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	<title>Lindow-Ruppin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wischmat am 11. März 2026 um 10:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-11T10:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lindow-Gr-Wappen.png|mini|hochkant|Wappen der Grafen von Lindow-Ruppin]]&lt;br /&gt;
Die [[edelfrei]]e Familie von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lindow-Ruppin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutscher Adel|deutsches Adelsgeschlecht]] im [[Spätmittelalter|späten Mittelalter]]. Sie war ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts eine Nebenlinie der am Nordostrand des Harzes begüterten [[Graf von Arnstein|Grafen von Arnstein]] und führte ebenfalls den [[Graf]]entitel. Als bedeutendster und umfangreichster Besitz der Grafen von Lindow-Ruppin bildete sich im Laufe des 13. Jahrhunderts die [[Herrschaft Ruppin]] heraus, über die sie vermutlich anfangs [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbar]] die [[Landesherrschaft]] ausübten, bevor sie später immer stärker dem Machtanspruch der [[Markgraf von Brandenburg|Markgrafen von Brandenburg]] erlagen. Das Adelsgeschlecht erlosch im Jahr 1524 im [[Mannesstamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Name ==&lt;br /&gt;
Die aus dem [[Herzogtum Schwaben|schwäbischen]] Geschlecht derer von [[Altsteußlingen|Steußlingen]] stammenden edelfreien Herren von Arnstedt erbauten um 1130 bei [[Aschersleben]] am [[Ostharz]] die [[Burg Arnstein]]. Ab 1156 nannten sie sich &amp;#039;&amp;#039;von Arnstein.&amp;#039;&amp;#039; Graf [[Gebhard von Arnstein]] (*&amp;amp;nbsp;1180/1209; †&amp;amp;nbsp;um 1256), Sohn [[Walther III. von Arnstein|Walthers III. von Arnstein]] und ein Urenkel [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrechts des Bären]], gelangte um 1214 in den Besitz der Herrschaft Ruppin. Er gilt als Stammvater der Grafen von Lindow-Ruppin, die fortan eine Nebenlinie der Grafen von Arnstein bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Lindow-Ruppin bildete sich allerdings erst in der Zeit nach Gebhard heraus. Er bezieht sich neben der Herrschaft Ruppin auf die [[Herrschaft Lindau]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Lindow&amp;#039;&amp;#039;) in [[Anhalt]], die ebenfalls im Besitz des Adelsgeschlechts war. Aufgrund des Grafentitels derer von Lindow-Ruppin war sowohl für Lindau und als auch für Ruppin die Bezeichnung Grafschaft nicht unüblich. Es handelte sich aber bei diesen Territorien um [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaften]], nicht um [[Grafschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppin 1400.png|mini|hochkant|Die [[Herrschaft Ruppin]] um 1400]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann II Siegesallee group6.JPG|mini|hochkant|Gunther I. von Lindow in der [[Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee#Gruppe 6|Figurengruppe 6 der Berliner Siegesallee]] (Nebenfigur links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prior Wichmann von Arnstein.jpg|mini|hochkant|[[Wichmann von Arnstein]], erster [[Prior]] des [[St. Trinitatis (Neuruppin)|Dominikanerklosters Neuruppin]]]]&lt;br /&gt;
Ruppin war ursprünglich eine [[Slawenburg Ruppin|slawische Burg]], vermutlich ein Zentrum des Stammes der [[Zamzizi]]. Ab etwa 1150 ist mit regen Aktivitäten deutscher Adliger zu rechnen, die Herrschaften auf dem Boden der zerfallenden slawischen Stammesgebiete aufzubauen versuchten. Um 1214 übernahm Gebhard von Arnstein die deutsche [[Burg Ruppin]]. Die Besitzverhältnisse in den Jahren davor sind ungeklärt. Gebhard nannte sich noch &amp;#039;&amp;#039;Vogt von [[Leitzkau]], Graf von Lindau.&amp;#039;&amp;#039; Beide Gebiete waren um 1200  Besitzungen der Arnsteiner rechts der [[Elbe]] südöstlich von [[Magdeburg]]. Unter Gebhard wurde die Burg Ruppin ausgebaut und wenig später in etwa fünf Kilometer Entfernung die Siedlung [[Neuruppin]] gegründet, deren schnell steigende Bedeutung Ruppin schon 1238 den Namen [[Alt Ruppin]] einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1230 und 1240 wurde noch unter der Hand von Gebhard von Arnstein zwischen in den Wäldern nordöstlich von Ruppin das [[Kloster Lindow]] gegründet. 1246 gründete Gebhards Bruder [[Wichmann von Arnstein]] (geboren um 1185), vormals [[Prior]] des [[Kloster Unser Lieben Frauen|Klosters Unser Lieben Frauen]] in Magdeburg, das Dominikanerkloster Neuruppin und wurde dessen erster Prior. Noch war Alt Ruppin der Zentralort. So wurden von dort aus durch den Sohn Gebhards, Gunther I., dem Klosterort Neuruppin am 9. März 1256 die [[Stadtrecht]]e verliehen ([[Stendal]]er Recht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie derer von Lindow-Ruppin lässt sich als ausgesprochen geschäftstüchtig, umtriebig und politisch geschickt bezeichnen. Bereits einer ihrer ersten Entschlüsse, das günstiger gelegene Neuruppin zum zentralen Ort der Herrschaft zu machen, erwies sich als weit vorausschauend. Durch [[Heiratspolitik|Heiraten]] wurde dafür gesorgt, dass die Beziehungen zum nördlich benachbarten [[Mecklenburg]] friedlich blieben, aber auch die Verbindungen zur alten „Heimat“, den [[Altmark|altmärkischen]] und [[anhalt]]inischen Herrscherhäusern, nicht abrissen. Einige aus dem Grafengeschlecht derer von Lindow-Ruppin traten in die Dienste der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]], wie z. B. Burkhard II., Graf von Lindow-Ruppin, der 1348–1370 Bischof von [[Havelberg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unruhige 14. Jahrhundert brachte ihrem Herrschaftsgebiet wesentliche Zugewinne. Um gegen die Einfälle der [[Pommern]] geschützt zu sein, bauten bzw. übernahmen sie die Grenzfesten [[Rheinsberg]] und [[Fürstenberg/Havel]]. Noch 1317 erhielten sie vom Markgrafen [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar]] [[Wusterhausen/Dosse|Wusterhausen]]. Bereits 1319, im Jahr des Erlöschens der brandenburgischen Linie der [[Askanier]], übernahmen sie das Land [[Gransee]] östlich des Klosterortes [[Lindow (Mark)|Lindow]]. Zwischenzeitlich mussten sie auch Ländereien um [[Rathenow]] und [[Friesack]] besessen haben, die sie jedoch 1334 wieder abgeben mussten. Da ihnen der [[Markgraf]] [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig der Ältere]] von Brandenburg größere Summen Geldes schuldete, wurde ihnen ihr Recht auf den Besitz von Gransee und Wusterhausen (jeweils mit dazugehörigen Dörfern) erneut zugesprochen und 1347 noch einmal bestätigt. 1349 verkauften sie Fürstenberg und erwarben Besitzungen im [[Havelland]] ([[Ländchen Glien|Glien]], [[Rhinow]] und um Bötzow, das spätere [[Oranienburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Grafen hatten so eine glückliche Hand: 1370 [[Pfand (Recht)|verpfändete]] Graf Albrecht von Lindow-Ruppin die Herrschaft Lindau für 1300 Mark Brandenburgisches Silber an [[Fürst]] Johann zu Anhalt. Weitere Dörfer mussten verkauft werden. Nach einem Vertrag von 1377 mit Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] musste Albrecht sogar die Ländchen Glien und Rhinow wieder herausgeben. 1381 wollte Albrecht VI. von Lindow-Ruppin das Schloss [[Möckern]] und dazugehörige Dörfer kaufen, konnte aber die Kaufsumme nicht aufbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 15. Jahrhundert brachte wieder Landgewinne. So gehörte ihnen ab 1407 [[Neustadt (Dosse)|Neustadt]] und ab 1440 einige [[niederbarnim]]sche Dörfer um [[Birkenwerder]]. Mitte des 15. Jahrhunderts umfasste die Herrschaft wieder das alte Kerngebiet um Neuruppin und Alt Ruppin, Wusterhausen, Gransee, Rheinsberg und viele königliche- und [[Rittergut|Rittergüter]] im Umkreis. Trotzdem musste Geldmangel an der Tagesordnung gewesen sein: 1461 verkaufte Graf Albrecht d. J. die Herrschaft Lindau an Adolph zu Anhalt und dessen Bruder Albrecht, unter dem Vorbehalt des Wiederkaufs und Beibehaltung seines Titels Graf von Lindow-Ruppin, obwohl er ja nur noch Ruppin besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1500 wurde Johann III. von Lindow-Ruppin von [[Ernst II. von Sachsen|Erzbischof Ernst]] des Magdeburger Stifts mit Möckern belehnt. Sein Nachfolger nannte sich Jakob Graf von Lindow, Herr zu Ruppin und Möckern. 1520 übernahm Wichmann von Lindow-Ruppin die Herrschaft, starb aber schon vier Jahre später. Damit erlosch 1524 das gräfliche Haus derer von Lindow-Ruppin. Die Besitzungen wurden durch den [[Kurfürstentum Brandenburg|Kurfürsten von Brandenburg]] eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin Aus bewehrten Uhrkunden und Geschicht-Schreibern gesammlet, Und nebst einem Anhang von denen Inspectoribus und Predigern, welche in der Haupt-Stadt Neuen-Ruppin, seit der Reformation das Lehr-Amt geführet haben. Jmgleichen einigen andern Gelehrten, welche aus selbiger Grafschafft bürtig gewesen, oder daselbst eine Zeitlang in Bedienung gestanden. |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|Fundstelle=Digitalisat|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Arnstein 1.jpg|[[Burg Arnstein]] (Harz)&lt;br /&gt;
Datei:Ruppin-Castle-1650-Merian.png|[[Burg Ruppin]] (um 1650)&lt;br /&gt;
File:Burg Lindau.jpg|[[Burg Lindau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] zeigt in Rot einen silbernen [[Adler (Wappentier)|Adler]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] ein sitzender silberner [[Hund (Wappentier)|Hund]] (auch: nur Kopf und Hals einer silbernen [[Bracke (Wappentier)|Bracke]]) zwischen zwei unten zusammen gesetzten schwarzen (oder braunen) Reiher- oder Fasanenfedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Adalbert von Mülverstedt]], [[Adolf Matthias Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Siebmacher|J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; VI. Band, 6. Abteilung; &amp;#039;&amp;#039;Ausgestorbener Preussischer Adel: Provinz Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Bauer &amp;amp; Raspe, Nürnberg 1884, S. 37, Tafel 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Männliche Linie der Grafen ==&lt;br /&gt;
Mehrmals regierten mehrere Brüder zusammen. Diese Tatsache ist aber nur aus wenigen Verträgen bezeugt, daher wird hier nur der jeweilige Erbe des Grafentitels genannt. Trotz des problematischen Doppelnamens wurde er in der Auflistung beibehalten, wenn er den Quellen entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebhard I. von Arnstein (* 1180–1209; † um 1256), Graf von Lindau, Vogt von Leitzkau (Vater [[Walther III. von Arnstein]], Mutter Gertrud [[Askanier|von Aschersleben]] (von Ballenstedt), eine Enkelin [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrechts des Bären]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=20|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA20#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Günther I. von Lindow (* um 1230; † um 1284)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=36|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA36#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich I., Graf von Lindow (* um 1253; † 1316) regierte mit Bruder Burchard&lt;br /&gt;
* Ulrich II., Graf von Lindow-Ruppin (* um 1300; † 1356)&lt;br /&gt;
* Günther II., Graf von Lindow-Ruppin (* 1312)&lt;br /&gt;
* Albrecht VI. von Lindow-Ruppin (* 1330)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=68|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA68#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich III., Graf von Lindow-Ruppin (* um 1347)&lt;br /&gt;
* Günther III., Graf von Lindow-Ruppin (* 1356)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=82|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA82#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Woldemar I., Graf von Lindow-Ruppin (* 1358)&lt;br /&gt;
* Ulrich IV., Graf von Lindow-Ruppin (* 1371)&lt;br /&gt;
* Günther V., Graf von Lindow-Ruppin (* 1375)&lt;br /&gt;
* Johann I., Graf von Lindow-Ruppin (* 1381)&lt;br /&gt;
* Ulrich V., Graf von Lindow-Ruppin (* um 1395)&lt;br /&gt;
* Albrecht VIII., Graf von Lindow-Ruppin (* 1405; † 1460)&lt;br /&gt;
* Johann III., Graf von Lindow-Ruppin (* um 1455; † 1500)&lt;br /&gt;
* Jakob I., Graf von Lindow-Ruppin (* 1460)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=107|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA107#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Joachim I., Graf von Lindow-Ruppin (* 1474; † 1507)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=125|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA125#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wichmann I., Graf von Lindow-Ruppin (* um 1500 (1503?); † 1524)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Dieterich |Titel=Historische Nachricht Von denen Grafen zu Lindow und Ruppin Aus bewehrten Uhrkunden und Geschicht-Schreibern gesammlet, Und nebst einem Anhang von denen Inspectoribus und Predigern, welche in der Haupt-Stadt Neuen-Ruppin, seit der Reformation das Lehr-Amt geführet haben. Jmgleichen einigen andern Gelehrten, welche aus selbiger Grafschafft bürtig gewesen, oder daselbst eine Zeitlang in Bedienung gestanden. |Verlag=Rüdiger |Ort=Frankfurt (Oder )|Datum=1725|ISBN= |Seiten=130|Online=https://books.google.de/books?id=0GNYAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lindow%20Ruppin&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA130#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = [[Gerd Heinrich (Historiker)|Gerd Heinrich]] | Titel = Die Grafen von Arnstein | Verlag = Böhlau | Ort = Köln und Graz | Jahr = 1961 | DNB = 451926129}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard von Koehne]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Münz-, Siegel- und Wappenkunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Mittler, 1841, S. 22. [http://books.google.de/books?id=MeZaAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA22&amp;amp;dq=%22Grafen+von+Arnstein%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=6BEwVLqFLaX9ygOUjIGwCA&amp;amp;ved=0CEsQ6AEwCDgK#v=onepage&amp;amp;q=%22Grafen%20von%20Arnstein%22&amp;amp;f=false digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Pauli]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine preussische Staats-Geschichte, bis auf gegenwärtige Regierung&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1761, S. 588ff. [http://books.google.de/books?id=vR0VAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA588&amp;amp;dq=%22Grafen+von+Arnstein%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=kQ8wVK_5NKX8ygPDuILIAg&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=%22Grafen%20von%20Arnstein%22&amp;amp;f=false digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Detlev Schwennicke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Europäische Stammtafeln]], Neue Folge&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Vittorio Klostermann]], Frankfurt/Main 1992, Band XII, Tafel 36, ISBN 978-3-465-02731-7&lt;br /&gt;
* André Stellmacher: Herrschaft Ruppin (unter den Grafen von Arnstein, Mitte 12. Jh. bis 1524), publiziert am 1. März 2019; in: Historisches Lexikon Brandenburgs, URL: https://brandenburgikon.net/index.php/de/sachlexikon/herrschaft-ruppin (22. Oktober 2019)&lt;br /&gt;
* André Stellmacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft Lindow-Ruppin im Spätmittelalter zwischen Selbstbehauptung und Abhängigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Wissenschafts-Verlag, 2020, ISBN 978-3-8305-3942-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119342596|VIAF=42646153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnstein (Adelsgeschlecht)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaft Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie eines Adelsgeschlechts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Sachsen-Anhalt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
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