<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lindheim</id>
	<title>Lindheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lindheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lindheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:29:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lindheim&amp;diff=76958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2025-42162-57 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.13)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lindheim&amp;diff=76958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T15:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-42162-57&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-42162-57&quot;&gt;~2025-42162-57&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-42162-57&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-42162-57 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lindheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Altenstadt (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Altenstadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Lindheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Lindheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.28948663064003&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.985392153263092&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 123 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1974 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63674&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06047&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lindheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Altenstadt (Hessen)|Altenstadt]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lindheim liegt rund 30&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Frankfurt am Main]] am Rande der [[Wetterau]] am Zusammenfluss zwischen [[Nidder]] und [[Seemenbach]]. Die letzten Basaltausläufer des [[Vogelsberg]]s, [[Glauberg]]s und des [[Enzheimer Köpfchen]]s reichen bis an den Ort heran. Nach Frankfurt am Main sind es in südwestlicher Richtung ca. 25&amp;amp;nbsp;km, nach [[Hanau]] in südlicher Richtung ca. 20&amp;amp;nbsp;km und nach [[Gießen]] in nördlicher Richtung ca. 60&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Lindheim01.jpg|mini|Kirche in Lindheim, rechts der Kirchturm mit Schlüsselscharten, das Kirchenschiff enthält Reste der [[Burg Lindheim]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindheim 1755.jpg|mini|Schloss Lindheim von Osten, Kupferstich eines unbekannten Künstlers, 1755]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort Lindheim erstmals am 20. März 930 als „Lintheim“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedrich Johann Dronke]], Cod. dipl. Fuld., S. 313, Nr. 677.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich wurde er aber schon im 7. Jahrhundert durch freie [[Franken (Volk)|fränkische]] Bauern gegründet. [[Ortsname]]n mit der Endung [[-heim]] verweisen auf eine Gründung des Ortes in der Zeit der [[Fränkische Landnahme|Fränkischen Landnahme]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SBer&amp;quot; details=&amp;quot;113&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanna Berger |Hrsg=Landkreis Kitzingen |Titel=Die Iphöfer Ortsteile |TitelErg=[[Mönchsondheim]] |Sammelwerk=Kunst- und Kulturführer durch den Landkreis Kitzingen |Auflage=2 |Verlag=Farbendruck Brühl |Ort=Marktbreit |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am rechten Nidderufer gab es eine [[Wasserburg]] ([[Rundling]]), woher der Name des zentralen Dorfplatzes Alte Burg herrührt. Noch um 1840 waren Reste der Anlage zu sehen (siehe [[Burg Lindheim]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am linken Nidderufer wurde Anfang des 14. Jahrhunderts Neu-Lindheim gegründet. Durch zwei Gräben, einen Wall und eine Steinmauer geschützt, sind nur noch zwei Türme von dieser Anlage erhalten, der [[Hexenturm]] und der von der Kirche getrennt stehende Kirchturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ganerbschaft ===&lt;br /&gt;
Von Beginn an hatte das neue Lindheim eine rechtliche Sonderstellung, da es ein reichsunmittelbares [[Freigrafschaft|Freigericht]] war und damit als Stadt angesehen wurde. Regiert wurde der Ort als [[Ganerbschaft]] von Angehörigen [[Ritter|ritterlicher Familien]], den sogenannten [[Ganerben]]. Selbstständige Pfarrei wurde Lindheim ab 1358. Der heutige Kirchenbau entstand allerdings schon viel früher. Er diente ursprünglich als eine Art Versammlungsraum der Ganerben und galt viele Jahre als [[Rittersaal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 wurde zum ersten Mal ein Lindheimer Bürgermeister genannt und ein Stadtsiegel erwähnt, das die [[Gerichtslinde|gestufte Linde]] als Symbol trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raubrittertum der Ganerben ===&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert verarmte der ritterliche Adel und die Ganerben fingen an, die reichen Messekaufleute aus Frankfurt am Main zu überfallen. Die Stadt Frankfurt versuchte daraufhin in den Jahren 1470, 1485 und 1491, Lindheim zu zerstören, scheiterte allerdings an den Mauern des Ortes. Zweimal erreichte der [[Römisch-deutscher Kaiser|römisch-deutsche Kaiser]] einen Friedensschluss. Die Macht des ritterlichen Adels endete allerdings erst im Jahr 1523, als Landgraf [[Philipp I. (Hessen)|Philipp von Hessen]] den Führer des westdeutschen Adelsverbandes, [[Franz von Sickingen]], besiegte. Dadurch wurden die Straßen in der [[Wetterau]] schließlich sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert schloss sich Lindheim der [[Reformation]] an. Ab 1562 waren hier offiziell [[evangelisch]]e Pfarrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gab es zwischen 450 und 500 Einwohner. Es waren etwa 70 bürgerliche Familien, Angehörige der jüdischen Gemeinde, die zu den ältesten [[Juden]]gemeinden in der [[Wetterau]] gehörte, und Mitglieder des Adels. Es gab sowohl katholische als auch evangelische Familien, so dass der Ort im Krieg von keiner Seite geschont wurde. Durch Brände wurde er 1623 und 1627 weitgehend zerstört. Im sogenannten „[[Hessenkrieg]]“ wurde Lindheim von hessen-darmstädtischen Truppen eingenommen und verwüstet, so dass der Ort im April 1645 fast keine Einwohner mehr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenverfolgung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenstadt Lindheim Hexenturm Namen Opfer der Hexenprozesse.jpg|mini|Altenstadt Lindheim Hexenturm: Namen der Opfer der Hexenprozesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lindheim gab es in den Jahren 1663 und 1664 drei große [[Hexenprozesse]], aber bereits 1598 wurde Anna Mausaug (Asmus) als vermeintliche [[Hexe]] verfolgt und wahrscheinlich hingerichtet. Treibende Kraft hinter den Verfahren der Jahre 1663 und 1664 war der [[Amtmann|Oberschultheiß]] von Lindheim, [[Georg Ludwig Geis]]. Insgesamt wurden damals 19 Menschen hingerichtet. Am renovierten [[Hexenturm]] erinnert eine Gedenktafel mit deren Namen an die Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.anton-praetorius.de/downloads/namenslisten/Namen%20der%20Opfer%20Hexenprozesse%20Lindheim.pdf &amp;#039;&amp;#039;Namen der Opfer der Hexenprozesse / Hexenverfolgung von Lindheim&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 121 kB), abgerufen am 9. Mai 2016.]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Hauptartikel|Hexenprozesse von Lindheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche und Bildung in der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Kirche unter dem Dreißigjährigen Krieg sehr gelitten hatte, setzte eine Besinnung ein, in der das Gotteshaus restauriert und ausgeschmückt sowie 1670 eine neue Orgel angeschafft wurde. Ein Organist musste angestellt werden, der gleichzeitig die Lehrerstelle übernahm. Schon 1712 wurde ein neues Instrument erworben, das größer und besser war. Weitere Orgeln folgten 1802 und 1878. Die heutige sechste Orgel stammt aus dem Jahre 1973. Der Kirchturm erhielt 1764–1766 seine barocke Haube anstelle der alten gotischen Turmspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1563 die erste Schule begründet worden war, verfügte diese im 18. Jahrhundert über zwei Schulgebäude, so dass eine weitere Lehrkraft nötig wurde. Auch die jüdische Gemeinde hatte eine Schule. 1788 kam eine besondere Mädchenschule hinzu, die als Vorläuferin der 1888 gegründeten Haushaltungsschule gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1744 wurde das [[Theologisches Seminar|Seminarium Theologicum]] der [[Herrnhuter Brüdergemeine]] von [[Kloster Marienborn (Büdingen)|Marienborn]] in das damals der Familie [[Weitolshausen genannt Schrautenbach|von Schrautenbach]] gehörende Lindheimer Schloss verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottlieb Korschelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Herrnhut&amp;#039;&amp;#039;. Eduard Kummer, Leipzig 1853, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
1806 befand sich Lindheim im Besitz der Familie von [[Specht (Adelsgeschlecht)|Specht]].&amp;lt;ref&amp;gt; L. Ewald: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landes-Statistik (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Jonghaus, Darmstadt 1862, S. 56. &amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Jahr fiel Lindheim durch die [[Rheinbundakte]]&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 25 [[s:Rheinbundakte|Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Großherzogtum Hessen]] (Hessen-Darmstadt), das den Ort in das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1816: Provinz Oberhessen) eingliederte. Das [[Patrimonialgericht Lindheim]] der Familie von Specht bestand aber zunächst fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 führte das Großherzogtum eine Verwaltungsreform durch. Mit ihr wurde auch auf unterer Ebene die [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] vollzogen. Für die [[Verwaltung]] wurden [[Landratsbezirk]]e geschaffen, für die erstinstanzliche Rechtsprechung [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; Lindheim wurde in den [[Landratsbezirk Vilbel]] eingegliedert und 1823 das [[Patrimonialgericht]] beseitigt, als der [[Herren von Venningen|Freiherr von Venningen]], damals dessen Inhaber, es an den Staat abtrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510151_00029.html &amp;#039;&amp;#039;Die Abtretung der Patrimonial-Jurisdiction zu Lindheim betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 13. Januar 1823. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3 vom 29. Januar 1823, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinsichtlich der Rechtsprechung war Lindheim nun dem [[Landgericht Großkarben]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts dehnte sich der Ort entlang der Straße nach [[Altenstadt (Hessen)|Altenstadt]] immer mehr aus und erreichte die alte Siedlungsstätte wieder, die im 14. Jahrhundert verlassen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der technische Fortschritt hielt auch in Lindheim Einzug:&lt;br /&gt;
* 1893: Wasserleitung&lt;br /&gt;
* 1905: [[Niddertalbahn|Eisenbahnstrecke Heldenbergen–Stockheim]]&lt;br /&gt;
* 1913: Öffentliche Elektrizitätsversorgung&lt;br /&gt;
* 1929: Kanalisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lindheimer Schloss brannte 1928 bis auf die Grundmauern nieder, da die Feuerwehr damals keine Möglichkeiten besaß, den Brand zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde auch Lindheim von den [[Nationalsozialisten]] beherrscht. Die jüdische Gemeinde löste sich auf, und nur noch ein [[Judenfriedhof]] zwischen Lindheim und Heegheim erinnert an die lange Tradition der jüdischen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] erhielten wieder die [[Sozialdemokraten]] die Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde zum 31. Oktober 1971 die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Lindheim auf freiwilliger Basis als Ortsteil in die Gemeinde Altenstadt [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 36 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Lindheim wurde ein [[Ortsbezirk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 36 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altenstadt.de/rathaus/satzungen/hauptsatzung2022endfassung.pdf?cid=667 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Altenstadt |format=PDF;&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Lindheim angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 767: [[Frankenreich]], Wettereiba (&amp;#039;&amp;#039;in pago Wettereiba&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Freiherr Specht von Bubenheim&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], [[Amt Altenstadt]], (Freiherrlich von Venningscher Ort)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Altenstadt, Patrimonialgericht Lindheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt; (Freiherrlich von Venningscher Ort)&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Vilbel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1823: Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Großkarben]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Vilbel&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Gemeinde Altenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Lindheim 1752 Einwohner. Darunter waren 105 (6,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 339 Einwohner unter 18 Jahren, 768 waren zwischen 18 und 49, 375 zwischen 50 und 64 und 267 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 759 Haushalten. Davon waren 228 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 207 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 240 Paare mit Kindern, sowie 75 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und zwölf [[Wohngemeinschaft]]en. In 123 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 552 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg von ca. 630 im Jahr 1910 auf rund 1800.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.altenstadt.de/index_main.php?unid=1328&amp;amp;websiteid=normal | wayback=20071019054248 | text=Altenstadt: Einwohner nach Ortsteilen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen viele [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge]] aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|ehemaligen Ostgebieten]], die in Lindheim eine neue Heimat fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Heegheim |width=450|float=none|maxEinwohner=400&lt;br /&gt;
|796|825|852|817|718|688|683|632|641|662|693|630|728|674|976|998|981|1031|1313&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1352)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2005,1834)(2010,1874)(2011,1752)(2015,1844)(2018,1953)(2021,1917)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Altenstadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 839 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (81,37 %), 174 katholische (16,88 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Lindheim besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Lindheim und Enzheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 55,5 %. Dabei wurden gewählt: vier Mitglieder der [[CDU]], je zwei Mitglieder der [[SPD]] und der „Freien Wählergemeinschaft Altenstadt“ (FWG) und ein Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440001/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Lindheim.html |titel=Ortsbeiratswahl Lindheim |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Altenstadt |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Sabine Lipp (CDU) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altenstadt.de/rathaus/gremien/ortsbeirat-lindheim/ |titel=Ortsbeirat Lindheim |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Gemeinde Altenstadt |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 10. November 1967 wurde der Gemeinde Lindheim im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: „In Silber über einer beiderseits mit einem [[Turm (Heraldik)|Turm]] abschließenden roten [[Mauer (Heraldik)|Zinnenmauer]] eine gestufte grüne [[Linde (Heraldik)|Linde]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Lindheim im Landkreis Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 1189 |nr=48 |jahr=1967 |datum=1967-11-10 |seite=5 |seiten=1477 |kbytes=4890}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Altenstadt (Hessen)#Lindheim|Liste der Kulturdenkmäler in Lindheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vulkanradweg ==&lt;br /&gt;
Der [[Vulkanradweg]] beginnt in Höchst und führt über Altenstadt, Lindheim und Enzheim weiter über die [[Oberwaldbahn|ehemalige Bahnstrecke]] von [[Stockheim (Glauburg)|Stockheim]] nach [[Lauterbach (Hessen)]]. Heute ist der Vulkanradweg ein Teil des [[Bahnradweg Hessen|BahnRadwegs Hessen]], der auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250&amp;amp;nbsp;km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Um 1800 machten zwei Pfarrer aus Lindheim von sich reden: Vater und Sohn Horst. Als Kenner der orientalischen Sprachen und Verfasser einer Anzahl lateinischer und hebräischer Abhandlungen erhielt Kaspar Horst nie die erhoffte Professur an der [[Universität Gießen|Gießener Landesuniversität]]. Erst seinem Sohn und Nachfolger [[Georg Konrad Horst]], ab 1788&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Conrad Horst: &amp;#039;&amp;#039;Der Hexenturm zu Lindheim in der Wetterau. Ein historisches Denkmal der Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dämonomagie oder Geschichte des Glaubens an Zauberei und dämonische Wunder.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., Gebr. Wilmans, 1818. Fußnote S.&amp;amp;nbsp;364.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Pfarramt, wurde im Jahre 1824 die Ehrendoktorwürde der [[Theologie]] an der [[Universität Gießen]] verliehen. 1817 verließ er die Pfarrstelle, um sich intensiver seiner wissenschaftlichen Arbeit zu widmen. Unter seinen zahlreichen Schriften ist insbesondere seine zweibändige &amp;#039;&amp;#039;Dämonomagie&amp;#039;&amp;#039; von 1817/18 zu erwähnen, der als Anhang eine Geschichte des Lindheimer [[Hexenturm]]es und der dortigen [[Hexenprozesse]] beigegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Lindheimer Schriftsteller war [[Rudolf Oeser (Schriftsteller)|Rudolf Oeser]], der von 1835 bis 1859 als Pfarrer in Lindheim tätig war und an den eine Gedenktafel am Pfarrhaus von Lindheim  erinnert. Unter dem Pseudonym O. Glaubrecht (Oeser, glaube recht!) veröffentlichte er 1842 die volkstümliche Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Schreckensjahre von Lindheim&amp;#039;&amp;#039;, in der er die Forschungen von Horst mit eigenen Erfahrungen verband. In &amp;#039;&amp;#039;Das Volk und seine Treiber&amp;#039;&amp;#039; (1859) stellte er die Geschichte eines Lindheimer Bauernhofes dar und beschrieb den Einfluss, den eine Judenfamilie darauf gewann. Dieses Buch gab dem [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] in der ländlichen Bevölkerung erheblichen Auftrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch ein Bekämpfer des Antisemitismus lebte im 19. Jahrhundert in Lindheim: [[Leopold von Sacher-Masoch]]. Durch seine zweite Frau Hulda Meister wurde Lindheim zu seiner Heimat. Er führte den Antisemitismus in erster Linie auf die Unwissenheit der Menschen zurück, weshalb er 1893 den Oberhessischen Verein für Volksbildung gründete. Er starb 1895, so dass sein Vorhaben nicht zu Ende geführt werden konnte. Sacher-Masoch erhielt eine Feuerbestattung; die Urne mit seiner Asche ging 1928 im Brandschutt des [[Burg Lindheim|Schlosses von Lindheim]] verloren. Wegen seiner pessimistischen Werke prägte der Psychiater [[Richard von Krafft-Ebing|Krafft-Ebing]] den Begriff [[Masochismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Ernst Demandt]] brachte 1981 die &amp;#039;&amp;#039;Schreckensjahre&amp;#039;&amp;#039; von Oeser neu heraus und stellte in seiner &amp;#039;&amp;#039;Lindheimer Chronik&amp;#039;&amp;#039; die Geschichte dieses Ortes lebendig dar. Als Oberarchivrat am Hessischen Staatsarchiv Marburg gab er auch mehrere Grundlagenwerke zur Geschichte Hessens heraus. Demandt wurde 1988 [[Ehrenbürger]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großherzoglich-hessische Landtagsabgeordnete [[Richard Westernacher (Politiker, 1846)|Richard Westernacher]] ([[Nationalliberale Partei]]) starb in Lindheim und der hessische Landtagsabgeordnete [[Richard Westernacher (Politiker, 1919)|Richard Westernacher]] ([[CDU]]) wurde dort geboren und verstarb in Lindheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lindheimer Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Schriften der Altenstädter Gesellschaft für Geschichte und Kultur e.&amp;amp;nbsp;V., 1975&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4388336-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.altenstadt.de/ Webauftritt der Gemeinde Altenstadt]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.lindheim.de |titel=Lindheim |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.lindheim.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-07-17}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440001040|titel=Lindheim, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440001040|titel=Lindheim, Wetteraukreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.altenstadt.de/gv_altenstadt/Rathaus/Statistiken/Einwohner%20nach%20Ortsteilen/ |titel=Einwohner nach Ortsteilen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Altenstadt |abruf=2021-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130330060642/http://www.altenstadt.de/gv_altenstadt/Rathaus/Statistiken/Einwohner%20nach%20Ortsteilen/}} (aus Webarchiv)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |seiten=48 und 102 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=52 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altenstadt.de/rathaus/statistiken/einwohner-nach-ortsteilen/ |titel=Einwohner nach Ortsteilen |sprache=de |abruf=2023-09-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 415&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=415}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181 ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Altenstadt (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4388336-9|LCCN=n84083721|VIAF=129707676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altenstadt, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
	</entry>
</feed>