger |titelerg=Karl Lösch |datum=2017-03-22 |sprache=de |abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002, 13. September: Hugo Fröhlig (* 8. August 1921; † 7. November 2007), Rektor der Lingenfelder Grundschule, ab 1956 im Gemeinderat und von 1969 bis 1981 Bürgermeister. Im Jahr 1992 erhielt er die [[Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz]]. Für seine Verdienste im September 2002 zum Ehrenbürger ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 110f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-ehrenbürger-_arid,854760.html?reduced=true |titel=Ehrenbürger |titelerg=Hugo Fröhlig |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2017-04-05 |abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013, 11. Januar: Alban Gutting (* 16. Juli 1938), von 1981 bis 1999 Bürgermeister, wurde 2013 zum Ehrenbürger ernannt. In seiner Amtszeit erfolgte u.&amp;amp;nbsp;a. die Realisierung der Ortsumgehung, die Erschließungsmaßnahme &amp;#039;&amp;#039;In den Heidenäckern&amp;#039;&amp;#039;, sowie der Bau von Goldberghalle, Kindertagesstätte und Jugendzentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Baumgärtner: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenbürger im Landkreis Germersheim&amp;#039;&amp;#039;, Hekma-Verlag Maikammer 2018, S. 112f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadine Klose |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer_artikel,-zum-geburtstag-alban-gutting-wird-heute-80-jahre-alt-_arid,1216666.html |titel=Zum Geburtstag: Alban Gutting wird heute 80 Jahre alt |werk=&amp;#039;&amp;#039;rheinpfalz.de&amp;#039;&amp;#039; |datum=2018-07-16 |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-lingenfeld.de/vg_lingenfeld/Rathaus/Sitzungsniederschriften/Niederschriften%202015/VGRLingenfeld_15.04.2015.pdf |titel=Niederschrift der Sitzung des Verbandsgemeinderats Lingenfeld vom 15. April 2015 |format=PDF |abruf=2020-05-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210619005449/https://www.vg-lingenfeld.de/vg_lingenfeld/Rathaus/Sitzungsniederschriften/Niederschriften%202015/VGRLingenfeld_15.04.2015.pdf |archiv-datum=2021-06-19 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Bürckel]] (1895–1944), Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]), [[Mitglied des Reichstages|MdR]], Gauleiter der [[Westmark (Gau)|Westmark]] sowie [[Groß-Wien|Wien]], [[Reichsstatthalter]] von [[Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Gutting]] (1901–1986), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schneider (Politiker, 1902)|Ludwig Schneider]] (1902–1944), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Steinmetz]] (* 1949), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Nevfel Cumart]] (* 1964), Autor und Übersetzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Nieder]] (1880–1922), wirkte zeitweise in Lingenfeld&lt;br /&gt;
* [[Georg Otto Angerer]] (1893–1951), Bürgermeister in Lingenfeld&lt;br /&gt;
* [[Markus Kropfreiter]] (* 1972), Landtagsabgeordneter, Ortsbürgermeister seit 2019&lt;br /&gt;
* [[Denni Djozic]] (* 1991), Handballspieler, in Lingenfeld aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lingenfeld.de/ Webpräsenz der Ortsgemeinde Lingenfeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.vg-lingenfeld.de/vg_lingenfeld/Gemeinden/OG%20Lingenfeld/ Ortsgemeinde Lingenfeld] auf den Seiten der Verbandsgemeinde Lingenfeld&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33405017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Germersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4235685-4|VIAF=128984528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Germersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1063]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfälzische Rheinauen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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