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	<title>Lindewerra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:21:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lindewerra&amp;diff=60599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-13T07:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Wert 2022 korrigiert, Werte 2023 und 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lindewerra COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/18/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/56/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lindewerra in EIC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichsfeld&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hanstein-Rusteberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 150&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37318&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036087&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16061066&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LDW&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Steingraben 49&amp;lt;br /&amp;gt;37318 Hohengandern&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.lindewerra.de/ www.lindewerra.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerhard Propf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lindewerra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Lindewerra liegt an einer hufeisenförmigen Flussschleife der [[Werra]] zwischen [[Bad Sooden-Allendorf]] im Süden und [[Witzenhausen]] im Norden. Westsüdwestliches Nachbardorf ist das jenseits des Flusses am unteren Ende der Werraschleife liegende [[Oberrieden (Bad Sooden-Allendorf)|Oberrieden]], das zu Bad Sooden-Allendorf im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]] gehört. Nördlich der Ortschaft steigt das Gelände steil zum Höheberg an, dessen höchste Erhebung die nahe [[Junkerkuppe]] ({{Höhe|510.7|DE-NHN|link=true}}) ist. Ein dortiger Sandsteinfelsen, die [[Teufelskanzel (Eichsfeld)|Teufelskanzel]] ({{Höhe|452}}), bietet gute Aussichtsmöglichkeiten unter anderem auf die Werraschleife. Unweit nördlich befindet sich bei [[Rimbach (Bornhagen)|Rimbach]] mit der [[Burg Hanstein|Burgruine Hanstein]] ein Symbol des [[Eichsfeld]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindewerra liegt in einem landschaftlich reizvollen Wandergebiet am [[Werra-Radweg]]. Die Werra ist in diesem Gewässerabschnitt als eine „[[sonstige Binnenwasserstraße des Bundes]]“ klassifiziert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gdws.wsv.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Wasserstrassen/Chronik.html |titel=Chronik|titelerg=Verzeichnis E, Lfd. Nr. 62 und Verzeichnis F|abruf=2025-04-29 |hrsg=Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und unter anderem mit Kanus befahrbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;240&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindewerrablick 2022.jpg|Blick vom Lindewerrablick ins Tal der Werra mit Lindewerra&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindewerra Dorf.jpg|mini|Lindewerra bei Werrahochwasser, von der Brücke aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der Ort entstand vermutlich in der [[Franken (Volk)|fränkischen]] Zeit vor 900. Der Name leitet sich von lindenbestandenem [[Werder (Landschaft)|Werder]] ab und wurde erst später auf die Werra bezogen. Lindewerra wurde 1299 erstmals als „Lindenewerde“ urkundlich erwähnt, als Graf Otto von Lutterberg dem Deutschen Orden ein Gut übergab. Der Orden erhielt danach auch die Besitzungen der Herren von Plesse. 1317 wurde der gesamte Ort dem Kloster Fulda übertragen. Dieses belehnte die Familie von [[Dörnberg (Adelsgeschlecht)|Dörnberg]] mit dem Ort. Ende des 14. Jahrhunderts bekamen die Herren von Hanstein den Ort und wurden ab 1435 Lehnsnehmer. Sie errichteten hier als Herrensitz eine Kemenate. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde im Ort die Reformation eingeführt und er blieb auch nach 1648 evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Hrsg. Ulrich Harteisen, Ansgar Hoppe, [[Hansjörg Küster]], [[Torsten W. Müller]], [[Haik Thomas Porada]], [[Gerold Wucherpfennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld.&amp;#039;&amp;#039; Band 79 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Landschaften in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Böhlau]], Wien / Köln / Weimar 2018, S. 274&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte bis zur [[Säkularisation]] 1802 zu [[Kurmainz]]. Die Gerichtsherrschaft hatte bis 1849 die Familie [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|von Hanstein]] inne. Von 1815 bis 1945 war der Ort Teil der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stockmacherdorf ===&lt;br /&gt;
1830 brachte Wilhelm Ludwig Wagner das Stockmachergewerbe nach Lindewerra. Dieses bestimmte von da an weitgehend das Leben im Dorf und machte es als „Stockmacherdorf“ bekannt. Wander- und Spazierstöcke aus Lindewerra wurden sogar weltweit gehandelt. Im Dorf befindet sich das 1980 gegründete [[Stockmachermuseum Lindewerra]]. Dieses wird vom örtlichen Heimatverein betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelte sich auch ein lebhaftes Vereinsleben in der Ortschaft, bei dem ein Männergesangverein eine führende Rolle einnahm. Mit dem Bau der sechsbogigen Sandsteinbrücke über die Werra 1900/1901 entwickelte sich Lindewerra zur „Sommerfrische“ und wurde auch von [[Göttingen|Göttinger]] Studenten regelmäßig zu Feiern besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsende und DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Während des Rückzugs der [[Wehrmacht]] wurde am 8.&amp;amp;nbsp;April 1945 der Mittelteil der Werrabrücke gesprengt. Vor der Besetzung am 9.&amp;amp;nbsp;April entstanden durch amerikanischen Granatwerferbeschuss in Lindewerra zahlreiche Schäden an Wohnhäusern und Nebengebäuden. Anfang Juli 1945 wurde der Ort an die [[Sowjetische Besatzungszone]] abgegeben. Da er selbst vom [[Wanfrieder Abkommen]] nur dergestalt betroffen war, dass in dessen Folge der Verlauf der Zonengrenze nun in die Flussmitte verlegt wurde, blieb Lindewerra in der Sowjetzone. In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] verlief die Grenze von da an unmittelbar am Dorf vorbei und bildete damit ab 1949 die [[Innerdeutsche Grenze]]. Daher wurde auch die Werrabrücke nicht wieder aufgebaut. Anfangs bestand noch über eine Fähre Zugangsmöglichkeit zu den Feldern auf der anderen Flussseite. 1952 wurde das Grenzregime verschärft und alteingesessene Familien wurden im Rahmen der [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze|Aktion Ungeziefer]] ausgewiesen. Die 1961 und noch bis 1987 laufend verstärkten Grenzanlagen –&amp;amp;nbsp;auf dem erhaltenen östlichen Brückenkopf stand ein Wachturm&amp;amp;nbsp;– riegelten das Dorf hermetisch ab. Lindewerra lag im [[Sperrgebiet]], das nur mit Sondergenehmigung von zuverlässigen Personen aus der DDR besucht werden durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Grenzöffnung im November 1989]] verbesserte die Lebensbedingungen für die Bevölkerung. Diese begann schon selbst mit dem Abbau der Grenzanlagen, bevor diese im März 1990 durch die Grenztruppen systematisch beseitigt wurden. 1993 fielen die letzten Reste, der „Wiederaufbau“ eines kurzen Stücks Grenzzaun als Denkmal ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werrabrücke Lindewerra.jpg|mini|Werrabrücke Lindewerra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werraschleife.jpg|mini|Blick von der [[Teufelskanzel (Eichsfeld)|Teufelskanzel]] auf die [[Werra]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schleife bei Lindewerra und [[Oberrieden (Bad Sooden-Allendorf)|Oberrieden]] mit [[Hoher Meißner|Hohem Meißner]] (links) und [[Kaufunger Wald]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
Seit 1990 gehört Lindewerra zum Freistaat Thüringen. 1991 begann die dringend notwendige Sanierung der Dorfkirche, der Dorfanger wurde neu gestaltet und die Restaurierung der historischen Fachwerkhäuser gefördert, von denen viele bereits den Grenzanlagen oder der Vernachlässigung zum Opfer gefallen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bürgerinitiative kämpfte für den Wiederaufbau der Werrabrücke mit Erhalt des historischen Teils. Die restaurierten Brückenköpfe wurden durch ein Stahlsegment verbunden und 1999 konnte anlässlich der 700-Jahr-Feier des Ortes die Werrabrücke wieder für den Verkehr freigegeben werden; hinüber führt die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;62, die den Ort seither wieder mit der Nachbargemeinde Oberrieden und der dortigen [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;27]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 237&lt;br /&gt;
* 1995: 252&lt;br /&gt;
* 1996: 253&lt;br /&gt;
* 1997: 251&lt;br /&gt;
* 1998: 255&lt;br /&gt;
* 1999: 253&lt;br /&gt;
* 2000: 259&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 250&lt;br /&gt;
* 2002: 270&lt;br /&gt;
* 2003: 266&lt;br /&gt;
* 2004: 274&lt;br /&gt;
* 2005: 269&lt;br /&gt;
* 2006: 259&lt;br /&gt;
* 2007: 257&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 247&lt;br /&gt;
* 2009: 251&lt;br /&gt;
* 2010: 245&lt;br /&gt;
* 2011: 239&lt;br /&gt;
* 2012: 247&lt;br /&gt;
* 2013: 245&lt;br /&gt;
* 2014: 249&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 247&lt;br /&gt;
* 2016: 244&lt;br /&gt;
* 2017: 249&lt;br /&gt;
* 2018: 248&lt;br /&gt;
* 2019: 256&lt;br /&gt;
* 2020: 262&lt;br /&gt;
* 2021: 259&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 258&lt;br /&gt;
* 2023: 249&lt;br /&gt;
* 2024: 246&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Lindewerra setzt sich aus sechs Gemeinderatsmitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Liste Lindewerra]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|FWG Lindewerra]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] vom 26. Mai 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61066hr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61066 |titel=Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen - endgültiges Ergebnis |hrsg=Der Landeswahlleiter |datum=07.06.2019 |sprache=de |zugriff=20. Juli 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl 2019 ergab einen Sitz für die Grünen und 5 Sitze für die FWG Lindewerra.&amp;lt;ref&amp;gt;http://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61066&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Propf&amp;#039;&amp;#039; wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2022 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61066r=2016&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=061&amp;amp;gemnr=61066 |titel=Home .  {{!}} Kontakt . Ende des Menüs Bürgermeisterwahl 2016 in Thüringen - endgültiges Ergebnis |hrsg=Der Landeswahlleiter |datum=05. Juni 2016 |sprache=de |zugriff=20. Juli 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Lindewerra ist seit 1994 Sitz der Plattenfirma [[Ruf Records]]. Die von dem Plattenlabel durchgeführte weltweite Konzert-Tournee „Blues Caravan“ beginnt jeweils mit einem thüringenweit einmaligen Konzert in Lindewerras Gemeindesaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma AP-Miniplant GmbH &amp;amp; Co. KG wurde 1996 in Lindewerra gegründet. Es werden automatisierte Laboranlagen, sogenannte [[Miniplant-Technik|Miniplants]], für die chemische Industrie, die Energiewirtschaft und diverse Forschungsinstitute hergestellt. Anlagen zur Erforschung erneuerbarer Energien, insbesondere Wasserstoff-Anwendungen, machen einen großen Teil der hergestellten Anlagen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom einst blühenden Stockmacherhandwerk ist die Stockmanufaktur Michael Geyer als letzte betriebene Stockmacherei übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus, insbesondere der Tages- und Radtourismus, spielt eine zunehmend wichtige Rolle und ermöglicht den Betrieb von zwei Gaststätten im Ort und einer weiteren am Aussichtspunkt Teufelskanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StMarien Lindewerra.jpg|mini|hochkant|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
* Barocke evangelische [[St. Maria (Lindewerra)|St.-Marien-Kirche]] von 1738, mit spätgotischem Flügelaltar um 1500&lt;br /&gt;
* [[Stockmachermuseum Lindewerra]], eröffnet 1980&lt;br /&gt;
* Werrabrücke von 1900/1901, Sprengung 1945, wiedererrichtet 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern von Lindewerra wurde im Juni 2018 als Denkmalensemble in das [[Denkmalbuch des Freistaates Thüringen]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Staatsanzeiger Nr. 25/2018, Seite 724&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Keppler: &amp;#039;&amp;#039;Lindewerrsches Bilderbuch (1895–1999). Bilddokumente aus der Geschichte des Stockmacherdorfes Lindewerra im eichsfeldischen Werraland &amp;#039;&amp;#039;. Mecke Duderstadt 1999, ISBN 3-932752-36-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-hanstein-rusteberg.de/mitgliedsgemeinden/lindewerra &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lindewerra&amp;#039;&amp;#039;] (Verwaltungsgemeinde Hanstein-Rusteberg), auf vg-hanstein-rusteberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4554615-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lindewerra| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1299]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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