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	<title>Lineare Sprache - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T18:26:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lineare_Sprache&amp;diff=404853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zooloo: Lemma lautet &quot;Lineare Sprache&quot;; der wichtige spezialfall deterministisch-lineare sprache sollte behandelt werden, aber nicht (und schon gar nicht kommentarlos) den platz des lemmas einnehmen. Ggf. separaten artikel anlegen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lineare_Sprache&amp;diff=404853&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-16T16:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemma lautet &amp;quot;Lineare Sprache&amp;quot;; der wichtige spezialfall deterministisch-lineare sprache sollte behandelt werden, aber nicht (und schon gar nicht kommentarlos) den platz des lemmas einnehmen. Ggf. separaten artikel anlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linearen Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;linear languages&amp;#039;&amp;#039;, LIN) sind ein Fachbegriff aus der [[Theoretische Informatik|Theoretischen Informatik]]. So sind sie hier speziell eine Klasse [[Formale Sprache|formaler Sprachen]] und stellen dabei eine echte [[Klasse (Mengenlehre)|Teilklasse]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ-2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Sprachen der [[Chomsky-Hierarchie]] dar. Gleichzeitig enthalten sie die [[reguläre Sprache|regulären Sprachen]] als echte Teilmenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der linearen [[Sprache]]n liegt in der Hauptsache darin, dass sie ein Beispiel für eine einfach zu verstehende [[Klasse (Mengenlehre)|Klasse]] formaler Sprachen darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[formale Sprache]] ist genau dann &amp;#039;&amp;#039;linear&amp;#039;&amp;#039;, wenn eine lineare [[Grammatik]] existiert, die diese Sprache erzeugt. Eine [[kontextfreie Grammatik]] heißt &amp;#039;&amp;#039;lineare Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, wenn auf der rechten Seite einer jeden Regel maximal ein Nichtterminal vorkommt. In der [[Fachliteratur]] hat sich die Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LIN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lineare Grammatik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus der Theorie der [[Formale Sprache|formalen Sprachen]] in der [[Theoretische Informatik|theoretischen Informatik]]. Eine lineare Grammatik ist ein Spezialfall einer [[Kontextfreie Grammatik|kontextfreien Grammatik]]. Bei ihr gilt gegenüber der kontextfreien [[Grammatik]] die zusätzliche Einschränkung, dass auf der rechten Seite jeder [[Produktionsregel]] höchstens ein Nichtterminal stehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Eine lineare [[Formale Grammatik|Grammatik]] &amp;lt;math&amp;gt;G = \left(N,\Sigma,P,S\right)&amp;lt;/math&amp;gt; ist eine [[kontextfreie Grammatik]], deren [[Produktionsregel]]n von einer der folgenden Formen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \begin{matrix}&lt;br /&gt;
    A \rightarrow &amp;amp; w_1 B w_2 \\&lt;br /&gt;
    B \rightarrow &amp;amp; w&lt;br /&gt;
  \end{matrix}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt; A, B \in N; w, w_1,w_2 \in \Sigma^* &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einseitig lineare Grammatiken ==&lt;br /&gt;
Trifft man die zusätzliche Einschränkung, dass auf der rechten Seite jeder [[Produktionsregel]] das Nichtterminalsymbol nur &amp;#039;&amp;#039;am Ende&amp;#039;&amp;#039; der erzeugten [[Zeichenkette]] stehen darf, also einer der Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \begin{matrix}&lt;br /&gt;
     A \rightarrow &amp;amp; w_1 B \\&lt;br /&gt;
     A \rightarrow &amp;amp; w \\&lt;br /&gt;
  \end{matrix}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genügen muss, so spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;rechtslinearen Grammatik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trifft man die Festlegung, dass alle Produktionsregeln einer der Formen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \begin{matrix}&lt;br /&gt;
     A \rightarrow &amp;amp; B w_1 \\&lt;br /&gt;
     A \rightarrow &amp;amp; w \\&lt;br /&gt;
  \end{matrix}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
genügen müssen mit also dem Nichtterminal allenfalls &amp;#039;&amp;#039;am Anfang&amp;#039;&amp;#039; der rechten Seite, so spricht man von einer &amp;#039;&amp;#039;linkslinearen Grammatik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grammatiken sind den [[Reguläre Grammatik|regulären Grammatiken]] äquivalent, erzeugen also eine eingeschränktere Klasse von Sprachen als die beidseitig linearen Grammatiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Quellen benutzen den Begriff &amp;#039;&amp;#039;lineare Grammatik&amp;#039;&amp;#039; in abweichender Terminologie synonym zu &amp;#039;&amp;#039;rechts- oder linkslineare Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, wie eben definiert, und ignorieren die linearen [[Grammatik]]en nach der eingangs getroffenen Definition dann ganz, was verwirren kann. Die linearen [[Sprache]]n haben praktisch viel weniger Bedeutung als die [[Kontextfreie Sprache|kontextfreien Sprachen]] (Typ 2) und die [[Reguläre Sprache|regulären Sprachen]] (Typ 3) und besitzen auch keine „Hausnummer“ in der Hierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Es sei &amp;lt;math&amp;gt;G = \left( N, \Sigma, P, S \right)&amp;lt;/math&amp;gt; eine [[Formale Grammatik|Grammatik]] mit:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;N  :=   \{ S \}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Sigma := \{a,b,c,\ldots,z\}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;P  := \{ S \rightarrow \epsilon, S \rightarrow a, S \rightarrow b, \ldots,&lt;br /&gt;
 S \rightarrow z, S \rightarrow aSa, S \rightarrow bSb, S \rightarrow cSc, \ldots, S\rightarrow zSz \}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar werden mit diesen Regeln alle [[Palindrom (Theoretische Informatik)|Palindrome]] über &amp;lt;math&amp;gt;\{a,b,\ldots,z\}&amp;lt;/math&amp;gt; produziert: &amp;lt;math&amp;gt;L(G)&amp;lt;/math&amp;gt; wird in der Literatur oft mit  &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{pal}&amp;lt;/math&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich gibt es Regeln für die Sprache &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{count}=\{a^nb^n|n\in\mathbb{N}\}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äquivalenz zu Kellerautomaten ===&lt;br /&gt;
* Die Klasse der linearen [[Sprache]]n entspricht der Klasse der von [[Nichtdeterminismus|nichtdeterministischen]] &amp;#039;&amp;#039;einfach umkehrenden [[Kellerautomat]]en&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;one turn NPDAs&amp;#039;&amp;#039;) [[Akzeptieren (Automaten- und Komplexitätstheorie)|akzeptierten]] Sprachen. Ein Kellerautomat heißt einfach umkehrend, wenn er in allen seinen Berechnungen, nachdem er einmal im [[Kellerspeicher]] gelesen hat, nicht mehr in den Kellerspeicher schreibt. Die von [[Determinismus (Algorithmus)|deterministischen]] einfach umkehrenden Kellerautomaten akzeptierten Sprachen werden als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;deterministisch-lineare Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in der Literatur meist mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DLIN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt.&lt;br /&gt;
* Für alle linearen Sprachen gibt es [[Formale Grammatik|formale Grammatiken]], die nur rechts- und links-lineare Regeln enthalten. Wenn nicht beide Typen von Regeln auftauchen, ist die so definierte Sprache bereits [[Reguläre Sprache|regulär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die hier vorgestellten Beispielsprachen gilt: &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{count}\in \mathbf{DLIN}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{pal} \in \mathbf{LIN}\setminus\mathbf{DLIN}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beziehung zu regulären und kontextfreien Sprachen ===&lt;br /&gt;
In der [[Chomsky-Hierarchie]] stehen die linearen [[Sprache]]n zwischen den [[Reguläre Sprache|regulären Sprachen]] und den [[Kontextfreie Sprache|kontextfreien Sprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grammatik]] mit den folgenden Produktionsregeln ist linear, aber nicht regulär:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \begin{matrix}&lt;br /&gt;
     S \rightarrow &amp;amp; aSa \\&lt;br /&gt;
     S \rightarrow &amp;amp; bSb \\&lt;br /&gt;
     S \rightarrow &amp;amp; c&lt;br /&gt;
  \end{matrix}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erzeugt die Menge der beliebig langen [[Palindrom]]e der Form &amp;#039;&amp;#039;aca&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bcb&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;aabcbaa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;abbacabba&amp;#039;&amp;#039; usw., von der gezeigt werden kann, dass sie, im Gegensatz zu einer regulären Sprache, von keinem [[Endlicher Automat|endlichen Automaten]] erkannt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenoperationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klasse (Mengenlehre)|Klasse]] der linearen Sprachen ist abgeschlossen unter der&lt;br /&gt;
* [[Vereinigung (Mengenlehre)|Vereinigung]]&lt;br /&gt;
* [[Wort (Theoretische Informatik)|Wortumkehrung (Spiegelung)]]&lt;br /&gt;
* [[Homomorphismus|Anwendung von Homomorphismen]]&lt;br /&gt;
* [[Inverser Homomorphismus|Anwendung von inversen Homomorphismen]]&lt;br /&gt;
* Durchschnittbildung mit [[reguläre Sprache|regulären Sprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; abgeschlossen unter&lt;br /&gt;
* [[Komplement (Mengenlehre)|Komplement]]&lt;br /&gt;
* [[Schnittmenge|Schnitt]]&lt;br /&gt;
* Verkettung ([[Konkatenation (Formale Sprache)|Konkatenation]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede [[reguläre Sprache]] ist auch linear, da jede [[reguläre Grammatik]] auch eine lineare Grammatik ist. Es existieren [[kontextfreie Sprache]]n, die nicht linear sind. Ein einfaches Beispiel dafür liefert die oben definierte Sprache &amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{pal}&amp;lt;/math&amp;gt;: So ist die Sprache &amp;lt;math&amp;gt;L&amp;#039;:= \{uv | u\in \mathbf{pal}, v\in \mathbf{pal}\}&amp;lt;/math&amp;gt; kontextfrei, aber nicht linear. Beweisen lässt sich das mit einem speziellen [[Pumping-Lemma]] (= Pumplemma) für lineare Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chomsky-Hierarchie der formalen Sprachen ==&lt;br /&gt;
Für die [[Klasse (Mengenlehre)|Klassen]] der formalen Sprachen nach der [[Chomsky-Hierarchie]] sind die Beziehungen der Teilklassen wie folgt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DLIN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[deterministisch kontextfreie Sprache|DCFL]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[kontextfreie Sprache|CFL]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[wachsend kontextsensitive Sprache|GCSL]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[Kontextsensitive Sprache|CSL]]&lt;br /&gt;
* [[Reguläre Sprache|REG]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DLIN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LIN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[METALIN]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[ULTRALIN]] &amp;lt;math&amp;gt;\subsetneq&amp;lt;/math&amp;gt; [[kontextfreie Sprache|CFL]]&lt;br /&gt;
Die Klassen LIN der linearen Sprachen und DLIN der deterministisch-linearen Sprachen sind fett markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Formale Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Formale Grammatik]]&lt;br /&gt;
* [[Grammatik]]&lt;br /&gt;
* [[Chomsky-Hierarchie]]&lt;br /&gt;
* [[Reguläre Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Kontextfreie Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Kellerspeicher]]&lt;br /&gt;
* [[Automat (Informatik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludwig Balke, [[Karl Heinz Böhling]]. &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Automatentheorie und Theorie formaler Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; B·I·Wissenschaftsverlag, Mannheim u. a. 1993, ISBN 3-411-16421-2, (&amp;#039;&amp;#039;Reihe Informatik&amp;#039;&amp;#039; 90).&lt;br /&gt;
* S. Ginsburg und E. H. Spanier: &amp;#039;&amp;#039;Finite-turn pushdown automata&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;SIAM journal on control and optimization&amp;#039;&amp;#039; 4, 1966, 3, {{ISSN|0363-0129}}, S. 429–453.&lt;br /&gt;
* Seymour Ginsburg: &amp;#039;&amp;#039;Algebraic and Automata-Theoretic Properties of Formal Languages&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier u. a., Amsterdam u. a. 1975, ISBN 0-7204-2506-9, (&amp;#039;&amp;#039;Fundamental Studies in Computer Science&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* [[John E. Hopcroft]], Rajeev Motwani, [[Jeffrey Ullman|Jeffrey D. Ullman]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete Auflage. Pearson Studium, München 2002, ISBN 3-8273-7020-5, (&amp;#039;&amp;#039;i - Informatik&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Michael A. Harrison: &amp;#039;&amp;#039;Introduction to Formal Language Theory.&amp;#039;&amp;#039; Addison-Wesley Publishing Co., Reading MA u. a. 1978, ISBN 0-201-02955-3, (&amp;#039;&amp;#039;Addison-Wesley Series in Computer Science&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www2.informatik.uni-hamburg.de/TGI/lehre/vl/SS02/F2/f2slidesK.pdf.gz Automaten und Formale Sprachen] von Berndt Farwer, Universität Hamburg (PDF; 643 kB; [[Gzip|GZIP]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie formaler Sprachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zooloo</name></author>
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