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	<title>Lindberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bruno413: Link</title>
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		<updated>2025-10-26T05:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Lindberg COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/02//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 13/15//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Lindberg in REG.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Niederbayern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Regen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 665&lt;br /&gt;
| PLZ              = 94227&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09922&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09276130&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 22 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse          = Zwieselauer Str. 1&amp;lt;br /&amp;gt;94227 Lindberg&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-lindberg.de/ www.gemeinde-lindberg.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Gerd Lorenz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lindberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Regen]] direkt am [[Nationalpark Bayerischer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Lindberg liegt in der Region Donau-Wald inmitten des [[Bayerischer Wald|Bayerischen Waldes]] an der [[Glasstraße (Bayern)|Glasstraße]] am Fuß des 1315 m hohen [[Großer Falkenstein|Falkensteins]] nur vier Kilometer von [[Zwiesel]] entfernt sowie 14 km nordöstlich der Kreisstadt [[Regen (Stadt)|Regen]], 30 km nordwestlich von [[Grafenau (Niederbayern)|Grafenau]] und 14 km vom Grenzübergang zu [[Tschechien]] in [[Bayerisch Eisenstein]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Gemeindegebiets – nahe der tschechischen Grenze – liegt das [[Hochmoor]] [[Schluttergasse]] mit dem [[Latschensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 22 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Lindberg|val=783|abruf=2017-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=50219304629 |objekt=Gemeinde Lindberg |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=3|gesamtbreite=47em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Altpocher (Lindberg)|Altpocher]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Beihof]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Benat]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Dampfsäge (Lindberg)|Dampfsäge]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hirschbach (Lindberg)|Hirschbach]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Jungmaierhütte]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kreuzstraßl]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Lehen (Lindberg)|Lehen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Lindberg ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Lindbergmühle]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Ludwigsthal (Lindberg)|Ludwigsthal]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberlindbergmühle]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberzwieselau]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Pochermühle]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Rieshaus]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schachtenhaus]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Scheuereck (Lindberg)|Scheuereck]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schleicher (Lindberg)|Schleicher]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Spiegelhütte]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Unterzwieselau]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Zwieslerwaldhaus]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Lindberg und Zwieslerwaldhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Lindberg-2.JPG|mini|links|Die Pfarrkirche von Lindberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Lindberg gehörte zum [[Rentamt Straubing]] und zum [[Landgericht Zwiesel]] im [[Kurfürstentum Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Edelfrei]]en &amp;#039;&amp;#039;Ebenhoch (Ebenhöch)&amp;#039;&amp;#039; erhielten von Mitte des 10. bis Ende des 11. Jahrhunderts als [[Lehen]] der [[Babonen]] ein Herrschaftsgebiet bei Lindberg im Landkreis Regen im Bayerischen Wald&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Bruscha: &amp;#039;&amp;#039;Die Familien der Ebenhoch in Vorarlberg und im Allgäu. Mit einem Beitrag zur Etymologie des Namens.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Familienforschung (AfF), C.A. [[Starke Verlag]], Limburg, 2006, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren auch in Regensburg ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;HStA München, Bestand Regensburger Testamente, Cart. 10, Fascikel 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Gemeindeteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glashütte Ludwigsthal ===&lt;br /&gt;
Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft [[Ludwigsthal (Lindberg)|Ludwigsthal]] ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit [[Schwarzenthal (Haidmühle)|Schwarzenthal]] bei [[Philippsreut]], zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen [[Regenhütte]] und der Hütte in [[Schliersee (Gemeinde)|Schliersee]] in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde die Hütte geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnern noch das Schloss des Hüttenherren, die Wohnhäuser der Glasmacher und die Ruine der Hütte an Ludwigsthals Glanzzeit. Eine Schauglashütte in Ludwigsthal knüpft an die „gläserne“ Tradition des Ortes an der [[Glasstraße (Bayern)|Glasstraße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 stagnierte bzw. wuchs die Einwohnerzahl minimal von 2274 auf 2279 um 5 Einwohner bzw. um 0,2 %.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Politik&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|2481&lt;br /&gt;
|2296&lt;br /&gt;
|2399&lt;br /&gt;
|2390&lt;br /&gt;
|2392&lt;br /&gt;
|2416&lt;br /&gt;
|2394&lt;br /&gt;
|2362&lt;br /&gt;
|2281&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Lindberg.JPG|mini|Das Rathaus von Lindberg]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat setzt sich seit der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wie folgt zusammen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot;&amp;gt;https://www.wahl.info/kandidaten/ort/gemeinde-lindberg_71.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 6 Sitze (43,51 % der Stimmen)&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 4 Sitze (24,17 % der Stimmen)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|FWG]]: 2 Sitze (17,21 % der Stimmen)&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Bürgerliste Lindberg]]: 2 Sitze (15,11 % der Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Gerd Lorenz (CSU). Er wurde im Jahr 2020 als Nachfolger von Gerti Menigat (Bürgerliste Lindberg) mit 87,10 % der Stimmen (bei einer Gegenkandidatin) gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot; /&amp;gt; Gerti Menigat (Bürgerliste Lindberg) wurde im Jahr 2002 Nachfolgerin von Karl Liebl (SPD). Der 2. Bürgermeister ist Eugen Stadler (CSU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Lindberg pflegt seit 1987 eine Partnerschaft mit der in [[Oberösterreich]] liegenden Gemeinde [[Puchenau]]. Anlass für die Partnerschaft war die Assoziation des Namens Puchenau mit dem zu Lindberg gehörenden Ortsteil [[Buchenau (Lindberg)|Buchenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gemeinde-lindberg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=238&amp;amp;Itemid=1 |text=Homepage Gemeinde Lindberg |wayback=20160304052635}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen Gde. Lindberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold aus schwarzem [[Dreiberg]] [[wachsend]] ein grüner Lindenzweig mit drei Blättern.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Lindenzweig auf dem Dreiberg ist ein vollständig für den Gemeindenamen redendes Wappenbild. Die Gemeinde verdankt ihr Wachstum vor allem der seit dem 19. Jahrhundert stark expansiven Glas- und Holzindustrie im nordöstlichen Landkreis Regen. Auf die Herstellung historischer Bezüge wird im Gemeindewappen verzichtet.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1980 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernhausmuseum Lindberg.JPG|mini|Das Bauernhausmuseum]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Josef der Arbeiter in Lindberg ist ein schlichter moderner Bau von A. Hornsteiner aus dem Jahr 1958&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche [[Herz Jesu (Ludwigsthal)|Hl. Herz Jesu]] in Ludwigsthal gehört zu den künstlerisch bedeutendsten Sakralbauten aus der Jahrhundertwende. Sie wurde 1893/94 von [[Johann Baptist Schott]] erbaut und im Inneren von dem renommierten Jugendstilkünstler [[Franz Hofstötter]] mit Glasmosaiken und gemalten Fenstern sowie mit Fresken im byzantinischen Stil ausgestattet.&lt;br /&gt;
* Schauglashütte in Ludwigsthal&lt;br /&gt;
* [[Bauernhausmuseum Lindberg]]: 1975 wurde ein alter, in Blockbauweise errichteter Bauernhof in Lindberg von [[Franz Handlos]] und seiner Frau Helga als Museum zugänglich gemacht. Zum Museum gehören außer dem Bauernhaus das Austragshaus, welches als Wirtshaus genutzt wird, sowie eine 1885 erbaute Holzkapelle. Das Museum ist von Ostern bis Oktober geöffnet.&lt;br /&gt;
* [[Höllbachgspreng]]: ist eine vom Höllbach geformte steile Schlucht, die in mehreren Wasserfällen und einem kleinen See vom Höllbach durchflossen wird. Ein Weg für geübte Wanderer führt durch die Höllbachgspreng zum Gipfel des Großen Falkensteins. Die Höllenbachspreng liegt zwischen Lindberg und dem [[Großer Falkenstein|Großen Falkenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lindberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2020 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 87 und im Bereich Handel und Verkehr 99 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 58 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 817. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2016 22 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 363 ha, davon 353 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Ludwigsthal befindet sich ein Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Plattling–Bayerisch Eisenstein|Bayerischen Waldbahn]]. Von Lindberg aus ist der [[Bahnhof Zwiesel]] der nächstgelegene Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2021):&lt;br /&gt;
* zwei Kindertagesstätten: 97 genehmigte Plätze, 90 betreute Kinder&lt;br /&gt;
* eine Grundschule: fünf Lehrkräfte, 68 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Fischer (Fußballspieler)|Klaus Fischer]] (* 27. Dezember 1949), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Seyfert, Ingeborg: &amp;#039;&amp;#039;Lindberg – Aus der Geschichte eines Dorfes im Zwieseler Winkel.&amp;#039;&amp;#039; August Dreesbach Verlag: München 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* In dem Weiler [[Scheuereck (Lindberg)|Scheuereck]] befindet sich eine Waldgaststätte mit einem großen Hirschgehege.&lt;br /&gt;
* In Lindberg fanden die [[Deutsche Meisterschaften im Biathlon 1991|Deutschen Biathlon-Meisterschaften 1991]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-lindberg.de/ Gemeinde Lindberg]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09276130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Lindberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Regen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4215164-8|VIAF=3145602446301361640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Regen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lindberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno413</name></author>
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